Sozialwirschaft at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Sozialwirschaft an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Finanzmittel der for Profit und der Non-Profit?
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For Profit: Kapitalanlagen und Umsatzerlöse

Non-Pofit: Mitgliedsbeiträge, Leistungsentgelte, Spenden, Steuervergünstigungen, etc.
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Was sind die Wirtschaftseinheiten der VWL?
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Die Haushalte : Sie sind konsumorientiert und können Güter selbst erzeugen oder beziehen
Die Unternehmen: sind Betriebe mit marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystemen, die zur Deckung des
                                Fundbedarfs Güter und DL herstellen
Der Staat: der aus ökonomischer Perspektive  die Ordnungsfunktion einnimmt –> durch Erlass von Gesetzen
                  Er erstellt öffentliche Güter –> wie Bibliotheken oder Stadtpark
                  und stellt meritorisches Güter bereit –> private Güter, deren Bereitstellung durch den Staat, durch
                  verzerrte Präventionender Bürger deren am Markt geäußerte Nachfragewünsche zu einer Art und
                  Umfrage - gemessen am gesellschaftlichen wünschenswerten Versorgungsgrad - suboptimalen
                  Allokationen dieser Güter führt.
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Was ist der Hauptzweck von For Profit- Organisationen?
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Erwirtschaftung eines möglichst hohen Ertrags auf das investierte Kapital für Eigentümer (Formalziel: Gewinn und Rentabilität)- Erwebswirtschaft.
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Welche Güter und Dienstleistungen werden in den Profit-Organisationen angeboten und welche in den Non-Porfit-Organisationen?
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Profit-Organisationen bieten: Nur private marktfähige Individualgüter, die ausschließlich vom einzelnen Käufer
                                                  genutzt werden können.

Non-Profit-Organisationen:     Kollektivgüter, die einer ganzen Gruppe zu Gute kommen, auch denjenigen, die
                                                  nicht dafür zahlen können; hauptsächlich DL.
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Welche Aufgabe kommt dem Betrieb der klassischen BWL zu?
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Erstellung der zur Bedürfnisbefriedigung nachgefragten Güter und DL.
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Was sind meritorische Güter?
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– Sie sind grundsätzlich private Güter, d.h. Konsumrivalität und Ausschluss von der Nutzung ist möglich.
– Dennoch ist die Bereitstellung durch den Staat auf Basis politischer Entscheidungsprozesse: 
                - Verzerrte Präferenzen bei Bürgern/Konsumenten
                - Nachfragewünsche würden zu einer nach Art und Umfage – gemessen am gesellschaftlich
                  wünschenswerten Versorgungsgrad– zu suboptimaler Allokation (Zuordnung) der Güter führen.
                - Sicherstellung eines Mehrangebots.

Ein meritorisches Gut ist ein Gut, bei dem die private Nachfrage hinter dem gesellschaftlich gewünschten Ausmaß zurück bleibt. Meritorisches Gut als Ergebnis einer politischen Willensbildung (d.h. gesetzlich legitimiert). Bereitstellung durch den Staat, da von Privatenpersonen/Bürgern ansonsten zu gering abgefragt.
Z.B.: Versicherungen, Schulbildung und Impfung
     
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Was versteht man unter dem Begriff New Publicity Management?
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Eine Reform -und Modernisierungsdendenz von Staat und Verwaltung Seit Beginn der 1990er Jahren.
Die Einführung des Kontraktmanagement und der Öffnung des Marktes für soziale Dienstleistungen für private-gewerbliche Leistungserbringer, waren die Reaktion auf die immense Kostensteigerung im Sozial- und Gesundheitsbereich.

Es mussten unternehmerische Lösungen gefunden werden, und die fand man in der BWL.
Dadurch kam es zu Ökonomisierung d.h. Effizienzdruck für Erbringer sozialer DL. 

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Was sind die konstituierenden Merkmale der BWL und die der Sozialwirtschaft?
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Konstituierende Merkmale stellen den Auslöser für das jeweilige Handeln dar.
Die Sozialwirtschaft ist eine Bedarfswirtschaft und der Bedarf ist eines der Merkmale.
Dabei unterscheidet die Sozialwirtschaft zwischen Bedarf und anerkannten Bedarf. Der anerkannte Bedarf ergibt sich aus: gesellschaftlichen Wertvorstellungen
                Per gesetzlicher Definiton
                Menschenrechtlicher Übereinkommen 

Die BWL hat auch den menschlichen Bedarf als Merkmal, nur ist es kein sozial anerkannter Bedarf sondern, Bedürfnisse. Diese haben keine Legitimation oder bedürfen einer Erklärung
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Was ist der SRoI?
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Ansatz zur Bewertung des gesellschaftlichen Mehrwertes von sozialen Maßnahmen und sozialen Organisationen.
Erstellt die Rellation dar zwischen Mehrwert (Social Return) zu den Aufgewendeten öffentlichen und privaten, eingesetzten Mitteln gegenüber den Förderungen(Investment) dar.
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Was ist das Steuerungsprinzip der For Profit-Organisationen und der Non-Profit-Organisationen?
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die Steuerung der
for Profit-Organisationen = Marktorientierung, Ausrichtung an Kunden- und Wettbewerbsverhalten.

Non-Profit-Organisationen = Marktsteuerung teils nicht existent, teils sekundär; Mitglieder bestimmen demokratisch (direkt) oder durch indirektes Verhalten über Leistungen (Versorgungs- und Bedarfsorientierung
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Was ist das Ziel der Sozialwirtschaft?
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Sachziel: die Menschen mit sozialen und gesundheitlichen DL nach ihrem Bedarf zu versorgen

damit das Sachziel erreicht werden kann, müssen die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient und effektiv eingesetzt werden.
Formalziel: Um Organisationsabläufe zu verbessern und den Einsatz der Mittel effizienter und effektiver zu machen.
Die Sozialwirtschaft bedient sich dabei der Instrumente der BWL


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Was sind die Wirtschaftseinheiten der Sozialwirtschaft?
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Sie können laut Schellberg (2013) nicht 1:1 von der VWL übertragen werden. Es bedarf einer Erweiterung und Präzisierung der ökonomischen Wirtschaftseinheiten um der spezifika in der Sozialwirtschaft gerecht zu werden.

Private Haushalte und Leistungsempfänger
Der Staat als Finazier und Anbieter
Sozialunternehmen
Entscheidungshelfer
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Q:
Was sind die Finanzmittel der for Profit und der Non-Profit?
A:
For Profit: Kapitalanlagen und Umsatzerlöse

Non-Pofit: Mitgliedsbeiträge, Leistungsentgelte, Spenden, Steuervergünstigungen, etc.
Q:
Was sind die Wirtschaftseinheiten der VWL?
A:
Die Haushalte : Sie sind konsumorientiert und können Güter selbst erzeugen oder beziehen
Die Unternehmen: sind Betriebe mit marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystemen, die zur Deckung des
                                Fundbedarfs Güter und DL herstellen
Der Staat: der aus ökonomischer Perspektive  die Ordnungsfunktion einnimmt –> durch Erlass von Gesetzen
                  Er erstellt öffentliche Güter –> wie Bibliotheken oder Stadtpark
                  und stellt meritorisches Güter bereit –> private Güter, deren Bereitstellung durch den Staat, durch
                  verzerrte Präventionender Bürger deren am Markt geäußerte Nachfragewünsche zu einer Art und
                  Umfrage - gemessen am gesellschaftlichen wünschenswerten Versorgungsgrad - suboptimalen
                  Allokationen dieser Güter führt.
Q:
Was ist der Hauptzweck von For Profit- Organisationen?
A:
Erwirtschaftung eines möglichst hohen Ertrags auf das investierte Kapital für Eigentümer (Formalziel: Gewinn und Rentabilität)- Erwebswirtschaft.
Q:
Welche Güter und Dienstleistungen werden in den Profit-Organisationen angeboten und welche in den Non-Porfit-Organisationen?
A:
Profit-Organisationen bieten: Nur private marktfähige Individualgüter, die ausschließlich vom einzelnen Käufer
                                                  genutzt werden können.

Non-Profit-Organisationen:     Kollektivgüter, die einer ganzen Gruppe zu Gute kommen, auch denjenigen, die
                                                  nicht dafür zahlen können; hauptsächlich DL.
Q:
Welche Aufgabe kommt dem Betrieb der klassischen BWL zu?
A:
Erstellung der zur Bedürfnisbefriedigung nachgefragten Güter und DL.
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Q:
Was sind meritorische Güter?
A:
– Sie sind grundsätzlich private Güter, d.h. Konsumrivalität und Ausschluss von der Nutzung ist möglich.
– Dennoch ist die Bereitstellung durch den Staat auf Basis politischer Entscheidungsprozesse: 
                - Verzerrte Präferenzen bei Bürgern/Konsumenten
                - Nachfragewünsche würden zu einer nach Art und Umfage – gemessen am gesellschaftlich
                  wünschenswerten Versorgungsgrad– zu suboptimaler Allokation (Zuordnung) der Güter führen.
                - Sicherstellung eines Mehrangebots.

Ein meritorisches Gut ist ein Gut, bei dem die private Nachfrage hinter dem gesellschaftlich gewünschten Ausmaß zurück bleibt. Meritorisches Gut als Ergebnis einer politischen Willensbildung (d.h. gesetzlich legitimiert). Bereitstellung durch den Staat, da von Privatenpersonen/Bürgern ansonsten zu gering abgefragt.
Z.B.: Versicherungen, Schulbildung und Impfung
     
Q:
Was versteht man unter dem Begriff New Publicity Management?
A:
Eine Reform -und Modernisierungsdendenz von Staat und Verwaltung Seit Beginn der 1990er Jahren.
Die Einführung des Kontraktmanagement und der Öffnung des Marktes für soziale Dienstleistungen für private-gewerbliche Leistungserbringer, waren die Reaktion auf die immense Kostensteigerung im Sozial- und Gesundheitsbereich.

Es mussten unternehmerische Lösungen gefunden werden, und die fand man in der BWL.
Dadurch kam es zu Ökonomisierung d.h. Effizienzdruck für Erbringer sozialer DL. 

Q:
Was sind die konstituierenden Merkmale der BWL und die der Sozialwirtschaft?
A:
Konstituierende Merkmale stellen den Auslöser für das jeweilige Handeln dar.
Die Sozialwirtschaft ist eine Bedarfswirtschaft und der Bedarf ist eines der Merkmale.
Dabei unterscheidet die Sozialwirtschaft zwischen Bedarf und anerkannten Bedarf. Der anerkannte Bedarf ergibt sich aus: gesellschaftlichen Wertvorstellungen
                Per gesetzlicher Definiton
                Menschenrechtlicher Übereinkommen 

Die BWL hat auch den menschlichen Bedarf als Merkmal, nur ist es kein sozial anerkannter Bedarf sondern, Bedürfnisse. Diese haben keine Legitimation oder bedürfen einer Erklärung
Q:
Was ist der SRoI?
A:
Ansatz zur Bewertung des gesellschaftlichen Mehrwertes von sozialen Maßnahmen und sozialen Organisationen.
Erstellt die Rellation dar zwischen Mehrwert (Social Return) zu den Aufgewendeten öffentlichen und privaten, eingesetzten Mitteln gegenüber den Förderungen(Investment) dar.
Q:
Was ist das Steuerungsprinzip der For Profit-Organisationen und der Non-Profit-Organisationen?
A:
die Steuerung der
for Profit-Organisationen = Marktorientierung, Ausrichtung an Kunden- und Wettbewerbsverhalten.

Non-Profit-Organisationen = Marktsteuerung teils nicht existent, teils sekundär; Mitglieder bestimmen demokratisch (direkt) oder durch indirektes Verhalten über Leistungen (Versorgungs- und Bedarfsorientierung
Q:
Was ist das Ziel der Sozialwirtschaft?
A:
Sachziel: die Menschen mit sozialen und gesundheitlichen DL nach ihrem Bedarf zu versorgen

damit das Sachziel erreicht werden kann, müssen die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient und effektiv eingesetzt werden.
Formalziel: Um Organisationsabläufe zu verbessern und den Einsatz der Mittel effizienter und effektiver zu machen.
Die Sozialwirtschaft bedient sich dabei der Instrumente der BWL


Q:
Was sind die Wirtschaftseinheiten der Sozialwirtschaft?
A:
Sie können laut Schellberg (2013) nicht 1:1 von der VWL übertragen werden. Es bedarf einer Erweiterung und Präzisierung der ökonomischen Wirtschaftseinheiten um der spezifika in der Sozialwirtschaft gerecht zu werden.

Private Haushalte und Leistungsempfänger
Der Staat als Finazier und Anbieter
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Entscheidungshelfer
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