Rahmenbedingungen Für Pflegende Und Pflegebedürftige at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Rahmenbedingungen für Pflegende und Pflegebedürftige an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Rahmenbedingungen für Pflegende und Pflegebedürftige Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist erforderlich für einen Job in der Altenpflege?

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erhebliche Fachkompetenz, Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Sozialkompetenz

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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern verbessert das Patientenrechtegesetz die Lage von Patienten bei ärztlicher Behandlung?

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TESTE DEIN WISSEN

Es macht die bisher nur in Form von Richterrecht bestehenden Behandlungsgrundsätze für Patienten transparent und rechtssicher.

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TESTE DEIN WISSEN

Wesentliche Grundsätze im Sozialdatenschutz

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TESTE DEIN WISSEN

- Verhältnismäßigkeit

- Zweckbindung

- Datenvermeidung und Datensparsamkeit 

- Ersterhebungsgrundsatz

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TESTE DEIN WISSEN

Kann Sozialdatenschutz unbeschränkt gewährt bzw. gewährleistet werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Ja

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Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

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- von Vertretern aus allen Pflege- und Selbsthilfebereichen erarbeitet 

-  formuliert  Rechte des Grundgesetzes auf den klassischen Bedarf pflegebedürftiger Menschen um 


Artikel 1: Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Hilfe zur Selbsthilfe sowie auf Unterstützung, um ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben führen zu können. 


Artikel 2: Körperliche und seelische Unversehrtheit, Freiheit und Sicherheitt: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, vor Gefahren für Leib und Seele geschützt zu werden.  


Artikel 3: Privatheit: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wahrung und Schutz seiner Privat- und Intimsphäre.  


Artikel 4: Pflege, Betreuung und Behandlung: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf eine an seinem persönlichen Bedarf ausgerichtete, gesundheitsfördernde und qualifizierte Pflege, Betreuung und Behandlung.  


Artikel 5: Information, Beratung und Aufklärung: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf umfassende Informationen über Möglichkeiten und Angebote der Beratung, der Hilfe, der Pflege sowie der Behandlung.  


Artikel 6: Kommunikation, Wertschätzung und Teilhabe an der Gesellschaft: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wertschätzung, Austausch mit anderen Menschen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.  


Artikel 7: Religion, Kultur und Weltanschauung: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, seiner Kultur und Weltanschauung entsprechend zu leben und seine Religion auszuüben.  


Artikel 8: Palliative Begleitung, Sterben und Tod: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben. 


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TESTE DEIN WISSEN

Was steht einer europaweiten Berufsausübung aller deutschen Pflegekräfte im Weg?

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TESTE DEIN WISSEN

Abschlüsse „Altenpfleger“ und „Kinderkrankenpfleger“ wurden nicht abgeschafft, um einer generellen Ausbildung zu weichen. Vielmehr besteht nun die Möglichkeit, nach einer zweijährigen gemeinschaftlichen generalisierten Grundausbildung (auf Krankenpflegeniveau), im dritten Jahr entweder weiter bei der Generalisierung zu verbleiben oder sich auf „Altenpflege“ und „Kinderkrankenpflege“ zu spezialisieren. Lediglich die Berufsbezeichnung „Krankenpflege“ wurde abgeschafft.

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TESTE DEIN WISSEN

Ist das Verbot der Erbeinsetzung übertragbar auf Angestellte ambulanter Pflegedienste, die den Erblasser in seinem eigenen Haus gepflegt haben?

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TESTE DEIN WISSEN

Ja

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Welche Art der Förderung/Ermöglichung eines Suizid ist strafbar?

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TESTE DEIN WISSEN

Suizids, der

  • auf Zwang (vgl. Nötigung in § 240 StGB) oder

  • auf Drohung (mit einem empfindlichen Übel, vgl. Nötigung in § 240 StGB) oder

  • auf Täuschung beruht oder

  • es an vertiefter Reflexion über den eigenen Todeswunsch missen lässt oder

  • nicht von innerer Festigkeit, Konsequenz bzw. Zielstrebigkeit getragen ist, wo also z. B. Entscheidungsschwäche, Labilität (= Anfälligkeit), Suggestibilität (= leichte Beeinflussbarkeit) oder Unerfahrenheit des Suizidenten ausgenutzt oder gefördert werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben der Pflegekammern

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TESTE DEIN WISSEN

- Mitwirkung an Gesetzgebungsverfahren/Öffentlichkeitsarbeit

- Erlass einer Berufsordnung 

- Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung/-sicherung pflegerischer Berufsausübung 

- Berufsregisters aller Pflegefachkräfte 

- Einsatz von Gutachten und Sachverständigen 

- Anwendung bundeseinheitlicher Regelungen zur Berufszulassung 

- Entwicklung von Regelungen über Fort-/Weiterbildung 

- Beratung für Berufsangehörige bei juristischen, ethischen, fachlichen und berufspolitischen Fragen

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist der Pflegeberuf nicht attraktiv und führt zu einem eklatanten Anstieg unbesetzter Arbeits- und Ausbildungsplätze?

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TESTE DEIN WISSEN

- Schicht- und Wochenenddienste 

- oftmals extreme physische und psychische Arbeitsbelastung 

- Zeitdruck 

- hoher Verantwortung für zum Teil hilflose Patienten 

- Anerkennung allenfalls als Semiprofession im Schatten der Medizin 

- niedrige Löhne


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Ewigkeitsklausel

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TESTE DEIN WISSEN

Grundrechte unter dem Schutz der Ewigkeitsklausel (Art. 79 Abs. 3 GG) können auch durch Verfassungsänderung nicht abgeschafft oder verändert werden.

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Heimgesetze der Länder

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TESTE DEIN WISSEN

- vorher für alle Bundesländer, jetzt nur noch für die, die kein eigenes Gesetz erlassen haben

- nicht für mobile Alten- und Pflegedienste 

- notwendig, da Heimbewohner in Möglichkeiten stark eingeschränkt sind/auf transparente/zuverlässige/patientenorientierte Strukturen angewiesen sind

- Schutz vor Übervorteilung/Missachtung ihrer Bedürfnisse 

- baulichen Mindestanforderungen für Heime, ab wann eine Einrichtung überhaupt vorliegt und welche konkreten baulichen Ansprüche sie erfüllen muss, damit dort überhaupt hilfe- und pflegebedürftige Menschen aufgenommen werden dürfen 

- Regelungen zur Mindestgröße von Wohnplätzen sowie Anforderungen an Zugänge, Aufzüge

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Rahmenbedingungen für Pflegende und Pflegebedürftige Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist erforderlich für einen Job in der Altenpflege?

A:

erhebliche Fachkompetenz, Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Sozialkompetenz

Q:

Inwiefern verbessert das Patientenrechtegesetz die Lage von Patienten bei ärztlicher Behandlung?

A:

Es macht die bisher nur in Form von Richterrecht bestehenden Behandlungsgrundsätze für Patienten transparent und rechtssicher.

Q:

Wesentliche Grundsätze im Sozialdatenschutz

A:

- Verhältnismäßigkeit

- Zweckbindung

- Datenvermeidung und Datensparsamkeit 

- Ersterhebungsgrundsatz

Q:

Kann Sozialdatenschutz unbeschränkt gewährt bzw. gewährleistet werden?

A:

Ja

Q:

Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

A:

- von Vertretern aus allen Pflege- und Selbsthilfebereichen erarbeitet 

-  formuliert  Rechte des Grundgesetzes auf den klassischen Bedarf pflegebedürftiger Menschen um 


Artikel 1: Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Hilfe zur Selbsthilfe sowie auf Unterstützung, um ein möglichst selbstbestimmtes und selbstständiges Leben führen zu können. 


Artikel 2: Körperliche und seelische Unversehrtheit, Freiheit und Sicherheitt: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, vor Gefahren für Leib und Seele geschützt zu werden.  


Artikel 3: Privatheit: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wahrung und Schutz seiner Privat- und Intimsphäre.  


Artikel 4: Pflege, Betreuung und Behandlung: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf eine an seinem persönlichen Bedarf ausgerichtete, gesundheitsfördernde und qualifizierte Pflege, Betreuung und Behandlung.  


Artikel 5: Information, Beratung und Aufklärung: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf umfassende Informationen über Möglichkeiten und Angebote der Beratung, der Hilfe, der Pflege sowie der Behandlung.  


Artikel 6: Kommunikation, Wertschätzung und Teilhabe an der Gesellschaft: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Wertschätzung, Austausch mit anderen Menschen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.  


Artikel 7: Religion, Kultur und Weltanschauung: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, seiner Kultur und Weltanschauung entsprechend zu leben und seine Religion auszuüben.  


Artikel 8: Palliative Begleitung, Sterben und Tod: Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht, in Würde zu sterben. 


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Q:

Was steht einer europaweiten Berufsausübung aller deutschen Pflegekräfte im Weg?

A:

Abschlüsse „Altenpfleger“ und „Kinderkrankenpfleger“ wurden nicht abgeschafft, um einer generellen Ausbildung zu weichen. Vielmehr besteht nun die Möglichkeit, nach einer zweijährigen gemeinschaftlichen generalisierten Grundausbildung (auf Krankenpflegeniveau), im dritten Jahr entweder weiter bei der Generalisierung zu verbleiben oder sich auf „Altenpflege“ und „Kinderkrankenpflege“ zu spezialisieren. Lediglich die Berufsbezeichnung „Krankenpflege“ wurde abgeschafft.

Q:

Ist das Verbot der Erbeinsetzung übertragbar auf Angestellte ambulanter Pflegedienste, die den Erblasser in seinem eigenen Haus gepflegt haben?

A:

Ja

Q:

Welche Art der Förderung/Ermöglichung eines Suizid ist strafbar?

A:

Suizids, der

  • auf Zwang (vgl. Nötigung in § 240 StGB) oder

  • auf Drohung (mit einem empfindlichen Übel, vgl. Nötigung in § 240 StGB) oder

  • auf Täuschung beruht oder

  • es an vertiefter Reflexion über den eigenen Todeswunsch missen lässt oder

  • nicht von innerer Festigkeit, Konsequenz bzw. Zielstrebigkeit getragen ist, wo also z. B. Entscheidungsschwäche, Labilität (= Anfälligkeit), Suggestibilität (= leichte Beeinflussbarkeit) oder Unerfahrenheit des Suizidenten ausgenutzt oder gefördert werden.

Q:

Aufgaben der Pflegekammern

A:

- Mitwirkung an Gesetzgebungsverfahren/Öffentlichkeitsarbeit

- Erlass einer Berufsordnung 

- Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung/-sicherung pflegerischer Berufsausübung 

- Berufsregisters aller Pflegefachkräfte 

- Einsatz von Gutachten und Sachverständigen 

- Anwendung bundeseinheitlicher Regelungen zur Berufszulassung 

- Entwicklung von Regelungen über Fort-/Weiterbildung 

- Beratung für Berufsangehörige bei juristischen, ethischen, fachlichen und berufspolitischen Fragen

Q:

Warum ist der Pflegeberuf nicht attraktiv und führt zu einem eklatanten Anstieg unbesetzter Arbeits- und Ausbildungsplätze?

A:

- Schicht- und Wochenenddienste 

- oftmals extreme physische und psychische Arbeitsbelastung 

- Zeitdruck 

- hoher Verantwortung für zum Teil hilflose Patienten 

- Anerkennung allenfalls als Semiprofession im Schatten der Medizin 

- niedrige Löhne


Q:

Ewigkeitsklausel

A:

Grundrechte unter dem Schutz der Ewigkeitsklausel (Art. 79 Abs. 3 GG) können auch durch Verfassungsänderung nicht abgeschafft oder verändert werden.

Q:

Heimgesetze der Länder

A:

- vorher für alle Bundesländer, jetzt nur noch für die, die kein eigenes Gesetz erlassen haben

- nicht für mobile Alten- und Pflegedienste 

- notwendig, da Heimbewohner in Möglichkeiten stark eingeschränkt sind/auf transparente/zuverlässige/patientenorientierte Strukturen angewiesen sind

- Schutz vor Übervorteilung/Missachtung ihrer Bedürfnisse 

- baulichen Mindestanforderungen für Heime, ab wann eine Einrichtung überhaupt vorliegt und welche konkreten baulichen Ansprüche sie erfüllen muss, damit dort überhaupt hilfe- und pflegebedürftige Menschen aufgenommen werden dürfen 

- Regelungen zur Mindestgröße von Wohnplätzen sowie Anforderungen an Zugänge, Aufzüge

Rahmenbedingungen für Pflegende und Pflegebedürftige

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