Psychologische Und Neurologische Grundlagen at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Womit beschäftigt sich die Entwicklungspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
- mit der psychosozialen Entwicklung des Menschen bezüglich der Veränderungen seines Erlebens und Verhaltens während der gesamten Lebenspanne
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Hauptthemen der Entwicklungspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
- Erforschung der Ursachen dieser Veränderungen (im Erleben und Verhalten)
- die zu lösenden Aufgaben des Individuums hinsichtlich kognitiver, emotionaler, sozialer Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN
Was wird in der Entwicklungspsychologie als genetische Faktoren bezeichnet?
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TESTE DEIN WISSEN
- Zur wissenschaftlichen Ermittlung des Einflusses von genetischen Prädispositionen (Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten) werden Zwillings- und Adobtionsstudien genutzt.
- Tempo der motorischen und körperlichen Entwicklung, sowie Abfolge der Wachstumsprozesse (Reifung) weitgehend genetisch festgelegt
- genetische Veranlagung hat Einfluss auf neuronale Aktivität (Grundlage des Erlebens und Verhaltens)
- Gene sind für die Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen beteiligt, z. B. Extraversion, emotionale Instabilität
- Neigung zu psychischen Erkrankungen von genetischen Prädispositionen beeinflusst
- entsprechende genetische Prädisposition führt zu einer gewissen Vulnerabilität (erhöhtes Risiko für eine psychische Störung wenn bestimmte Umweltbedingungen vorliegen)
- fehlt die genetische Vorbelastung liegt auch keine Vulnerabilität vor
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere den Begriff „Embryo“
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TESTE DEIN WISSEN
- Bezeichnung der Leibesfrucht von der Zeugung bis zur 9./10. Schwangerschaftswoche bzw. bis zum Ende der Anlage aller Organe.
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die motorische Entwicklung 
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TESTE DEIN WISSEN
- Entwicklung der verschiedenen motorischen Fähigkeiten sehr individuell
Richtwerte:
- im ersten Lebensjahr: stärkste motorische Entwicklung, vielfältige komplexe Bewegungsmuster werden erlernt
- sitzen, stehen und schließlich gehen 
- kurze Zeit nach Geburt: vorwiegend ungerichtete, reflexartige Bewegungsmuster 
- erste Lebenstage/-wochen: feinmotorische Bewegungen ungerichtet, reflexhaft 
- erste Lebenswochen/-monate: zahlreiche Reflexe die im Verlauf der Entwicklung des Nervensystems verschwinden
- etwa 2./3. Monat: Kopf selbstständig halten
- 4.-9. Monat: erstmals sitzen
- 6.-11. Monat: krabbeln
- 10.-16. Monat: erstmals selbstständig stehen
- 11.-18. Monat:  erste Schritte
- ab 15. Monat: ohne Hilfe gehen
- ca. 14.- 19. Monat: rückwärts gehen
- ca. 16.-30. Monat: Treppensteigen
- ca. 18.-30. Monat: Hüpfen
Feinmotorik:
- 4./5. Monat: erste zielgerichtete Greifbewegungen
- etwa 10. Monat: Weiterentwicklung des Scherengriffs (halten von Gegenständen mit Daumen und Zeigefinger mit gesamter Fingerlänge) zum Pinzettengriff ( halten mit den Fingerkuppen von Daumen und Zeigefinger bei gestreckten Fingern) 
- 11. Monat: Zangengriff (halten zw. Daumen und Zeigefinger bei gekrümmten Fingern)
- folgende vier Jahre: weitere Ausdifferenzierung der Grob- und Feinmotorik und Verfeinerung der Bewegungen
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet „Objektpermanenz“?
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TESTE DEIN WISSEN
- bezeichnet die Gewissheit, dass Dinge weiter existieren, auch wenn sie nicht wahrgenommen werden
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die emotionale Entwicklung 
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TESTE DEIN WISSEN
- Neugeborene: können bereits verschiedene Gefühle ausdrücken nehmen grundlegende Gefühle der Bezugsperson wahr
- verfügen nicht über alle Emotionen eines Erwachsenen
- 6.-10. Woche: erstmals „soziales Lächeln„ (Reaktion auf soziales Umfeld, bes. Gesichter)
- 3.-4. Monat: lächelt als Reaktion auf stimulierende Reize oder Interaktion mit Bezugsperson
- 6.-7. Monat: erste Furchtreaktion, „Fremdeln“
- 14.-18. Monat: Trennungsangst
- erste 3 Jahre: Differenzierung des emotionalen Ausdrucks (durch Spiegelung und Bestätigung der kindl. Emotionen und angemessene Reaktion der Bezugsperson auf diese)
- Entwicklung der Basisemotionen Freude, Ärger/Wut, Traurigkeit, Angst, Ekel, Überraschung, Neugier
- ab 2. Lebensjahr: sekundäre Emotionen, selbstbezogene Gefühle, Stolz, Scham, Schuld, Neid, Verlegenheit, Empathie
- ca. 2,5 Jahre: Gefühle ausdrücken und Gründe dafür benennen
- im Laufe der kognitiven Entwicklung zunehmend Fähigkeit zw. eigenen und Gefühlen anderer zu unterscheide, Gefühle kontrollieren und negative zu bewältigen
- 3.-4. Lebensjahr: Fähigkeit des Belohnungsaufschubs (emotionale Selbstregulationsmöglichkeiten)
- 3.-5. Lebensjahr: Perspektivenübernahme entwickelt sich
- 4.-5. Lebensjahr: emotionale Empathie entwickelt sich


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TESTE DEIN WISSEN
Was gehört zu den Aufgaben der Entwicklungspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
- menschliche Entwicklung beschreiben
- Erklärungsmodelle erstellen, die Entwicklung abbilden
- Ursachen, Einflüsse, Bedingungen untersuchen, die Entwicklungsprozesse initiieren und aufrechterhalten (verändern damit das Erleben und Verhalten eines Menschen)
- sinnvolle Erklärung der empirischen Zusammenhänge zw. Einflussfaktoren mithilfe von Gesetzmäßigkeiten und Theorien
(zum besseren Verständnis von Veränderungen im Erleben und Verhalten eines Menschen im Verlauf seiner Entwicklung)
- Untersuchung der Entwicklung unterschiedlicher Systeme, z,B. motorische, sensorische, kognitive, emotionale Entwicklung
- Antizipation (Vorwegnahme) von Veränderungen im Erleben und Verhalten des Menschen sowie mögliche Entwicklungsstörungen
- Förderung der Entwicklung des Menschen
- Prävention von Entwicklungsstörungen

Hautbedeutung der Entwicklungspsychologie: 
- Erforschung der Einflussgrößen (Variablen) der menschlichen Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Teilgebiete der Entwicklungspsychologie gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
- pränatale Psychologie: beschäftigt sich mit der Entwicklung des Embryos/Fötus - Untersuchung der körperlichen, motorischen, kognitiven, sensorischen Entwicklung in diesen Stadien (Untersuchung pränataler Lernprozesse und die Einwirkung von Stressoren während der Schwangerschaft)
- Kinder- und Jugendpsychologie: beschäftigt sich mit der psychosozialen Entwicklung des Heranwachsenden von Geburt bis Ende des Jugendalters
- Erwachsenenpsychologie: beschäftigt mit dem Erleben und Verhalten des erwachsenen Individuums
- Gerontopsychologie: Alterspsychologie, Fokus auf der älteren Generation ab 6. Lebensdekade, beschäftigt sich mit Entwicklung, den Entwicklungsaufgaben und Problemen älterer Menschen
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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre das Merkmal „Zentralisation“ innerhalb der Entwicklungskriterien
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Kind geht von rein zufälligen Verhaltensmustern zu bewussten, geplanten und zielgerichteten Handlungsweisen über
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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre das Merkmal „Integration“ innerhalb der Entwicklungskriterien
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TESTE DEIN WISSEN
- beschreibt den Prozess, dass Kinder verschiedene Fähigkeiten nach und nach miteinander kombinieren können
- z. B. Formen von einzelnen Wörtern zu Sätzen (Differenzierung und Integration gehen bei der Entwicklung komplexer Fähigkeiten Hand in Hand)
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter der „Feinfühligkeit“ der Bindungsfigur?
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TESTE DEIN WISSEN
- Fähigkeit kindl. Bindungssignal wahrzunehmen, richtig zu interpretieren und angemessen und prompt zu reagieren
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Q:
Womit beschäftigt sich die Entwicklungspsychologie?
A:
- mit der psychosozialen Entwicklung des Menschen bezüglich der Veränderungen seines Erlebens und Verhaltens während der gesamten Lebenspanne
Q:
Was sind die Hauptthemen der Entwicklungspsychologie?
A:
- Erforschung der Ursachen dieser Veränderungen (im Erleben und Verhalten)
- die zu lösenden Aufgaben des Individuums hinsichtlich kognitiver, emotionaler, sozialer Entwicklung
Q:
Was wird in der Entwicklungspsychologie als genetische Faktoren bezeichnet?
A:
- Zur wissenschaftlichen Ermittlung des Einflusses von genetischen Prädispositionen (Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten) werden Zwillings- und Adobtionsstudien genutzt.
- Tempo der motorischen und körperlichen Entwicklung, sowie Abfolge der Wachstumsprozesse (Reifung) weitgehend genetisch festgelegt
- genetische Veranlagung hat Einfluss auf neuronale Aktivität (Grundlage des Erlebens und Verhaltens)
- Gene sind für die Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen beteiligt, z. B. Extraversion, emotionale Instabilität
- Neigung zu psychischen Erkrankungen von genetischen Prädispositionen beeinflusst
- entsprechende genetische Prädisposition führt zu einer gewissen Vulnerabilität (erhöhtes Risiko für eine psychische Störung wenn bestimmte Umweltbedingungen vorliegen)
- fehlt die genetische Vorbelastung liegt auch keine Vulnerabilität vor
Q:
Erläutere den Begriff „Embryo“
A:
- Bezeichnung der Leibesfrucht von der Zeugung bis zur 9./10. Schwangerschaftswoche bzw. bis zum Ende der Anlage aller Organe.
Q:
Erläutere die motorische Entwicklung 
A:
- Entwicklung der verschiedenen motorischen Fähigkeiten sehr individuell
Richtwerte:
- im ersten Lebensjahr: stärkste motorische Entwicklung, vielfältige komplexe Bewegungsmuster werden erlernt
- sitzen, stehen und schließlich gehen 
- kurze Zeit nach Geburt: vorwiegend ungerichtete, reflexartige Bewegungsmuster 
- erste Lebenstage/-wochen: feinmotorische Bewegungen ungerichtet, reflexhaft 
- erste Lebenswochen/-monate: zahlreiche Reflexe die im Verlauf der Entwicklung des Nervensystems verschwinden
- etwa 2./3. Monat: Kopf selbstständig halten
- 4.-9. Monat: erstmals sitzen
- 6.-11. Monat: krabbeln
- 10.-16. Monat: erstmals selbstständig stehen
- 11.-18. Monat:  erste Schritte
- ab 15. Monat: ohne Hilfe gehen
- ca. 14.- 19. Monat: rückwärts gehen
- ca. 16.-30. Monat: Treppensteigen
- ca. 18.-30. Monat: Hüpfen
Feinmotorik:
- 4./5. Monat: erste zielgerichtete Greifbewegungen
- etwa 10. Monat: Weiterentwicklung des Scherengriffs (halten von Gegenständen mit Daumen und Zeigefinger mit gesamter Fingerlänge) zum Pinzettengriff ( halten mit den Fingerkuppen von Daumen und Zeigefinger bei gestreckten Fingern) 
- 11. Monat: Zangengriff (halten zw. Daumen und Zeigefinger bei gekrümmten Fingern)
- folgende vier Jahre: weitere Ausdifferenzierung der Grob- und Feinmotorik und Verfeinerung der Bewegungen
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Q:
Was bedeutet „Objektpermanenz“?
A:
- bezeichnet die Gewissheit, dass Dinge weiter existieren, auch wenn sie nicht wahrgenommen werden
Q:
Erläutere die emotionale Entwicklung 
A:
- Neugeborene: können bereits verschiedene Gefühle ausdrücken nehmen grundlegende Gefühle der Bezugsperson wahr
- verfügen nicht über alle Emotionen eines Erwachsenen
- 6.-10. Woche: erstmals „soziales Lächeln„ (Reaktion auf soziales Umfeld, bes. Gesichter)
- 3.-4. Monat: lächelt als Reaktion auf stimulierende Reize oder Interaktion mit Bezugsperson
- 6.-7. Monat: erste Furchtreaktion, „Fremdeln“
- 14.-18. Monat: Trennungsangst
- erste 3 Jahre: Differenzierung des emotionalen Ausdrucks (durch Spiegelung und Bestätigung der kindl. Emotionen und angemessene Reaktion der Bezugsperson auf diese)
- Entwicklung der Basisemotionen Freude, Ärger/Wut, Traurigkeit, Angst, Ekel, Überraschung, Neugier
- ab 2. Lebensjahr: sekundäre Emotionen, selbstbezogene Gefühle, Stolz, Scham, Schuld, Neid, Verlegenheit, Empathie
- ca. 2,5 Jahre: Gefühle ausdrücken und Gründe dafür benennen
- im Laufe der kognitiven Entwicklung zunehmend Fähigkeit zw. eigenen und Gefühlen anderer zu unterscheide, Gefühle kontrollieren und negative zu bewältigen
- 3.-4. Lebensjahr: Fähigkeit des Belohnungsaufschubs (emotionale Selbstregulationsmöglichkeiten)
- 3.-5. Lebensjahr: Perspektivenübernahme entwickelt sich
- 4.-5. Lebensjahr: emotionale Empathie entwickelt sich


Q:
Was gehört zu den Aufgaben der Entwicklungspsychologie?
A:
- menschliche Entwicklung beschreiben
- Erklärungsmodelle erstellen, die Entwicklung abbilden
- Ursachen, Einflüsse, Bedingungen untersuchen, die Entwicklungsprozesse initiieren und aufrechterhalten (verändern damit das Erleben und Verhalten eines Menschen)
- sinnvolle Erklärung der empirischen Zusammenhänge zw. Einflussfaktoren mithilfe von Gesetzmäßigkeiten und Theorien
(zum besseren Verständnis von Veränderungen im Erleben und Verhalten eines Menschen im Verlauf seiner Entwicklung)
- Untersuchung der Entwicklung unterschiedlicher Systeme, z,B. motorische, sensorische, kognitive, emotionale Entwicklung
- Antizipation (Vorwegnahme) von Veränderungen im Erleben und Verhalten des Menschen sowie mögliche Entwicklungsstörungen
- Förderung der Entwicklung des Menschen
- Prävention von Entwicklungsstörungen

Hautbedeutung der Entwicklungspsychologie: 
- Erforschung der Einflussgrößen (Variablen) der menschlichen Entwicklung
Q:
Welche Teilgebiete der Entwicklungspsychologie gibt es?
A:
- pränatale Psychologie: beschäftigt sich mit der Entwicklung des Embryos/Fötus - Untersuchung der körperlichen, motorischen, kognitiven, sensorischen Entwicklung in diesen Stadien (Untersuchung pränataler Lernprozesse und die Einwirkung von Stressoren während der Schwangerschaft)
- Kinder- und Jugendpsychologie: beschäftigt sich mit der psychosozialen Entwicklung des Heranwachsenden von Geburt bis Ende des Jugendalters
- Erwachsenenpsychologie: beschäftigt mit dem Erleben und Verhalten des erwachsenen Individuums
- Gerontopsychologie: Alterspsychologie, Fokus auf der älteren Generation ab 6. Lebensdekade, beschäftigt sich mit Entwicklung, den Entwicklungsaufgaben und Problemen älterer Menschen
Q:
Erkläre das Merkmal „Zentralisation“ innerhalb der Entwicklungskriterien
A:
- Kind geht von rein zufälligen Verhaltensmustern zu bewussten, geplanten und zielgerichteten Handlungsweisen über
Q:
Erkläre das Merkmal „Integration“ innerhalb der Entwicklungskriterien
A:
- beschreibt den Prozess, dass Kinder verschiedene Fähigkeiten nach und nach miteinander kombinieren können
- z. B. Formen von einzelnen Wörtern zu Sätzen (Differenzierung und Integration gehen bei der Entwicklung komplexer Fähigkeiten Hand in Hand)
Q:
Was versteht man unter der „Feinfühligkeit“ der Bindungsfigur?
A:
- Fähigkeit kindl. Bindungssignal wahrzunehmen, richtig zu interpretieren und angemessen und prompt zu reagieren
Psychologische und neurologische Grundlagen

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