Anlagenmanagement at Leibniz Universität Hannover

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Phase 1 Anlagenwirtschaft

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Investitionsarten -Gründe (Markzyklus)

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systematische und geplante Instandhaltung

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Grundbegriffe der Instandhaltung (DIN 31051)

Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Verbesserung

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Intensive vs. extensive Anlagenwirtschaft

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Phase 3 - Anlagenwirtschaft

Anlagenausmusterung, Anlagenverwendung, Anlagenverwertung, Anlagenentsorgung


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Ziele der Anlagenausmusterung


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Anwendungsgebiete von Nutzungsgrad und Verfügbarkeit

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Tribologie (Reibungslehre)

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Verschleiß 

[DIN 50320]

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Prinzipielle Vertragsphasen im Anlagengeschäft

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Anlagenwirtschaft und Anlagenmanagement

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Anlagenmanagement

Phase 1 Anlagenwirtschaft

Anlagenplanung und -beschaffung


  • Anlagenplanung

Bestimmung technischer Merkmale der Konstruktion in Bezug auf die spätere Nutzung der Anlage (z. B. Taktzeit, Kapazität, Festigkeit der verwendeten Anlagenelemente, Mechanisierungs- und Automatisierungsgrad) -> Kompetenz der Anlagenhersteller


  • Anlagenbereitstellung

Anlage zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und in einem definierten Zustand zur Verfügung steht (grundsätzliche Entscheidungen zwischen Kauf, Selbsterstellung oder Anmietung)


  • Anlagenanordnung

Festlegung der Raumnutzung im Hinblick auf prozesstechnische und logistische Erfordernisse (Layout-Planung); Überwachung der Anlagenmontage und die Prüfung der Funktionstüchtigkeit der Anlage



Anlagenmanagement

Investitionsarten -Gründe (Markzyklus)

  • Neuinvestition Erschließung eines neuen Produktfeldes (?)
  • Ersatzinvestition: Abtausch einer alten durch eine neue Anlage (Ursachen können sein: technischer Fortschritt, Abnutzung oder Veränderung auf dem Absatzmarkt) (Star/Cow)
  • Rationalisierungsinvestition Verbesserung der Input-Output-Beziehungen (Star)
  • Erweiterungsinvestition Vergrößerung der betrieblichen Kapazität (Star)

Wichtig: Unterscheidung zwischen Produktlebenszyklus und der Lebensdauer einer Anlage

Anlagenmanagement

systematische und geplante Instandhaltung

beeinflusst durch zufallsbedingte Störungen & Abnutzungserscheinungen


Eine systematische Instandhaltung unterstützt:

  • die Betriebssicherheit der Produktionsanlagen,
  • die Sicherstellung der Produktqualität,
  • die Einhaltung von Termintreue und kurzen Lieferzeiten sowie
  • eine wirtschaftliche Produktion

Anlagenmanagement

Grundbegriffe der Instandhaltung (DIN 31051)

Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Verbesserung

Wartung

Maßnahmen zur Bewahrung des

Sollzustandes von technischen Mitteln eines Systems


Inspektion

Maßnahmen zur Feststellung und

Beurteilung des Istzustandes von technischen Mitteln eines Systems


Instandsetzung

Maßnahmen zur Wiederherstellung

des Sollzustandes von technischen Mitteln eines Systems


Verbesserung

Maßnahmen zur Steigerung der Funktionssicherheit einer Einheit, ohne die von ihr geforderte Funktionz u ändern

Anlagenmanagement

Intensive vs. extensive Anlagenwirtschaft

Intensive Anlagenwirtschaft

  • Instandhaltung besitzt eine hohe Bedeutung 
  • höchstmögliche Ausnutzung des Nutzungspotenzials einer Anlage
  • vorbeugende Instandhaltungsstrategie
  • zustandsorientierte Instandhaltung

Anwendungsbedingungen:

  • langsam fortschreitende Technologie
  • hoher Anschaffungswert der Anlage
  • Engpassanlagen mit hoher Auslastung
  • hoher Automatisierungsgrad
  • hoher Verkettungsgrad


Extensive Anlagenwirtschaft

  • Instandhaltung besitzt eine geringe Bedeutung
  • Anlagenausmusterung bevor das Nutzungspotenzial ausgeschöpft ist
  • ausfallorientierte Instandhaltungsstrategie (Feuerwehrstrategie) 

Anwendungsbedingungen:

  • kurze Lebensdauer des Produktes
  • schnell fortschreitende Technologie
  • geringer Anschaffungswert
  • geringe Priorität der Anlage
  • keine oder minimale Ausfallfolgekosten

Anlagenmanagement

Phase 3 - Anlagenwirtschaft

Anlagenausmusterung, Anlagenverwendung, Anlagenverwertung, Anlagenentsorgung


Anlagenausmusterung und -nachnutzung


Anlagenausmusterung

Herauslösen einer nicht mehr oder nur noch beschränkt gebrauchsfähigen Anlage aus ihrer bisherigen Funktion und ihre Überführung in eine andere Verwendung.


Anlagenverwendung

Die Anlage kann im Unternehmen oder nach Verkauf, Vermietung oder Verleasen für die gleiche Aufgabe wieder verwendet werden, oder sie wird für eine andere Aufgabe weiter verwendet


Anlagenverwertung

Ist eine Anlage nicht mehr gebrauchsfähig, so werden ihre Werkstoffe oder Komponenten für den gleichen Einsatzzweck wiederverwertet oder für einen anderen Einsatzzweck weiterverwertet .


Anlagenentsorgung

Eine ausgemusterte Anlage oder ihre Komponenten können bei fehlenden bzw. nicht wirtschaftlichen Möglichkeiten der Verwendung / Verwertung auch energetisch verwertet oder deponiert werden.


Anlagenmanagement

Ziele der Anlagenausmusterung


Wirtschaftliche Aspekte bei der Anlagenausmusterung:

  • ertragsmaximale Veräußerung der Anlage oder ihrer Komponenten

kostenminimale... :
  • Planung und Durchführung der Ausmusterung
  • Überführung in eine andere Verwendung (Wieder-/Weiterverwendung)
  • Durchführung des Verkaufs einer Anlage
  •  Verwertung der Anlage  
  • Beseitigung einer Anlage (Stilllegungssubventionen)
  • Lagerung als Reserveanlage


Anlagenmanagement

Anwendungsgebiete von Nutzungsgrad und Verfügbarkeit

  • Nachweis von Garantieansprüchen
  • Benchmarking von Anlagen, Fertigungsbereichen
  • Berichtswesen im Shopfloor Management
  • Zielvereinbarungsprozess
  • Identifikation von Schwachstellen
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen 
  • Investitionsentscheidungen 
  • Klassifizierung von Anlagen 

Anlagenmanagement

Tribologie (Reibungslehre)

Tribologie ist die Wissenschaft von aufeinander einwirkenden, in Relativbewegung befindlichen Oberflächen. Sie umfasst die Teilgebiete Reibung und Verschleiß, einschließlich Schmierung, und schließt entsprechende Grenzflächenwechselwirkungen sowohl zwischen Festkörpern als auch zwischen Festkörpern und Flüssigkeiten oder Gasen ein.

Anlagenmanagement

Verschleiß 

[DIN 50320]

Verschleiß ist der fortschreitende Materialverlust aus der Oberfläche eines festen Körpers (Grundkörpers), hervorgerufen durch mechanische Ursachen, d. h. Kontakt und Relativbewegung eines festen, flüssigen oder gasförmigen Gegenkörpers.


Verschleiß ist, wie auch Reibung, eine Systemeigenschaft und entsteht durch schleifende, rollende, schlagende, kratzende, chemische oder thermische Beanspruchung einer Oberfläche.

Anlagenmanagement

Prinzipielle Vertragsphasen im Anlagengeschäft

Vorvertragsphase/Vorverhandlungen:

  • Voranfragen und Projektentwicklung
  • Angebotserstellung und Verhandlung


Vertragsabschluss


Vertragserfüllungs- und Anpassungsphase/Nachverhandlungen: 

  • Projektabwicklung
  • Betrieb und Gewährleistung

Anlagenmanagement

Anlagenwirtschaft und Anlagenmanagement

Anlagenmanagement:

alle Führungsaufgaben, die Politik, Ziele, Verantwortlichkeiten und Mittel zur Durchführung dieser Tätigkeiten festlegt


Anlagenwirtschaft

Planung, Realisierung und Überwachung aller Maßnahmen oder Tätigkeiten, die sich auf Anlagen beziehen


Anlagen 

materielle Gegenstände (Sachanlagen), die Instandhaltung versteht darunter nach DIN 31051 „die Gesamtheit der technischen Mittel eines Systems“

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