Sozial-Kognitive Lerntheorie (Albert Bandura) at Katholische Stiftungsfachhochschule München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Sozial-Kognitive Lerntheorie (Albert Bandura) an der Katholische Stiftungsfachhochschule München

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TESTE DEIN WISSEN
Grundaussage
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TESTE DEIN WISSEN
Der Mensch ist ein leistungsorientiertes Wesen, er besitzt die Fähigkeit zur Selbststeuerung seines Verhaltens
Lernen stellt einen aktiven kognitiven Verarbeitungsprozess dar, bei dem kognitive, emotionale, motivationale Prozesse sowie soziale Bedingungen eine große Rolle spielen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Aufmerksamkeitsprozess (Beobachten eines Modells)
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TESTE DEIN WISSEN
Abhängig von:
  • Persönlichkeitsmerkmalen des Modells -> soziale Macht, Symphatie/Attraktivität, Bedürfnisbefriedigung
  • Persönlichkeitsmerkmalen des Beobachters -> fehlendes Selbstvertrauen, Interesse, Erfahrungen, Bedürfnisse, Gefühle
  • Beziehung zwischen Modell und Beobachter -> positive/emotionale Beziehung, Abhängigkeit
  • Situationsbedingungen -> emotionale Befindlichkeit (B), Auffallendes Verhalten (M), Vorteile (B), positive Erfahrungen (B)

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TESTE DEIN WISSEN
Reproduktionsprozess
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TESTE DEIN WISSEN
  • Umsetzung des gespeicherten in Handlungen 
  • Aus gespeicherten Kodierungen werden relevante für beabsichtigten Verhalten ausgewählt 
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TESTE DEIN WISSEN
Direkte Selbstbekräftigung 
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TESTE DEIN WISSEN
Beobachter bekräftigt sich selbst 
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TESTE DEIN WISSEN
Stellvertretende Selbstbekräftigung 
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TESTE DEIN WISSEN
Modell belohnt sich selbst 
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TESTE DEIN WISSEN
Modellierender Effekt 
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TESTE DEIN WISSEN
Neues/unbekanntes Verhalten wird gezeigt
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TESTE DEIN WISSEN
Auslösender Effekt 
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TESTE DEIN WISSEN
Schon vorhandenes Verhalten wird unmittelbar nachgeahmt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Aussicht auf Selbstbekräftigung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verhalten wird nur gezeigt, wenn es nicht gegen Selbstbild, Einstellung oder Werte spricht 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ergebniserwartung 
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TESTE DEIN WISSEN
Nur wenn erwartet wird, dass das Verhalten Erfolg hat, wird es nachgeahmt. 
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TESTE DEIN WISSEN
Kompetenzerwartung 
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TESTE DEIN WISSEN
Nur ein Verhalten, das man glaubt zu beherrschen wird gezeigt 
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TESTE DEIN WISSEN
Hemmender Effekt 
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TESTE DEIN WISSEN
Gelernte Verhaltensweise wird nicht ausgeführt, weil unangenehme Konsequenz erwartet wird 
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TESTE DEIN WISSEN
Gedächtnisprozess
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beobachtetes wird in Form von bildlichen und sprachlichen Symbolen gespeichert 
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Q:
Grundaussage
A:
Der Mensch ist ein leistungsorientiertes Wesen, er besitzt die Fähigkeit zur Selbststeuerung seines Verhaltens
Lernen stellt einen aktiven kognitiven Verarbeitungsprozess dar, bei dem kognitive, emotionale, motivationale Prozesse sowie soziale Bedingungen eine große Rolle spielen. 
Q:
Aufmerksamkeitsprozess (Beobachten eines Modells)
A:
Abhängig von:
  • Persönlichkeitsmerkmalen des Modells -> soziale Macht, Symphatie/Attraktivität, Bedürfnisbefriedigung
  • Persönlichkeitsmerkmalen des Beobachters -> fehlendes Selbstvertrauen, Interesse, Erfahrungen, Bedürfnisse, Gefühle
  • Beziehung zwischen Modell und Beobachter -> positive/emotionale Beziehung, Abhängigkeit
  • Situationsbedingungen -> emotionale Befindlichkeit (B), Auffallendes Verhalten (M), Vorteile (B), positive Erfahrungen (B)

Q:
Reproduktionsprozess
A:
  • Umsetzung des gespeicherten in Handlungen 
  • Aus gespeicherten Kodierungen werden relevante für beabsichtigten Verhalten ausgewählt 
Q:
Direkte Selbstbekräftigung 
A:
Beobachter bekräftigt sich selbst 
Q:
Stellvertretende Selbstbekräftigung 
A:
Modell belohnt sich selbst 
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Q:
Modellierender Effekt 
A:
Neues/unbekanntes Verhalten wird gezeigt
Q:
Auslösender Effekt 
A:
Schon vorhandenes Verhalten wird unmittelbar nachgeahmt 
Q:
Aussicht auf Selbstbekräftigung 
A:
Verhalten wird nur gezeigt, wenn es nicht gegen Selbstbild, Einstellung oder Werte spricht 
Q:
Ergebniserwartung 
A:
Nur wenn erwartet wird, dass das Verhalten Erfolg hat, wird es nachgeahmt. 
Q:
Kompetenzerwartung 
A:
Nur ein Verhalten, das man glaubt zu beherrschen wird gezeigt 
Q:
Hemmender Effekt 
A:
Gelernte Verhaltensweise wird nicht ausgeführt, weil unangenehme Konsequenz erwartet wird 
Q:
Gedächtnisprozess
A:
  • Beobachtetes wird in Form von bildlichen und sprachlichen Symbolen gespeichert 
Sozial-Kognitive Lerntheorie (Albert Bandura)

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