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Lernmaterialien für wirtschaftsp. Psychologie mikroökonomischer Prozesse II an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen wirtschaftsp. Psychologie mikroökonomischer Prozesse II Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Psychologie der Organisation
organisation def: 
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TESTE DEIN WISSEN
Organisationen sind …
- Orte der Arbeit
- Schauplätze für Kommunikation, Konflikte und Machtspiele

- Ziele und Strukturen einer Organisation stellen
Rahmenbedingungen für das Erleben und Verhalten der Mitarbeiter:innen


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TESTE DEIN WISSEN
Organisationsstrukturen
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TESTE DEIN WISSEN
Aufbauorganisation eines Unternehmens
 regelt Hierarchie, Kompetenzen, Verantwortungsbereiche
 kann flach oder steil aufgebaut sein

4 formelle Elemente: Aufgaben, Stellen, Instanzen und Abteilungen

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TESTE DEIN WISSEN
Organisationskultur
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TESTE DEIN WISSEN
==Das sind die geteilten Normen und Werte der Mitglieder, die sie von Nichtorganisationsmitgliedern unterscheiden.
-umfasst Begriffe wie Betriebsklima oder Organisationsklima

Funktionen: 
-Abgrenzung gegenüber anderen,
• Identitätsförderung,
• Stärkung der Bindung an die Organisation,
• Stabilisierung des Organisationssystems,
• Orientierung als Verhaltensmaßstab und
• Sozialisationshilfe für neue Organisationsmitglieder

Positive Auswirkungen
 effiziente Kommunikation
 wenig Kontrolle
 hohe Mitarbeitermotivation
Ausdrucksweise
 verbal (Slogans, Jargon, Legenden)
 artifiziell (Kleidung, Logos, Architektur, Broschüren)
 Art der Interaktion (Feiern, Konferenzen)

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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale von Gruppen
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TESTE DEIN WISSEN
 zwei oder mehrere Personen
 gewissen Zeitrahmen miteinander interagieren
 Interdependenz – wechselseitige Beeinflussung
 gemeinsames Ziel
 Gruppenstruktur - Rollenverteilung
 Wir-Gefühl
 Kohäsion - Zusammenhalt
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TESTE DEIN WISSEN
Vor- und Nachteile der Gruppenarbeit
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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile der Gruppenarbeit
• Steigerung der Qualität und Effizienz
sowie Verkürzung des Zeitaufwands
durch Spezialisierung und Arbeitsteilung
• Steigerung individueller Leistung
dank sozialer Anregung

Nachteile der Gruppenarbeit
• Gruppenuniformität und Gruppendenken infolge der Deindividuation
• erhöhter Zeitaufwand für die Vorbereitung und Koordination
• Neigung zu risikoreichen Entscheidungen
• soziales Faulenzen


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TESTE DEIN WISSEN
Gruppenentwicklung
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TESTE DEIN WISSEN
Sie verläuft typischerweise in den vier Phasen Forming, Storming, Norming und Performing. u. 5. Adjourning/Transforming/Re-Forming
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TESTE DEIN WISSEN
Organisationale Macht
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TESTE DEIN WISSEN
Macht bezeichnet die Fähigkeit einer Person, andere in ihrem Sinne zu beeinflussen
Positionsmacht oder  personale Macht 
Unter dem Begriff Empowerment/Partizipation/Kooperation wird die Ermächtigung der
Mitarbeiter, d. h. die Verlagerung der Macht nach unten, diskutiert
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TESTE DEIN WISSEN
Mikropolitisches Handeln
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TESTE DEIN WISSEN
Das heißt, strategische Vorgehensweisen bewusst einzusetzen, um persönliche Handlungsspielräume zu
erweitern und die berufliche Position zu etablieren.
sieben mikropolitische Handlungsfelder: Selbstdarstellung, Emotionen, Networking/Koalitionen, Unternehmenskultur, Körperlichkeit, Work-Life-Balance und Verhältnis zu Macht

vier Arten aufstiegsrelevanter Kompetenzen: Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und
personale Kompetenz
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TESTE DEIN WISSEN
Organisationale Konflikte
Konflikt begriff
Signale für Konflikte
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TESTE DEIN WISSEN
Sozialer Konflikt ist eine Interaktion
 zwischen Aktoren (Individuen, Gruppen, Organisationen)
 wobei wenigstens ein Aktor
 Unvereinbarkeiten im Denken, Vorstellen, Wahrnehmen
und/oder Fühlen und/oder Wollen
 mit dem anderen Aktor/anderen Aktoren in der Art erlebt
 dass im Realisieren eine Beeinträchtigung
 durch einen anderen Aktor (die anderen Aktoren) erfolgt

Signale für Konflikte
-aggressiver Kommunikationsstil
 Themen werden zerredet
 schlechte Teamstimmung
 Aufgaben werden nicht übernommen
 verhärtete Diskussionen
 heimliche Blockaden
 Flucht in andere Arbeiten außerhalb des Arbeitsgebietes
 sinkende Kompromissbereitschaft











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TESTE DEIN WISSEN
Stufen der Konflikteskalation
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TESTE DEIN WISSEN
-entwickeln sich schleichend
- bis sie ohne Bearbeitung eskalieren
Stufe 1 – Verhärtung: Erste Spannungen entstehen, weil unterschiedliche Standpunkte aufeinandertreffen und sich dann verhärten. Noch steht aber die Sache im
Vordergrund und die Überzeugung überwiegt, dass sich Unstimmigkeiten durch faire
Gespräche lösen lassen.
• Stufe 2 – Polarisierung und Debatte: Standpunkte polarisieren sich, die Konfliktparteien sind von Schwarz-Weiß-Denken geprägt und wollen die Gegner von ihrer Sicht
überzeugen. In den harten verbalen Konfrontationen überwiegt aber noch rationales
Verhalten.
• Stufe 3 – Taten statt Worte: Der Konflikt verschärft sich, weil die Beteiligten den Eindruck haben, Reden helfe nicht mehr. Es kommt zu Provokationen, Empathie geht
verloren, die Gefahr gegenseitiger Fehlinterpretationen steigt ebenso wie das Misstrauen.
• Stufe 4 – Sorge um Image und Koalition: Der Umgangston wird feindseliger, die Konfliktbilder denken polar und bauen stereotype Selbst- bzw. Feindbilder auf. Bündnisse werden geknüpft, um weitere Akteure auf die eigene Seite zu ziehen.
• Stufe 5 – Gesichtsverlust: Direkte Angriffe prägen diese Phase, die auf Gesichtsverlust zielen. Frustrationen und Enttäuschungen erschweren eine Annäherung, sodass
ein Kompromiss unmöglich erscheint.
• Stufe 6 – Drohstrategien: Drohgebärden beider Parteien dienen der Machtdemonstration. Es werden (überzogene) Forderungen gestellt und die Situation schaukelt
sich auf. Dadurch werden die Positionen unnachgiebiger.
• Stufe 7 – begrenzte Vernichtungsschläge: Ab dieser Phase verlieren beide Seiten, es
geht folglich nur noch darum, die eigenen Verluste zu minimieren und gleichzeitig
dem Gegner zu schaden.
• Stufe 8 – Zersplitterung: In dieser Phase geht es um die Vernichtung des Gegners,
beispielsweise durch Bedrohung seiner Existenzgrundlage.
• Stufe 9 – gemeinsam in den Abgrund: Absolute Konfrontation dominiert das Ende,
bei dem der eigene Untergang riskiert wird, um den Feind mit allen Mitteln zu besiegen. Versöhnung ist keine Option mehr
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TESTE DEIN WISSEN
Organisationale Führung
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TESTE DEIN WISSEN
Definition von Führung
 „die absichtliche und zielbezogene Einflussnahme einer Person auf das Verhalten der Mitglieder einer
Arbeitsgruppe“
Unterscheidung erfolgreicher Führung:
 Persönlichkeitsmerkmal (Eigenschaftstheorie)
 Verhaltensweise (Verhaltenstheorie/Führungsstil)
 Passung zwischen Führungsverhalten und Situationsvariablen
(situativer Ansatz)
 Austauschbeziehung zwischen Führungskraft und Untergebenen
moderiert durch Situationsvariablen (interaktionistischer Ansatz)
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TESTE DEIN WISSEN
Organisationale Führung
Eigenschaftstheorien
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TESTE DEIN WISSEN
Zusammenhang zwischen Führungserfolg und den
Big Five
-Extraversion= zurückhaltend, reserviert - gesellig, gesprächig
-Offenheit für Erfahrungen=selbstsicher, ruhig -emotional, verletzlich
-Gewissenhaftigkeit=unbekümmert, nachlässig- effektiv, organisiert
-Verträglichkeit=kompetitiv, misstrauisch- kooperativ, mitfühlend
-Offenheit für Erfahrungen=konsistent, vorsichtig -erfinderisch, neugierig

höchsten Zusammenhang mit führungserfolg - Extraversion


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Beispielhafte Karteikarten für deinen wirtschaftsp. Psychologie mikroökonomischer Prozesse II Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Psychologie der Organisation
organisation def: 
A:
Organisationen sind …
- Orte der Arbeit
- Schauplätze für Kommunikation, Konflikte und Machtspiele

- Ziele und Strukturen einer Organisation stellen
Rahmenbedingungen für das Erleben und Verhalten der Mitarbeiter:innen


Q:
Organisationsstrukturen
A:
Aufbauorganisation eines Unternehmens
 regelt Hierarchie, Kompetenzen, Verantwortungsbereiche
 kann flach oder steil aufgebaut sein

4 formelle Elemente: Aufgaben, Stellen, Instanzen und Abteilungen

Q:
Organisationskultur
A:
==Das sind die geteilten Normen und Werte der Mitglieder, die sie von Nichtorganisationsmitgliedern unterscheiden.
-umfasst Begriffe wie Betriebsklima oder Organisationsklima

Funktionen: 
-Abgrenzung gegenüber anderen,
• Identitätsförderung,
• Stärkung der Bindung an die Organisation,
• Stabilisierung des Organisationssystems,
• Orientierung als Verhaltensmaßstab und
• Sozialisationshilfe für neue Organisationsmitglieder

Positive Auswirkungen
 effiziente Kommunikation
 wenig Kontrolle
 hohe Mitarbeitermotivation
Ausdrucksweise
 verbal (Slogans, Jargon, Legenden)
 artifiziell (Kleidung, Logos, Architektur, Broschüren)
 Art der Interaktion (Feiern, Konferenzen)

Q:
Merkmale von Gruppen
A:
 zwei oder mehrere Personen
 gewissen Zeitrahmen miteinander interagieren
 Interdependenz – wechselseitige Beeinflussung
 gemeinsames Ziel
 Gruppenstruktur - Rollenverteilung
 Wir-Gefühl
 Kohäsion - Zusammenhalt
Q:
Vor- und Nachteile der Gruppenarbeit
A:
Vorteile der Gruppenarbeit
• Steigerung der Qualität und Effizienz
sowie Verkürzung des Zeitaufwands
durch Spezialisierung und Arbeitsteilung
• Steigerung individueller Leistung
dank sozialer Anregung

Nachteile der Gruppenarbeit
• Gruppenuniformität und Gruppendenken infolge der Deindividuation
• erhöhter Zeitaufwand für die Vorbereitung und Koordination
• Neigung zu risikoreichen Entscheidungen
• soziales Faulenzen


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Q:
Gruppenentwicklung
A:
Sie verläuft typischerweise in den vier Phasen Forming, Storming, Norming und Performing. u. 5. Adjourning/Transforming/Re-Forming
Q:
Organisationale Macht
A:
Macht bezeichnet die Fähigkeit einer Person, andere in ihrem Sinne zu beeinflussen
Positionsmacht oder  personale Macht 
Unter dem Begriff Empowerment/Partizipation/Kooperation wird die Ermächtigung der
Mitarbeiter, d. h. die Verlagerung der Macht nach unten, diskutiert
Q:
Mikropolitisches Handeln
A:
Das heißt, strategische Vorgehensweisen bewusst einzusetzen, um persönliche Handlungsspielräume zu
erweitern und die berufliche Position zu etablieren.
sieben mikropolitische Handlungsfelder: Selbstdarstellung, Emotionen, Networking/Koalitionen, Unternehmenskultur, Körperlichkeit, Work-Life-Balance und Verhältnis zu Macht

vier Arten aufstiegsrelevanter Kompetenzen: Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und
personale Kompetenz
Q:
Organisationale Konflikte
Konflikt begriff
Signale für Konflikte
A:
Sozialer Konflikt ist eine Interaktion
 zwischen Aktoren (Individuen, Gruppen, Organisationen)
 wobei wenigstens ein Aktor
 Unvereinbarkeiten im Denken, Vorstellen, Wahrnehmen
und/oder Fühlen und/oder Wollen
 mit dem anderen Aktor/anderen Aktoren in der Art erlebt
 dass im Realisieren eine Beeinträchtigung
 durch einen anderen Aktor (die anderen Aktoren) erfolgt

Signale für Konflikte
-aggressiver Kommunikationsstil
 Themen werden zerredet
 schlechte Teamstimmung
 Aufgaben werden nicht übernommen
 verhärtete Diskussionen
 heimliche Blockaden
 Flucht in andere Arbeiten außerhalb des Arbeitsgebietes
 sinkende Kompromissbereitschaft











Q:
Stufen der Konflikteskalation
A:
-entwickeln sich schleichend
- bis sie ohne Bearbeitung eskalieren
Stufe 1 – Verhärtung: Erste Spannungen entstehen, weil unterschiedliche Standpunkte aufeinandertreffen und sich dann verhärten. Noch steht aber die Sache im
Vordergrund und die Überzeugung überwiegt, dass sich Unstimmigkeiten durch faire
Gespräche lösen lassen.
• Stufe 2 – Polarisierung und Debatte: Standpunkte polarisieren sich, die Konfliktparteien sind von Schwarz-Weiß-Denken geprägt und wollen die Gegner von ihrer Sicht
überzeugen. In den harten verbalen Konfrontationen überwiegt aber noch rationales
Verhalten.
• Stufe 3 – Taten statt Worte: Der Konflikt verschärft sich, weil die Beteiligten den Eindruck haben, Reden helfe nicht mehr. Es kommt zu Provokationen, Empathie geht
verloren, die Gefahr gegenseitiger Fehlinterpretationen steigt ebenso wie das Misstrauen.
• Stufe 4 – Sorge um Image und Koalition: Der Umgangston wird feindseliger, die Konfliktbilder denken polar und bauen stereotype Selbst- bzw. Feindbilder auf. Bündnisse werden geknüpft, um weitere Akteure auf die eigene Seite zu ziehen.
• Stufe 5 – Gesichtsverlust: Direkte Angriffe prägen diese Phase, die auf Gesichtsverlust zielen. Frustrationen und Enttäuschungen erschweren eine Annäherung, sodass
ein Kompromiss unmöglich erscheint.
• Stufe 6 – Drohstrategien: Drohgebärden beider Parteien dienen der Machtdemonstration. Es werden (überzogene) Forderungen gestellt und die Situation schaukelt
sich auf. Dadurch werden die Positionen unnachgiebiger.
• Stufe 7 – begrenzte Vernichtungsschläge: Ab dieser Phase verlieren beide Seiten, es
geht folglich nur noch darum, die eigenen Verluste zu minimieren und gleichzeitig
dem Gegner zu schaden.
• Stufe 8 – Zersplitterung: In dieser Phase geht es um die Vernichtung des Gegners,
beispielsweise durch Bedrohung seiner Existenzgrundlage.
• Stufe 9 – gemeinsam in den Abgrund: Absolute Konfrontation dominiert das Ende,
bei dem der eigene Untergang riskiert wird, um den Feind mit allen Mitteln zu besiegen. Versöhnung ist keine Option mehr
Q:
Organisationale Führung
A:
Definition von Führung
 „die absichtliche und zielbezogene Einflussnahme einer Person auf das Verhalten der Mitglieder einer
Arbeitsgruppe“
Unterscheidung erfolgreicher Führung:
 Persönlichkeitsmerkmal (Eigenschaftstheorie)
 Verhaltensweise (Verhaltenstheorie/Führungsstil)
 Passung zwischen Führungsverhalten und Situationsvariablen
(situativer Ansatz)
 Austauschbeziehung zwischen Führungskraft und Untergebenen
moderiert durch Situationsvariablen (interaktionistischer Ansatz)
Q:
Organisationale Führung
Eigenschaftstheorien
A:
Zusammenhang zwischen Führungserfolg und den
Big Five
-Extraversion= zurückhaltend, reserviert - gesellig, gesprächig
-Offenheit für Erfahrungen=selbstsicher, ruhig -emotional, verletzlich
-Gewissenhaftigkeit=unbekümmert, nachlässig- effektiv, organisiert
-Verträglichkeit=kompetitiv, misstrauisch- kooperativ, mitfühlend
-Offenheit für Erfahrungen=konsistent, vorsichtig -erfinderisch, neugierig

höchsten Zusammenhang mit führungserfolg - Extraversion


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