Evolution at Leibniz Universität Hannover | Flashcards & Summaries

Evolution at Leibniz Universität Hannover

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Altklausurfrage: Nennen Sie 2 Arbeiten, die Charles Darwin bei der Entwicklung seiner Theorie der natürlichen Selektion maßgeblich beeinflusst haben und diskutieren Sie diesen Einfluss.

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Altklausuraufgabe: Welche Aussage zur Endosymbiontentheorie treffen zu?

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Was ist wichtig bei der Beschreibung eines Stammbaumes?

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Altklausurfrage: Bitte ergänzen oder falsche Aussagen streichen:

Innerhalb der Eukaryoten variiert die Größe der Genome etwa um den Faktor ... . Hierbei ist (eine/keine) generelle Tendenz zu größeren Genomen in höher entwickelten Organismen zu erkennen. Bei sehr großen Genomen besteht der Hauptteil der DNA aus ... . Das Genom eines typischen Tieres (z.B. Mensch) enthält (viel mehr/ca. gleich viel/viel weniger) exprimierte Gene als das Genom einer typischen Pflaze (z.B. Gerste).

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Altklausuraufgabe: Nach der LUCA-Hypothese gingen alle 3 großen Domänen der Lebewesen aus einem "last universal common ancestor" hervor. Benennen Sie die 3 Domänen der Lebewesen und nennen Sie jeweils eine Eigenschaft, mit der sich die jeweilige Domäne von den beiden anderen unterscheidet

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Altklausuraufgabe: Der evolutionäre Vorteil (Fitnessgewinn) der mitochondrialen Endosymbiose wird häufig diskutiert. Welche Argumente sind sinnvoll?

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Wie wird eine Population definiert?

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Was sind die gemeinsamen Eigenschaften aller bekannten Organismen?

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Altklausurfrage: Nach der Evolutionstheorie werden Varianten von Individuen positiv oder negativ selektiert. Die Variation wird auf Ebene des Individuums durch Genommutationen erzeugt. Auf Ebene von Population können weitere Mechanismen die Anzahl der Varianten stark beeinflussen. Nennen Sie 2 dieser Mechanismen und erklären Sie in einem Satz

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Altklausurfrage: Tragen Sie die folgenden Abschnitte und Ereignisse der Erdgeschichte unter Nennung möglichst konkreter Jahreszahlen auf dem Zeitstrahl ein: erster Homo spp., erste Cyanobakterien, letzte Eiszeit, Dinosaurier, erste Landwirbeltiere, erste Landpflanzen mit Generationswechsel

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Altklausuraufgabe: Der Begriff "Saltationismus" beschreibt eine Evolutionstheorie, bei der die Geschwindigkeit evolutiver Veränderungen variabel ist. Bei konstanten Mutationsraten sollte das eigentlich nicht passieren. Welche der angeführten Gründe könnten für sprunghafte Veränderungen von Arten verantwortlich sein?

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Wieso kann eine Art unterschiedlich aussehen?

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Evolution

Altklausurfrage: Nennen Sie 2 Arbeiten, die Charles Darwin bei der Entwicklung seiner Theorie der natürlichen Selektion maßgeblich beeinflusst haben und diskutieren Sie diesen Einfluss.

  • Malthus/Principle of Population: vor Malthus war man der Meinung, dass je mehr Menschen, desto besser. Dann meinte Malthus, dass je mehr Menschen leben, desto knapper werden die Ressourcen . 
    • Darwin übernahm dies in sein Evolutionskonzept: Ressourcenknappheit führt zum Wettbewerb
  • Charles Lyell/Principles of Geology: Natürliche Prozesse laufen schon immer gleich ab
    • Leitstrang für Darwin
    • die Artentwicklung ist laut Darwin graduell und läuft immer gleich ab
    • Darwin hat dies verifiziert

Evolution

Altklausuraufgabe: Welche Aussage zur Endosymbiontentheorie treffen zu?

Plastide und Mitochondrien sind eubakteriellen Ursprungs.

Evolution

Was ist wichtig bei der Beschreibung eines Stammbaumes?

  • in den meisten phylogenetischen Bäumen steht der gemeinsamen Vorfahre einer Gruppe ganz links
    • man nennt dies die Wurzel des Baumes
  • an den Verzweigungspunkten, an denen sich die Äste aufgabeln, hat sich einen Abstammungslinie in zwei aufgespaltet
  • falls eine Zeitskala vorhanden ist, gibt die Position der Verzweigungspunkte an, zu welcher Zeit das entsprechende Artbildungsereignis stattgefunden hat
    • kein punktförmiger Prozess
  • die Zweige können um jeden Verzweigungspunkt beliebig gedreht werden, ohne dass dies due Aussage des Baumes verändern

Evolution

Altklausurfrage: Bitte ergänzen oder falsche Aussagen streichen:

Innerhalb der Eukaryoten variiert die Größe der Genome etwa um den Faktor ... . Hierbei ist (eine/keine) generelle Tendenz zu größeren Genomen in höher entwickelten Organismen zu erkennen. Bei sehr großen Genomen besteht der Hauptteil der DNA aus ... . Das Genom eines typischen Tieres (z.B. Mensch) enthält (viel mehr/ca. gleich viel/viel weniger) exprimierte Gene als das Genom einer typischen Pflaze (z.B. Gerste).

Innerhalb der Eukaryoten variiert die Größe der Genome etwa um den Faktor 3300/2300. Hierbei ist (eine) generelle Tendenz zu größeren Genomen in höher entwickelten Organismen zu erkennen. Bei sehr großen Genomen besteht der Hauptteil der DNA aus Introns. Das Genom eines typischen Tieres (z.B. Mensch) enthält (viel weniger) exprimierte Gene als das Genom einer typischen Pflaze (z.B. Gerste).

Evolution

Altklausuraufgabe: Nach der LUCA-Hypothese gingen alle 3 großen Domänen der Lebewesen aus einem "last universal common ancestor" hervor. Benennen Sie die 3 Domänen der Lebewesen und nennen Sie jeweils eine Eigenschaft, mit der sich die jeweilige Domäne von den beiden anderen unterscheidet

  • Eukaryoten: Zellkern, Organellen, 80S Ribosomen, Cytoskelett, Endomembransystem, lineares Chromosom
  • Bacteria: Peptidoglycane, keine TATA-Bos/TBP, fMet als Start-Aminosäure
  • Archaea: Terpenether-Lipidschicht

Evolution

Altklausuraufgabe: Der evolutionäre Vorteil (Fitnessgewinn) der mitochondrialen Endosymbiose wird häufig diskutiert. Welche Argumente sind sinnvoll?

Mitochondrien könnten die frühen Eukaryoten vor zu hohen intrazellulären Sauerstoffkonzentrationen geschützt haben

Evolution

Wie wird eine Population definiert?

Eine Gruppe von Individuen derselben Art, die ein bestimmtes geografisches Gebiet bewohnen, sich untereinander fortpflanzen und über mehrere Generationen genetisch verbunden sind.

Evolution

Was sind die gemeinsamen Eigenschaften aller bekannten Organismen?

  • doppelsträngige DNA, 4 Basen, Triplett Codons, etwa 20 L-Aminosäuren
  • Expression über RNA-Intermediat 
    • U statt T
  • D-Glucose kann als zentraler Zucker zur Energiegewinnung genutzt werden
    • Glycolyse konserviert
  • ATP als Energieintermediat
  • Lipid-Doppelmembran als Abschluss
    • bei Archaea modifiziert (Etherverbindungen)
  • Na-Konzentration innen niedriger und Kalium innen höher als aussen 

Evolution

Altklausurfrage: Nach der Evolutionstheorie werden Varianten von Individuen positiv oder negativ selektiert. Die Variation wird auf Ebene des Individuums durch Genommutationen erzeugt. Auf Ebene von Population können weitere Mechanismen die Anzahl der Varianten stark beeinflussen. Nennen Sie 2 dieser Mechanismen und erklären Sie in einem Satz

  • Gendrift: Ist die zufällige Veränderung in der Allelfrequenz des Genpools einer Population, die zu z.B. einem Gründereffekt führen können
  • Isolation: Führt zur Artentstehung, da durch geographische, reproduktive oder ökologische Isolation 2 Gruppen der Population getrennt werden, sich weiterentwickeln und sich später nicht mehr fortpflanzen können
  • Genfluss: Allele aus anderen Populationen
  • natürliche Selektion: nur die zufällig am besten angepassten Individuen überleben

Evolution

Altklausurfrage: Tragen Sie die folgenden Abschnitte und Ereignisse der Erdgeschichte unter Nennung möglichst konkreter Jahreszahlen auf dem Zeitstrahl ein: erster Homo spp., erste Cyanobakterien, letzte Eiszeit, Dinosaurier, erste Landwirbeltiere, erste Landpflanzen mit Generationswechsel

Entstehung des ersten Lebens

  1. erste Cyanobakterien (vor ca. 2,5 Milliarden Jahren)
  2. erste Landpflanzen mit Generationswechsel (vor ca. 600 Millionen Jahren)
  3. erste Landwirbeltiere (vor ca. 416 Millionen Jahren)
  4. Dinosaurier (vor ca. 251-65 Millionen Jahren)
  5. erster Homo spp. (vor ca. 2,5 Millionen Jahren)
  6. letzte Eiszeit (vor ca. 110 000-10 000 Jahren)

heute

Evolution

Altklausuraufgabe: Der Begriff "Saltationismus" beschreibt eine Evolutionstheorie, bei der die Geschwindigkeit evolutiver Veränderungen variabel ist. Bei konstanten Mutationsraten sollte das eigentlich nicht passieren. Welche der angeführten Gründe könnten für sprunghafte Veränderungen von Arten verantwortlich sein?

Im Laufe der Evolution kann der auf eine Population wirkende Selektionsdruck stark variieren.

Evolution

Wieso kann eine Art unterschiedlich aussehen?

Unterschiede durch Angepasstheit an die unterschiedliche Lebensräume

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