NEU MEDIENÖKONOMIE at LMU München | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Medienökonomie ist....
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TESTE DEIN WISSEN
die wissenschaftliche Teildisziplin (in der Kommunikations- bzw. Wirtschaftswissenschaft), die sich mit den wirtschaftlichen Aspekten von Medien und Mediensystemen
beschäftigt.

Betrachtet werden dabei sowohl Mediensysteme und Medienmärkte insgesamt als auch die wirtschaftlichen Prozesse auf der Ebene des einzelnen Medienunternehmens.

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TESTE DEIN WISSEN

Medienkonzentration Ursachen und Folgen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ursachen bzw. Motive (einzelwirtschaftliche Ursachen):
    • Horizontale Konzentration à economies of scale
    • Diagonale Konzentration à economies of scope
  • Mögliche positive Folgen:
    • Höhere Produktivität wegen Größenvorteilen à economies of scope
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TESTE DEIN WISSEN

Medienökonomie ist Teilbereich …
a. des Medienmanagements
b. der Kommunikationswissenschaft
c. des Mediensektors als Branche
d. der Wirtschaftswissenschaft

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TESTE DEIN WISSEN

b)
d)

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TESTE DEIN WISSEN
Private Güter (Marktgüter, marktfähige Güter)
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TESTE DEIN WISSEN

(Gegensatz zu öffentlichen Gütern):

  • Rivalität im Konsum
  • Ausschließbarkeit (von Nichtzahlern)
  • Werbeträgerleistung:
    • Ausschließbarkeit ist gegeben
    • Kein Informationsgut, das einmal produziert und beliebig oft kopiert wird
    • Kontaktleistung, Transportleistung
  • Werbemarkt
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TESTE DEIN WISSEN

Öffentliche Güter

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TESTE DEIN WISSEN

(Kollektivgüter)

  • Nichtausschließbarkeit
  • Nichtrivalität
  • Rezipientenmarkt
Gegensatz: Private Güter
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TESTE DEIN WISSEN
Öffentliche Güter (2 Merkmale)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Nichtrivalität (keine Rivalität im Konsum)
  • Nichtausschließbarkeit (von Nichtzahlern):
--> Personen, die nicht zahlen (Trittbrettfahrer, free rider) können nicht von der Nutzung des Gutes ausgeschlossen werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Economies of scale
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TESTE DEIN WISSEN
(Größenvorteile)

= Fixkostenverteilung durch Erhöhung der Produktionsmenge eines Produkte
à Fixkostendegression
  • Größenvorteile sind auch durch andere Faktoren möglich, insbesondere kostengünstigeren Einkauf à Variable-Kosten-Degressionseffekt



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TESTE DEIN WISSEN
Werbeträger
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TESTE DEIN WISSEN
Medium, durch das Werbung verbreitet werden kann (wie Litfaßsäule, Zeitung, Rundfunk)
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TESTE DEIN WISSEN
Economies of scope
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TESTE DEIN WISSEN
(Verbundvorteile)
(Folge der starken Fixkostendegression)

= Fixkostenverteilung durch gemeinsame Nutzung von Ressourcen für mehrere Produkte

  • Dadurch kann man das Verhältnis zwischen Kosten und Erlösen günstig gestalten
  • Marktzutrittsbarrieren und damit verbundene Wettbewerbsvorteile:
    • Marktzutrittsschranken sind niedriger für große, branchenerfahrene Unternehmen (z.B. Zeitungsverlage als Anbieter auf dem Markt der Anzeigenblätter (Google))

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TESTE DEIN WISSEN
Private Güter
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TESTE DEIN WISSEN
Marktgüter, marktfähige Güter
  • Rivalität im Konsum
  • Ausschließbarkeit
  • Werbeträgerleistung
    • kein Informationsgut, das einmal produziert und beliebig oft kopiert werden kann
    • Kontaktleistung
    • Transportleistung
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TESTE DEIN WISSEN
Erfahrungsgut
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TESTE DEIN WISSEN

= Eigenschaften/Qualität erst während/nach dem Kauf zu beurteilen z.B. Friseurdienstleistung

  • Medienangebote (wegen Unikatcharakters, Inhomogenität, kurzer Nutzungsperiode, Komplexität); sog. Qualitätskenntnis bei den Konsumenten
  • Leistung der Medien auf dem Werbemarkt ist kein Vertrauensgut, denn sie kann vorher recht gut beurteilt werden, v.a. durch Mediaforschung); eher Inspektionsgut
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TESTE DEIN WISSEN
Gründe für den Nichtausschluss
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TESTE DEIN WISSEN
--> öffentliche Güter

• Ausschluss von Nichtzahlern wäre technisch unmöglich (z.B. beim Gut Luft)
• Aufwand (technischer, finanzieller) wäre zu hoch (in Relation zu den erzielbaren Erlösen)
• Ausschluss wäre gesellschaftspolitisch unerwünscht (v.a. meritorische Güter)

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Q:
Medienökonomie ist....
A:
die wissenschaftliche Teildisziplin (in der Kommunikations- bzw. Wirtschaftswissenschaft), die sich mit den wirtschaftlichen Aspekten von Medien und Mediensystemen
beschäftigt.

Betrachtet werden dabei sowohl Mediensysteme und Medienmärkte insgesamt als auch die wirtschaftlichen Prozesse auf der Ebene des einzelnen Medienunternehmens.

Q:

Medienkonzentration Ursachen und Folgen

A:
  • Ursachen bzw. Motive (einzelwirtschaftliche Ursachen):
    • Horizontale Konzentration à economies of scale
    • Diagonale Konzentration à economies of scope
  • Mögliche positive Folgen:
    • Höhere Produktivität wegen Größenvorteilen à economies of scope
Q:

Medienökonomie ist Teilbereich …
a. des Medienmanagements
b. der Kommunikationswissenschaft
c. des Mediensektors als Branche
d. der Wirtschaftswissenschaft

A:

b)
d)

Q:
Private Güter (Marktgüter, marktfähige Güter)
A:

(Gegensatz zu öffentlichen Gütern):

  • Rivalität im Konsum
  • Ausschließbarkeit (von Nichtzahlern)
  • Werbeträgerleistung:
    • Ausschließbarkeit ist gegeben
    • Kein Informationsgut, das einmal produziert und beliebig oft kopiert wird
    • Kontaktleistung, Transportleistung
  • Werbemarkt
Q:

Öffentliche Güter

A:

(Kollektivgüter)

  • Nichtausschließbarkeit
  • Nichtrivalität
  • Rezipientenmarkt
Gegensatz: Private Güter
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Q:
Öffentliche Güter (2 Merkmale)
A:
  • Nichtrivalität (keine Rivalität im Konsum)
  • Nichtausschließbarkeit (von Nichtzahlern):
--> Personen, die nicht zahlen (Trittbrettfahrer, free rider) können nicht von der Nutzung des Gutes ausgeschlossen werden.
Q:
Economies of scale
A:
(Größenvorteile)

= Fixkostenverteilung durch Erhöhung der Produktionsmenge eines Produkte
à Fixkostendegression
  • Größenvorteile sind auch durch andere Faktoren möglich, insbesondere kostengünstigeren Einkauf à Variable-Kosten-Degressionseffekt



Q:
Werbeträger
A:
Medium, durch das Werbung verbreitet werden kann (wie Litfaßsäule, Zeitung, Rundfunk)
Q:
Economies of scope
A:
(Verbundvorteile)
(Folge der starken Fixkostendegression)

= Fixkostenverteilung durch gemeinsame Nutzung von Ressourcen für mehrere Produkte

  • Dadurch kann man das Verhältnis zwischen Kosten und Erlösen günstig gestalten
  • Marktzutrittsbarrieren und damit verbundene Wettbewerbsvorteile:
    • Marktzutrittsschranken sind niedriger für große, branchenerfahrene Unternehmen (z.B. Zeitungsverlage als Anbieter auf dem Markt der Anzeigenblätter (Google))

Q:
Private Güter
A:
Marktgüter, marktfähige Güter
  • Rivalität im Konsum
  • Ausschließbarkeit
  • Werbeträgerleistung
    • kein Informationsgut, das einmal produziert und beliebig oft kopiert werden kann
    • Kontaktleistung
    • Transportleistung
Q:
Erfahrungsgut
A:

= Eigenschaften/Qualität erst während/nach dem Kauf zu beurteilen z.B. Friseurdienstleistung

  • Medienangebote (wegen Unikatcharakters, Inhomogenität, kurzer Nutzungsperiode, Komplexität); sog. Qualitätskenntnis bei den Konsumenten
  • Leistung der Medien auf dem Werbemarkt ist kein Vertrauensgut, denn sie kann vorher recht gut beurteilt werden, v.a. durch Mediaforschung); eher Inspektionsgut
Q:
Gründe für den Nichtausschluss
A:
--> öffentliche Güter

• Ausschluss von Nichtzahlern wäre technisch unmöglich (z.B. beim Gut Luft)
• Aufwand (technischer, finanzieller) wäre zu hoch (in Relation zu den erzielbaren Erlösen)
• Ausschluss wäre gesellschaftspolitisch unerwünscht (v.a. meritorische Güter)

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