Schock at LMU München

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Kardiogener Schock Definition

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Hypovolämischer Schock

Zeichen des Schocks:

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Therapie

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Definition Schock 

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Typische Zeichen eines ausgeprägten Schocksyndroms

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Einschätzung des Schweregrades durch folgende Messungen

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ABCDE-Schema

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Hypovolämischer Schock

Definition

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Hypovolämischer Schock

Pathogenese und Pathophysiologie

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Distributiver Schock 

Definition

Ursachen

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Untergruppen distributiver Schock

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Karzinogener Schock

Pathophysiologie

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Schock

Kardiogener Schock Definition

= Akutes Kreislaufversagen aufgrund kardialer Pumpfunktionsstörung mit Folgen der
Endorganhypoperfusion, zellulärer Hypoxie und Dysfunktion
- systolischer arterieller Druck < 90 mmHg oder Mitteldruck von 30 mmHg unter dem Ausgangswert

Schock

Hypovolämischer Schock

Zeichen des Schocks:

o Tachykardie
o niedriger arterieller Druck
o vermindertes HZV
o niedriger ZVD

Schock

Therapie

- intravasale Volumensubstitution mit balancierten Kristalloiden1 über großlumige Venenzugänge
- bei Hämorrhagie --> rasche Blutstillungen
- zur Vermeidung einer Hypoxie erfolgt i.d.R. Intubation und Normoventilation
- bei kontrollierten Blutungen (unterhalb alters- und komorbiditätsspezifischer Hb-Grenzwerte) werden Erythrozytenkonzentrate transfundiert
- bei unkontrollierter Blutung unabhängig vom Hb-Wert frühzeitige EK, FFP, TK Transfundierung
- bei traumatischen und peripartalen Blt. zusätzlich Gabe von Tranexamsäure
- zeitnahe Stabilisierung der Gerinnung

Schock

Definition Schock 

Der Begriff Schock bezeichnet - unabhängig von der Ursache - ein Missverhältnis zwischen Herzminutenvolumen und erforderlichen Gewebedurchblutung mit daraus folgender unzureichender Sauerstoffversorgung. Es kommt zu einer verminderten Kapillardurchblutung sowie einer Gewebshypoxie mit lebensbedrohlicher Störung des Stoffwechsels und der Zellfunktion.

Schock

Typische Zeichen eines ausgeprägten Schocksyndroms

- Tachykardie

- Tachypnoe

- Hypotonie

- Oligurie bis Anurie

- Marmorierte Haut

- Verwirrung/Bewusstseinsstörungen

- Kaltschweiß

- Durstgefühl

Schock

Einschätzung des Schweregrades durch folgende Messungen

- HF
- arterieller Blutdruck
- ZVD
- zentralvenöse O2-Sättigung
- endexspiratorischer pCO2
- SV, HZV, PCWP, pulmonaler Gefäßwiderstand u.a. Parameter (durch PiCCO und Pulmonalarterienkatheter)

Schock

ABCDE-Schema

1. A=Airway

- Prüfung und Sicherung der Atemwege

- Alle Notfallpatienten gelten als nicht nüchtern und somit aspirationsgefährdet

2. B=Breathing

- Prüfung von Atmung und Beatmung durch Auskultation der Lunge, Pulsoxymetrie

- Sauerstoffgabe

- Kontrolle der Tubuslage bei beatmeten Patienten

- Kontrolle der Beatmungparametern

3. C=Circulation

- Kreislauffunktion überprüfen und bei Störung Ursache suchen

- EKG, HF, Herzrhythmus 

- Kreislaufinstabilität mit Volumen behandeln

- Maßnahmen der Blutstillung, Gabe von Blutprodukten

4. D=Disability

- Untersuchung Bewusstseinslage

- Bewusstseinsstörungen sehr vielfältig, deshalb spielt Anamnese eine große Rolle

- CT

5. E=Exposure

- Vollständige Prüfung des Patienten, Von der Locke bis zur Socke

Schock

Hypovolämischer Schock

Definition

= Zustand unzureichender Durchblutung von Organen meist aufgrund eines akuten intravasalen Volumenverlustes.

Schock

Hypovolämischer Schock

Pathogenese und Pathophysiologie

- es kommt zur Verminderung des zirkulierenden Plasmavolumens (kardiale Vorlast ↓, SV↓)
- die Anämie (Mangel an Erythrozyten) ist vor allem beim hämorrhagischen Schock entscheidend
- beiden Schockformen kann ein Trauma zu Grunde liegen


o beim traumatisch-hypovolämischen Schock Ursache bspw. Verbrennung, Verbrühung, Verätzung


o beim traumatisch-hämorrhagischen Schock Ursache bspw. Polytrauma durch Stürze oder Verkehrsunfälle verursacht (zusätzliche Gewebeschädigung vorhanden),
§ Diffuse Blt., Hypothermie, Azidose bewirken bedrohliche
Gerinnungsstörungen, Gewebetrauma führt zur Inflammation ...


o rein hämorrhagischer Schock Ursache bspw. Messerstichverletzung (bei sonst geringer Gewebeschädigung), gastrointestinale Blt., nicht traumatische Gefäßrupturen (Aortenaneurysma), Blt. in der Geburtshilfe (bspw. postpartale
Atonie), HNO-Bereich (bspw. Gefäßarrosionen)


o hypovolämischer Schock im engeren Sinne entsteht durch äußere oder innere Flüssigkeitsverluste, Ursache bspw. Hyperthermie, anhaltendes Erbrechen/Diarrhö (Cholera), dekompensierte renale Verluste

Schock

Distributiver Schock 

Definition

Ursachen

= stellt eine relative Hypovolämie infolge einer pathologischen Umverteilung des absoluten intravasalen Volumens dar

- Ursachen: Verlust der Steuerung des Gefäßtonus mit Verschiebung des Volumens innerhalb des Gefäßsystems und/oder eine Permabilitätstörung des Gefäßsystems mit Verschiebung des intravasalen Volumens in das Interstitium

Schock

Untergruppen distributiver Schock

1. anaphylaktischer/anaphylaktioder Schock (allergische Erkrankungen) = Histamin-vermittelte massive
Vasodilatation und Verteilungsstörung, die durch eine Verschiebung von intravasalen Volumen nach extravasal gekennzeichnet ist

2. septischer Schock

- von einer Sepsis wird gesprochen, wenn eine Bewusstseinseintrübung, Atemfrequenz ≥22/min, systolischer Blutdruck ≤ 90 mmHg und ein Verdacht auf ein Infektionsgeschehen vorliegt

3. neurogener Schock: (Vergiftung, Trauma von Hirnstamm/Rückenmark, SHT, ICB, SAB, Schlaganfall) = handelt es sich um eine Imbalance zwischen sympathischer und parasympathischer Regulation der Herzaktion und der Gefäßmuskulatur. Im Vordergrund steht eine ausgeprägte Vasodilatation mit relativer Hypolvolämie bei zunächst unverändertem Blutvolumen


Schock

Karzinogener Schock

Pathophysiologie

- kann durch myokardiale, rhytmologische oder mechanische Ursachen ausgelöst worden sein
- myogen steht akutes Koronarsyndrom an führender Stelle, weiterhin spielen Myokarditis, Pharmakotxizität, Kardiomyopathien oder stumpfes Herztrauma eine Rolle
- den mechanischen Ursachen liegen vor allem akute/chron. Herzklappenerkrankungen oder Thromben/Tumore zu Grunde
- Symptome des kardiogenen Schocks zählen: Agitiertheit, Bewusstseinseintrübung, kühle Extremitäten, Oligurie

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