Phytomedizin 1 at Leibniz Universität Hannover

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Was versteht man unter nicht-persistenter Übertragung von Pflanzenviren? Erkläre am Beispiel Aphiden.

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Was versteht man unter Welk-Erkrankungen? Welche Schaderreger sind in der Lange Welk-Erkrankungen auszulösen? Wie entstehen Welken?

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Welche direkten/ indirekten Bekämpfungsmöglichkeiten stehen für Pflanzenviren zur Verfügung?

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Geben Sie eine allgemeingültige Definition für einen Pflanzenvirus.

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Welche Nukleinsäuren enthalten Pflanzenviren?

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Was versteht man unter den Koch' schen Postulaten?

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Wie werden Pflanzenviren von Pflanze zu Pflanze übertragen?

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Wie können Pflanzenviren in eine Pflanzenzelle gelangen?

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Was unterscheidet eine gesunde Pflanze von einer kranken Pflanze?

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Wo in der Zelle replizieren sich Pflanzenviren?

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Was versteht man unter Pathogen, Parasit, Pathogenität, Virulenz und Aggressivität?

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Phytomedizin 1

Was versteht man unter nicht-persistenter Übertragung von Pflanzenviren? Erkläre am Beispiel Aphiden.

Bei nichtpersistenten Viren erfolgen Virusaufnahme und -Abgabe bei kurzer Saugtätigkeit innerhalb von Sekunden bis Minuten. Der Virus bleibt an Bindungsstellen im Nahrungskanal des Vektors hängen. Bei erneuter Saugtätigkeit wird der Virus mit dem Speichelsekret "herausgespült".

Phytomedizin 1

Was versteht man unter Welk-Erkrankungen? Welche Schaderreger sind in der Lange Welk-Erkrankungen auszulösen? Wie entstehen Welken?

Bei einer Bakteriellen Welk-Erkrankung erschlaffen die Pflanzenorgane aufgrund eines nachlassenden Tugors. Ausgelöst wird die Welke durch Welk-Toxine, welche vom  Erreger abgegeben werden. Diese Toxine führen zu Schädigungen von Stoffwechselprozessen oder sie führen zu Gefäßverstopfungen.

Beispiele:

- Tomatenwelke durch Clavibacter michiganensis

- Kartoffelwelke durch Verticillium dahliae oder Verticillium albo-atrum

- Rübenwelke durch Herterodera schachtii

Phytomedizin 1

Was versteht man unter persistenter Übertragung von Pflanzenviren?

Bei persistenten Viren erfolgt die Virusaufnahme nach langer Saugtätigkeit innerhalb von Minuten bis Stunden. Nach Aufnahme und Zirkulation müssen die Viren die Speicheldrüse erreichen, um mit dem Speichelsekret übertragen werden zu können. In der dazwischen liegenden, Stunden bis Tage andauernden Latenzzeit ist der Vektor nicht zur Virusübertragung befähigt. Das Virus übersteht längere Zeit im Vektor als bei einer nicht-persistenzen Übertragung

Phytomedizin 1

Welche direkten/ indirekten Bekämpfungsmöglichkeiten stehen für Pflanzenviren zur Verfügung?

- Quarantäne 

- Pflanzenhygiene 

- Verwendung resistenter Pflanzen 

  - Traditionelle Züchtungsprogramme 

  - Transgene Pflanzen 

- Bekämpfung von Virusvektoren / Virusreservoirs 

  - Insekten 

  - Nematoden 

  - Pilze 

- Cross protection 

- Virusfreimachung

Phytomedizin 1

Geben Sie eine allgemeingültige Definition für einen Pflanzenvirus.

Ein Virus ist ein infektiöses, im Lichtmikroskop unsichtbares (bis auf Einschlusskörper), filtrierbares, nichtzelluläres Agens, welches sich nur in lebenden Zellen repliziert und häufig Krankheiten auslöst. 

Viren sind obligat biotrophe Parasiten/Erreger, die keinen eigenen energieproduzierenden Metabolismus besitzen.

Phytomedizin 1

Welche Nukleinsäuren enthalten Pflanzenviren?

Viruspartikel (Virionen oder infektiöse Einheiten) enthalten ein oder mehrere Moleküle enkapsidierter Nukleinsäure (RNA oder DNA)

Phytomedizin 1

Was versteht man unter den Koch' schen Postulaten?

1. Ein Krankheitserreger muss sich in allen Fällen bei einer bestimmten Krankheit nachweisen lassen, wohingegen er beim Gesunden immer fehlen muss.

2. Der Krankheitserreger muss sich auf Nährboden oder in geeigneter Zellkultur züchten lassen und zwar in Form von Reinkultur.

3. Gesunde Lebewesen müssen nach der Inokulierung (einbringen eines Erregers in einen Organismus) des Erregers die gleiche Krankheit entwickeln.

4. Außerdem muss die Re-Isolierung des Erregers aus dem experimentell infizierten Lebewesen gelingen.

Phytomedizin 1

Wie werden Pflanzenviren von Pflanze zu Pflanze übertragen?

• mechanisch (z.B. durch Aufreiben) 

• vegetative Vermehrung (Stecklinge, Knollen etc.) oder Pfropfung 

• Samen und Pollen 

• Arthropoden (z.B. Insekten, Milben) 

• Nematoden (Fadenwürmer) 

• Pilze 

• Parasitische Blütenpflanzen (z.B. Cuscuta)

Phytomedizin 1

Wie können Pflanzenviren in eine Pflanzenzelle gelangen?

Passive Aufnahme:

- Keine Interaktion zwischen Wirt und Virus 

1. Mechanische Verletzung der Zellwand und Membran 

2. Verletzungen durch Mundwerkzeuge von herbivoren Arthropoden, wie Käfer 

3. Direkte Injektion ins Zellcytoplasma durch saugende Insekten oder Nematoden 

4. Transport ins pflanzliche Gewebe mit Hilfe pilzlicher Zellen 

5. Vertikale Übertragung über virusinfizierte Samen oder vegetative Vermehrung 

6. Übertragung durch Pollen 

7. Pfropfung von erkranktem Gewebe auf gesundes Gewebe

Phytomedizin 1

Was unterscheidet eine gesunde Pflanze von einer kranken Pflanze?

Eine Pflanze gilt als krank,

- Wenn sie sich morphologisch oder histologisch (Gewebelehre) verändert.

- Wenn Veränderungen physiologischer Art messbar werden.

Phytomedizin 1

Wo in der Zelle replizieren sich Pflanzenviren?

Hauptsächlich im Nucleolus, auch im Cytoplasma, möglicherweise auch an anderen Zellorganellen.

Phytomedizin 1

Was versteht man unter Pathogen, Parasit, Pathogenität, Virulenz und Aggressivität?

Pathogen: Agens (lebend od. Virus), das Krankheit verursacht (auch Nematoden) 

Parasit: Organismus, der sich von einem anderen ohne Gegenleistung ernährt 

Pathogenität: Fähigkeit eines Erregers, auf Kosten eines Wirts zu leben und eine Krankheit zu verursachen 

Virulenz: fälschlich oft mit Aggressivität gleichgesetzt; sensu strictu aber ein qualitatives Merkmal, welches die Ausstattung eines Pathogen mit Virulenzgenen, die bestimmten Resistenzgenen entsprechen, widergibt; die Virulenz bestimmt die Rassezugehörigkeit des spez. Pathogens und damit die Fähigkeit, bestimmte Sorten zu infizieren; virulente Erregerrassen sind mit anfälliger Sorte kompatibel und avirulente Rassen auf resistenter Sorte inkompatibel (nähere Erläuterungen erfolgen bei Besprechung der Gen-für-Gen-Hypothese) 

Aggressivität: Vermögen eines Erregers, seine Wirtspflanze zu infizieren (quantitatives Maß der Schadensinduktion), in etwa synonym: 'Infektionsstärke‘, 'Infektivität‘

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