Rahmbedingungen Des Gesundheitsmarktes Alex at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Rahmbedingungen des Gesundheitsmarktes Alex an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Wann besteht Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt ( Sozialhilfe) ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Hilfe zum Lebensunterhalt ist ein Teil der Sozialhilfe, diese erhält wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Mitteln, insbesondere aus Einkommen und Vermögen bestreiten kann. 
  • Leistungsberechtigt sind Kinder, sowie Erwachsene unter 65 Jahren, die zeitweise voll erwerbsgemindert sind.

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Finanzierung der GKV
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  • Die GKV wird solidarisch finanziert aus den Gesundheitsfonds, d.h aus Beiträgen und Steuermitteln und arbeitet nach dem Umlagenprinzip.
  • Zum 01.09.2009 wurde der Gesundheitsfonds eingeführt, der einen größeren Wettbewerb zwischen den Kassen bei zeitgleich verbesserter VersorgungStruktur und schonenden Ressourcen anstrebte.
  • Einheitliche Beitragssätze
  • Bei Bedarf kann GKV von Mitgliedern einkommensabhängige Zusatzbeiträge erheben, doch haben sie ein großes ökonomisches Interesse daran, diese im Verhältnis zum Leistungsangebot angemessen zu gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • 1994 wurde der Risikostrukturausgleich eingeführt, um einen besseren Wettbewerb und und eine Risikoverteilung zu ermöglichen.
  • Morbiditätsorientierter RSA = Erfasst nicht nur Merkmale Wie Alter und Geschlecht sondern achtet vielmehr auf unterschiedliche hohe kostenintensive Versorgungsbedarf chronisch Kranker oder schwerbehinderter.
  • Beitragsbemessungsgrenze = Um Junge Menschen abzuhalten in die PKV zu wechseln, damit GKV ausgewogene Mitgliederstruktur und damit eine bedarfsgemässe Einnahmenstruktur sicherstellen kann.
  • Beitragsbemessungsgrenze gibt an, bis zur welcher Höhe Einnahmen versicherungspflichtig Beschäftigter zur Beitragsberechnung herangezogen werden dürfen. Derzeit 58.050 jährlich oder 4837;50 monatlich. 
  • Jahresarbeitsentgeldgrenze = Arbeiter und Angestellte ( keine Pflicht) sind Krankenversicherungfrei, deren regelmäßiges Jahresarbeitsentgeld die Grenze von 64.350 übersteigt.  Sie haben die Wahl sich privat zu versichern oder sich freiwillig in der GKV zu versichern.

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Aufsicht der Sozialversicherungen 
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GKV und PKV stehen unter Fachaufsicht des Bundesministerium für Gesundheit und der Rechtsaufsicht des Bundesamtes für Soziale Sicherung.
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Grundprinzipien der GKV 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundlage ist Erwerbstätigkeit
  • obligatorisch nur bis zu bestimmter Einkommenshöhe
  • einkommensabhängig
  • paritätische Selbstverwaltung
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Krankenversicherungswechsel bei der PKV
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei einem Wechsel der Versicherungsgesellschaft nehmen Privatversicherte ihre Altersrückstellungen nur im Umfang des Basistarifes mit ( Potabilität )
  • Wechsel zu einem anderen Versicherer grundsätzlich unwirtschaftlich und zwingt vielfach faktisch zum Verbleib in der einmal gewählten PKV ( Lock-in- Effekt).
  • Die volle Altersrückstellung kann nur bei einem Tarifwechsel Innerhalb des vertraglich gewählten Versicherungsunternehmens mitgenommen werden.


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Wie heissen die 3 Personenkreise in der GKV ?
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  • Pflichtversicherte
  • freiwillig Versicherte 
  • Familienversicherte 
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Träger der Sozialversicherungen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Träger der GKV sind die Krankenkassen
  • Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und verwalten sich selber.
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts sind mitgliedschaftlich verfasste, unabhängig vom Mitgliederwechsel bestehende Organisationen.
  • Ihre Aufgaben sind ihnen zugewiesen 
  • Eigene Finanzhoheit ( Sind vom Staatshaushalt finanziell unabhängig).
  • Dazu gehören die Allgemeinen Ortskrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Ersatzkassen, die landwirtschaftliche Sozialversicherung und die Knappschaft.
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Bindungsfristen der Sozialversicherungen 
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  • Der Versicherte ist mindestens 12 Monate an seine Wahl gebunden.
  • Beim Abschluss von Verträgen mit den Wahltarifen Krankengeld oder Selbstbehalt gibt es eine Bindungsfrist von 3 Jahren.
  • Wahlberichtigt sind Versicherte ab einem Alter von 15 Jahren !
  • In besonderes Fällen, so wenn z.B im Anschluss an eine Versicherung eine Familienversicherung begründet wird, sind keine Bindungsfristen einzuhalten.

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Krankenkassenwechsel
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  • Nach Ablauf der 18-monatigen bzw. dreijährigen Bindungsfrist kann Versicherungsnehmer seine bisherige Krankenkasse kündigen.
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Was passiert wenn beim Arbeitgeber keine Mitgliedschaftsbeischeinigung vorliegt ?
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Liegt dem AG eine Mitgliedsbescheinigung nicht innerhalb von 2 Wochen nach Beginn der Beschäftigung vor, ist der AG verpflichtet, bei der KK anzumelden, bei der dieser zuletzt versichert war.
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Seid wann besteht das Krankenkassenwahlrecht und warum ?
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  • 01.01.1996
  • Gleichbehandlung zwischen Arbeitern und Angestellten.
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Sozialversicherungswahlen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Finden alle 6 Jahre statt.
  • Versicherte Arbeitnehmer und Arbeitgeber getrennt nach Verhältniswahlrecht ihre Vertreter wählen.
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Q:
Wann besteht Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt ( Sozialhilfe) ?
A:
  • Hilfe zum Lebensunterhalt ist ein Teil der Sozialhilfe, diese erhält wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Mitteln, insbesondere aus Einkommen und Vermögen bestreiten kann. 
  • Leistungsberechtigt sind Kinder, sowie Erwachsene unter 65 Jahren, die zeitweise voll erwerbsgemindert sind.

Q:
Finanzierung der GKV
A:
  • Die GKV wird solidarisch finanziert aus den Gesundheitsfonds, d.h aus Beiträgen und Steuermitteln und arbeitet nach dem Umlagenprinzip.
  • Zum 01.09.2009 wurde der Gesundheitsfonds eingeführt, der einen größeren Wettbewerb zwischen den Kassen bei zeitgleich verbesserter VersorgungStruktur und schonenden Ressourcen anstrebte.
  • Einheitliche Beitragssätze
  • Bei Bedarf kann GKV von Mitgliedern einkommensabhängige Zusatzbeiträge erheben, doch haben sie ein großes ökonomisches Interesse daran, diese im Verhältnis zum Leistungsangebot angemessen zu gestalten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • 1994 wurde der Risikostrukturausgleich eingeführt, um einen besseren Wettbewerb und und eine Risikoverteilung zu ermöglichen.
  • Morbiditätsorientierter RSA = Erfasst nicht nur Merkmale Wie Alter und Geschlecht sondern achtet vielmehr auf unterschiedliche hohe kostenintensive Versorgungsbedarf chronisch Kranker oder schwerbehinderter.
  • Beitragsbemessungsgrenze = Um Junge Menschen abzuhalten in die PKV zu wechseln, damit GKV ausgewogene Mitgliederstruktur und damit eine bedarfsgemässe Einnahmenstruktur sicherstellen kann.
  • Beitragsbemessungsgrenze gibt an, bis zur welcher Höhe Einnahmen versicherungspflichtig Beschäftigter zur Beitragsberechnung herangezogen werden dürfen. Derzeit 58.050 jährlich oder 4837;50 monatlich. 
  • Jahresarbeitsentgeldgrenze = Arbeiter und Angestellte ( keine Pflicht) sind Krankenversicherungfrei, deren regelmäßiges Jahresarbeitsentgeld die Grenze von 64.350 übersteigt.  Sie haben die Wahl sich privat zu versichern oder sich freiwillig in der GKV zu versichern.

Q:
Aufsicht der Sozialversicherungen 
A:
GKV und PKV stehen unter Fachaufsicht des Bundesministerium für Gesundheit und der Rechtsaufsicht des Bundesamtes für Soziale Sicherung.
Q:
Grundprinzipien der GKV 
A:
  • Grundlage ist Erwerbstätigkeit
  • obligatorisch nur bis zu bestimmter Einkommenshöhe
  • einkommensabhängig
  • paritätische Selbstverwaltung
Q:
Krankenversicherungswechsel bei der PKV
A:
  • Bei einem Wechsel der Versicherungsgesellschaft nehmen Privatversicherte ihre Altersrückstellungen nur im Umfang des Basistarifes mit ( Potabilität )
  • Wechsel zu einem anderen Versicherer grundsätzlich unwirtschaftlich und zwingt vielfach faktisch zum Verbleib in der einmal gewählten PKV ( Lock-in- Effekt).
  • Die volle Altersrückstellung kann nur bei einem Tarifwechsel Innerhalb des vertraglich gewählten Versicherungsunternehmens mitgenommen werden.


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Q:
Wie heissen die 3 Personenkreise in der GKV ?
A:
  • Pflichtversicherte
  • freiwillig Versicherte 
  • Familienversicherte 
Q:
Träger der Sozialversicherungen 
A:
  • Träger der GKV sind die Krankenkassen
  • Sie sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und verwalten sich selber.
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts sind mitgliedschaftlich verfasste, unabhängig vom Mitgliederwechsel bestehende Organisationen.
  • Ihre Aufgaben sind ihnen zugewiesen 
  • Eigene Finanzhoheit ( Sind vom Staatshaushalt finanziell unabhängig).
  • Dazu gehören die Allgemeinen Ortskrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Ersatzkassen, die landwirtschaftliche Sozialversicherung und die Knappschaft.
Q:
Bindungsfristen der Sozialversicherungen 
A:
  • Der Versicherte ist mindestens 12 Monate an seine Wahl gebunden.
  • Beim Abschluss von Verträgen mit den Wahltarifen Krankengeld oder Selbstbehalt gibt es eine Bindungsfrist von 3 Jahren.
  • Wahlberichtigt sind Versicherte ab einem Alter von 15 Jahren !
  • In besonderes Fällen, so wenn z.B im Anschluss an eine Versicherung eine Familienversicherung begründet wird, sind keine Bindungsfristen einzuhalten.

Q:
Krankenkassenwechsel
A:
  • Nach Ablauf der 18-monatigen bzw. dreijährigen Bindungsfrist kann Versicherungsnehmer seine bisherige Krankenkasse kündigen.
Q:
Was passiert wenn beim Arbeitgeber keine Mitgliedschaftsbeischeinigung vorliegt ?
A:
Liegt dem AG eine Mitgliedsbescheinigung nicht innerhalb von 2 Wochen nach Beginn der Beschäftigung vor, ist der AG verpflichtet, bei der KK anzumelden, bei der dieser zuletzt versichert war.
Q:
Seid wann besteht das Krankenkassenwahlrecht und warum ?
A:
  • 01.01.1996
  • Gleichbehandlung zwischen Arbeitern und Angestellten.
Q:
Sozialversicherungswahlen 
A:
  • Finden alle 6 Jahre statt.
  • Versicherte Arbeitnehmer und Arbeitgeber getrennt nach Verhältniswahlrecht ihre Vertreter wählen.
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