B: Schuladäquate Lernsituationen at LMU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für B: Schuladäquate Lernsituationen an der LMU München

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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile offenen Unterrichts
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  • Selbstständigkeit wird gefördert
  • Orientierung an Interessen der Schüler
  • Vielseitigkeit des Angebots
  • Gute Differenzierungsmöglichkeiten
  • Individualität/eigenes Lerntempo
  • Mitbestimmung
  • Förderung der Selbstsicherheit, Flexibilität, Selbstkontrolle
  • Entdecken
  • Kooperation
  • Entscheidungsfreiheit
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Vorraussetzungen der Leistungsmessung
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Gütekriterien:
  • Validität (wurde das gemessen was gemessen werden soll?)
  • Objektivität (würde Ergebnis Testerunabhängig generiert?) 
  • Reliabilität (Messgenauigkeit) 

Bezugsnormorientierung:
  • Soziale Bezugsnorm
  • Kriteriale Bezugsnorm
  • Individuelle Bezugsnorm 
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Schulisches Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Das Lernen der SuS ist erfolgreich, wenn sie …
  • Aktiv, selbsttätig lernen
  • am Lernstoff aus sich und für sich Bedeutungen aufbauen (konstruieren)
  • ihr Lernen selbst steuern
  • die Lernsituation und das Lernumfeld unterstützend erleben
  • ihr Wissen und ihre Bedeutungen sozial aushandeln (Wiater 1999
=> muss bei der Planung von Lernumgebungen beachtet werden
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Schritte des Projektunterrichts
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John Dewey:

1. Sache ist für den Erwerb von Erfahrungen geeignet und orientiert sich an Interesse der Schüler. Dadurch entsteht Problemstellung.
2. Schüler sammeln notwendiges Wissen und entwickeln gemeinsam eine Lösung für das Problem.
3. Lösung wird gedanklich durchgespielt. Es eignen sich aber auch Plakate, Modelle, Rollenspiele, Interviews, Erkundungsgänge, öffentliche Aktionen.
4. gedankliche Lösungen werden experimentell und praktisch in der Wirklichkeit erprobt.
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Leistungsmessung: Was ist Schulleistung?
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Klafki: „Schulleistung ist das Ergebnis und der Vollzug einer zielgerichteten Tätigkeit, die mit Anstrengung verbunden ist und für die Gütemaßstäbe anerkannt werden.“ 

Krapp: „Schulleistung ist das Ergebnis von Lernprozessen, die durch Unterrichtsmaßnahmen initiiert und gesteuert werden.“ 
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Funktionen der Leistungsmessung 
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Ulbrecht 2009:
  • Motivationsfunktion
  • Disziplinierungsfunktion
  • Diagnosefunktion
  • Selektionsfunktion
  • Berichtfunktion
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TESTE DEIN WISSEN
Beispiele von Unterrichtsmethoden
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Wiater: 
  • Frontalunterricht 
  • Gruppenunterricht
  • Lehrerfrage
  • Unterrichtsgespräch
  • Spiel
  • Brainstorming 
  • Mindmapping
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TESTE DEIN WISSEN
Definition zu Unterrichtsmethoden
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Meyer 2002: 
„Unterrichtsmethoden sind die Formen und Verfahren, mit denen sich Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler die sie umgebende natürliche und gesellschaftliche Wirklichkeit unter Beachtung der institutionellen Rahmenbedingungen der Schule aneignen.“
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TESTE DEIN WISSEN
Fakten zu Formative Leistungsmessing
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Uwe Maier 2011:
  • Kontinuierlich und prozessorientiert
  • Vgl. Hattie d= 0.9
  • !!! Lern- und Bewertungsphasen klar voneinander trennen !!!
Ziel: Erlernen soll mit Hilfe der formativen Tests in einem Verlauf dokumentiert werden
=> kontinuierliche Rückmeldung
=> Optimierung nachfolgender Lehr- Lernprozesse
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Assesment of/for learning
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TESTE DEIN WISSEN
Maier 2010:
Assessment of learning: 
  • Abschließende Beurteilung von Lernen
  • Noten als Beurteilung
  • Feedback nicht notwendig 
  • Summative Leistungsmessung

Assesment for learning:
  • Förderung eines laufenden Prozesses
  • Notengebung möglich
  • Feedback fester Bestandteil
  • Formative Leistungsmessung
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TESTE DEIN WISSEN
Definition offener Unterricht 
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Bohl/Kucharz 2010:
„Offener Unterricht ist definiert durch hohes Ausmaß an Selbst- und Mitbestimmungsmöglichkeiten für die SuS, etwa in organisatorischer, methodischer, inhaltlicher und politisch-partizipativer Hinsicht.“
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TESTE DEIN WISSEN
Kritik an der traditionellen Leistungsmessung 
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TESTE DEIN WISSEN
Felix Winter 2007:
  • Wettbewerbsorientierung aufgrund sozialer Bezugsnorm
  • Lehrkraft als einzige Beurteilungsinstanz
  • Überwiegend produktorientiert
  • Überwiegend kognitiv orientiert
  • Kein Erwähnen von Feedback/Beurteilung
  • Keine Berücksichtigung interindividueller Unterschiede

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Q:
Vorteile offenen Unterrichts
A:
  • Selbstständigkeit wird gefördert
  • Orientierung an Interessen der Schüler
  • Vielseitigkeit des Angebots
  • Gute Differenzierungsmöglichkeiten
  • Individualität/eigenes Lerntempo
  • Mitbestimmung
  • Förderung der Selbstsicherheit, Flexibilität, Selbstkontrolle
  • Entdecken
  • Kooperation
  • Entscheidungsfreiheit
Q:
Vorraussetzungen der Leistungsmessung
A:
Gütekriterien:
  • Validität (wurde das gemessen was gemessen werden soll?)
  • Objektivität (würde Ergebnis Testerunabhängig generiert?) 
  • Reliabilität (Messgenauigkeit) 

Bezugsnormorientierung:
  • Soziale Bezugsnorm
  • Kriteriale Bezugsnorm
  • Individuelle Bezugsnorm 
Q:
Schulisches Lernen
A:
Das Lernen der SuS ist erfolgreich, wenn sie …
  • Aktiv, selbsttätig lernen
  • am Lernstoff aus sich und für sich Bedeutungen aufbauen (konstruieren)
  • ihr Lernen selbst steuern
  • die Lernsituation und das Lernumfeld unterstützend erleben
  • ihr Wissen und ihre Bedeutungen sozial aushandeln (Wiater 1999
=> muss bei der Planung von Lernumgebungen beachtet werden
Q:
Schritte des Projektunterrichts
A:
John Dewey:

1. Sache ist für den Erwerb von Erfahrungen geeignet und orientiert sich an Interesse der Schüler. Dadurch entsteht Problemstellung.
2. Schüler sammeln notwendiges Wissen und entwickeln gemeinsam eine Lösung für das Problem.
3. Lösung wird gedanklich durchgespielt. Es eignen sich aber auch Plakate, Modelle, Rollenspiele, Interviews, Erkundungsgänge, öffentliche Aktionen.
4. gedankliche Lösungen werden experimentell und praktisch in der Wirklichkeit erprobt.
Q:
Leistungsmessung: Was ist Schulleistung?
A:
Klafki: „Schulleistung ist das Ergebnis und der Vollzug einer zielgerichteten Tätigkeit, die mit Anstrengung verbunden ist und für die Gütemaßstäbe anerkannt werden.“ 

Krapp: „Schulleistung ist das Ergebnis von Lernprozessen, die durch Unterrichtsmaßnahmen initiiert und gesteuert werden.“ 
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Q:
Funktionen der Leistungsmessung 
A:
Ulbrecht 2009:
  • Motivationsfunktion
  • Disziplinierungsfunktion
  • Diagnosefunktion
  • Selektionsfunktion
  • Berichtfunktion
Q:
Beispiele von Unterrichtsmethoden
A:
Wiater: 
  • Frontalunterricht 
  • Gruppenunterricht
  • Lehrerfrage
  • Unterrichtsgespräch
  • Spiel
  • Brainstorming 
  • Mindmapping
Q:
Definition zu Unterrichtsmethoden
A:
Meyer 2002: 
„Unterrichtsmethoden sind die Formen und Verfahren, mit denen sich Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler die sie umgebende natürliche und gesellschaftliche Wirklichkeit unter Beachtung der institutionellen Rahmenbedingungen der Schule aneignen.“
Q:
Fakten zu Formative Leistungsmessing
A:
Uwe Maier 2011:
  • Kontinuierlich und prozessorientiert
  • Vgl. Hattie d= 0.9
  • !!! Lern- und Bewertungsphasen klar voneinander trennen !!!
Ziel: Erlernen soll mit Hilfe der formativen Tests in einem Verlauf dokumentiert werden
=> kontinuierliche Rückmeldung
=> Optimierung nachfolgender Lehr- Lernprozesse
Q:
Assesment of/for learning
A:
Maier 2010:
Assessment of learning: 
  • Abschließende Beurteilung von Lernen
  • Noten als Beurteilung
  • Feedback nicht notwendig 
  • Summative Leistungsmessung

Assesment for learning:
  • Förderung eines laufenden Prozesses
  • Notengebung möglich
  • Feedback fester Bestandteil
  • Formative Leistungsmessung
Q:
Definition offener Unterricht 
A:
Bohl/Kucharz 2010:
„Offener Unterricht ist definiert durch hohes Ausmaß an Selbst- und Mitbestimmungsmöglichkeiten für die SuS, etwa in organisatorischer, methodischer, inhaltlicher und politisch-partizipativer Hinsicht.“
Q:
Kritik an der traditionellen Leistungsmessung 
A:
Felix Winter 2007:
  • Wettbewerbsorientierung aufgrund sozialer Bezugsnorm
  • Lehrkraft als einzige Beurteilungsinstanz
  • Überwiegend produktorientiert
  • Überwiegend kognitiv orientiert
  • Kein Erwähnen von Feedback/Beurteilung
  • Keine Berücksichtigung interindividueller Unterschiede

B: Schuladäquate Lernsituationen

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