Qualitätsmanagment Im Gesundheitswesen at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Qualitätsmanagment im Gesundheitswesen an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Welches Ziel wird mit der Gründung eines Instituts zur Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen verfolgt?
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TESTE DEIN WISSEN
Vorhandene Defizite sollen erkannt und die Behandlung gezielt verbessert werden. Außerdem soll das Institut zur besseren Transparenz der Versorgungsqualität beitragen.
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Welche Konsequenzen drohen Krankenhäusern beim Vernachlässigen der Verpflichtung nach § 137 SGB V?
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Krankenkassen können Rechnungen kürzen, wenn die geforderte Qualitätssicherung nicht nachgewiesen werden kann.
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Verfahrensanweisungen beschreiben, was gemacht wird. Welche Verfahren werden im Rahmen des Qualitätsmanagements unterschieden? Nennen Sie vier Beispiele.

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Es sind mehr als vier Beispiele möglich: 

- Interne Audits
- Ermittlung des Schulungsbedarfs

- Erstellung von QM-Dokumenten
- Verhalten im Brandfall
- Beschaffung

- Mitarbeiterschulung

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Wie entwickelte sich die Überprüfung von Qualitätsmaßnahmen in

ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen von 2002 bis 2010?


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Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen werden seit 2002 nach Qualitätsmaßstäben des Pflegequalitätssicherungsgesetzes (PQSG) durch den Medizinischen Dienst geprüft. Zu Beginn mit Lücken: Die Prüfungen wurden zunächst nicht flächendeckend verlangt. 2008 wurden die Anforderungen an Pflegeeinrichtungen im Hinblick auf Qualitätsmanagement, regelmäßige Qualitätssicherung und auf die Pflegedokumentation ausgeweitet. Seit 2010 gibt es alljährliche Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK).



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Wie beeinflussen Struktur- und Prozessqualität das gesundheitsbezogene Verhalten der Patienten?

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Strukturqualität:

-  Ausbildung des Arztes
-  Weiterbildung des Arztes
-  Qualifikation und Anzahl der Mitarbeiter

-  Praxis- bzw. Klinikeinrichtung und -organisation
-  Erreichbarkeit der Praxis bzw. der Klinik

Prozessqualität:

-  Anamnese- und Untersuchungstechnik
- Therapie des Arztes, Pflegemaßnahmen

- Indikationsstellung bei Über- oder Einweisungen
- Zusammenarbeit mit Kollegen und Praxis- bzw. Klinikmitarbeitern
- Gesprächsführung

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Welche Anforderungen sollten Qualitätsindikatoren erfüllen? Nennen Sie mindestens fünf.


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- Relevanz: Ein Zusammenhang zwischen der Zielsetzung und dem Indikator ist erforderlich.
- Validität: Die Indikatoren müssen genaue Ergebnisse liefern, gemessen wird, was gemessen werden soll.
- Reliabilität: Die Reproduzierbarkeit der angezeigten Qualität muss gewährleistet sein.
- Objektivität: Der Indikator ist für subjektive Einflüsse nicht anfällig.
- Sensitivität: Der Indikator reagiert, wenn sich das Geschehen ändert.
- Kommunizierbarkeit: Der Indikator ist in seiner Bedeutung verständlich.



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Woraus lassen sich Anforderungen an Qualitätsmanagement und Qualitätssicherheit in erster Linie ableiten?
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Qualitätsmanagement und Qualitätssicherheit lassen sich aus verschiedenen Gesetzen ableiten. Wichtige Anforderungen sind im fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) in Abschnitt 9 (Sicherung der Qualität der Leistungserbringung), insbesondere in den §§ 135ff. sowie § 139 festgelegt.
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Was versteht man unter einer Zertifizierung?

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Die Zertifizierung ist das Resultat einer Prüfung, die besagt, dass z. B. ein Produkt, eine Leistung, ein Verfahren oder ein Qualitätsmanagementsystem die definierten Ansprüche erfüllt bzw. bestimmten Kriterien genügt. Das kann u. a. die Einhaltung einer bestimmten Norm, z. B. der internationalen Norm DIN EN ISO 9001, sein. Die Prüfung entspricht einer Konformitätsprüfung. Eine bestandene Prüfung entspricht daher einer erfolgreichen Konformitätsfeststellung, die Zertifizierung einer Konformitätsbestätigung.


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Erläutern Sie kurz die Unterschiede zwischen Qualitätsplanung, -darlegung und -lenkung.


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Im Rahmen der Qualitätsplanung werden Qualitätspläne erstellt, in denen Qualitätsanforderungen definiert und deren Implementierung festgelegt wird. Das Verschriftlichen aller qualitätsrelevanten Aktivitäten bezeichnet man als Qualitätsdarlegung. In der Praxis gilt es dann, die Qualitätspläne in das Tagesgeschäft umzusetzen. In diesem Zusammenhang spricht man von Qualitätslenkung.





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Welche Kriterien sollten Ziele erfüllen?


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Nach der SMART-Methode sollten folgende Kriterien erfüllt werden:
- Spezifisch: Die Ziele müssen eindeutig und präzise formuliert sein.
- Messbarkeit: Die Ziele müssen so formuliert werden, dass sie messbar sind.
- Akzeptiert/Attraktiv: Die Ziele müssen für die beteiligten Personen attraktiv sein bzw. müssen die Beteiligten die Ziele zumindest akzeptieren.
- Realistisch: Die Erreichung des gesetzten Ziels kann durchaus anspruchsvoll, sollte aber dennoch realistisch sein.
- Terminiert/Terminorientiert: Bei der Zielsetzung sollte ein zeitlicher Rahmen festgelegt werden, innerhalb dessen die Umsetzung zu erfolgen hat. Hilfreich ist ein konkreter Termin, bis zu dem ein Ziel erreicht sein soll.

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Welche Qualitätsbegriffe werden unterschieden?


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- technische Qualität

- funktionale Qualität

- kundenseitig empfundene Qualität

- (juristische Qualität)





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Nennen Sie die wichtigsten politischen Reformen im Gesundheitswesen in der Zeit von 1992 bis 2004.
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- Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1992
- GKV-Neuordnungsgesetze (1997)
- Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherungen (2004)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitätsmanagment im Gesundheitswesen Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welches Ziel wird mit der Gründung eines Instituts zur Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen verfolgt?
A:
Vorhandene Defizite sollen erkannt und die Behandlung gezielt verbessert werden. Außerdem soll das Institut zur besseren Transparenz der Versorgungsqualität beitragen.
Q:
Welche Konsequenzen drohen Krankenhäusern beim Vernachlässigen der Verpflichtung nach § 137 SGB V?
A:
Krankenkassen können Rechnungen kürzen, wenn die geforderte Qualitätssicherung nicht nachgewiesen werden kann.
Q:

Verfahrensanweisungen beschreiben, was gemacht wird. Welche Verfahren werden im Rahmen des Qualitätsmanagements unterschieden? Nennen Sie vier Beispiele.

A:

Es sind mehr als vier Beispiele möglich: 

- Interne Audits
- Ermittlung des Schulungsbedarfs

- Erstellung von QM-Dokumenten
- Verhalten im Brandfall
- Beschaffung

- Mitarbeiterschulung

Q:

Wie entwickelte sich die Überprüfung von Qualitätsmaßnahmen in

ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen von 2002 bis 2010?


A:

Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen werden seit 2002 nach Qualitätsmaßstäben des Pflegequalitätssicherungsgesetzes (PQSG) durch den Medizinischen Dienst geprüft. Zu Beginn mit Lücken: Die Prüfungen wurden zunächst nicht flächendeckend verlangt. 2008 wurden die Anforderungen an Pflegeeinrichtungen im Hinblick auf Qualitätsmanagement, regelmäßige Qualitätssicherung und auf die Pflegedokumentation ausgeweitet. Seit 2010 gibt es alljährliche Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK).



Q:

Wie beeinflussen Struktur- und Prozessqualität das gesundheitsbezogene Verhalten der Patienten?

A:

Strukturqualität:

-  Ausbildung des Arztes
-  Weiterbildung des Arztes
-  Qualifikation und Anzahl der Mitarbeiter

-  Praxis- bzw. Klinikeinrichtung und -organisation
-  Erreichbarkeit der Praxis bzw. der Klinik

Prozessqualität:

-  Anamnese- und Untersuchungstechnik
- Therapie des Arztes, Pflegemaßnahmen

- Indikationsstellung bei Über- oder Einweisungen
- Zusammenarbeit mit Kollegen und Praxis- bzw. Klinikmitarbeitern
- Gesprächsführung

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Q:

Welche Anforderungen sollten Qualitätsindikatoren erfüllen? Nennen Sie mindestens fünf.


A:

- Relevanz: Ein Zusammenhang zwischen der Zielsetzung und dem Indikator ist erforderlich.
- Validität: Die Indikatoren müssen genaue Ergebnisse liefern, gemessen wird, was gemessen werden soll.
- Reliabilität: Die Reproduzierbarkeit der angezeigten Qualität muss gewährleistet sein.
- Objektivität: Der Indikator ist für subjektive Einflüsse nicht anfällig.
- Sensitivität: Der Indikator reagiert, wenn sich das Geschehen ändert.
- Kommunizierbarkeit: Der Indikator ist in seiner Bedeutung verständlich.



Q:
Woraus lassen sich Anforderungen an Qualitätsmanagement und Qualitätssicherheit in erster Linie ableiten?
A:
Qualitätsmanagement und Qualitätssicherheit lassen sich aus verschiedenen Gesetzen ableiten. Wichtige Anforderungen sind im fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) in Abschnitt 9 (Sicherung der Qualität der Leistungserbringung), insbesondere in den §§ 135ff. sowie § 139 festgelegt.
Q:

Was versteht man unter einer Zertifizierung?

A:

Die Zertifizierung ist das Resultat einer Prüfung, die besagt, dass z. B. ein Produkt, eine Leistung, ein Verfahren oder ein Qualitätsmanagementsystem die definierten Ansprüche erfüllt bzw. bestimmten Kriterien genügt. Das kann u. a. die Einhaltung einer bestimmten Norm, z. B. der internationalen Norm DIN EN ISO 9001, sein. Die Prüfung entspricht einer Konformitätsprüfung. Eine bestandene Prüfung entspricht daher einer erfolgreichen Konformitätsfeststellung, die Zertifizierung einer Konformitätsbestätigung.


Q:

Erläutern Sie kurz die Unterschiede zwischen Qualitätsplanung, -darlegung und -lenkung.


A:

Im Rahmen der Qualitätsplanung werden Qualitätspläne erstellt, in denen Qualitätsanforderungen definiert und deren Implementierung festgelegt wird. Das Verschriftlichen aller qualitätsrelevanten Aktivitäten bezeichnet man als Qualitätsdarlegung. In der Praxis gilt es dann, die Qualitätspläne in das Tagesgeschäft umzusetzen. In diesem Zusammenhang spricht man von Qualitätslenkung.





Q:

Welche Kriterien sollten Ziele erfüllen?


A:

Nach der SMART-Methode sollten folgende Kriterien erfüllt werden:
- Spezifisch: Die Ziele müssen eindeutig und präzise formuliert sein.
- Messbarkeit: Die Ziele müssen so formuliert werden, dass sie messbar sind.
- Akzeptiert/Attraktiv: Die Ziele müssen für die beteiligten Personen attraktiv sein bzw. müssen die Beteiligten die Ziele zumindest akzeptieren.
- Realistisch: Die Erreichung des gesetzten Ziels kann durchaus anspruchsvoll, sollte aber dennoch realistisch sein.
- Terminiert/Terminorientiert: Bei der Zielsetzung sollte ein zeitlicher Rahmen festgelegt werden, innerhalb dessen die Umsetzung zu erfolgen hat. Hilfreich ist ein konkreter Termin, bis zu dem ein Ziel erreicht sein soll.

Q:

Welche Qualitätsbegriffe werden unterschieden?


A:

- technische Qualität

- funktionale Qualität

- kundenseitig empfundene Qualität

- (juristische Qualität)





Q:
Nennen Sie die wichtigsten politischen Reformen im Gesundheitswesen in der Zeit von 1992 bis 2004.
A:
- Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1992
- GKV-Neuordnungsgesetze (1997)
- Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherungen (2004)
Qualitätsmanagment im Gesundheitswesen

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