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Lernmaterialien für Rahmenbedingungen Gesundheitswesen an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Rahmenbedingungen Gesundheitswesen Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Krankenkassenwechsel GKV
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kündigung nach Ablauf der Bindungsfrist möglich
  • Binnen 2 Wochen Erhalt Kündigungsbestätigung
  • Vorlage bei neuer KK -> Erhalt Mitgliedsbescheinigung
  • Vorlage bei AG

Ein AG-Wechsel führt nicht automatisch zu KK-Wechsel, außer innerhalb von 2 Wochen liegt AG keine Mitgliedsbescheinigung vor, dann ist AG verpflichtet zur Anmeldung bei KK wo AN zuletzt versichert war
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Träger der GKV
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Träger sind die Krankenkassen
  • Allgemeine Ortskrankenkassen
  • Betriebskrankenkassen
  • Innungskrankenkassen
  • Ersatzkassen
  • Landwirtschaftliche Sozialversicherung
  • Knappschaft

Sie sind Körperschaften öffentlichen Rechts und verwalten sich selbst. Somit sind sie mitgliedschaftlich verfasste, unabhängig vom Mitgliederwechsel bestehende Organisationen.

Aufgaben sind gesetzlich zugewiesen und dank eigener Finanzhoheit finanziell von Staat unabhängig. Zur Regelung ihrer Aufgaben sind sie befugt, Satzungen zu erlassen.
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TESTE DEIN WISSEN
Voraussetzungen des Leistungsbezuges
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Voraussetzung ist das Vorliegen von Pflegebedürftigkeit, sprich das Vorliegen gesundheitlich bedingter Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten, wodurch die Haushaltsführung nicht mehr ohne Hilfe bewältigt werden kann (auf Dauer, voraussichtlich für mind. 6 Monate in erheblichem oder höheren Maß).

  • Verluste, Lähmungen oder andere Funktionsstörungen am Stütz- und Bewegungsapparat
  • Funktionsstörungen der inneren Organe oder der Sinnesorgane
  • Störungen des Zentralnervensystems wie Antriebs-, Gedächtnis- oder Orientierungsstörungen sowie endogene Psychosen, Neurosen oder geistige Behinderungen.
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Sozialversicherungswahlen
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Alle 6 Jahre freie und geheime Wahlen, bei denen die versicherten Arbeitnehmer und Arbeitgeber getrennt nach Verhältniswahlrecht ihre Vertreter wählen.

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Aufsicht über die Sozialversicherung 
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Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
Fachaufsicht: Bundesministerium für Gesundheit
Rechtsaufsicht: Bundesamt für soziale Sicherung

Private Kranken- und Pflegeversicherung 
Recht-, Wirtschafts-, Finanzaufsicht: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Bafin Aufgaben umfasst Überwachung des Sicherungsvermögens und der Solvabilität, sowie der Gesetze.

Gesetzliche Unfallversicherung
Fachaufsicht: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Rechtsaufsicht: Bundesamt für Soziale Sicherung

Gesetzliche Rentenversicherung 
Fachaufsicht: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Rechtsaufsicht: Bundesamt für Soziale Sicherung
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Versicherte in der GKV
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  • Pflichtversicherte
  • Freiwillig Versicherte
  • Familienversicherte

Seit 01.01.96 Krankenkassenwahlrecht
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GKV-Spitzenverband
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Die in Verbänden organisierten gesetzlichen Krankenkassen bilden zusammen mit den gesetzlichen Pflegekassen den GKV-Spitzenverband.
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TESTE DEIN WISSEN
4 Grundprinzipien der Krankenversicherung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Versicherungsschutz knüpft an die Erwerbstätigkeit an
  • Obligatorisch versichert bis zu bestimmter Einkommenshöhe
  • Versicherungsbeitrag und -umfang richtet sich nach Lohnhöhe (einkommensabhängig)
  • Paritätische Selbstverwaltung

Erweiterung um die beitragsfreie Familienversicherung
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Krankenversicherungswechsel PKV
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Seit 1.1.2009: Bei einem Wechsel der Versicherung nehmen Versicherte ihre Altersrückstellungen nur im Umfang des Basistarifs mit (Portabilität)

=> das macht einen Wechsel unwirtschaftlich und zwingt faktisch zum Verbleib in der einmal gewählten Verischerung (Lock-in-Effekt)

Die volle Alterungsrückstellung kann nur bei einem Wechsel innerhalb des vertraglich gewählten Versicherungsunternehmen mitgenommen werden.
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Ausschluss einer Rückkehr in die GKV
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Ausgeschlossen sind alle Versicherten die 
- Mind. 55 Jahre alt sind
- Und in den letzten 5 Jahren vor Eintritt der Versicherungspflicht nicht gesetzlich versichert waren
  • Und mind. die Hälfte dieser Zeit versicherungsfrei waren
  • Oder von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit waren
  • Oder hauptberuflich selbstständig waren

Der Auschluss gilt auch dann, wenn der Ehegatte/Lebenspartner versicherungsfrei, von der Versicherungspflicht befreit oder hauptberuflich selbstständig tätig war.

Auch eine Rückkehr als Freiwilligversicherter scheidet aus. Wer langjährig nicht am Solidarprinzip der GKV teilnahm, soll nicht im Alter dessen Früchte ernten.
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Geldleistungen in der GKV
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Bsp. Krankengeld bei Arbeitsunfähigkeit, stationärem Krankenhausaufenthalt oder Reha

Selbstständige und Freiberufler erhalten als freiwillig Versicherte nur dann Krankengeld, wenn sie dies gemäß Wahlerklärung erklärt haben. 
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5 Säulen der Sozialversicherung in Deutschland
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TESTE DEIN WISSEN
Ursprünge liegen in den bismarckschen Reformen Ende des 19. Jahrhunderts

  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • Rentenversicherung
  • Unfallversicherung
  • Arbeitslosenversicherung
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  • 828965 Karteikarten
  • 16661 Studierende
  • 439 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Rahmenbedingungen Gesundheitswesen Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Krankenkassenwechsel GKV
A:
  • Kündigung nach Ablauf der Bindungsfrist möglich
  • Binnen 2 Wochen Erhalt Kündigungsbestätigung
  • Vorlage bei neuer KK -> Erhalt Mitgliedsbescheinigung
  • Vorlage bei AG

Ein AG-Wechsel führt nicht automatisch zu KK-Wechsel, außer innerhalb von 2 Wochen liegt AG keine Mitgliedsbescheinigung vor, dann ist AG verpflichtet zur Anmeldung bei KK wo AN zuletzt versichert war
Q:
Träger der GKV
A:
Träger sind die Krankenkassen
  • Allgemeine Ortskrankenkassen
  • Betriebskrankenkassen
  • Innungskrankenkassen
  • Ersatzkassen
  • Landwirtschaftliche Sozialversicherung
  • Knappschaft

Sie sind Körperschaften öffentlichen Rechts und verwalten sich selbst. Somit sind sie mitgliedschaftlich verfasste, unabhängig vom Mitgliederwechsel bestehende Organisationen.

Aufgaben sind gesetzlich zugewiesen und dank eigener Finanzhoheit finanziell von Staat unabhängig. Zur Regelung ihrer Aufgaben sind sie befugt, Satzungen zu erlassen.
Q:
Voraussetzungen des Leistungsbezuges
A:
Voraussetzung ist das Vorliegen von Pflegebedürftigkeit, sprich das Vorliegen gesundheitlich bedingter Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten, wodurch die Haushaltsführung nicht mehr ohne Hilfe bewältigt werden kann (auf Dauer, voraussichtlich für mind. 6 Monate in erheblichem oder höheren Maß).

  • Verluste, Lähmungen oder andere Funktionsstörungen am Stütz- und Bewegungsapparat
  • Funktionsstörungen der inneren Organe oder der Sinnesorgane
  • Störungen des Zentralnervensystems wie Antriebs-, Gedächtnis- oder Orientierungsstörungen sowie endogene Psychosen, Neurosen oder geistige Behinderungen.
Q:
Sozialversicherungswahlen
A:
Alle 6 Jahre freie und geheime Wahlen, bei denen die versicherten Arbeitnehmer und Arbeitgeber getrennt nach Verhältniswahlrecht ihre Vertreter wählen.

Q:
Aufsicht über die Sozialversicherung 
A:
Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
Fachaufsicht: Bundesministerium für Gesundheit
Rechtsaufsicht: Bundesamt für soziale Sicherung

Private Kranken- und Pflegeversicherung 
Recht-, Wirtschafts-, Finanzaufsicht: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Bafin Aufgaben umfasst Überwachung des Sicherungsvermögens und der Solvabilität, sowie der Gesetze.

Gesetzliche Unfallversicherung
Fachaufsicht: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Rechtsaufsicht: Bundesamt für Soziale Sicherung

Gesetzliche Rentenversicherung 
Fachaufsicht: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Rechtsaufsicht: Bundesamt für Soziale Sicherung
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Q:
Versicherte in der GKV
A:
  • Pflichtversicherte
  • Freiwillig Versicherte
  • Familienversicherte

Seit 01.01.96 Krankenkassenwahlrecht
Q:
GKV-Spitzenverband
A:
Die in Verbänden organisierten gesetzlichen Krankenkassen bilden zusammen mit den gesetzlichen Pflegekassen den GKV-Spitzenverband.
Q:
4 Grundprinzipien der Krankenversicherung
A:
  • Versicherungsschutz knüpft an die Erwerbstätigkeit an
  • Obligatorisch versichert bis zu bestimmter Einkommenshöhe
  • Versicherungsbeitrag und -umfang richtet sich nach Lohnhöhe (einkommensabhängig)
  • Paritätische Selbstverwaltung

Erweiterung um die beitragsfreie Familienversicherung
Q:
Krankenversicherungswechsel PKV
A:
Seit 1.1.2009: Bei einem Wechsel der Versicherung nehmen Versicherte ihre Altersrückstellungen nur im Umfang des Basistarifs mit (Portabilität)

=> das macht einen Wechsel unwirtschaftlich und zwingt faktisch zum Verbleib in der einmal gewählten Verischerung (Lock-in-Effekt)

Die volle Alterungsrückstellung kann nur bei einem Wechsel innerhalb des vertraglich gewählten Versicherungsunternehmen mitgenommen werden.
Q:
Ausschluss einer Rückkehr in die GKV
A:
Ausgeschlossen sind alle Versicherten die 
- Mind. 55 Jahre alt sind
- Und in den letzten 5 Jahren vor Eintritt der Versicherungspflicht nicht gesetzlich versichert waren
  • Und mind. die Hälfte dieser Zeit versicherungsfrei waren
  • Oder von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit waren
  • Oder hauptberuflich selbstständig waren

Der Auschluss gilt auch dann, wenn der Ehegatte/Lebenspartner versicherungsfrei, von der Versicherungspflicht befreit oder hauptberuflich selbstständig tätig war.

Auch eine Rückkehr als Freiwilligversicherter scheidet aus. Wer langjährig nicht am Solidarprinzip der GKV teilnahm, soll nicht im Alter dessen Früchte ernten.
Q:
Geldleistungen in der GKV
A:
Bsp. Krankengeld bei Arbeitsunfähigkeit, stationärem Krankenhausaufenthalt oder Reha

Selbstständige und Freiberufler erhalten als freiwillig Versicherte nur dann Krankengeld, wenn sie dies gemäß Wahlerklärung erklärt haben. 
Q:
5 Säulen der Sozialversicherung in Deutschland
A:
Ursprünge liegen in den bismarckschen Reformen Ende des 19. Jahrhunderts

  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • Rentenversicherung
  • Unfallversicherung
  • Arbeitslosenversicherung
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