Theorien at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Theorien an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Theorien Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Klassische Konditionierung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Pavlov war Behaviorist
  • Assoziationslernen 
  • durch Kopplung von durch Kopplung mit NS wird US zu Cs und löst CR aus
  • Ablauf: Erwerb, Löschung, Pause, Spontanremission oder Spontanerholung 
  • Wichtig für KK sind Preparednes, Prepotency, Kontingenz, Kontiguität
  • Reize können generalisiert werden 
  • Reizdiskrimination sorgt dafür das wir konditionierte Reize von irrelevanten Reizen unterscheiden können
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TESTE DEIN WISSEN
Graziano Kustner Modell 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Menschen sind mit bestimmten neuronal Mechanismen ausgestattet die sie dazu befähigen sich sozial intelligent zu verhalten 
  • sie entwickeln mentale Modelle über die Denkweise anderer um so ihr. Erhalten besser Voraussagen zu können 
  • Dies basiert auf der Verbindung von rechtem Temporalllappen und dem Partiallappen 
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TESTE DEIN WISSEN
Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungsmodell Vroom
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TESTE DEIN WISSEN
  • Von Room
Formel
Motivation = Erwartung• Instrumentalität • Valenz (= Motive und Anreize)

Instrumentalität ist Lauf dem VIE Erwartungsmodell von Vroom definiert als die subjektive Wahrscheinlichkeit das eine Leistung zu den erhofften Konsequenzen führt 

Valenz ist laut dem VIE Modell von Vroom definiert als der persönlichen Nutzen den  das Erreichen des Ziels hat, wobei sowohl Motive als auch Anreihe den Valenzwert bilden 
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TESTE DEIN WISSEN
Evolutionsbiologische Emotionstheorie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Betrachtet Emotionen als ein Ergebnis der Entstehungsgeschichte von Menschen und Tieren 
  • Emotionskomponenten verschaffen der Spezies Überlebens- und Fortpflanzungsvorteile 
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TESTE DEIN WISSEN
Canon-Bard Theorie
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TESTE DEIN WISSEN
Versucht zu erklären wie Emotionen entstehen

Reiz > Hirn > Reaktion 

  • Gehirn vermittelt zwischen Reiz und Reaktion
  • Reize werden in verschiedenen Hirnzentren verarbeitet 
  • dabei entsteht emotionaler Ausdruck und Emotionen 
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TESTE DEIN WISSEN
Strukturmodell des Affekts 
Circumplexmodell
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TESTE DEIN WISSEN
  • Feldman Barrett, Russell
  • beschreibt affektive Zustände auf zwei Dimensionen
  • aktiv vs. inaktiv
  • angenehm vs. unangenehm (Valenz)
  • Circumplexmodell 
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TESTE DEIN WISSEN
Theorie Schachter und Singer
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TESTE DEIN WISSEN
Frage: Versucht zu erklären wie Emotionen entstehen

Erleben von Emotionen entsteht durch physiologische Erregung und kognitive Bewertung

Zwei Arten von kognitionen sind wichtig:
1. Situation muss als relevant bewertet werden
2. Körperbefinden muss auf die Situation attributiver werden

= Ähnliche physiologische Zutände können andere emotionale Bewertungen mit sich bringen
= Angst und Sexuelle Erregung können sich physiologisch ähnlich führen aber je nach kognitiver Interpretation zu unterschiedlichen Emotionen 

Experiment 
  • Adrenalin Experiment 
  • Probanden bekommen Adrenalin und ihnen werden dann unterschiedliche Informationen gegeben (Wirkungsaufklärung vs. Unwissenheit über Wirkung des Medikaments) + Versuchsleiter der nett ist oder wütend 
= Patienten ohne Wirkungsaufklärung waren deutlich emotionaler (positiv oder wütend je nach nettem oder wütenden Versuchsleiter)

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TESTE DEIN WISSEN
Circumplexmodell Feldman, Barrett & Russell
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TESTE DEIN WISSEN
Das Modell beschreibt und visualisiert affektive Zustände und gibt eine mögliche Antwort darauf wie Affekte strukturiert sind 
  • Angenehm und unangenehm sowie aktiviert und deaktiviert sind jeweils zwei entgegengesetzte Pole
  • in verschiedenen Bereichen des Modells können verschiedene Emotionen verortet werden 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Sozial kognitive Lerntheorie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bandura 
  • Annahme: prosoziales und aggressives Verhalten sind sozial vermittelt 
  • Experiment: Bobo Puppe 
Kinder sahen zu wie Luftpuppe von Erwachsenen Verprügelt wurde und atmeten dann Verhalten nach wenn sie mit der Puppe alleine waren 
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TESTE DEIN WISSEN
Preparedness theory Seligman 1970
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TESTE DEIN WISSEN
  • Manche Spezies sind für Konditionierung besser geeignet
  • Phobisches Verhalten weist hohen Grad an preparedness auf weil es nicht auf kognitiven Lernprozessen basiert 
  • oft in einem Durchgang erworben 
  • höchst Löschungsresistent 
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TESTE DEIN WISSEN
James-Lange Theorie 
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TESTE DEIN WISSEN
Frage: Wie entstehen Emotionein

Körperliche Reaktionen wie z.B. weinen lösen Emotionen aus
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TESTE DEIN WISSEN
Erlernte Hilflosigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
  • Seligman 
  • wiederholte Erfahrung traumatischer oder unangenehmer Situationen ohne Möglichkeit des Ausweichens führt zu dem Gefühl der Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wertlosigkeit, Passivität und Resignation.
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  • 20733 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

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Q:
Klassische Konditionierung 
A:
  • Pavlov war Behaviorist
  • Assoziationslernen 
  • durch Kopplung von durch Kopplung mit NS wird US zu Cs und löst CR aus
  • Ablauf: Erwerb, Löschung, Pause, Spontanremission oder Spontanerholung 
  • Wichtig für KK sind Preparednes, Prepotency, Kontingenz, Kontiguität
  • Reize können generalisiert werden 
  • Reizdiskrimination sorgt dafür das wir konditionierte Reize von irrelevanten Reizen unterscheiden können
Q:
Graziano Kustner Modell 
A:
  • Menschen sind mit bestimmten neuronal Mechanismen ausgestattet die sie dazu befähigen sich sozial intelligent zu verhalten 
  • sie entwickeln mentale Modelle über die Denkweise anderer um so ihr. Erhalten besser Voraussagen zu können 
  • Dies basiert auf der Verbindung von rechtem Temporalllappen und dem Partiallappen 
Q:
Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungsmodell Vroom
A:
  • Von Room
Formel
Motivation = Erwartung• Instrumentalität • Valenz (= Motive und Anreize)

Instrumentalität ist Lauf dem VIE Erwartungsmodell von Vroom definiert als die subjektive Wahrscheinlichkeit das eine Leistung zu den erhofften Konsequenzen führt 

Valenz ist laut dem VIE Modell von Vroom definiert als der persönlichen Nutzen den  das Erreichen des Ziels hat, wobei sowohl Motive als auch Anreihe den Valenzwert bilden 
Q:
Evolutionsbiologische Emotionstheorie
A:
  • Betrachtet Emotionen als ein Ergebnis der Entstehungsgeschichte von Menschen und Tieren 
  • Emotionskomponenten verschaffen der Spezies Überlebens- und Fortpflanzungsvorteile 
Q:
Canon-Bard Theorie
A:
Versucht zu erklären wie Emotionen entstehen

Reiz > Hirn > Reaktion 

  • Gehirn vermittelt zwischen Reiz und Reaktion
  • Reize werden in verschiedenen Hirnzentren verarbeitet 
  • dabei entsteht emotionaler Ausdruck und Emotionen 
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Q:
Strukturmodell des Affekts 
Circumplexmodell
A:
  • Feldman Barrett, Russell
  • beschreibt affektive Zustände auf zwei Dimensionen
  • aktiv vs. inaktiv
  • angenehm vs. unangenehm (Valenz)
  • Circumplexmodell 
Q:
Theorie Schachter und Singer
A:
Frage: Versucht zu erklären wie Emotionen entstehen

Erleben von Emotionen entsteht durch physiologische Erregung und kognitive Bewertung

Zwei Arten von kognitionen sind wichtig:
1. Situation muss als relevant bewertet werden
2. Körperbefinden muss auf die Situation attributiver werden

= Ähnliche physiologische Zutände können andere emotionale Bewertungen mit sich bringen
= Angst und Sexuelle Erregung können sich physiologisch ähnlich führen aber je nach kognitiver Interpretation zu unterschiedlichen Emotionen 

Experiment 
  • Adrenalin Experiment 
  • Probanden bekommen Adrenalin und ihnen werden dann unterschiedliche Informationen gegeben (Wirkungsaufklärung vs. Unwissenheit über Wirkung des Medikaments) + Versuchsleiter der nett ist oder wütend 
= Patienten ohne Wirkungsaufklärung waren deutlich emotionaler (positiv oder wütend je nach nettem oder wütenden Versuchsleiter)

Q:
Circumplexmodell Feldman, Barrett & Russell
A:
Das Modell beschreibt und visualisiert affektive Zustände und gibt eine mögliche Antwort darauf wie Affekte strukturiert sind 
  • Angenehm und unangenehm sowie aktiviert und deaktiviert sind jeweils zwei entgegengesetzte Pole
  • in verschiedenen Bereichen des Modells können verschiedene Emotionen verortet werden 
Q:
Sozial kognitive Lerntheorie
A:
  • Bandura 
  • Annahme: prosoziales und aggressives Verhalten sind sozial vermittelt 
  • Experiment: Bobo Puppe 
Kinder sahen zu wie Luftpuppe von Erwachsenen Verprügelt wurde und atmeten dann Verhalten nach wenn sie mit der Puppe alleine waren 
Q:
Preparedness theory Seligman 1970
A:
  • Manche Spezies sind für Konditionierung besser geeignet
  • Phobisches Verhalten weist hohen Grad an preparedness auf weil es nicht auf kognitiven Lernprozessen basiert 
  • oft in einem Durchgang erworben 
  • höchst Löschungsresistent 
Q:
James-Lange Theorie 
A:
Frage: Wie entstehen Emotionein

Körperliche Reaktionen wie z.B. weinen lösen Emotionen aus
Q:
Erlernte Hilflosigkeit
A:
  • Seligman 
  • wiederholte Erfahrung traumatischer oder unangenehmer Situationen ohne Möglichkeit des Ausweichens führt zu dem Gefühl der Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wertlosigkeit, Passivität und Resignation.
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