Psychologische Grundlagenund Neurobuologie at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptaufgabe der Entwicklungspsychologie 

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TESTE DEIN WISSEN

Menschliche Entwicklung beschreiben + Entwicklungsmodelle erstellen


Ursache, Einflüsse und Bedingungen untersucht, die Entwicklungsprozesse initiieren, aufrechterhalten + Erleben und Verhalten
eines Menschen verändert


Gesetzmäßigkeiten und Theorien erklärt


Hauptbedeutung: Erforschung der Einflussgrößen der menschlichen Entwicklung


Antizipation von Veränderungen im Erleben und Verhalten + Entwicklungsstörungen

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TESTE DEIN WISSEN

Selbststeuerung des Menschen

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TESTE DEIN WISSEN

Alle Kräfte mit denen aktiv, von sich aus, Entwicklungsprozesse initiiert & Einfluss auf seine Entwicklung nimmt
(Kleinkind aktiv mit Umwelt auseinandersetzend)
• Wichtig für individuelle Persönlichkeitsbildung
• Durch Handeln zu Gestalter seiner Entwicklung


Selbststeuerung abhängig von Veranlagung und Umwelteinflüssen
Selbstregulation kann Wirkung von genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen verstärken

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Model der Entwicklungspsychologie nach Aristoteles 

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: Erfahrung als Mittelpunkt der kindlichen Entwicklung

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erste Stufe des Entwicklungsmodells nach Erikson 

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Urvertrauen und Urmisstrauen


  • Erstes Lebensjahr
  • Befriedigung der elementaren Grundbedürfnissen eines Säuglings + emotionale Zuwendung + liebevolle
    Geborgenheit + Verlässlichkeit durch primäre Bezugspersonen
  • „sich-verlassen-Dürfens“ im Bezug auf die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit anderer und seiner selbst
  • Wenn keine Bedürfnissbefriedigung → Unsicherheit und Angst → hilflose Auslieferung gegenüber der Umwelt
  • Ohne Urvertrauen: argwöhnisch, unsicher und wenig interessiert
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Genetisch bedingte Faktoren der menschlichen Entwicklung + Zwillings&Adoptionsstudien 

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Erforschung der Veranlagung durch Zwillings- und Adoptionsstudien (Verhalten, Größe, etc. nach Adoptiveltern oder
leibliche Eltern)
Genetisch bestimmt:

  • Verlauf und Tempo der körperlichen und motorischen Entwicklung
  • Abfolge der Wachstumsprozesse, sog. Reifung (eineiige Zwillinge zeitgleich sitzen oder laufen)
  • Neuronale Aktivität (Grundlage des Erlebens und Verhaltens)
  • Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmale (Extraversion, emotionale Instabilität)
  • Neigung zu psychischen Erkrankungen → Vulnerabilität (erhöht Risiko an psychische Krankheit zu erkranken → wenn keine genetische Vorbelastung, auch keine Vulnerabilität, auch nicht bei Anwesenheit entsprechender Auslöser in der Umwelt


Genetische Prädisposition auch von Umwelteinflüssen und Selbststeuerung abhängig

Epigenetische Faktoren in der menschlichen Entwicklung → jede Genaktivität durch Umwelteinflüsse ohne Veränderung des Genoms → an oder abgeschaltete Gene, aber Genom bleibt intakt → ständige dynamische Wechselwirkung mit anderen umweltbedingten Prozessen

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Postnatale Entwicklung - sensorische Entwicklung 

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Untersuchung der Wahrnehmungsfähigkeiten durch Verhaltensbeobachtungen
• Geschmacks- und Geruchssinn gut entwickelt
• Geschmackssinn schon pränatal
• Geruchssinn besonders wichtig wegen sozialer Rolle → Bezugspersonen erkennen
• Hörsinn schon pränatal → Föten reagieren ab 24. Schwangerschaftswoche auf Töne und Musik → Postnatal Stimme der Mutter,
weitere Verbesserungen in den ersten Lebensmonaten
• Sehsinn Neugeborener noch nicht voll entwickelt → Augen & visuelle Gehirnareal noch nicht ausgereift → aber schon mit Augen
Dinge verfolgen → ab 12. Monat voll ausgereift

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Stufe 2 des Entwicklungsmodells nach Erikson 

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Autonomie vs. Scham und Zweifel 

  • 2.+3. Lebensjahr
  • Autonomie, Unabhängigkeit, Erziehung zur Reinlichkeit durch Eltern
  • Voraussetzung: Vertrauen in Bezugspersonen und in sich selbst (erfolgreiche Bewältigung der ersten
    Lebensstufen
  • Phase der Exploration → Umwelt erforschen und Fehler machen
  • Wenn Explorationsbedürfnis unterdrückt oder eingeschränkt → negative Besetzung und Bewertung der eigenen
    Bedürfnisseen und Wünsche → Scham
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Model der Entwicklungspsychologie nach Platon  

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Kinder kommen zur Welt mit zu fördernden Begabungen

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Umweltfaktoren bei der menschlichen Entwicklung 

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Alle Umwelteinflüsse, die auf das Individuum bis zum Tod einwirken
Einfluss der Umweltbedingungen durch erbliche Veranlagung und individuelle Selbststeuerung abhängig

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Pränatale Entwicklung

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  • 3. und 8. Woche nach der Empfängnis → wichtigste Organsysteme (Nervensystem)
  • Ab 5. Woche nach Befruchtung → grundlegende Hirnstrukturen (Groß-, Zwischen-, Mittel-, Hinter-, Nachhirn)
  • Neuronale Entwicklung → zahlreiche Neurotransmitter und Neuromodulatoren beteiligt an Neuro-(Bildung von Nervenzellen) und Synaptogenese (Bildung von Synapsen)
  • 10. Woche sind alle zentralen Organe angelegt → weitere Entwicklung vorwiegend im Größenwachstum, Differenzierung und pränatales Lernen Auditive und visuelle Wahrnehmung relativ früh
  • Ab 20. Woche erste Reaktionen auf Geräusche und Lichtreiz
  • Ab 24. Woche Fötus vollständig in der Lage zu hören und extrauterine Außengeräusche
  • In 1.-14. Woche Teratogene führen zu Abbruch der Schwangerschaft → Abort
  • 3.-8. Woche schwere Missbildungen → Embryonalentwicklung
  • 9.-38. Woche Fetalzeit → weniger schwerwiegend, eher physiologische Funktionen oder gering ausgeprägte strukturelle Abweichungen
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Stufe 4 Entwicklungsmodell von Erikson 

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Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl 


  • 6. Lebensjahr – Pubertät
  • Werksinn → Bestreben an Welt der Erwachsenen teilzuhaben
  • Tätigkeiten der Erwachsenen Nacheifern
  • Imitieren der Aufgaben der Erwachsenen → wenn als überflüssig abgestempelt erleben sich die Kinder
    minderwertig und unzulänglich
  • Überstrapazieren des Werksinns (Überschätzung der Fähigkeiten durch Eltern oder Kind) auch minderwertig und
    unzulänglich
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Stufe 5 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

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Identität vs. Identitätsdiffusion 


  • Jugendalter
  • Eigene Identität entwickeln
  • Durch Ausprobieren
  • Identität → Wissen darüber wer man ist, wie man in Gesellschaft passt, welche soziale Rolle
  • Wenn keine Identitätsfindung → Identitätsdiffusion oder Rollendiffusion (Zustand fehlender Ich-Identität mit
    instabilen Vorstellungen von eigener Person und deren sozialen Rolle
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  • 707697 Karteikarten
  • 14894 Studierende
  • 414 Lernmaterialien

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Q:

Hauptaufgabe der Entwicklungspsychologie 

A:

Menschliche Entwicklung beschreiben + Entwicklungsmodelle erstellen


Ursache, Einflüsse und Bedingungen untersucht, die Entwicklungsprozesse initiieren, aufrechterhalten + Erleben und Verhalten
eines Menschen verändert


Gesetzmäßigkeiten und Theorien erklärt


Hauptbedeutung: Erforschung der Einflussgrößen der menschlichen Entwicklung


Antizipation von Veränderungen im Erleben und Verhalten + Entwicklungsstörungen

Q:

Selbststeuerung des Menschen

A:

Alle Kräfte mit denen aktiv, von sich aus, Entwicklungsprozesse initiiert & Einfluss auf seine Entwicklung nimmt
(Kleinkind aktiv mit Umwelt auseinandersetzend)
• Wichtig für individuelle Persönlichkeitsbildung
• Durch Handeln zu Gestalter seiner Entwicklung


Selbststeuerung abhängig von Veranlagung und Umwelteinflüssen
Selbstregulation kann Wirkung von genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen verstärken

Q:

Model der Entwicklungspsychologie nach Aristoteles 

A:

: Erfahrung als Mittelpunkt der kindlichen Entwicklung

Q:

erste Stufe des Entwicklungsmodells nach Erikson 

A:

Urvertrauen und Urmisstrauen


  • Erstes Lebensjahr
  • Befriedigung der elementaren Grundbedürfnissen eines Säuglings + emotionale Zuwendung + liebevolle
    Geborgenheit + Verlässlichkeit durch primäre Bezugspersonen
  • „sich-verlassen-Dürfens“ im Bezug auf die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit anderer und seiner selbst
  • Wenn keine Bedürfnissbefriedigung → Unsicherheit und Angst → hilflose Auslieferung gegenüber der Umwelt
  • Ohne Urvertrauen: argwöhnisch, unsicher und wenig interessiert
Q:

Genetisch bedingte Faktoren der menschlichen Entwicklung + Zwillings&Adoptionsstudien 

A:

Erforschung der Veranlagung durch Zwillings- und Adoptionsstudien (Verhalten, Größe, etc. nach Adoptiveltern oder
leibliche Eltern)
Genetisch bestimmt:

  • Verlauf und Tempo der körperlichen und motorischen Entwicklung
  • Abfolge der Wachstumsprozesse, sog. Reifung (eineiige Zwillinge zeitgleich sitzen oder laufen)
  • Neuronale Aktivität (Grundlage des Erlebens und Verhaltens)
  • Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmale (Extraversion, emotionale Instabilität)
  • Neigung zu psychischen Erkrankungen → Vulnerabilität (erhöht Risiko an psychische Krankheit zu erkranken → wenn keine genetische Vorbelastung, auch keine Vulnerabilität, auch nicht bei Anwesenheit entsprechender Auslöser in der Umwelt


Genetische Prädisposition auch von Umwelteinflüssen und Selbststeuerung abhängig

Epigenetische Faktoren in der menschlichen Entwicklung → jede Genaktivität durch Umwelteinflüsse ohne Veränderung des Genoms → an oder abgeschaltete Gene, aber Genom bleibt intakt → ständige dynamische Wechselwirkung mit anderen umweltbedingten Prozessen

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Q:

Postnatale Entwicklung - sensorische Entwicklung 

A:

Untersuchung der Wahrnehmungsfähigkeiten durch Verhaltensbeobachtungen
• Geschmacks- und Geruchssinn gut entwickelt
• Geschmackssinn schon pränatal
• Geruchssinn besonders wichtig wegen sozialer Rolle → Bezugspersonen erkennen
• Hörsinn schon pränatal → Föten reagieren ab 24. Schwangerschaftswoche auf Töne und Musik → Postnatal Stimme der Mutter,
weitere Verbesserungen in den ersten Lebensmonaten
• Sehsinn Neugeborener noch nicht voll entwickelt → Augen & visuelle Gehirnareal noch nicht ausgereift → aber schon mit Augen
Dinge verfolgen → ab 12. Monat voll ausgereift

Q:

Stufe 2 des Entwicklungsmodells nach Erikson 

A:

Autonomie vs. Scham und Zweifel 

  • 2.+3. Lebensjahr
  • Autonomie, Unabhängigkeit, Erziehung zur Reinlichkeit durch Eltern
  • Voraussetzung: Vertrauen in Bezugspersonen und in sich selbst (erfolgreiche Bewältigung der ersten
    Lebensstufen
  • Phase der Exploration → Umwelt erforschen und Fehler machen
  • Wenn Explorationsbedürfnis unterdrückt oder eingeschränkt → negative Besetzung und Bewertung der eigenen
    Bedürfnisseen und Wünsche → Scham
Q:

Model der Entwicklungspsychologie nach Platon  

A:

Kinder kommen zur Welt mit zu fördernden Begabungen

Q:

Umweltfaktoren bei der menschlichen Entwicklung 

A:

Alle Umwelteinflüsse, die auf das Individuum bis zum Tod einwirken
Einfluss der Umweltbedingungen durch erbliche Veranlagung und individuelle Selbststeuerung abhängig

Q:

Pränatale Entwicklung

A:
  • 3. und 8. Woche nach der Empfängnis → wichtigste Organsysteme (Nervensystem)
  • Ab 5. Woche nach Befruchtung → grundlegende Hirnstrukturen (Groß-, Zwischen-, Mittel-, Hinter-, Nachhirn)
  • Neuronale Entwicklung → zahlreiche Neurotransmitter und Neuromodulatoren beteiligt an Neuro-(Bildung von Nervenzellen) und Synaptogenese (Bildung von Synapsen)
  • 10. Woche sind alle zentralen Organe angelegt → weitere Entwicklung vorwiegend im Größenwachstum, Differenzierung und pränatales Lernen Auditive und visuelle Wahrnehmung relativ früh
  • Ab 20. Woche erste Reaktionen auf Geräusche und Lichtreiz
  • Ab 24. Woche Fötus vollständig in der Lage zu hören und extrauterine Außengeräusche
  • In 1.-14. Woche Teratogene führen zu Abbruch der Schwangerschaft → Abort
  • 3.-8. Woche schwere Missbildungen → Embryonalentwicklung
  • 9.-38. Woche Fetalzeit → weniger schwerwiegend, eher physiologische Funktionen oder gering ausgeprägte strukturelle Abweichungen
Q:

Stufe 4 Entwicklungsmodell von Erikson 

A:

Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl 


  • 6. Lebensjahr – Pubertät
  • Werksinn → Bestreben an Welt der Erwachsenen teilzuhaben
  • Tätigkeiten der Erwachsenen Nacheifern
  • Imitieren der Aufgaben der Erwachsenen → wenn als überflüssig abgestempelt erleben sich die Kinder
    minderwertig und unzulänglich
  • Überstrapazieren des Werksinns (Überschätzung der Fähigkeiten durch Eltern oder Kind) auch minderwertig und
    unzulänglich
Q:

Stufe 5 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

A:

Identität vs. Identitätsdiffusion 


  • Jugendalter
  • Eigene Identität entwickeln
  • Durch Ausprobieren
  • Identität → Wissen darüber wer man ist, wie man in Gesellschaft passt, welche soziale Rolle
  • Wenn keine Identitätsfindung → Identitätsdiffusion oder Rollendiffusion (Zustand fehlender Ich-Identität mit
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