Waldökologie und Forstplanung at Leibniz Universität Hannover

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Oleaceae Fraxinus Excelsior (Gemeien Esche): Vermehrung?

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120. Abiotische Risiken im Waldbau

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110. Hochwald

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Pinaceae Picea abies (Fichte): biotische und abiotische Gefahren?

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Pinaceae Picea abies (Fichte): Verwendung und Landschaftspflege?

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107. Betriebsarten

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Pinaceae Picea abies (Fichte): Verbreitungsgeschichte?

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112. Plenterwald

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111. Betriebsformen

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113. Umtriebszeiten

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114. Zielstärkennutzung

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118. Kahlschlag

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Waldökologie und Forstplanung

Oleaceae Fraxinus Excelsior (Gemeien Esche): Vermehrung?

- Fruktifikation ab 20 (50) Jahre, fast jährlich

- Blütezeit April/ Mai,

- Windbestäuber

- Samenreife September/ Oktober

- Samenfall Februar/ März,

- Windverbreitung (geflügelte Samen)

Waldökologie und Forstplanung

120. Abiotische Risiken im Waldbau

- Frost

- Hitze

- Schnee

- Eis

- Sturm

- Feuer

- Ernährungstörungen


Waldökologie und Forstplanung

110. Hochwald

- besteht aus Kernwüchsigen EInzelbäumen

- hohe, Starke Bäume

-  heutige Form der Bewirtschaftung

- 97% der heutigen Waldfläche

- entstanden aus Samen bzw. Setzlingen 

Waldökologie und Forstplanung

Pinaceae Picea abies (Fichte): biotische und abiotische Gefahren?

biotische Gefahren: 

- Schälschäden (Rotwild) und Knospenverbiss (Rehwild, Hasen)

- Rotfäule durch Halimasch, Buchdrucker, Kupferstecher, Fichtenbockkäfer


abiotische Gefahren:

- Sturm, Schnee, Trockenheit, zu viel Nässe, Immissionen können Schäden an Wurzeln und Nadeln verursachen

Waldökologie und Forstplanung

Pinaceae Picea abies (Fichte): Verwendung und Landschaftspflege?

- bedeutendster Holzlieferant

- weiches, helles, leichtes, relativ elastisches Holz

- vielseitig verwendbares Bauholz

- auch als Weihnachts-/ Maibaum


Landschaftspflege:

- immergrünes Landschaftselement im Winter

Waldökologie und Forstplanung

107. Betriebsarten

- Niederwald (Ausschlagsbetrieb)

- Mittelwald (Kombination aus Mittel- und Hochwald)

- Hochwald (Kernwuchsbetrieb)


Waldökologie und Forstplanung

Pinaceae Picea abies (Fichte): Verbreitungsgeschichte?

- rasche Rückwanderung von mehreren Seiten, besiedelte nur die Hochlagen einzelner Mittelgebirge (u.a. Fichtelgebirge, Harz)

Waldökologie und Forstplanung

112. Plenterwald

- gesamter vertikaler Kronenraum wird durch Bäume unterschiedlichen Alters und Höhe ausgefüllt

- Plentergleichgewicht: genauso viele Stämme wachsen in ältere Klasse, wie herausgeschlagen werden

- Einzelstammnutzung

- geeignet für die Bewirtschaftung von Mischwäldern

- Dauerwald

- erlaubt nachhaltige jährliche Ernte auf kleiner Fläche

- geringer Holzanfall

- intensives Managment

- eher für Schattbaumarten

Waldökologie und Forstplanung

111. Betriebsformen

- schlagweiser Hochwald vs. Plenterwald

- Schlagweiser Hochwald

  - Kahlschlagbetrieb

  - Schirmschlagbetrieb

  - Femelschlagbetrieb

  - Saumschlagbetrieb

  

Waldökologie und Forstplanung

113. Umtriebszeiten

- Zeit zwischen Bestandesbegründung und Endnutzung

- an schlagweise Nutzung gebunden

- Fichte ca. 80 Jahre

- Traubeneiche ca. 180 Jahre

  • Technische Umtriebszeit
  • Umtriebszeit des größten Waldreinertrages (der höchsten Rentabilität)
  • Umtriebszeit des höchsten Bodenreinertrages (finanzielle Umtriebszeit)
  • Umtriebszeit des höchsten Massenertrages


Waldökologie und Forstplanung

114. Zielstärkennutzung


- Angestrebter Durchmesser in 1,3 m Höhe (Brusthöhendurchmesser) zum Zeitpunkt der Ernte der Bäume. Die Zielstärken sind nach Baumarten und standörtlichen Gegebenheiten differenziert festgelegt.


Angestrebter Brusthöhendurchmesser (BHD) für die einzelnen Baumarten*. Die Zielstärke wird in Abhängigkeit von den standörtlichen Gegebenheiten festgelegt. Sie korreliert sehr eng mit dem Zieldurchmesser*.




Waldökologie und Forstplanung

118. Kahlschlag

- gleichzeitige Nutzung aller Bäume einer größeren Fläche (min 0,5ha)

- danach Saat oder Pflanzung (gleichaltriger Wald entsteht)


Vorteile:

  technisch sehr leicht durchführbare Ernte ohne Fällungs- und Rückeschäden

  einfache Neubegründung der nachfolgenden Waldgeneration

  leichter Baumartenwechsel

  vorrübergehende Schaffung von Freiflächen (Erhöhung Diversität, Aussicht)

  rationaler Arbeitseinsatz durch großen gleichzeitigen Holzanfall

  Hiebsordnung ist leicht einzuhalten

  Bodenbearbeitung vor Wiederaufforstung ist einfach

  Pflanzung und Saat können maschinell durchgeführt werden

  Vorwald aus Pionierbaumarten ist nötigenfalls möglich 

Nachteile:

  Gefahr von Erosion in geneigtem Gelände

  Nährstoffkreislauf zwischen Boden und Bestand wird für Jahre entkoppelt,

Nährelemente gehen verloren und führen zur Eutrophierung des Grundwassers 

  Aufwachsen von Konkurrenzvegetation durch vermehrtes Lichtangebot 

  Spätfrostgefahr für die nachwachsende Waldgeneration 

  Bäume werden unabhängig von ihrer individuellen Nutzungsreife eingeschlagen 

  strukturarm 

  Einschränkung der Baumartenwahl: frost- und konkurrenzempfindliche Baumarten

kann man auf Kahlflächen nur schwer anbauen


weit verbreitet, in Deutschland nicht mehr zugelassen

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