Sozial at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Sozial an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Property-Rights-Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Dieser Ansatz beschäftigt sich mit der Gestaltung von Verfügung und Eigentumsrechten und ihrer Verteilung und Übertragung auf die ökonomischen Akteure

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TESTE DEIN WISSEN

extensionale Definition nach Wendt

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TESTE DEIN WISSEN

1. Sozialwirtschaft wird als Institution und Funktion beschrieben.
2. Institutionell: umfasst alle Anbieter sozialer Dienstleistungen, die den Zweck der sozialen und gesundheitlichen Versorgung mit ihrer Unternehmung verfolgen
3. Funktional: Art und Weise, wie eine soziale Organisation ihre vorhandenen Ressourcen zur Erfüllung ihrer Zweckbestimmung einsetzt 

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TESTE DEIN WISSEN

New Public Managements 

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TESTE DEIN WISSEN

Der Begriff steht für die Reform und Modernisierungstendenzen von Staat und Verwaltung seit Beginn der 1990er- Jahre 

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Überschneidung der Rolle des Entscheidungshelfer 

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- Entscheidungshelfer sind nur selten eigenständig und unabhängig in ihren Entscheidungen (Beispiel: Jugendamt hat a) eine fallsteuernde Rolle b) ist aber gleichzeitig auch Finanzier als öffentlicher Träger die Leistungen der Jugendhilfe 

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Begriff meritorische Güter

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TESTE DEIN WISSEN

- Begriff geht zurück auf Musgrave
- grundsätzlich private Güter, deren Bereitstellung durch den Staat damit gerechtfertigt wird, dass aufgrund verzerrter Präferenzen der Bürger/Konsumenten deren am Markt geäußerte Nachfragewünsche zu einer nach Art und Umfang suboptimalen Allokation dieser Güter führen

also: Politiker sollen über den Marktwillen hinaus entscheiden, ob Produkte noch mehr konsumiert werden sollen. (Umkehrung wäre zum Beispiel die Erhöhung der Tabaksteuer, damit weniger Tabak konsumiert wird)
Beispiel von meritorischen Güter: Helmpflicht  

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Die Betriebswirtschaftslehre unterscheidet in...

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TESTE DEIN WISSEN

a) privaten Betriebe 

Ziel: Maximierung des Gewinns
b) öffentliche Betriebe
Ziel: Kostendeckende Arbeitsweise
(städtische Institutionen wie Kindertageseinrichtungen arbeiten kostendeckend) oder (Finanzierung über Zuschüsse z.B. Theater und Museen) 

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre (Wöhe) 

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TESTE DEIN WISSEN

die Untersuchung des unternehmerischen Handels
d.h.
- Entscheidungsprozess in einem privaten Betrieb im marktwirtschaftlichen Wettbewerb

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Betriebswirtschaftslehre für private Betriebe

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TESTE DEIN WISSEN

- erwerbswirtschaftlichen Betriebe (Profit Betriebe) stehen in einem marktwirtschaftlichen Wettbewerb
- eigene Refinanzierung
- Ziel: Risikovorsorge zu der größtmöglichen Maximierung ihres Gewinns 

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Betriebswirtschaftslehre für öffentliche Unternehmen

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TESTE DEIN WISSEN

die öffentlichen Betriebe (Non-Profit-Betriebe) verfolgen a) kulturelle, b) soziale, c) ökologische Ziele
=> keine Einbettung in den marktwirtschaftlichen Wettbewerb
=> keine Selbstfinanzierung
Beispiel: Verein wird über die Beiträge seine Mitglieder finanziert / Umweltinitiative wird über Stiftungsgelder des Bundes finanziert 

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TESTE DEIN WISSEN

Folgen für die Erbringer sozialer Dienstleistungen (nach den Reformtendenzen 1990)

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TESTE DEIN WISSEN

- Suche nach unternehmerischen Lösungen (in der Betriebswirtschaftslehre) für die effiziente Einsetzung der bestehenden Mittel

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TESTE DEIN WISSEN

wesentliche Aufgabe der Sozialwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau eines Hilfesystems, um den Bedarf, also den sozial anerkannten Bedarf zu decken

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung von Bedarf im Hinblick auf Sozialwirtschaft als Bedarfswirtschaft 

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TESTE DEIN WISSEN

- Bedarf ist das konstituierende Merkmal der Sozialwirtschaft
- sozial anerkannten Bedarf (Konsens von gesellschaftlicher Wertvorstellung, z.B. UN-Behindertenmenschrechtskonvention)

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Q:

Property-Rights-Ansatz

A:

Dieser Ansatz beschäftigt sich mit der Gestaltung von Verfügung und Eigentumsrechten und ihrer Verteilung und Übertragung auf die ökonomischen Akteure

Q:

extensionale Definition nach Wendt

A:

1. Sozialwirtschaft wird als Institution und Funktion beschrieben.
2. Institutionell: umfasst alle Anbieter sozialer Dienstleistungen, die den Zweck der sozialen und gesundheitlichen Versorgung mit ihrer Unternehmung verfolgen
3. Funktional: Art und Weise, wie eine soziale Organisation ihre vorhandenen Ressourcen zur Erfüllung ihrer Zweckbestimmung einsetzt 

Q:

New Public Managements 

A:

Der Begriff steht für die Reform und Modernisierungstendenzen von Staat und Verwaltung seit Beginn der 1990er- Jahre 

Q:

Überschneidung der Rolle des Entscheidungshelfer 

A:

- Entscheidungshelfer sind nur selten eigenständig und unabhängig in ihren Entscheidungen (Beispiel: Jugendamt hat a) eine fallsteuernde Rolle b) ist aber gleichzeitig auch Finanzier als öffentlicher Träger die Leistungen der Jugendhilfe 

Q:

Begriff meritorische Güter

A:

- Begriff geht zurück auf Musgrave
- grundsätzlich private Güter, deren Bereitstellung durch den Staat damit gerechtfertigt wird, dass aufgrund verzerrter Präferenzen der Bürger/Konsumenten deren am Markt geäußerte Nachfragewünsche zu einer nach Art und Umfang suboptimalen Allokation dieser Güter führen

also: Politiker sollen über den Marktwillen hinaus entscheiden, ob Produkte noch mehr konsumiert werden sollen. (Umkehrung wäre zum Beispiel die Erhöhung der Tabaksteuer, damit weniger Tabak konsumiert wird)
Beispiel von meritorischen Güter: Helmpflicht  

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Q:

Die Betriebswirtschaftslehre unterscheidet in...

A:

a) privaten Betriebe 

Ziel: Maximierung des Gewinns
b) öffentliche Betriebe
Ziel: Kostendeckende Arbeitsweise
(städtische Institutionen wie Kindertageseinrichtungen arbeiten kostendeckend) oder (Finanzierung über Zuschüsse z.B. Theater und Museen) 

Q:

Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre (Wöhe) 

A:

die Untersuchung des unternehmerischen Handels
d.h.
- Entscheidungsprozess in einem privaten Betrieb im marktwirtschaftlichen Wettbewerb

Q:

Betriebswirtschaftslehre für private Betriebe

A:

- erwerbswirtschaftlichen Betriebe (Profit Betriebe) stehen in einem marktwirtschaftlichen Wettbewerb
- eigene Refinanzierung
- Ziel: Risikovorsorge zu der größtmöglichen Maximierung ihres Gewinns 

Q:

Betriebswirtschaftslehre für öffentliche Unternehmen

A:

die öffentlichen Betriebe (Non-Profit-Betriebe) verfolgen a) kulturelle, b) soziale, c) ökologische Ziele
=> keine Einbettung in den marktwirtschaftlichen Wettbewerb
=> keine Selbstfinanzierung
Beispiel: Verein wird über die Beiträge seine Mitglieder finanziert / Umweltinitiative wird über Stiftungsgelder des Bundes finanziert 

Q:

Folgen für die Erbringer sozialer Dienstleistungen (nach den Reformtendenzen 1990)

A:

- Suche nach unternehmerischen Lösungen (in der Betriebswirtschaftslehre) für die effiziente Einsetzung der bestehenden Mittel

Q:

wesentliche Aufgabe der Sozialwirtschaft

A:

Aufbau eines Hilfesystems, um den Bedarf, also den sozial anerkannten Bedarf zu decken

Q:

Bedeutung von Bedarf im Hinblick auf Sozialwirtschaft als Bedarfswirtschaft 

A:

- Bedarf ist das konstituierende Merkmal der Sozialwirtschaft
- sozial anerkannten Bedarf (Konsens von gesellschaftlicher Wertvorstellung, z.B. UN-Behindertenmenschrechtskonvention)

Sozial

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