Angewandte Ernährungsmedizin at Justus-Liebig-Universität Gießen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für angewandte Ernährungsmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen

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TESTE DEIN WISSEN

Struma

Entstehung und  Ursachen(Therapie)

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TESTE DEIN WISSEN

Entstehung: 

keine Schilddrüsenhormone T4 und T3 gebildet -> negative Rückkopplung entfällt -> TSH wird vermehrt gebildet -> TSH stimuliert die Schilddrüse -> wirkt als Wachstumsfaktor für die Schilddrüse -> Strumabildung 

Ursachen:

  • Iodmangel (am häufigsten!) -> Therapie: Jodgabe
  • Medikamente (Lithium, Thyreostatika) -> Therapie: Medikamente absetzten 
  • Autoimmunthyreopathien (Morbus Basedow)

Zusätzlich zur Struma treten häufig Schilddrüsenknoten auf

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TESTE DEIN WISSEN

Leberzirrhose -> Therapie

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TESTE DEIN WISSEN

Allein die Therapie der Ursachen einer Leberzirrhose ist langfristig erfolgversprechend!

  • Karenz (-> Alkohol)
  • Impfung Prävention (-> Chornische Virushepatitis)
  • Adäquate Behandlung des metabolischen Syndroms (-> NAFLD)
  • Aderlass und Chelatbildner (Eisen- und Kupfer- Speicherkrankheiten)
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TESTE DEIN WISSEN

Symptome Hyperthyreose

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TESTE DEIN WISSEN

Ständig auf "180" oder im Dauerlauf -> vom Stoffwechsel her (Energiverbrauch ist erhöht)

  • Schwitzen
  • Tachykardie
  • Nervosität/Hyperaktivität
  • Schlaflosigkeit
  • Gesteigerter Appetit
  • Gewichtsverlust
  • Durchfall
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TESTE DEIN WISSEN

Hashimoto-Thyreoiditis

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TESTE DEIN WISSEN
  • Autoantikörper gegen Thyroidperoxidase (TPO oder MAK) -> binden an Schilddrüse und zerstören diese
  • nach milder Hyperthyreose (meist nicht diagnostiziert) entwickelt sich chronische Hypothyreose
  • bevorzugt junge Frauen betroffen
  • Therapie: L-Thyroxin
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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen des Pankreas

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TESTE DEIN WISSEN

endokrine Funktion:

  • Insulinproduktion (Diabetes mellitus)

exokrine Funktion: 

  • Herstellung von Verdauungsenzymen (Durchfall, Mangelernährung)
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TESTE DEIN WISSEN
Weiche Endpunkte
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TESTE DEIN WISSEN
  • Subjektiv und daher schlecht messbar
  • Hohe Relevanz für Menschen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Harte Endpunkte 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Objektiv und daher gut messbar
  • hohe Relevanz für Menschen  
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TESTE DEIN WISSEN
Palliative Therapie 
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TESTE DEIN WISSEN
Behandlung ist auf Linderung der Symptome ausgerichtet 
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TESTE DEIN WISSEN

french paradox

-> Rauchen und Alkohol in Bezug auf Gefäßerkrankungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Im Gegensatz zum Rauchen werden mäßigem Alkoholkonsum protektive Effekte, insbesondere für Gefäßerkrankungen, zugesprochen.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen der Leber

(daraus resultierende Probleme)

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TESTE DEIN WISSEN

Entgiftung des Körpers (Neurologische Einschränkungen)

Ausscheidung von Bilirubin in den Darm (Ikterus)

Produzent von:

  • Gerinnungsfaktoren (Ösophagusvarizenblutung)
  • Albumin (Hypoalbuminämie mit Ödemen und Aszites)
  • Gallenflüssigkeit (Fettverdauungsstörungen mit Diarrhoe)
  • Glukose (Unterzuckerung)


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TESTE DEIN WISSEN

Untersuchungstechniken für Leber

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sonographie
  • CT (Computertomographie)
  • MRT (Magnetresonanztomographie)
  • ERCP (Endoskopische retrograde Cholangiopankreatikograpie)
  • Biopsie
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TESTE DEIN WISSEN
Sekundärprophylaxe
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TESTE DEIN WISSEN
Maßnahmen gegen „Krankheitsrückfall“ nachdem eine Erkrankung aufgetreten ist
Lösung ausblenden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen angewandte Ernährungsmedizin Kurs an der Justus-Liebig-Universität Gießen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Struma

Entstehung und  Ursachen(Therapie)

A:

Entstehung: 

keine Schilddrüsenhormone T4 und T3 gebildet -> negative Rückkopplung entfällt -> TSH wird vermehrt gebildet -> TSH stimuliert die Schilddrüse -> wirkt als Wachstumsfaktor für die Schilddrüse -> Strumabildung 

Ursachen:

  • Iodmangel (am häufigsten!) -> Therapie: Jodgabe
  • Medikamente (Lithium, Thyreostatika) -> Therapie: Medikamente absetzten 
  • Autoimmunthyreopathien (Morbus Basedow)

Zusätzlich zur Struma treten häufig Schilddrüsenknoten auf

Q:

Leberzirrhose -> Therapie

A:

Allein die Therapie der Ursachen einer Leberzirrhose ist langfristig erfolgversprechend!

  • Karenz (-> Alkohol)
  • Impfung Prävention (-> Chornische Virushepatitis)
  • Adäquate Behandlung des metabolischen Syndroms (-> NAFLD)
  • Aderlass und Chelatbildner (Eisen- und Kupfer- Speicherkrankheiten)
Q:

Symptome Hyperthyreose

A:

Ständig auf "180" oder im Dauerlauf -> vom Stoffwechsel her (Energiverbrauch ist erhöht)

  • Schwitzen
  • Tachykardie
  • Nervosität/Hyperaktivität
  • Schlaflosigkeit
  • Gesteigerter Appetit
  • Gewichtsverlust
  • Durchfall
Q:

Hashimoto-Thyreoiditis

A:
  • Autoantikörper gegen Thyroidperoxidase (TPO oder MAK) -> binden an Schilddrüse und zerstören diese
  • nach milder Hyperthyreose (meist nicht diagnostiziert) entwickelt sich chronische Hypothyreose
  • bevorzugt junge Frauen betroffen
  • Therapie: L-Thyroxin
Q:

Funktionen des Pankreas

A:

endokrine Funktion:

  • Insulinproduktion (Diabetes mellitus)

exokrine Funktion: 

  • Herstellung von Verdauungsenzymen (Durchfall, Mangelernährung)
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Q:
Weiche Endpunkte
A:
  • Subjektiv und daher schlecht messbar
  • Hohe Relevanz für Menschen 
Q:
Harte Endpunkte 
A:
  • Objektiv und daher gut messbar
  • hohe Relevanz für Menschen  
Q:
Palliative Therapie 
A:
Behandlung ist auf Linderung der Symptome ausgerichtet 
Q:

french paradox

-> Rauchen und Alkohol in Bezug auf Gefäßerkrankungen 

A:

Im Gegensatz zum Rauchen werden mäßigem Alkoholkonsum protektive Effekte, insbesondere für Gefäßerkrankungen, zugesprochen.

Q:

Funktionen der Leber

(daraus resultierende Probleme)

A:

Entgiftung des Körpers (Neurologische Einschränkungen)

Ausscheidung von Bilirubin in den Darm (Ikterus)

Produzent von:

  • Gerinnungsfaktoren (Ösophagusvarizenblutung)
  • Albumin (Hypoalbuminämie mit Ödemen und Aszites)
  • Gallenflüssigkeit (Fettverdauungsstörungen mit Diarrhoe)
  • Glukose (Unterzuckerung)


Q:

Untersuchungstechniken für Leber

A:
  • Sonographie
  • CT (Computertomographie)
  • MRT (Magnetresonanztomographie)
  • ERCP (Endoskopische retrograde Cholangiopankreatikograpie)
  • Biopsie
Q:
Sekundärprophylaxe
A:
Maßnahmen gegen „Krankheitsrückfall“ nachdem eine Erkrankung aufgetreten ist
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