Mikroökonomie at Leibniz-Fachhochschule Hannover | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Mikroökonomie an der Leibniz-Fachhochschule Hannover

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TESTE DEIN WISSEN

optimaler Konsumplan - Gossensches Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN

Im optimalen Konsumplan entspricht die GRS zweier Güter dem umgekehrten Preisverhältnis dieser Güter. 


Eine Maximierung des Nutzens ist erreicht, wenn der Grenznutzen pro Euro an Ausgaben für alle Güter gleich ist (Ausgleich der Grenznutzen).

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TESTE DEIN WISSEN

Nachfragefunktion

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TESTE DEIN WISSEN

Die Nachfragefunktion des KOnsumenten gibt die optimale Menge eines Gutes als Funktion der Preise und des Einkommens an, denen sich der Konsument gegenüber sieht


Die Menge (Q) wird durch den Preis erklärt:

Q=Q(P)


Für die graphische Interpretation ist es aber leichter, die Funkton nach dem Preis (P) umzustellen:

P=P(Q)

--> Dies wird inverse Nachfragefunktion genannt


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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt drei Nutzenfunktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Perfekte Substitute

Cobb-Douglas Nutzenfunktion

Perfekte Komplemente

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TESTE DEIN WISSEN

optimales Güterbündel für den optimalen Konsumplan


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TESTE DEIN WISSEN

1. Die Budgetbedingung muss erfüllt sein:

m=p1*x1 + p2*x2


2. Die Steigung der Indifferenzkurve entspricht der Steigung der Budgetgeraden

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomischer Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Kaufe das für dich beste Güterbündel, das du dir leisten kannst!

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TESTE DEIN WISSEN

Schlagwörter 

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TESTE DEIN WISSEN

Güter

Nutzen

Grenznutzen

Grenzrate der Substitution (GRS)

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TESTE DEIN WISSEN

Gut

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TESTE DEIN WISSEN

Materielles oder immaterielles Mitter zur Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen, insofern vermag es Nutzen zu stiften

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TESTE DEIN WISSEN

Verbraucherverhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Annahme1: Welches Güterbündel bevorzuge ich? (Präferenz)


Annahme2: Was kann ich mir leisten? (Budgetrestriktion)


Folgerung: Wie entscheide ich mich jetzt? (Optimalität)

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TESTE DEIN WISSEN

Im Normalfall gelten 2 Regeln

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TESTE DEIN WISSEN

Mehr ist besser --> Eine größere Menge wird einer kleineren vorgezogen. Es gilt die Nichtsättigung


Konvexität --> Extreme sind schlecht. Ausgewogene Güterbündel werden bevorzugt

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TESTE DEIN WISSEN

Indifferenzkurve

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TESTE DEIN WISSEN

stellt sämtliche Kombinationen von Warenkörbern dar, die einer Person das gleiche Bedürfnisbefriedigungsniveau bieten.


Jede Indifferenzkurve stellt eine Güterkombination dar, welche das gleiche Nutzenniveau erreicht.


Normalfall: 

-Monotonie der Präferenzen

-Sie können sich niemals schneiden

-Es gibt unendlich viele

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzen

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TESTE DEIN WISSEN

-Nutzen als Indikator für Lebenszufriedenheit

-Nutzen zur Beschreibung individueller Präferenzen

-Empirischer Zusammenhang zwischen Lebenszufriedenheit und Einkommen der Haushalte

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TESTE DEIN WISSEN

Die Preisänderung eines Gutes hat 2 Effekte

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TESTE DEIN WISSEN

Substitutionseffekt:

Die Konsumenten neigen dazu, eine größere Menge eines nun relativ billigeren Gut und eine geringere Menge eines nun teureren Gut nachzufragen.


Einkommenseffekt:

Da eines der Güter nun billiger ist, erwächst in den Konsumenten eine Erhöhung der reale Kaufkraft

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikroökonomie Kurs an der Leibniz-Fachhochschule Hannover - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

optimaler Konsumplan - Gossensches Gesetz

A:

Im optimalen Konsumplan entspricht die GRS zweier Güter dem umgekehrten Preisverhältnis dieser Güter. 


Eine Maximierung des Nutzens ist erreicht, wenn der Grenznutzen pro Euro an Ausgaben für alle Güter gleich ist (Ausgleich der Grenznutzen).

Q:

Nachfragefunktion

A:

Die Nachfragefunktion des KOnsumenten gibt die optimale Menge eines Gutes als Funktion der Preise und des Einkommens an, denen sich der Konsument gegenüber sieht


Die Menge (Q) wird durch den Preis erklärt:

Q=Q(P)


Für die graphische Interpretation ist es aber leichter, die Funkton nach dem Preis (P) umzustellen:

P=P(Q)

--> Dies wird inverse Nachfragefunktion genannt


Q:

Es gibt drei Nutzenfunktionen

A:

Perfekte Substitute

Cobb-Douglas Nutzenfunktion

Perfekte Komplemente

Q:

optimales Güterbündel für den optimalen Konsumplan


A:

1. Die Budgetbedingung muss erfüllt sein:

m=p1*x1 + p2*x2


2. Die Steigung der Indifferenzkurve entspricht der Steigung der Budgetgeraden

Q:

Ökonomischer Ansatz

A:

Kaufe das für dich beste Güterbündel, das du dir leisten kannst!

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Q:

Schlagwörter 

A:

Güter

Nutzen

Grenznutzen

Grenzrate der Substitution (GRS)

Q:

Gut

A:

Materielles oder immaterielles Mitter zur Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen, insofern vermag es Nutzen zu stiften

Q:

Verbraucherverhalten

A:

Annahme1: Welches Güterbündel bevorzuge ich? (Präferenz)


Annahme2: Was kann ich mir leisten? (Budgetrestriktion)


Folgerung: Wie entscheide ich mich jetzt? (Optimalität)

Q:

Im Normalfall gelten 2 Regeln

A:

Mehr ist besser --> Eine größere Menge wird einer kleineren vorgezogen. Es gilt die Nichtsättigung


Konvexität --> Extreme sind schlecht. Ausgewogene Güterbündel werden bevorzugt

Q:

Indifferenzkurve

A:

stellt sämtliche Kombinationen von Warenkörbern dar, die einer Person das gleiche Bedürfnisbefriedigungsniveau bieten.


Jede Indifferenzkurve stellt eine Güterkombination dar, welche das gleiche Nutzenniveau erreicht.


Normalfall: 

-Monotonie der Präferenzen

-Sie können sich niemals schneiden

-Es gibt unendlich viele

Q:

Nutzen

A:

-Nutzen als Indikator für Lebenszufriedenheit

-Nutzen zur Beschreibung individueller Präferenzen

-Empirischer Zusammenhang zwischen Lebenszufriedenheit und Einkommen der Haushalte

Q:

Die Preisänderung eines Gutes hat 2 Effekte

A:

Substitutionseffekt:

Die Konsumenten neigen dazu, eine größere Menge eines nun relativ billigeren Gut und eine geringere Menge eines nun teureren Gut nachzufragen.


Einkommenseffekt:

Da eines der Güter nun billiger ist, erwächst in den Konsumenten eine Erhöhung der reale Kaufkraft

Mikroökonomie

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