Bewegunsw. at Johannes Kepler Universität Linz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bewegunsw. an der Johannes Kepler Universität Linz

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TESTE DEIN WISSEN
Definition Nach Göhner
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TESTE DEIN WISSEN
Bewegungslehre ist ein Lehr und Forschungsgebiet, das einerseits die sportliche Vielfalt und andrerseits aber die Funktionsweise der sich bewegenden Person zum Gegenstandsbereich hat
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Muskelschlinge passt nicht in das Muster beim Skifahrer und warum arbeitet der Bizeps femoris so viel?
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TESTE DEIN WISSEN
Beuge Schlinge passt nicht in das Muster ist aber tdm aktiv weil Weil der M. biceps femoris das Kniegelenkt stabilisiert um Verletzungen, wie Kreuzbandriss, vorzubeugen. Verhindert das Unterschenkel nach vorne beschleunigt wird.
M. biceps femoris stabilisiert auch das Knie beim Rechtsschwung wobei das rechte Bein das Innenbein ist und der M. biceps femoris keine beugende Funktion hat. Die wird als Co-Stabilisierung bezeichnet.
Co-Stabilität: Einzige Möglichkeit, Gelenke zu stabilisieren bevor die Kraft wirkt.
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die CoAktivierung?
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TESTE DEIN WISSEN
Anatgonist und Protagonist arbeiten zusammen wenn nicht dann Verletzungen
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TESTE DEIN WISSEN
Produkt und Prozess werden getrennt behandelt. Wie kann man den Produktionsbereich der sportlichen Bewegung noch einmal weiter unterteilen?
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TESTE DEIN WISSEN
In die sportliche Bewegungsaufgabe und in die Aufgabenangemessene Lösung
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TESTE DEIN WISSEN
Was besagt das Trägheitsgesetz? Plus Beispiele
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TESTE DEIN WISSEN
D_efinition: Ein Körper verharrt in seinem Zustand der _ Ruhe oder gleichmäßigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustandes gezwungen wird.

Trägheitssatz = Jeder Körper hält seinen Bewegungszustand bei.auch bei Rotationen

Größere Masse = größere Trägheit Kleinere Masse = kleinere Trägheit

Bsp. Schwingen an den Ringen: Wo ist Wahrscheinlichkeit am größten dass, das Kind los lässt und zu Boden fällt? Wo und wie weit muss ich daher die Matten unterlegen?
Kind lässt in der senkrechten Position los, da dort die Trägheit am größten ist. Kind fliegt translatorisch weiter nach vorne und stürzt dort zu Boden. Daher Matten in Bewegungsrichtung weiter nach vorne unterlegen.

Bsp. 20m – Sprint – Halle: Halle ist nur 25 lang und bietet zu wenig Auslauf. Welche Maßnahmen müssen getroffen werden um den Sprint trotzdem durchführen zu können?
Lösung: Dicke Matte (Weichboden) an Wand stellen, der die Kraft absorbieren kann und den Sprinter so stoppt.

Bsp. Hammer: Was passiert mit dem Hammer unmittelbar nach Abwurf? Hammer behält Bewegungszustand den er im Augenblick des Abfluges hat bei (1.Newtonsches Gesetz) = geradlinige Bewegung (Hammer verlässt Wurfbahn tangential) Hammer fliegt weiter bis er durch andere Kraft in anderen Bewegungszustand gezwungen wird.
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TESTE DEIN WISSEN
Was besagt das Aktionsprinzip? Und bsp
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Definition: Die Änderung der Bewegung einer Masse ist der Entwicklung der bewegenden Kraft proportional und geschieht gerade in die Richtung, in welche die Kraft wirkt. F=m*a

Dynamisches Grundgesetz F=m*a
Zusammenhang zwischen Kraft F und Beschleunigung a.
a ist umso größer, je größer die beschleunigte Kraft
a ist umso größer, je kleiner die beteiligte Masse
a= F/m  F=m*a a=∆v/∆t  F=m*∆v / ∆t

Kraft ist Ursache für Geschwindigkeitsänderung und proportional zu dieser.

Bsp. Senkrechter Wurf nach oben mit Medizinball: vmax ist am Ende der Beschleunigungsphase erreicht. Flughöhe hängt von der v am Ende der Beschleunigungsphase ab. Hohe Beschleunigung = hohe Flughöhe
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TESTE DEIN WISSEN
Wechselwirkungsgesetz? Und Bsp
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TESTE DEIN WISSEN
Das Wechselwirkungsgesetz: actio = reactio (3. Newton’sche Gesetz)
Definition: Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).

Beispiel: Weitsprung: actio: Hände werden nach vorne oben gebracht. reactio: Beine kommen nach vorne.
Laut Reglement misst man vom Balken bis zum ersten Abdruck im Sand Sprungweite. Physikalisch ist die Sprung- oder Wurfweite so definiert, von Schwerpunkt Absprung bis Schwerpunkt Landung.
Die Flugbahn des
Schwerpunktes ist vorgegeben
und kann man nicht beeinflussen - durch Teilmassenveränderung (OK nach vorne und Beine nach vorne klappen) Actio=Reactio

Ballwurf: Actio: Ausholen mit Arm nach hinten, Bein nach vorne? reactio: Oberkörper geht nach vorne, Bein nach hinten. Körper/Muskulatur so koordinieren, dass die maximal gespannt sind damit FR durch Körper auf Boden wirken kann.

Warum Startblock bei Sprint?
Damit von Anfang an eine maximale Beschleunigung möglich ist. Durch Startblock wird Haftreibung erhöht und man kann mehr Kraft aufwenden um sich opitmal aus dem Starblock zu drücken.
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TESTE DEIN WISSEN
Drehmoment und Beispiele?
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TESTE DEIN WISSEN
Definition: Ein Drehmoment wirkt auf einen Körper, der sich um einen festgehaltenen Punkt dreht, wenn an ihm außerhalb dieses Punktes eine Kraft wirkt.
größere Kraft = größeres Drehmoment
größerer Abstand = größere Drehwirkung 
M = F*d (Kraft x Kraftarm) Kraftarm = Abstand normal zur Drehachse
Das Drehmoment kann Körper in Bewegung setzen und auch verlangsamen M rechtsdrehend = M linksdrehendkeine Drehbewegung!
Jeder Muskel wirkt über mindestens ein Gelenk und jede Bewegung wird über eine Rotation eingeleitet (z.B. Ellbogen Flexion)!!

Bsp. Riesenfelge: (Wo ist das Drehmoment am höchsten und wo am und wo am niedrigsten?)
9 Uhr: M am höchsten, a am höchsten
6 Uhr: M am niedrigsten, v am höchsten weil es das Ende der Beschleunigung ist.
12 Uhr: M = 0 wie bei 6 Uhr

Bsp. Radkurbel: (Wo ist das
Drehmoment höher? F1 oder F2?)
bei F1 = Drehmoment höher
Wichtig ist, möglichst viel Kraft tangential aufbringen (Runder Tritt) d1>d2
Wo ist Kraftarm am größten?  Bei F1
Bsp. Wippe: Durch verkürzen des Kraftarmes kann ein Gleichgewicht hergestellt werden.


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TESTE DEIN WISSEN
Was lässt sich über den Körperschwerpunkt sagen?
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TESTE DEIN WISSEN
Gedachter Punkt wo die Gewichtskraft angreift. Kann nur annäherungsweise bestimmt werden.

Der KSP kann auch außerhalb des Körpers sein (z.B. Flop, Flick-Flack).
Der KSP verlagert sich während der Bewegung ständig. Wichtig ist auch, dass der KSP durch die Unterstützungsfläche (beim Stehen sind dies die durch die Beine ausgefüllte Fläche) gehen muss, damit man nicht aus dem Gleichgewicht kommt. Geht Drehachse durch KSP wird keine Rotation ausgelöst.
Körperschwerpunkt bei diversen Hochsprungvarianten:
Hochsprung Technikveränderung: Differenz zwischen KSP und Hochsprunglatte wurde minimiert und die Sprunghöhe dadurch maximiert wird.


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TESTE DEIN WISSEN
Kraft als Vektor? Wann ist eine Kraft wirksam?
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Kraft ist nur dann wirksam, wenn sie in die gleiche Richtung wirkt.
1. Angriffspunkt der Kraft
2. Länge des Pfeils
3. Kraftrichtung
Kräfteparallelogramm ergibt sich wenn mehre Kräfte nicht in die gleiche Richtung wirken.
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TESTE DEIN WISSEN
Beispiel wo im Sport die Kraft als Vektor wichtig ist?

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TESTE DEIN WISSEN
Bsp. M. gastrocnemius:
M. gastrocnemius ist ein 2 köpfiger Muskel. F1 und F2 müssen gleich wirken, ist eine Kraft stärker als die andere kann das zu X oder O Beinen führen. Abnützungserscheinungen wie Arthrose sind die Folge.

Bsp. Sprint:
Oberkörper muss stabil sein, damit die Kräfte F1 + F2 von Boden auf OK übertagen werden können und somit Vortrieb erzeugen können.
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TESTE DEIN WISSEN
2 gegenstandsbereiche?
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TESTE DEIN WISSEN
bewegung als das nach außen gerichtete Produkt und Bewegung als nicht unmittelbar beobachtbarer Prozess




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Q:
Definition Nach Göhner
A:
Bewegungslehre ist ein Lehr und Forschungsgebiet, das einerseits die sportliche Vielfalt und andrerseits aber die Funktionsweise der sich bewegenden Person zum Gegenstandsbereich hat
Q:
Welche Muskelschlinge passt nicht in das Muster beim Skifahrer und warum arbeitet der Bizeps femoris so viel?
A:
Beuge Schlinge passt nicht in das Muster ist aber tdm aktiv weil Weil der M. biceps femoris das Kniegelenkt stabilisiert um Verletzungen, wie Kreuzbandriss, vorzubeugen. Verhindert das Unterschenkel nach vorne beschleunigt wird.
M. biceps femoris stabilisiert auch das Knie beim Rechtsschwung wobei das rechte Bein das Innenbein ist und der M. biceps femoris keine beugende Funktion hat. Die wird als Co-Stabilisierung bezeichnet.
Co-Stabilität: Einzige Möglichkeit, Gelenke zu stabilisieren bevor die Kraft wirkt.
Q:
Was ist die CoAktivierung?
A:
Anatgonist und Protagonist arbeiten zusammen wenn nicht dann Verletzungen
Q:
Produkt und Prozess werden getrennt behandelt. Wie kann man den Produktionsbereich der sportlichen Bewegung noch einmal weiter unterteilen?
A:
In die sportliche Bewegungsaufgabe und in die Aufgabenangemessene Lösung
Q:
Was besagt das Trägheitsgesetz? Plus Beispiele
A:
D_efinition: Ein Körper verharrt in seinem Zustand der _ Ruhe oder gleichmäßigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustandes gezwungen wird.

Trägheitssatz = Jeder Körper hält seinen Bewegungszustand bei.auch bei Rotationen

Größere Masse = größere Trägheit Kleinere Masse = kleinere Trägheit

Bsp. Schwingen an den Ringen: Wo ist Wahrscheinlichkeit am größten dass, das Kind los lässt und zu Boden fällt? Wo und wie weit muss ich daher die Matten unterlegen?
Kind lässt in der senkrechten Position los, da dort die Trägheit am größten ist. Kind fliegt translatorisch weiter nach vorne und stürzt dort zu Boden. Daher Matten in Bewegungsrichtung weiter nach vorne unterlegen.

Bsp. 20m – Sprint – Halle: Halle ist nur 25 lang und bietet zu wenig Auslauf. Welche Maßnahmen müssen getroffen werden um den Sprint trotzdem durchführen zu können?
Lösung: Dicke Matte (Weichboden) an Wand stellen, der die Kraft absorbieren kann und den Sprinter so stoppt.

Bsp. Hammer: Was passiert mit dem Hammer unmittelbar nach Abwurf? Hammer behält Bewegungszustand den er im Augenblick des Abfluges hat bei (1.Newtonsches Gesetz) = geradlinige Bewegung (Hammer verlässt Wurfbahn tangential) Hammer fliegt weiter bis er durch andere Kraft in anderen Bewegungszustand gezwungen wird.
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Q:
Was besagt das Aktionsprinzip? Und bsp
A:
Definition: Die Änderung der Bewegung einer Masse ist der Entwicklung der bewegenden Kraft proportional und geschieht gerade in die Richtung, in welche die Kraft wirkt. F=m*a

Dynamisches Grundgesetz F=m*a
Zusammenhang zwischen Kraft F und Beschleunigung a.
a ist umso größer, je größer die beschleunigte Kraft
a ist umso größer, je kleiner die beteiligte Masse
a= F/m  F=m*a a=∆v/∆t  F=m*∆v / ∆t

Kraft ist Ursache für Geschwindigkeitsänderung und proportional zu dieser.

Bsp. Senkrechter Wurf nach oben mit Medizinball: vmax ist am Ende der Beschleunigungsphase erreicht. Flughöhe hängt von der v am Ende der Beschleunigungsphase ab. Hohe Beschleunigung = hohe Flughöhe
Q:
Wechselwirkungsgesetz? Und Bsp
A:
Das Wechselwirkungsgesetz: actio = reactio (3. Newton’sche Gesetz)
Definition: Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, entgegen gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).

Beispiel: Weitsprung: actio: Hände werden nach vorne oben gebracht. reactio: Beine kommen nach vorne.
Laut Reglement misst man vom Balken bis zum ersten Abdruck im Sand Sprungweite. Physikalisch ist die Sprung- oder Wurfweite so definiert, von Schwerpunkt Absprung bis Schwerpunkt Landung.
Die Flugbahn des
Schwerpunktes ist vorgegeben
und kann man nicht beeinflussen - durch Teilmassenveränderung (OK nach vorne und Beine nach vorne klappen) Actio=Reactio

Ballwurf: Actio: Ausholen mit Arm nach hinten, Bein nach vorne? reactio: Oberkörper geht nach vorne, Bein nach hinten. Körper/Muskulatur so koordinieren, dass die maximal gespannt sind damit FR durch Körper auf Boden wirken kann.

Warum Startblock bei Sprint?
Damit von Anfang an eine maximale Beschleunigung möglich ist. Durch Startblock wird Haftreibung erhöht und man kann mehr Kraft aufwenden um sich opitmal aus dem Starblock zu drücken.
Q:
Drehmoment und Beispiele?
A:
Definition: Ein Drehmoment wirkt auf einen Körper, der sich um einen festgehaltenen Punkt dreht, wenn an ihm außerhalb dieses Punktes eine Kraft wirkt.
größere Kraft = größeres Drehmoment
größerer Abstand = größere Drehwirkung 
M = F*d (Kraft x Kraftarm) Kraftarm = Abstand normal zur Drehachse
Das Drehmoment kann Körper in Bewegung setzen und auch verlangsamen M rechtsdrehend = M linksdrehendkeine Drehbewegung!
Jeder Muskel wirkt über mindestens ein Gelenk und jede Bewegung wird über eine Rotation eingeleitet (z.B. Ellbogen Flexion)!!

Bsp. Riesenfelge: (Wo ist das Drehmoment am höchsten und wo am und wo am niedrigsten?)
9 Uhr: M am höchsten, a am höchsten
6 Uhr: M am niedrigsten, v am höchsten weil es das Ende der Beschleunigung ist.
12 Uhr: M = 0 wie bei 6 Uhr

Bsp. Radkurbel: (Wo ist das
Drehmoment höher? F1 oder F2?)
bei F1 = Drehmoment höher
Wichtig ist, möglichst viel Kraft tangential aufbringen (Runder Tritt) d1>d2
Wo ist Kraftarm am größten?  Bei F1
Bsp. Wippe: Durch verkürzen des Kraftarmes kann ein Gleichgewicht hergestellt werden.


Q:
Was lässt sich über den Körperschwerpunkt sagen?
A:
Gedachter Punkt wo die Gewichtskraft angreift. Kann nur annäherungsweise bestimmt werden.

Der KSP kann auch außerhalb des Körpers sein (z.B. Flop, Flick-Flack).
Der KSP verlagert sich während der Bewegung ständig. Wichtig ist auch, dass der KSP durch die Unterstützungsfläche (beim Stehen sind dies die durch die Beine ausgefüllte Fläche) gehen muss, damit man nicht aus dem Gleichgewicht kommt. Geht Drehachse durch KSP wird keine Rotation ausgelöst.
Körperschwerpunkt bei diversen Hochsprungvarianten:
Hochsprung Technikveränderung: Differenz zwischen KSP und Hochsprunglatte wurde minimiert und die Sprunghöhe dadurch maximiert wird.


Q:
Kraft als Vektor? Wann ist eine Kraft wirksam?
A:
Eine Kraft ist nur dann wirksam, wenn sie in die gleiche Richtung wirkt.
1. Angriffspunkt der Kraft
2. Länge des Pfeils
3. Kraftrichtung
Kräfteparallelogramm ergibt sich wenn mehre Kräfte nicht in die gleiche Richtung wirken.
Q:
Beispiel wo im Sport die Kraft als Vektor wichtig ist?

A:
Bsp. M. gastrocnemius:
M. gastrocnemius ist ein 2 köpfiger Muskel. F1 und F2 müssen gleich wirken, ist eine Kraft stärker als die andere kann das zu X oder O Beinen führen. Abnützungserscheinungen wie Arthrose sind die Folge.

Bsp. Sprint:
Oberkörper muss stabil sein, damit die Kräfte F1 + F2 von Boden auf OK übertagen werden können und somit Vortrieb erzeugen können.
Q:
2 gegenstandsbereiche?
A:
bewegung als das nach außen gerichtete Produkt und Bewegung als nicht unmittelbar beobachtbarer Prozess




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