Ernährungsassoziierte Erkrankungen at IUBH Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Ernährungsassoziierte Erkrankungen an der IUBH Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

abdominale Adipositas

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TESTE DEIN WISSEN
  • Taillenumfang >88 cm Frauen u. >102 cm Männern
  • im Zusammenhang mit Folgeerkrankungen besonders ungünstig einzustufen, eng mit kardiovaskulären Risikofaktoren u. Komplikationen korreliert
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Ätiologie

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  • Übergewicht ergibt sich aus falschen Ernährungsverhalten mit positiver Energiebilanz 
  • Körperliche Inaktivität u. seltene genetische Ursachen der Adipositas
  • In seltenen Fällen als unerwünschte Arzneimittelwirkung bei Medikamenteneinnahme (Antidiabetika, Psychopharmaka)
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Pathopyhsiologie

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  • Abnormale Anreicherung von Körperfett pathogenetischer Faktor zahlreicher Krankheiten, Hormone u. sonstige Substanzen des Fettgewebes (bspw. Cytokine) an Entstehung Krankheiten beteiligt 
  • Cytokine im viszeralen Fettgewebe gebildet, bspw. an Pathogenese der Insulinresistenz beim Typ-2-Diabetes beteiligt 
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Übergewicht Klassifizierung Kinder und Jugendliche

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  • Übergewicht: BMI-Perzentile >90-97
  • Adipositas: BMI-Perzentile >97-99,5
  • Extreme Adipositas: BMI-Perzentile >99,5
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metabolisches Syndrom

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Ist ein kardiovaskulärer Risikocluster, aus stammbetonten Adipositas, einer Hyperlipoproteinnämie, einer Hypertonie u. gestörten Glucosetoleranz bzw. Diabetes mellitus Typ 2 besteht 


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Risikofaktoren für metabolisches Syndrom

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  1. Zentrale (stammbetonte) Adipositas mit erhöhtem Taillenumfang nach ethnisch-spezifischen Grenzwerten 
  2. Triglyceride >150 mg/dl
  3. Erniedrigtes HDL-Cholesterin: Frauen <50 mg/dl; Männer <40 mg/dl
  4. Hypertonie: systolisch >130 mmHg; diastolisch >85 mmHg
  5. Nüchternblutzucker >100 mg/dl o. manifester Diabetes mellitus Typ 2 
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Komorbititäten der Adipositas

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  • Risiko >3-fach erhöht: Diabetes mellitus, Hyperlipoproteinnämie, Fettleber
  • Risiko 2-3-fach erhöht: koronale Herzinfarkt, Hypertonie, Gicht 
  • Risiko 1-2-fach erhöht: Karzinome, Infertilität, Koxarthrose
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Hazard Risiko

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deskriptives Maß für Unterschied von Überlebenszeiten; „Hazard“ Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis in einem definierten Zeitraum eintritt 


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Faktoren die Übergewicht und Adipositas verursachen bzw. begünstigen

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  1. Fehlernährung u. Bewegungsmangel 
  2. Genetische Disposition
  3. Psychische Faktoren (Stress u. Depressionen)
  4. Essstörungen (Binge-Eating-Disorder u. Night-Eating-Disorder)
  5. Schlafmangel
  6. Niedriger sozioökonomischer Status 
  7. Grunderkrankungen (Hypothyreose u. Cushing-Syndrom)
  8. Medikamente (Antidiabetika, Antidepressiva u. Glucocorticoide)
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Ursachen Leptinresistenz

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  1. I: bei Adipösen ungeklärt, aber diskutiert, dass fettreiche u. hyperkalorische Ernährung Passage des Leptins durch Bult-Hirn-Schranke gestört à Anstieg Triglycerid-Spiegels wesentlich
  2. II: Veränderung Leptinwirkung im Hypothalamus durch proinflammatorische Cytokine, von Adipozyten gebildet werden, vor allem Il-6 u. TNF-α
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Weight Cycling

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  1. Bewusste Gewichtsreduktion mit nachfolgender meist stärkerer Gewichtszunahme 
  2. Form Gewichtsabnahme mit nachfolgender erneuter Entwicklung von Übergewicht Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen, Hypertonie u. symptomatische Gallensteine bei Männer 
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Klassifizierung Übergewicht

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  • Untergewicht: BMI <18,5, Risiko für Komorbiditäten niedrig 
  • Normalgewicht: BMI 18,5-24,9, Risiko für Komorbiditäten durchschnittlich
  • Übergewicht: BMI 25-29,9, Risiko für Komorbiditäten gering erhöht 
  • Adipositas Grad I: BMI 30-34,9, Risiko für Komorbiditäten erhöht  
  • Adipositas Grad II: BMI 35-39,9, Risiko für Komorbiditäten hoch 
  • Adipositas Grad III: BMI > 40, Risiko für Komorbiditäten sehr hoch 
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Q:

abdominale Adipositas

A:
  • Taillenumfang >88 cm Frauen u. >102 cm Männern
  • im Zusammenhang mit Folgeerkrankungen besonders ungünstig einzustufen, eng mit kardiovaskulären Risikofaktoren u. Komplikationen korreliert
Q:

Ätiologie

A:
  • Übergewicht ergibt sich aus falschen Ernährungsverhalten mit positiver Energiebilanz 
  • Körperliche Inaktivität u. seltene genetische Ursachen der Adipositas
  • In seltenen Fällen als unerwünschte Arzneimittelwirkung bei Medikamenteneinnahme (Antidiabetika, Psychopharmaka)
Q:

Pathopyhsiologie

A:
  • Abnormale Anreicherung von Körperfett pathogenetischer Faktor zahlreicher Krankheiten, Hormone u. sonstige Substanzen des Fettgewebes (bspw. Cytokine) an Entstehung Krankheiten beteiligt 
  • Cytokine im viszeralen Fettgewebe gebildet, bspw. an Pathogenese der Insulinresistenz beim Typ-2-Diabetes beteiligt 
Q:

Übergewicht Klassifizierung Kinder und Jugendliche

A:
  • Übergewicht: BMI-Perzentile >90-97
  • Adipositas: BMI-Perzentile >97-99,5
  • Extreme Adipositas: BMI-Perzentile >99,5
Q:

metabolisches Syndrom

A:


Ist ein kardiovaskulärer Risikocluster, aus stammbetonten Adipositas, einer Hyperlipoproteinnämie, einer Hypertonie u. gestörten Glucosetoleranz bzw. Diabetes mellitus Typ 2 besteht 


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Q:

Risikofaktoren für metabolisches Syndrom

A:
  1. Zentrale (stammbetonte) Adipositas mit erhöhtem Taillenumfang nach ethnisch-spezifischen Grenzwerten 
  2. Triglyceride >150 mg/dl
  3. Erniedrigtes HDL-Cholesterin: Frauen <50 mg/dl; Männer <40 mg/dl
  4. Hypertonie: systolisch >130 mmHg; diastolisch >85 mmHg
  5. Nüchternblutzucker >100 mg/dl o. manifester Diabetes mellitus Typ 2 
Q:

Komorbititäten der Adipositas

A:
  • Risiko >3-fach erhöht: Diabetes mellitus, Hyperlipoproteinnämie, Fettleber
  • Risiko 2-3-fach erhöht: koronale Herzinfarkt, Hypertonie, Gicht 
  • Risiko 1-2-fach erhöht: Karzinome, Infertilität, Koxarthrose
Q:

Hazard Risiko

A:


deskriptives Maß für Unterschied von Überlebenszeiten; „Hazard“ Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis in einem definierten Zeitraum eintritt 


Q:

Faktoren die Übergewicht und Adipositas verursachen bzw. begünstigen

A:
  1. Fehlernährung u. Bewegungsmangel 
  2. Genetische Disposition
  3. Psychische Faktoren (Stress u. Depressionen)
  4. Essstörungen (Binge-Eating-Disorder u. Night-Eating-Disorder)
  5. Schlafmangel
  6. Niedriger sozioökonomischer Status 
  7. Grunderkrankungen (Hypothyreose u. Cushing-Syndrom)
  8. Medikamente (Antidiabetika, Antidepressiva u. Glucocorticoide)
Q:

Ursachen Leptinresistenz

A:
  1. I: bei Adipösen ungeklärt, aber diskutiert, dass fettreiche u. hyperkalorische Ernährung Passage des Leptins durch Bult-Hirn-Schranke gestört à Anstieg Triglycerid-Spiegels wesentlich
  2. II: Veränderung Leptinwirkung im Hypothalamus durch proinflammatorische Cytokine, von Adipozyten gebildet werden, vor allem Il-6 u. TNF-α
Q:

Weight Cycling

A:
  1. Bewusste Gewichtsreduktion mit nachfolgender meist stärkerer Gewichtszunahme 
  2. Form Gewichtsabnahme mit nachfolgender erneuter Entwicklung von Übergewicht Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen, Hypertonie u. symptomatische Gallensteine bei Männer 
Q:

Klassifizierung Übergewicht

A:
  • Untergewicht: BMI <18,5, Risiko für Komorbiditäten niedrig 
  • Normalgewicht: BMI 18,5-24,9, Risiko für Komorbiditäten durchschnittlich
  • Übergewicht: BMI 25-29,9, Risiko für Komorbiditäten gering erhöht 
  • Adipositas Grad I: BMI 30-34,9, Risiko für Komorbiditäten erhöht  
  • Adipositas Grad II: BMI 35-39,9, Risiko für Komorbiditäten hoch 
  • Adipositas Grad III: BMI > 40, Risiko für Komorbiditäten sehr hoch 
Ernährungsassoziierte Erkrankungen

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