Management at Karlsruher Institut Für Technologie | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Management an der Karlsruher Institut für Technologie

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TESTE DEIN WISSEN

Idealtypologie von Führungsentscheidungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Von besonderer Bedeutung für die Vermögens- und Ertragslage der Unternehmung
  • Nur aus dem Ganzen der Unternehmung heraus zu treffen.
  • nicht delegierbar


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TESTE DEIN WISSEN

Realtypologie von Führungsentscheidungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unternehmenspolitische Richtlinien-Entscheidungen
  • Entscheidungen im außergewöhnlichen Fall ( Präzedenz-Entscheidungen)
  • Entscheidungen unter Stress
  • Entscheidungen zur laufenden Betriebsabstimmung
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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Zweck hat die Firma aus Sicht der Anteilseigner?

(Shareholder)

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TESTE DEIN WISSEN

Aus Sicht der Anteilseigner ist der Zweck der Firma, maximalen Reichtum für ihre Inhaber zu erwirtschaften. Entsprechend geht es um die Maximierung des wirtschaftlichen Werts für die Inhaber, im englischen “Shareholder Value”.

Die Anteilseigner Perspektive fokussiert auf den Unternehmenswert. Bei börsennotierten Unternehmen spiegelt sich der Wert im Aktienkurs wider. Da der Einfluss von Management und Geschäftsentscheidungen oft indirekt und undurchschaubar ist, werden häufig Ersatzkriterien benötigt.

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TESTE DEIN WISSEN

Anspruchsgruppen-perspektive

"Stakeholder Value"

Worum geht es in dieser Perspektive

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TESTE DEIN WISSEN

Die Firma betrifft verschiedene Anspruchsgruppen, englisch ‚Stakeholder‘. In dieser Perspektive geht es darum, einen „Nettonutzen“ für diese Anspruchsgruppen zu schaffen. Die Operationalisierung ist schwieriger. Hier müssen Fragen beantwortet werden wie: Wer sind die Stakeholder? Wie geht man mit dem Spannungsfeld sich widersprechender Ziele um? In der Regel existiert kein „einzig richtiges“ Stakeholder Modell.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kennzahlen an denen sich der Unternehmenswert (Shareholder Value) bemessen lässt.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesamtkapitalrendite (Total Shareholder Return)
  • Marktwert des Eigenkapitals
  • Auszahlung der Dividende
  • Grad der Fremdfinanzierung (Leverage)
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kennzahlen an denen sich die Rentabilität eines Unternehmens bemessen lässt

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wirtschaftlicher Gewinn
  • Kapitalrendite
  • Ergebnis vor Zinsen & Steuern (EBIT)
  • Kapitalrückfluss (Cash Return)
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kennzahlen an denen sich das Wachstum eines Unternehmens bemessen lässt

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wachstum der Einnahmen
  • Gewinn von Marktanteilen
  • Wachstum durch Innovation
  • Gewinnwachstum
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kennzahlen an denen sich die Größe eines Unternehmens bemessen lässt

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TESTE DEIN WISSEN
  • MarktPosition/Anteil
  • Einnahmen/Gewinne
  • Unternehmenswert
  • IndexZugehörigkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kennzahlen die zur Bemessung des Stakeholder Values genutzt werden.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kundenzufriedenheit
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter
  • Ökologischer Fußabdruck
  • NachhaltigkeitsPerformance
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kennzahlen die den Schutz des Unternehmens bemessen können.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Langlebigkeit/Überleben
  • Ansehen/Marke
  • Resilienz/Risikobilanz
  • Hauptsitz im Heimatland
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TESTE DEIN WISSEN

Zur Berücksichtigung des Risikos bei der Entscheidungstheorie gibt es das (μ,σ) Prinzip. Beschreibe das (μ,σ) Prinzip.

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TESTE DEIN WISSEN

Das (μ,σ) Prinzip umfasst neben dem Erwartungswert μ auch die Standardabweichung σ als Argument der Präferenzfunktion und ist damit in der Lage, die Risikoeinstellung der Entscheider abzubilden.

Aufgrund einer (zu) pauschalen Berücksichtigung des Risikos ist das (μ,σ) Prinzip jedoch auch nicht in allen Fällen geeignet.

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TESTE DEIN WISSEN

Folgt man dem (μ,σ) Prinzip, dann ist der Nutzen einer Alternative eine Funktion des Mittelwerts und der Standardabweichung. Wie sieht diese aus? (+Spezialfall)

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TESTE DEIN WISSEN

Φ (Ai) = U(μii)

Ein wichtiger Spezialfall ist eine bilineare Funktion, also Nutzen = Mittelwert – Konstante * Standardabweichung: U(μii) = μi - a * σi

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Management Kurs an der Karlsruher Institut für Technologie - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Idealtypologie von Führungsentscheidungen

A:
  • Von besonderer Bedeutung für die Vermögens- und Ertragslage der Unternehmung
  • Nur aus dem Ganzen der Unternehmung heraus zu treffen.
  • nicht delegierbar


Q:

Realtypologie von Führungsentscheidungen

A:
  • Unternehmenspolitische Richtlinien-Entscheidungen
  • Entscheidungen im außergewöhnlichen Fall ( Präzedenz-Entscheidungen)
  • Entscheidungen unter Stress
  • Entscheidungen zur laufenden Betriebsabstimmung
Q:

Welchen Zweck hat die Firma aus Sicht der Anteilseigner?

(Shareholder)

A:

Aus Sicht der Anteilseigner ist der Zweck der Firma, maximalen Reichtum für ihre Inhaber zu erwirtschaften. Entsprechend geht es um die Maximierung des wirtschaftlichen Werts für die Inhaber, im englischen “Shareholder Value”.

Die Anteilseigner Perspektive fokussiert auf den Unternehmenswert. Bei börsennotierten Unternehmen spiegelt sich der Wert im Aktienkurs wider. Da der Einfluss von Management und Geschäftsentscheidungen oft indirekt und undurchschaubar ist, werden häufig Ersatzkriterien benötigt.

Q:

Anspruchsgruppen-perspektive

"Stakeholder Value"

Worum geht es in dieser Perspektive

A:

Die Firma betrifft verschiedene Anspruchsgruppen, englisch ‚Stakeholder‘. In dieser Perspektive geht es darum, einen „Nettonutzen“ für diese Anspruchsgruppen zu schaffen. Die Operationalisierung ist schwieriger. Hier müssen Fragen beantwortet werden wie: Wer sind die Stakeholder? Wie geht man mit dem Spannungsfeld sich widersprechender Ziele um? In der Regel existiert kein „einzig richtiges“ Stakeholder Modell.

Q:

Nenne Kennzahlen an denen sich der Unternehmenswert (Shareholder Value) bemessen lässt.

A:
  • Gesamtkapitalrendite (Total Shareholder Return)
  • Marktwert des Eigenkapitals
  • Auszahlung der Dividende
  • Grad der Fremdfinanzierung (Leverage)
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Q:

Nenne Kennzahlen an denen sich die Rentabilität eines Unternehmens bemessen lässt

A:
  • Wirtschaftlicher Gewinn
  • Kapitalrendite
  • Ergebnis vor Zinsen & Steuern (EBIT)
  • Kapitalrückfluss (Cash Return)
Q:

Nenne Kennzahlen an denen sich das Wachstum eines Unternehmens bemessen lässt

A:
  • Wachstum der Einnahmen
  • Gewinn von Marktanteilen
  • Wachstum durch Innovation
  • Gewinnwachstum
Q:

Nenne Kennzahlen an denen sich die Größe eines Unternehmens bemessen lässt

A:
  • MarktPosition/Anteil
  • Einnahmen/Gewinne
  • Unternehmenswert
  • IndexZugehörigkeit
Q:

Nenne Kennzahlen die zur Bemessung des Stakeholder Values genutzt werden.

A:
  • Kundenzufriedenheit
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter
  • Ökologischer Fußabdruck
  • NachhaltigkeitsPerformance
Q:

Nenne Kennzahlen die den Schutz des Unternehmens bemessen können.

A:
  • Langlebigkeit/Überleben
  • Ansehen/Marke
  • Resilienz/Risikobilanz
  • Hauptsitz im Heimatland
Q:

Zur Berücksichtigung des Risikos bei der Entscheidungstheorie gibt es das (μ,σ) Prinzip. Beschreibe das (μ,σ) Prinzip.

A:

Das (μ,σ) Prinzip umfasst neben dem Erwartungswert μ auch die Standardabweichung σ als Argument der Präferenzfunktion und ist damit in der Lage, die Risikoeinstellung der Entscheider abzubilden.

Aufgrund einer (zu) pauschalen Berücksichtigung des Risikos ist das (μ,σ) Prinzip jedoch auch nicht in allen Fällen geeignet.

Q:

Folgt man dem (μ,σ) Prinzip, dann ist der Nutzen einer Alternative eine Funktion des Mittelwerts und der Standardabweichung. Wie sieht diese aus? (+Spezialfall)

A:

Φ (Ai) = U(μii)

Ein wichtiger Spezialfall ist eine bilineare Funktion, also Nutzen = Mittelwert – Konstante * Standardabweichung: U(μii) = μi - a * σi

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