Kommunikation at Katholische Stiftungsfachhochschule München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kommunikation an der Katholische Stiftungsfachhochschule München

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TESTE DEIN WISSEN
Kriterien der Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN
Aktives Zuhören 
Aussprechen lassen 
Blickkontakt 
Lebendige Mimik
Gestik
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TESTE DEIN WISSEN
Wahrnehmungsverzerrungen
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TESTE DEIN WISSEN
Halo Effekt -> 1 besonders Merkmal überstrahlt alle anderen, Gesamtpersönlichkeit wird nicht mehr berücksichtigt
Der erste Eindruck -> Starker Einfluss, schwer loszuwerden
Stereotype -> Festgefügte, dauerhaft bleibende Vorstellung
Projektionen -> Eigene Konfikte, Wünsche etc werden auf andere proijziert und dort wahrgenommen
Kontrastfehler -> VIele MEnschen auf einen Haufen, erste wird als Maßstab genommen

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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikationskreislauf 
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TESTE DEIN WISSEN
Sender codiert eine Nachricht und schickt diese dann zum EMpfänger 
DEr empfänger decodiert die NAchricht durch selektives wahrnehmen, Ergänzung, Gefühl etc. 
Der empfänger wird dann zum Sender schickt seine codierte zum vorherigen SEnder der dann zum Empfänger wird. 
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TESTE DEIN WISSEN
Nonverbale/ Verbale Kommunikation
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TESTE DEIN WISSEN
Nonverbal:
-Körperhaltung, Körperkontakt, Blickkontakt, Mimik, Gestik
-Kleidung, Statussymbole
-Räumliche Distanz
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TESTE DEIN WISSEN
Verbale Kommunikation
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TESTE DEIN WISSEN
Sprache, geschrieben oder gesprochen
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TESTE DEIN WISSEN
Paralinguistische Kommunikation
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TESTE DEIN WISSEN
Lautstärke, Geschwindigkeit, Sprechpausen
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TESTE DEIN WISSEN
Was hat die Körpersprache mit der Kommunikation zu tun?
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TESTE DEIN WISSEN
Unsere Körpersprache signalisiert dem Gesprächspartner wie wir ihm gegenüber stehen. Es ist deshalb wichtig, ob er sich angenommen oder abgelehnt fühlt. Andererseits erhalten wir Rückmeldung über seine Einstellung. Vorallem wenn sich verbale und nonverbale Kommunikaiton widersprechen.
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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikationsmodell Paul Watzlawick
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TESTE DEIN WISSEN
1 Axiom: In einer sozialen Situation kann man nicht nicht kommunizieren
-> Es ist unmöglich nichts auszudrücken. (Auch Schweigen)
Störfaktoren: Ignorieren d. Kommunikation, einseitige Beendigung
2. Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
-> "Was" ist Inhalt , "Wie" ist Beziehung
Störfaktoren: Negative Beziehung auf Inhaltsebene ausgetragen, Vernachlässigung des Beziehungsaskpektes
3.Axiom: Interpunktion der Ereignisfolgen bestimmt Ablauf d. Beziehung
-> Ereignisfolgen werden auf Ursache und Wirkung struktuiert
Eigenes Verhalten als Reaktion auf Verhalten d. anderen 
Störfaktoren: Schwierig zu entscheiden welches Ereignis Streit ausgelöst hat.
4. Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Kommunikation:
-> Digital: Sprache (Ich mag dich) , Analog: In Form von Geste, Ausdruck, Zeichnung (Geschenk, Kuss)
Störfaktoren: Wenn digital und analog sich widersprechen, Mitteilung kann nicht klar codiert werden
5.Axiom: Zwischenmenschliche K-Abläufe können symetrisch und/oder komplemtär bzw. asymetrisch sein
-> Asymetrisch: Hierarchiegefälle zb Anweisung Störfakor: Gefahr der Abhängigkeit, Kaum Selbstständigkeit
-> Symetrisch: Gleichberechtigte K. , Verringerung von Rollen und Statusunterschieden, partnerschaftlich Keine SF
-> Komplementär: Beide Gesprächspartner ergänzen sich, SF: Auch Abhängigkeitsgefahr, kaum Selbständigkeit

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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikationsmodell Schulz von Thun
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TESTE DEIN WISSEN
4 Seiten einer Nachricht (Sprecher) 
Sachinhalt : Infos zur Sache
Apell: Wunsch,Apell, möchte etwas damit bewirken 
Beziehung: Drückt Beziehung zueinander aus, wie man zum anderen steht, was man von ihm hält
Selbstkundgabe: Was ich über mich selbst aussage, drückt Befindlichkeit/Gefühle aus 

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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikationsmodell Schulz von Thun: 4 Ohren Modell 
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TESTE DEIN WISSEN
Sachverhaltsohr: Wie ist der Sachverhalt zu verstehen -> nur die Informationen 
Apellohr:Was tun, denken, fühlen auf Grund seiner Nachricht 
Beziehungsohr: Wie redet er eigentlich mit mir? Wen glaubt er vor sich zu haben
Selbstkundgabe: Was ist mit ihm, Welche Gefühle will er mir zeigen, Was ist das für einer
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TESTE DEIN WISSEN
Du-Botschaften & Ich-Botschaften
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TESTE DEIN WISSEN
Du: Äußerungen , in denen über anderen eine Mitteilung gemacht wird. (zB Du bist das Problem) 
       Vorwürfe, Verhaltensanweisungen, Verurteilungen
       Folge: Oft Konfrontationen o. Machtkampf
Ich: Drücken eigene Gefühle & Probleme aus (Hier habe ich ein Problem, so erlebe ich die Situation, Ich brauche was)
       Haltung gegenüber dem Gesprächspartner, geprägt von Verzicht auf Schulzuweisung, Vorwurf o. Befehlston
Versteckte Du-Botschaft: Vordergründig klingen sie nach Ich-B. in Wirklichkeit sind sie aber Du-B. (Ich bin sehr ärgerlich auf sie, denn ich habe dass Gefühl sie nehmen keine Rücksicht auf mich.)
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TESTE DEIN WISSEN
Formulierung von Ich Botschaften
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TESTE DEIN WISSEN
Wahrnehmung/Beobachtung : Wir sind seit 20 min verabredet
Gefühl: Ich ärger mich
Begründung: Weil mir Pünktlichkeit sehr wichtig ist
Wunsch: Ruf mich bitte an wenn du nächstes mal zu spät kommst
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommunikation Kurs an der Katholische Stiftungsfachhochschule München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Kriterien der Kommunikation

A:
Aktives Zuhören 
Aussprechen lassen 
Blickkontakt 
Lebendige Mimik
Gestik
Q:
Wahrnehmungsverzerrungen
A:
Halo Effekt -> 1 besonders Merkmal überstrahlt alle anderen, Gesamtpersönlichkeit wird nicht mehr berücksichtigt
Der erste Eindruck -> Starker Einfluss, schwer loszuwerden
Stereotype -> Festgefügte, dauerhaft bleibende Vorstellung
Projektionen -> Eigene Konfikte, Wünsche etc werden auf andere proijziert und dort wahrgenommen
Kontrastfehler -> VIele MEnschen auf einen Haufen, erste wird als Maßstab genommen

Q:
Kommunikationskreislauf 
A:
Sender codiert eine Nachricht und schickt diese dann zum EMpfänger 
DEr empfänger decodiert die NAchricht durch selektives wahrnehmen, Ergänzung, Gefühl etc. 
Der empfänger wird dann zum Sender schickt seine codierte zum vorherigen SEnder der dann zum Empfänger wird. 
Q:
Nonverbale/ Verbale Kommunikation
A:
Nonverbal:
-Körperhaltung, Körperkontakt, Blickkontakt, Mimik, Gestik
-Kleidung, Statussymbole
-Räumliche Distanz
Q:
Verbale Kommunikation
A:
Sprache, geschrieben oder gesprochen
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Q:
Paralinguistische Kommunikation
A:
Lautstärke, Geschwindigkeit, Sprechpausen
Q:
Was hat die Körpersprache mit der Kommunikation zu tun?
A:
Unsere Körpersprache signalisiert dem Gesprächspartner wie wir ihm gegenüber stehen. Es ist deshalb wichtig, ob er sich angenommen oder abgelehnt fühlt. Andererseits erhalten wir Rückmeldung über seine Einstellung. Vorallem wenn sich verbale und nonverbale Kommunikaiton widersprechen.
Q:
Kommunikationsmodell Paul Watzlawick
A:
1 Axiom: In einer sozialen Situation kann man nicht nicht kommunizieren
-> Es ist unmöglich nichts auszudrücken. (Auch Schweigen)
Störfaktoren: Ignorieren d. Kommunikation, einseitige Beendigung
2. Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
-> "Was" ist Inhalt , "Wie" ist Beziehung
Störfaktoren: Negative Beziehung auf Inhaltsebene ausgetragen, Vernachlässigung des Beziehungsaskpektes
3.Axiom: Interpunktion der Ereignisfolgen bestimmt Ablauf d. Beziehung
-> Ereignisfolgen werden auf Ursache und Wirkung struktuiert
Eigenes Verhalten als Reaktion auf Verhalten d. anderen 
Störfaktoren: Schwierig zu entscheiden welches Ereignis Streit ausgelöst hat.
4. Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Kommunikation:
-> Digital: Sprache (Ich mag dich) , Analog: In Form von Geste, Ausdruck, Zeichnung (Geschenk, Kuss)
Störfaktoren: Wenn digital und analog sich widersprechen, Mitteilung kann nicht klar codiert werden
5.Axiom: Zwischenmenschliche K-Abläufe können symetrisch und/oder komplemtär bzw. asymetrisch sein
-> Asymetrisch: Hierarchiegefälle zb Anweisung Störfakor: Gefahr der Abhängigkeit, Kaum Selbstständigkeit
-> Symetrisch: Gleichberechtigte K. , Verringerung von Rollen und Statusunterschieden, partnerschaftlich Keine SF
-> Komplementär: Beide Gesprächspartner ergänzen sich, SF: Auch Abhängigkeitsgefahr, kaum Selbständigkeit

Q:
Kommunikationsmodell Schulz von Thun
A:
4 Seiten einer Nachricht (Sprecher) 
Sachinhalt : Infos zur Sache
Apell: Wunsch,Apell, möchte etwas damit bewirken 
Beziehung: Drückt Beziehung zueinander aus, wie man zum anderen steht, was man von ihm hält
Selbstkundgabe: Was ich über mich selbst aussage, drückt Befindlichkeit/Gefühle aus 

Q:
Kommunikationsmodell Schulz von Thun: 4 Ohren Modell 
A:
Sachverhaltsohr: Wie ist der Sachverhalt zu verstehen -> nur die Informationen 
Apellohr:Was tun, denken, fühlen auf Grund seiner Nachricht 
Beziehungsohr: Wie redet er eigentlich mit mir? Wen glaubt er vor sich zu haben
Selbstkundgabe: Was ist mit ihm, Welche Gefühle will er mir zeigen, Was ist das für einer
Q:
Du-Botschaften & Ich-Botschaften
A:
Du: Äußerungen , in denen über anderen eine Mitteilung gemacht wird. (zB Du bist das Problem) 
       Vorwürfe, Verhaltensanweisungen, Verurteilungen
       Folge: Oft Konfrontationen o. Machtkampf
Ich: Drücken eigene Gefühle & Probleme aus (Hier habe ich ein Problem, so erlebe ich die Situation, Ich brauche was)
       Haltung gegenüber dem Gesprächspartner, geprägt von Verzicht auf Schulzuweisung, Vorwurf o. Befehlston
Versteckte Du-Botschaft: Vordergründig klingen sie nach Ich-B. in Wirklichkeit sind sie aber Du-B. (Ich bin sehr ärgerlich auf sie, denn ich habe dass Gefühl sie nehmen keine Rücksicht auf mich.)
Q:
Formulierung von Ich Botschaften
A:
Wahrnehmung/Beobachtung : Wir sind seit 20 min verabredet
Gefühl: Ich ärger mich
Begründung: Weil mir Pünktlichkeit sehr wichtig ist
Wunsch: Ruf mich bitte an wenn du nächstes mal zu spät kommst
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