Einführung in die Psychologie Lektion 3 at IUBH Internationale Hochschule

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 Die Grundkonzepte der Psychologie lassen sich aus welcher Perspektive am besten betrachten?

Welche sind es und was ist der Vorteil an der Perspektive?

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Kernproblem/Grundkonzept: Seele und Seelenleben


Betrachtung aus Perspektive der Problemgeschichte

Zusammenhang zw. Forschungsvergangenheit + Forschungsgegenwart


 


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Kernproblem/Grundkonzept: Anlage- Umwelt- Debatte


Betrachtung aus Perspektive der Problemgeschichte

Zusammenhang zw. Forschungsvergangenheit + Forschungsgegenwart

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Was steht am Ende der Seelen- und Seelenleben-Debatte in Bezug auf die Psychologie?

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Benennen Sie bitte vier Aspekte des Bewusstseinsbegriffes.

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Was ist die „Black Box“ in der Psychologie?

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Womit beschäftigt sich das Leib-Seele-Problem?

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Erläutern Sie bitte die Aussage Kants, dass es eine wissenschaftliche Psychologie mit der menschlichen Seele nicht geben könne.

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Die berühmten Gesetze von Fechner und Weber gehören zur …

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Wie übersetzen zwei berühmte Philosophen das Wort „conscientia“?

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Bitte vervollständigen Sie die folgenden Sätze:
Aus der Betrachtungsweise der ........... ist Bewusstsein eine innere Erfahrung. Die.................,............   sieht darin eher eine Funktion der Informationsverarbeitung in Bezug auf Aufmerksamkeit und das Kurzzeitgedächtnis. Die Neurowissenschaften nehmen eine............ ,  Perspektive ein und versuchen Strukturen und Prozesse im Nervensystem mit..............  in Verbindung zu bringen (vgl. Gadenne 1996). So entwickelt jede Strömung innerhalb der Psychologie ihre eigene Betrachtungsweise, die aufgrund der..............  Definition von Bewusstsein...........  stehen bleiben können.
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Bitte ordnen Sie den folgenden Sätzen die richtigen Begriffe zu:

  • Zum Begriff des Erlebens eines Menschen gehören z. B.


  • Das Erleben ist



Begriffe: subjektiv, Vorstellung, Gehen, Sprechen, Gedanken, objektiv, Wahrnehmungen, Gefühle 

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Einführung in die Psychologie Lektion 3

 Die Grundkonzepte der Psychologie lassen sich aus welcher Perspektive am besten betrachten?

Welche sind es und was ist der Vorteil an der Perspektive?

Aus der Perspektive der Problemgeschichte der Wissenschaftstheorie lassen sich verschiedene Konzepte  und deren Entwicklungs- und Veränderungsprozess über die Zeit betrachten

  • dies erfolgt durch inhaltsorientiertes Vorgehen ( im Gegensatz zum personenbezogenen o. ideengeschichtlichen Ansatz)


Eigentlich wird die Gesichte der Psychologie überwiegend aus der Perspektive der Ideengeschichte betrachtet, um die Entwicklung der Psychologie als eigenständige Wissenschaft zu erläutern.


Allerdings ist es sinnvoll einige Konzepte (Grundkonzepte), aus der Perspektive der Problemgeschichte zu betrachten, welche da wären: 

  • Seele und Seelenleben
  • Bewusstsein und Unbewusstsein
  • Erleben und Verhalten
  • Leib- Seelen- Problem bzw. Körper- Geist- Problem
  • Anlage- Umwelt- Debatte


Die Betrachtung der Grundkonzepte ist chronologisch möglich:

  • berühmte Persönlichkeiten, die mit den jeweiligen Ideen verbunden sind, sowie gesellschaftliche + politische Hintergrund gehören zum Gesamtbild dazu


  • Die Problemgeschichte folgt dem linearen Fortschrittsmodell, dem zusammenhanglosem wird eine Ordnung
  • Es entsteht so ein Zusammenhang zwischen Forschungsvergangenheit und Forschungsgegenwart 


Wichtige Entwicklungen + Ergebnisse werden aufgezeigt und Kennzeichen von Fehlentwicklungen.


Das lineare Fortschrittsmodell leistet einen Beitrag zur beruflichen Identität.


Diese Modell lässt sich in Form des Konzeptes schöpferischer Persönlichkeiten oder des Zeitgeistes- und Entfaltungskonzeptes darstellen.

  • (Entfaltungskonzept: Theorien entfalten sich aus Überlegungen, Befunden und Fehlern des Vorgängermodells)

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Kernproblem/Grundkonzept: Seele und Seelenleben


Betrachtung aus Perspektive der Problemgeschichte

Zusammenhang zw. Forschungsvergangenheit + Forschungsgegenwart


 


  • Antike: keine einheitliche Vorstellung von der Seele
    • Beschreibungen sind deshalb sehr unterschiedlich, einige Aspekte sind jedoch in fast allen Darstellungen gleich
    • Diese Aspekte bestimmen die Gemeinsamkeit der Seele in der Antike
    • Platon: Seele setzt sich aus drei Teilen zusammen:
      • Verstand- im Gehirn
      • Willenskraft u. Gefühle- in der Brust
      • Begierde, Ernährung, Fortpflanzung u. Wachstum- Leber

Schon in der Antike versuchte man, der Seele einen Platz im menschlichen Körper zu geben

  • Aristoteles: Seele ist Kühlsystem des Gehirns
    • Aufgabe, Temperatur des Blutes zu senken


  • Im Mittelalter: wurden durch Vermittlung arabischer Philosophen die aristotelische Seelenlehre in die christliche Theologie + Philosophie übertragen
    • katholische Kirche vertritt bis heute das Dogma ( Aussage, die Wahrheitsanspruch erhebt) forma corporis und anima intellectiva ( Form des Körpers u. Geistseele)
    • Die Geistseele kommt jedoch nicht mehr von außen herein, sondern wird von Gott erschaffen. Die Lehre von der Seele als Form des Körpers wurde im Konzil von Vienne 1311-1312 festgelegt


  • Wilhelm Wundt, Gründervater der Psychologie, war Seele:
    • "ein kontinuierlich fließender Prozess"
  • William James: verfolgte das "self" und "consciousness" (selbst und Bewusstsein) als Ersatz für den Seelenbegriff


Es entstand die Prozesskonzeption der Seele


  • Kant: erläuterte, dass es eine Wissenschaft der Psychologie auf Boden des Seelenbegriffs nicht geben könne. Jede Wissenschaft benötigt seiner Meinung nach "einen reinen Teil, der dem empirischen zum Grunde liegt und der auf der Erkenntnis der Naturdinge a prior beruht."
    • empirische Seelenlehre nicht denkbar, weil keine Mathematik auf den Begriff Seele anwendbar ist. Da Mathematik auf räumliche + zeitliche Anschauungsform beruht


Somit bekam der Ausdruck "Methaphysik" (Philosophische Disziplin, die sich mit dem beschäftigt, was empirisch nicht erfahrbar ist) den Ruf, unwissenschaftlich zu sein. Seelenlehre gehört somit zur Metaphysik.


Hier grenzte sich die Psychologie von der Philosophie ab.

In dieser Trennung liegen die Wurzeln der Psychologie als Psychologie ohne Seele.


  • Fechner: nimmt in diesem Zusammenhang Außenseiterrolle ein
    • wollte mit der Psychophysik (älteste Forschungsgebiet der Psychologie. Beschäftigt sich mit Zusammenhängen der Vorhersage von Empfindungen + physikalischen Reizen) zeigen, dass Leib + Seele zwei Seiten einer Medaille seien, die ihren empirischen Ansatz in einer gemeinsamen Maßeinheit finden 
    • er lieferte aber das methodische Rüstzeug, das von Wundt + Helmholtz verfeinert wurde und nach dem Vorbild der Physiologie zum Beginn der experimentellen Psychologie führte


Man hat sich geeinigt:

Psychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen.

Nicht der Seele, da die Psychologie wörtlich genommen, die Wissenschaft der Seele ist. 

Das Wort Seele wird als Kollektivbegriff verwendet, das verschiedene Inhalte, Phänomene + fachpolitische Themen zusammenfasst



Einführung in die Psychologie Lektion 3

Kernproblem/Grundkonzept: Anlage- Umwelt- Debatte


Betrachtung aus Perspektive der Problemgeschichte

Zusammenhang zw. Forschungsvergangenheit + Forschungsgegenwart

Seit Beginn des ausgehenden 19.Jahrhunderts wird intensiv über die Kontroverse diskutiert, inwieweit Biologie in Form von Genetik die Gesellschaft über die Umwelt beeinflusst o. umgekehrt . 

Die Beschäftigung des Themas ist aus Sicht der Philosophie fast genauso alt, wie das Leib-Seele-Problem

Es reicht bis zur Antike zurück, historisch älteste Arbeitsfeld der Philosophie


Im Zusammenhang mit dieser Debatte stehen zentrale Begrifflichkeiten:

  • Genotyp:
    • versteht man aufgrund des Genoms (Erbgut eines Lebewesens, das sich im Zellkern jeder Zelle befindet) vorhandene Entfaltungsmöglichkeiten eines Organismus
  • Phänotyp:
    • ist das durch den Genotyp determinierte Erscheinungsbild, welches durch Umweltaspekte beeinflusst werden kann
  • Reifung: 
    • Ursprung des Phänomens ist in der Entwicklungspsychologie zu finden
    • Bezieht sich darauf, dass der Mensch und andere Lebenswesen als unreife Nesthocker (unvollkommen un. damit schutzlos geborene Lebenswesen, da besonders intensiver Pflege und Betreuung bedarf) zur Welt kommen
    • Fähigkeiten wie z.B. sprechen, laufen, gehen etc. werden möglich, wenn das Gehirn an den entsprechenden Stellen gereift/nachgereift ist
      • Prozess der Reifung ist von dem Lernprozess insofern zu unterscheiden, als Reifung bzw. ausgereifte Hirnstrukturen Grundvoraussetzungen für entsprechende Lernprozesse sind

Es bleibt zu klären, ob das Reifungsmodell der psychomotorischen Entwicklung auch auf die seelisch-geistige Entwicklung übertragbar ist


Ursprung der Anlage-Umwelt-Debatte liegt in der Antike (500 v. Chr.):

  • Beginn mit Domestizierung von Tieren:
    • implizierte Vorstellung, das Nachkommen zahmer Tiere auch leicht zu handhaben sind, als wilde und deren Nachkommen
      • gibt keine Aufzeichnungen, jedoch ist auszugehen, dass Menschen schon damals aus diesem Hintergrund davon ausgingen, dass Gene auf das Verhalten Auswirkungen haben


Laut Freemann sei Protagoras Begründer der Anlage-Umwelt-Debatte

  • John Locke:
    •  nahm eine kritische Gegenposition ein
    • gilt als Begründer der Umwelttheorie
    • Aussage: "Kind kommt als "Tabula rasa" auf die Welt und wird durch die Umwelt geprägt"
    • Passive Rolle des Menschen, die zu beliebig formbare Masse wird
  • Immanuel Kant:
    • keiner eindeutigen Position zuordbar
    • verwirft den genetischen Determinismus, lässt aber gelten, dass menschlicher Verstand über bestimmte Erkenntnissstrukturen und Vorstellungen verfügen muss, damit erste Erfahrungen überhaupt möglich sind

Die  Phase der Konsolidierung der Extrempositionen begann (auf fehlende experimentelle Befunde zurückzuführen)


18.Jahrhundert: 

  • rückten in diese Lücke quasi- natürliche Experimente
    • Bezug auf Wolfskinder, (Kinder, die in jungen Jahren isoliert von anderen Menschen aufwuchsen und daher ein anderes Sozialverhalten zeigen) die von Linné 1758 als "Homo ferus" in seine "Systema Natura" aufgenommen wurde
      • solche Isolationsfälle methodisch fragwürdig; da keine Aufzeichnungen o. Nachweise gibt
      • eher spekulativ
      • Problem, Menschen in reiner Naturform nicht möglich , da tierische Sozialisation erfolgte. Keine Schlüsse auf Analage-Umwelt


19.-Mitte des 20.Jahrhunderts:

  • phylogenetische Theorien in Vordergrund


  • Jean-Baptist de Lamarck:
    • wichtigster Vertreter dieser Theorien
    • Annahme: Giraffe hat langen Hals, weil sie Laub der Blätter oben im Baum will


Lehrmeinung der Zeit damals war, dass nur Gen- Mutationen Veränderungen am Genom verursachen könnten, nicht aber direkt Interaktionen mit der Umwelt


Dass es jedoch ein Wechselspiel zwischen Genom und Umwelt gibt, hat die Epigenetik bewiesen

  • Epigenetik ist ein Teilgebiet der Biologie, das sich mit der Frage beschäftigt, welche Faktoren die Gene in einer Zelle beeinflussen


  • Charles Darwin:
    • hielt dies Mitte des 19.Jahrhunderts noch für undenkbar
    •  für ihn, waren spontane Genmutationen und Selektion durch veränderte Umwelteinflüsse die Ursache für evolutionäre Veränderungen


Wie Genetik + Epigenetik miteinander zu verinbaren sind, bleibt bis heute unklar


Wurzeln der Anlage- Umwelt- Debatte:

  • wird in psychologischer Fachliteratur der Ursprung mit den Begriffen "nature" und "nurture" und ihre Dichotomie mit Sir Francis Galton als Begründer verbunden


  • Sir Francis Galton:
    • wissenschaftliche Herangehensweise mittels empirischer Methoden und statistischen Auswertungen kann dafür als Ursache betrachtet werden
    • aus den experimentellen Untersuchungen bildete er die Eugenic( Erbgesundheitslehre. Es werden Erkenntnisse aus der Humangenetik so auf den Genpool einer Rasse angewendet, dass sich positive Eigenschaften vermehren und negative Eigenschaften verringern)
    • Experiment zur Dummheit der Masse  ("Weisheit der Vielen")
    • benutze häufig Normalverteilung, mit Pearson entwickelte er den Korrelationskoeffizienten und baute das Galtonbrett zur Erklärung von Wahrscheinlichkeitsverteilung


Zusammen mit dem Sozialdarwinismus führt die Eugenic dazu, dass die Anlage- Umwelt- Debatte bis heute nicht ohne gesellschaftspolitische Konsequenzen betrachtet werden kann

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Was steht am Ende der Seelen- und Seelenleben-Debatte in Bezug auf die Psychologie?

Die Psychologie wendet sich von dem Begriff der Seele und dem Seelenleben ab und wird zur Psychologie ohne Seele.

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Benennen Sie bitte vier Aspekte des Bewusstseinsbegriffes.

phänomenales Bewusstsein, Zugriffsbewusstsein, Monitoring-Bewusstsein und Selbstbewusstsein

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Was ist die „Black Box“ in der Psychologie?

Die „Black Box“ ist die Vorstellung der Behavioristen von allem, was im Menschen passiert und nicht beobachtbar ist.

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Womit beschäftigt sich das Leib-Seele-Problem?

Das Leib- und Seele-Problem beschäftigt sich mit der Tatsache, dass bis heute kein physiologisches und/oder neurologisches Korrelat für die Seele gefunden worden ist.

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Erläutern Sie bitte die Aussage Kants, dass es eine wissenschaftliche Psychologie mit der menschlichen Seele nicht geben könne.

Wissenschaftliche Psychologie benötigt Empirie, Empirie benötigt Statistik, Statistik folgt mathematischen Prinzipien, Mathematik ist räumlich und zeitlich orientiert, Seele nicht, d. h., die Seele kann empirisch nicht erfasst werden und kann daher nicht der Gegenstandsbereich einer naturwissenschaftlichen Psychologie sein.

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Die berühmten Gesetze von Fechner und Weber gehören zur …

... Psychophysik.

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Wie übersetzen zwei berühmte Philosophen das Wort „conscientia“?

 Descartes mit „Denken“

Einführung in die Psychologie Lektion 3


Bitte vervollständigen Sie die folgenden Sätze:
Aus der Betrachtungsweise der ........... ist Bewusstsein eine innere Erfahrung. Die.................,............   sieht darin eher eine Funktion der Informationsverarbeitung in Bezug auf Aufmerksamkeit und das Kurzzeitgedächtnis. Die Neurowissenschaften nehmen eine............ ,  Perspektive ein und versuchen Strukturen und Prozesse im Nervensystem mit..............  in Verbindung zu bringen (vgl. Gadenne 1996). So entwickelt jede Strömung innerhalb der Psychologie ihre eigene Betrachtungsweise, die aufgrund der..............  Definition von Bewusstsein...........  stehen bleiben können.

Aus der Betrachtungsweise der Phänomenologie ist Bewusstsein eine innere Erfahrung. Die kognitive Psychologie sieht darin eher eine Funktion der Informationsverarbeitung in Bezug auf Aufmerksamkeit und das Kurzzeitgedächtnis. Die Neurowissenschaften nehmen eine anatomisch, physiologische Perspektive ein und versuchen Strukturen und Prozesse im Nervensystem mit Bewusstsein in Verbindung zu bringen. (vgl. Gadenne 1996). So entwickelt jede Strömung innerhalb der Psychologie ihre eigene Betrachtungsweise, die aufgrund der ungeklärten Definition von Bewusstsein nebeneinander stehen bleiben können.

Einführung in die Psychologie Lektion 3

Bitte ordnen Sie den folgenden Sätzen die richtigen Begriffe zu:

  • Zum Begriff des Erlebens eines Menschen gehören z. B.


  • Das Erleben ist



Begriffe: subjektiv, Vorstellung, Gehen, Sprechen, Gedanken, objektiv, Wahrnehmungen, Gefühle 

  • Zum Begriff des Erlebens eines Menschen gehören: z. B. Gedanken, Gefühle, Vorstellungen und Wahrnehmungen. 
  • Das Erleben ist subjektiv.

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