konfliktmanagement at IUBH Internationale Hochschule

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überkreuztansaktion 

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Was ist eine Kooperation 

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Die qualifizierten und quantifitzierten Auswirkungen 
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Natürlich emotionale Kooperationen 

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Was besagt Mehrabian

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Beziehungskonflikte 

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Interessenkonflikte
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Negative Gefühle

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Strukturkonflikte

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Welche Faktoren können Konflikte beeinflussen 

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Stragetische und rationale Kooperation 
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Was ist ein sozialer Konflikt  und wer hat dieses Wort erfunden 

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konfliktmanagement

überkreuztansaktion 
Von Überkreuztransaktionen wird dann gesprochen, wenn der Sender mit seiner Nachricht beim Empfänger einen anderen Ich-Zustand anspricht bzw. wenn der Empfänger aus einem anderen Ich-Zustand heraus antwortet, sodass sich die zugehörigen Transaktionslinien auf dem Transaktionsschema kreuzen. In diesem Fall sind die ausgetauschten Botschaften aus Sicht der TA nicht stimmig und können zu Konflikten führen (vgl. Harris 1990, S. 102). Das folgende Transaktionsschema verdeutlicht die Überkreuztransaktionen.

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Was ist eine Kooperation 
Wir bezeichnen eine Situation dann als Kooperation, wenn die Ziele oder Interessen von (mindestens) zwei Personen in einer sich gegenseitig fördernden Wechselbeziehung stehen (vgl. Bauer 2008, S. 9ff.). Die wesentlichen Merkmale einer Kooperation sind, dass es ein gemeinsames Ziel gibt und die Beteiligten sich bei der Erreichung dieses Zieles „gegenseitig fördern“.

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Die qualifizierten und quantifitzierten Auswirkungen 
Diese Effekte sind die quantifizierbaren und damit messbaren Auswirkungen von Konflikten auf die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens. Einher gehen mit den unbewältigten Konflikten auch qualitative Auswirkungen, die nicht ohne Weiteres messbar sind: Die Arbeitszufriedenheit und die Leistungsmotivation der Angestellten sinkt und die Unternehmens- und Streitkultur im Unternehmen leidet unter den ungelösten und latent schwelenden Konflikten.

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Natürlich emotionale Kooperationen 
Gerade spontane Beziehungen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Kooperation aus, durch die der Wert der Beziehung gekennzeichnet ist. Kinder bauen zum Beispiel spontan zusammen im Sandkasten eine Burg, tauschen Schaufeln und Eimer aus, um am gemeinsamen Bauen und Spielen Freude zu haben. Freunde verabreden sich spontan zum Kochen, um gemeinsam ein Menü zuzubereiten, das sie dann auch in geselliger Runde genießen. Das gegenseitige Geben und Nehmen ist sowohl beim gemeinsamen Sandkastenspiel wie auch beim gemeinsamen Kochen emotional verankert.

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Was besagt Mehrabian
ie Bedeutung der nonverbale Kommunikation hat Mehrabian, ein iranisch-amerikanischer Psychologe, Hochschullehrer und Pionier auf dem Gebiet der nonverbalen Kommunikation bereits 1967 erkannt. In zwei Studien, an denen er beteiligt war, hat er gezeigt, dass Eindrücke, die sich ein Empfänger in einer Kommunikationssituation vom Sender einer Nachricht macht, nur zu etwa 7 Prozent aus der Wortwahl, zu 38 Prozent aus der Betonung und zu 55 Prozent aus der jeweiligen Körpersprache resultieren 

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Beziehungskonflikte 
Bei Konflikten auf der Beziehungsebene kann es hilfreich sein, Emotionen zuzulassen und sie auch auszudrücken, sich seiner eigenen Wahrnehmungen bewusst zu werden und sie dem anderen gegenüber auszusprechen. Beziehungskonflikte sind meistens die Folge eines Kommunikationsproblems. Darüber zu sprechen und sich Möglichkeiten zu überlegen, wie man die Kommunikation verbessern kann, sind wichtige Schritte zur Lösung.

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Interessenkonflikte
Die Ursache von Interessenkonflikten liegt in unbefriedigten Bedürfnissen oder oftmals nicht offen geäußerten Interessen. Ein Interessenskonflikt kann auch die Folge eines Wettbewerbs zwischen den Streitenden sein – egal, ob dieser Wettbewerb tatsächlich existiert oder von den Konfliktparteien nur wahrgenommen wird. Allerdings sind die Interessen der am Konflikt Beteiligten oft gar nicht klar, stattdessen wird auf starren Positionen beharrt, von denen niemand abweichen will. Der erste Schritt zur Lösung des Konflikts ist daher die Klärung der dahinter liegenden Interessen: Was will der andere mit der Position erreichen, die er mir gegenüber vertritt?

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Negative Gefühle
Zu Beginn eines sich entwickelnden Konflikts sind die Gedanken selten negativ oder unangenehm. Zunächst sind sie eher zwiespältig. Der ursprüngliche Respekt wandelt sich oftmals schleichend in Misstrauen und persönliche Empfindlichkeit. Mit der Eskalation des Streits kommt es zunehmend zu einem Wechselbad der Gefühle, bei dem die negativen Gefühle allmählich die Oberhand gewinnen. Diese Entwicklung kann schwerwiegende Folgen haben. Angst steigt in den Streitenden auf und hat den Verlust der Empathie (Einfühlungsvermögen) zur Folge. Aus der Verhaltensforschung wissen wir, dass mögliche Reaktionen auf Angst Flucht, Angriff oder „Totstellen“ sind. Bei allen drei möglichen Reaktionen wird der Kontakt mit der anderen Konfliktpartei vermieden. Das führt zur Auflösung der Beziehung, die unter dem Scherbenhaufen des Konflikts begraben wird

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Strukturkonflikte
Sind Konflikte auf die Strukturen in unserer Umwelt, in der Gesellschaft oder vielleicht sogar am Arbeitsplatz zurückzuführen, dann spricht man von Strukturkonflikten. Die Ursachen für Strukturkonflikte können ungleiche Macht- und/oder Ressourcenverteilungen sein, oder auch Hindernisse, die im Wege stehen, wie die geografische Entfernung zwischen Teammitgliedern oder unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten zu Medien. Sie gehen oft mit destruktiven Verhaltens- oder Interaktionsmustern einher. Lösen lassen sie sich nur durch eine Veränderung der Strukturen (zum Beispiel Nähe schaffen, Treffen statt E-Mails usw.) und durch die Reflexion des eigenen Verhaltens.

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Welche Faktoren können Konflikte beeinflussen 
In der Realität verhalten wir uns nämlich häufig nicht rational, sondern unser Verhalten wird von subjektiven Faktoren wie unseren Wahrnehmungen, unseren Gedanken und unseren Gefühlen beeinflusst und getrieben. Insbesondere wenn wir uns streiten, entstehen starke Gefühle, die ein rationales Verhalten beeinträchtigen, und unsere Bereitschaft zu kooperieren sinkt in dem Maße, in dem unsere Gefühle Oberhand gewinnen. Oftmals ist es nur eine Kleinigkeit, eine unbedeutende Meinungsverschiedenheit, die eine harmonische, kooperative Situation überschattet. Von einem leichten Grollen bis hin zu gegenseitigen Vernichtungsdrohungen ist es ein langer Weg. Am Ende des Weges, der in eine handfeste Auseinandersetzung führt, weiß oft keiner der Beteiligten mehr, wie und was die Konfliktlawine ausgelöst hat. Nicht immer wurden die Auswirkungen der eigenen Handlungen gewünscht. Meistens sind es die oben bereits erwähnten subjektiven Faktoren wie negative Gefühle, eine verengte Wahrnehmung und destruktive Gedanken, die uns immer weiter auf den Weg in den Konflikt führen und begleiten.

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Stragetische und rationale Kooperation 
Von strategischen oder rationalen Kooperationen sprechen wir, wenn das Handeln der Akteure – zumindest das einer Seite – rational darauf ausgerichtet ist, durch Kooperation ein gemeinsames Ziel effizienter zu erreichen. In Unternehmen setzt sich zum Beispiel immer stärker die Erkenntnis durch, dass die wirksame Steuerung von Geschäftsprozessen entscheidend durch die Qualität der Zusammenarbeit entlang der Prozesskette und weniger im Rahmen abteilungsbegrenzender Verhältnisse beeinflusst wird.

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Was ist ein sozialer Konflikt  und wer hat dieses Wort erfunden 

Im Kern liegt nach Glasl ein sozialer Konflikt also dann vor, wenn ein Mensch sich bei der Realisierung seines

Wahrnehmens,

Denkens,

Fühlens oder

Wollens

durch einen anderen Menschen beeinträchtigt fühlt. Hält diese Beeinträchtigung über eine längere Zeit an und schaukelt sich die Konfliktsituation immer weiter auf, dann besteht die Gefahr, dass die Streitenden in eine Konfliktfalle abrutschen, aus der sie sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien können.

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