Anatomie at Katholische Hochschule Mainz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für anatomie an der Katholische Hochschule Mainz

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TESTE DEIN WISSEN
Funktionen des Großhirns
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Höhere Denkleistung, kontrollierte Emotionen, Aufnahme und Verarbeitung von Sinneseindrücke, Erinnerung, Planung von Bewegung
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Rindenfelder/Funktion von primären und sekundären 
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In der Großhirnrinde befinden sich circa 200 eng begrenzte Bereiche, Ihnen allen werden ganz bestimmte Funktionen zugeschrieben. Die Festlegung hierfür erfolgte aufgrund von Ausfallserscheinungen bei Gehirnverletzungen, aber auch durch elektrische Reizung bestimmter Gehirnbereiche 

Verbände Von Neurone mit ähnlichen Funktion

Primär motorisches Rindenfeld: beinhaltet die Neuronen für die bewusste Bewegung

Sekundär motorisches Rindenfeld: mit den primären rindenfeldern verbunden und liefert Infos an diese
Speixherung der komplexen Bewegungsabläufe zum Beispiel Broca-Sprachzentrum = Bewegung Lippen Mund und Zunge
Den primär motorischen Rindenfeld übergeordnet die Nation und Gedächtniszentrum
Primär sensorische Rindenfeld: 
Ist eine Information von den peripheren Rezeptoren, hier werden Reize wie Druck, Berührung, Vibration, Temperatur etc. verarbeitet

Sekundär sensorische Rindenfeld: Speicherung von Erfahrungen früherer Empfindungen

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TESTE DEIN WISSEN
Paarige Arterien, die Blutversorgung des Gehirns übernehmen
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TESTE DEIN WISSEN
Arteria carotis communis interna dextra und arteria carotis communis interna sinistra
Arteria vertebralis dextra und arteria vertebralis sinistra 
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TESTE DEIN WISSEN
Funktionen des Kehlkopfs
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TESTE DEIN WISSEN
Schutz vor Aspiration der Nahrung durch verschließen der unteren Luftwege
Stimmbildung und Hustenreflex
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Weg der Atemluft von der Nase bis zu den Alveolen
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Nasenhöhlen, Kehlkopf, Larynx,Trachea, Oberlappen, Hauptbronchien, Alveolen
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Gelenkformen und deren Bewegungsrichtung
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TESTE DEIN WISSEN
Das Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk, dadurch ist eine Bewegung in alle Richtungen möglich

Kugelgelenk zum Beispiel Hüftgelenk (Beugung, Streckung, Ab- und Adduktion, Innen und Außenrotation)
Scharniergelenk zum Beispiel Ellenbogengelenk (Streckung und Beugung)
Sattelgelenk zum Beispiel Daumensattelgelenk (Beugung und Streckung, Abduktion und Adduktion)
Eigelenk wie zum Beispiel das obere Handgelenk das selbe von der Bewegung wie Sattelgelenk
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TESTE DEIN WISSEN
Bewegungsmöglichkeit des Hüftgelenks
Extension: Streckung 
Flexion: Beugung 
Innen und Außenrotation: Drehung 
Abduktion: Wegführen
Adduktion: heranführen
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.
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TESTE DEIN WISSEN
Anteile des Hüftgelenks 
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TESTE DEIN WISSEN
Es besteht aus der Hüftpfanne (Acetabalum) und Hüftkopf (Caputis fermoris), Gelenkkapsel und Bänder
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Östrogen und Progesteron
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Östrogen: 
Fördern in der Pubertät die Ausprägung der Geschlechtsmerkmale 
Bewirken im Eierstock die Eireifung
Veursacht den Wiederaufbau der Gebährmutterschleimhaut nach der Menstruation 

Progesteron: 
Führen zu einer Körpertemperatur um 0,5 Celsius 
Lässt zervixschleim zäher werden 
Bereitet die milchbildung in den Brüsten vor 
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Larynxkarzinom/ schluckakt
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Präorale Phase: 
Durch die Vorfreude auf das Essen, sehen oder riechen von Essen wird die Speichelfunktion aktiviert

Orale Phase: die Nahrung wird durch koordinierte Bewegungen von Zunge, Zähne, Kiefer, Wangenmuskulatur unter Vermischung von Speiche zu einem Bolus geformt

Die Zunge legt sich hinter die vorderen Schneidezähne an den Gaumen

Die Zungenbänder und der Mundboden kontrahieren und der Speichelbolus wird in Richtung weicher Gaumen geschoben

Pharyngeale Phase: 
Sobald der Bolus die vorderen Gaumenbögen passiert hat, wird mit der Auslösung des Schluckaktes begonnen. 
Durch rasche Auf- und Rückwärtsbewegungen der Zunge, wird der  Nahrungsbrei über den Pharynx in Richtung Ösophagus weitergeleitet
Die Epiglottis verschließt sich 

Ösophageale Phase: 
Der Nahrungsbrei wird durch peristaltische Wellen ist Ösophagus zum Magen weitertransportiert 
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Aufgaben dünn und Dickdarm 

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TESTE DEIN WISSEN
Dünndarm: 
Vermischung und Weitertransport Speisebreis 
Verlangsamung der Nahrungspassage
Dickdarm: 
Abfallentsorgung durch Defäkation
Reservierung von Wasser, Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien, medis 
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Pneumonie/ Asthma
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Inspiration und Expiration

Inspiration ist ein aktiver Vorgang, Zwerchfell flacht ab,die Rippen heben sich, der Brustkorb weitet sich, O2 reiche Luft wird in die Lunge gezogen, die Lunge dehnt sich, Sauerstoff gelangt in die Alveolen dort findet der Gasaustausch statt

Expedition ist ein passiver vorgang, die Inspirationsmuskulatur erschlafft, Thorax verkleinert sich, Brustkorb senkt sich, Luft  wird aus der Lunge gezogen, Lunge zieht sich zusammen und CO2- reiche Luft wird nach außen gegeben
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Beispielhafte Karteikarten für deinen anatomie Kurs an der Katholische Hochschule Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Funktionen des Großhirns
A:
Höhere Denkleistung, kontrollierte Emotionen, Aufnahme und Verarbeitung von Sinneseindrücke, Erinnerung, Planung von Bewegung
Q:
Rindenfelder/Funktion von primären und sekundären 
A:
In der Großhirnrinde befinden sich circa 200 eng begrenzte Bereiche, Ihnen allen werden ganz bestimmte Funktionen zugeschrieben. Die Festlegung hierfür erfolgte aufgrund von Ausfallserscheinungen bei Gehirnverletzungen, aber auch durch elektrische Reizung bestimmter Gehirnbereiche 

Verbände Von Neurone mit ähnlichen Funktion

Primär motorisches Rindenfeld: beinhaltet die Neuronen für die bewusste Bewegung

Sekundär motorisches Rindenfeld: mit den primären rindenfeldern verbunden und liefert Infos an diese
Speixherung der komplexen Bewegungsabläufe zum Beispiel Broca-Sprachzentrum = Bewegung Lippen Mund und Zunge
Den primär motorischen Rindenfeld übergeordnet die Nation und Gedächtniszentrum
Primär sensorische Rindenfeld: 
Ist eine Information von den peripheren Rezeptoren, hier werden Reize wie Druck, Berührung, Vibration, Temperatur etc. verarbeitet

Sekundär sensorische Rindenfeld: Speicherung von Erfahrungen früherer Empfindungen

Q:
Paarige Arterien, die Blutversorgung des Gehirns übernehmen
A:
Arteria carotis communis interna dextra und arteria carotis communis interna sinistra
Arteria vertebralis dextra und arteria vertebralis sinistra 
Q:
Funktionen des Kehlkopfs
A:
Schutz vor Aspiration der Nahrung durch verschließen der unteren Luftwege
Stimmbildung und Hustenreflex
Q:
Weg der Atemluft von der Nase bis zu den Alveolen
A:
Nasenhöhlen, Kehlkopf, Larynx,Trachea, Oberlappen, Hauptbronchien, Alveolen
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Q:
Gelenkformen und deren Bewegungsrichtung
A:
Das Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk, dadurch ist eine Bewegung in alle Richtungen möglich

Kugelgelenk zum Beispiel Hüftgelenk (Beugung, Streckung, Ab- und Adduktion, Innen und Außenrotation)
Scharniergelenk zum Beispiel Ellenbogengelenk (Streckung und Beugung)
Sattelgelenk zum Beispiel Daumensattelgelenk (Beugung und Streckung, Abduktion und Adduktion)
Eigelenk wie zum Beispiel das obere Handgelenk das selbe von der Bewegung wie Sattelgelenk
Q:
Bewegungsmöglichkeit des Hüftgelenks
Extension: Streckung 
Flexion: Beugung 
Innen und Außenrotation: Drehung 
Abduktion: Wegführen
Adduktion: heranführen
A:
.
Q:
Anteile des Hüftgelenks 
A:
Es besteht aus der Hüftpfanne (Acetabalum) und Hüftkopf (Caputis fermoris), Gelenkkapsel und Bänder
Q:
Östrogen und Progesteron
A:
Östrogen: 
Fördern in der Pubertät die Ausprägung der Geschlechtsmerkmale 
Bewirken im Eierstock die Eireifung
Veursacht den Wiederaufbau der Gebährmutterschleimhaut nach der Menstruation 

Progesteron: 
Führen zu einer Körpertemperatur um 0,5 Celsius 
Lässt zervixschleim zäher werden 
Bereitet die milchbildung in den Brüsten vor 
Q:
Larynxkarzinom/ schluckakt
A:
Präorale Phase: 
Durch die Vorfreude auf das Essen, sehen oder riechen von Essen wird die Speichelfunktion aktiviert

Orale Phase: die Nahrung wird durch koordinierte Bewegungen von Zunge, Zähne, Kiefer, Wangenmuskulatur unter Vermischung von Speiche zu einem Bolus geformt

Die Zunge legt sich hinter die vorderen Schneidezähne an den Gaumen

Die Zungenbänder und der Mundboden kontrahieren und der Speichelbolus wird in Richtung weicher Gaumen geschoben

Pharyngeale Phase: 
Sobald der Bolus die vorderen Gaumenbögen passiert hat, wird mit der Auslösung des Schluckaktes begonnen. 
Durch rasche Auf- und Rückwärtsbewegungen der Zunge, wird der  Nahrungsbrei über den Pharynx in Richtung Ösophagus weitergeleitet
Die Epiglottis verschließt sich 

Ösophageale Phase: 
Der Nahrungsbrei wird durch peristaltische Wellen ist Ösophagus zum Magen weitertransportiert 
Q:
Aufgaben dünn und Dickdarm 

A:
Dünndarm: 
Vermischung und Weitertransport Speisebreis 
Verlangsamung der Nahrungspassage
Dickdarm: 
Abfallentsorgung durch Defäkation
Reservierung von Wasser, Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien, medis 
Q:
Pneumonie/ Asthma
A:
Inspiration und Expiration

Inspiration ist ein aktiver Vorgang, Zwerchfell flacht ab,die Rippen heben sich, der Brustkorb weitet sich, O2 reiche Luft wird in die Lunge gezogen, die Lunge dehnt sich, Sauerstoff gelangt in die Alveolen dort findet der Gasaustausch statt

Expedition ist ein passiver vorgang, die Inspirationsmuskulatur erschlafft, Thorax verkleinert sich, Brustkorb senkt sich, Luft  wird aus der Lunge gezogen, Lunge zieht sich zusammen und CO2- reiche Luft wird nach außen gegeben
anatomie

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