Psychologische Grundlagenund Neurobuologie at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für psychologische grundlagenund neurobuologie an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptaufgabe der Entwicklungspsychologie 

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TESTE DEIN WISSEN

Menschliche Entwicklung beschreiben + Entwicklungsmodelle erstellen


Ursache, Einflüsse und Bedingungen untersucht, die Entwicklungsprozesse initiieren, aufrechterhalten + Erleben und Verhalten
eines Menschen verändert


Gesetzmäßigkeiten und Theorien erklärt


Hauptbedeutung: Erforschung der Einflussgrößen der menschlichen Entwicklung


Antizipation von Veränderungen im Erleben und Verhalten + Entwicklungsstörungen

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TESTE DEIN WISSEN

Model der Entwicklungspsychologie nach Aristoteles 

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TESTE DEIN WISSEN

: Erfahrung als Mittelpunkt der kindlichen Entwicklung

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erste Stufe des Entwicklungsmodells nach Erikson 

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TESTE DEIN WISSEN

Urvertrauen und Urmisstrauen


  • Erstes Lebensjahr
  • Befriedigung der elementaren Grundbedürfnissen eines Säuglings + emotionale Zuwendung + liebevolle
    Geborgenheit + Verlässlichkeit durch primäre Bezugspersonen
  • „sich-verlassen-Dürfens“ im Bezug auf die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit anderer und seiner selbst
  • Wenn keine Bedürfnissbefriedigung → Unsicherheit und Angst → hilflose Auslieferung gegenüber der Umwelt
  • Ohne Urvertrauen: argwöhnisch, unsicher und wenig interessiert
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Stufe 7 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

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TESTE DEIN WISSEN

Generativität vs. Stagnation 


  • Mittleres Erwachsenenalter
  • Interesse an nächster Generation in Form von Zeugung und Erziehung einer Nachkommenschaft
  • Auch Wissen und Erfahrung an nächste Generation weitergeben
  • Stagnation als Gegenteil der Generativität → nur um sich selbst kümmern, zwischenmenschlichen Bereich
    verarmen zu lassen (sozial defizitärer Egoist)
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Selbststeuerung des Menschen

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TESTE DEIN WISSEN

Alle Kräfte mit denen aktiv, von sich aus, Entwicklungsprozesse initiiert & Einfluss auf seine Entwicklung nimmt
(Kleinkind aktiv mit Umwelt auseinandersetzend)
• Wichtig für individuelle Persönlichkeitsbildung
• Durch Handeln zu Gestalter seiner Entwicklung


Selbststeuerung abhängig von Veranlagung und Umwelteinflüssen
Selbstregulation kann Wirkung von genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen verstärken

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Stufe 6 des Entwicklungsmodels nach Erikson 

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Intimität vs. Isolierung 


  • Frühes Erwachsenenalter
  • Dauerhafte, tragfeste Beziehungen mit anderen Menschen
  • Voraussetzung: Selbstsicherheit, gefestigte Identität
  • Je sicherer in sich selbst desto mehr Freundschaften, Gefolgschaften oder Liebe
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Stufe 4 Entwicklungsmodell von Erikson 

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Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl 


  • 6. Lebensjahr – Pubertät
  • Werksinn → Bestreben an Welt der Erwachsenen teilzuhaben
  • Tätigkeiten der Erwachsenen Nacheifern
  • Imitieren der Aufgaben der Erwachsenen → wenn als überflüssig abgestempelt erleben sich die Kinder
    minderwertig und unzulänglich
  • Überstrapazieren des Werksinns (Überschätzung der Fähigkeiten durch Eltern oder Kind) auch minderwertig und
    unzulänglich
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Stufe 5 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

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Identität vs. Identitätsdiffusion 


  • Jugendalter
  • Eigene Identität entwickeln
  • Durch Ausprobieren
  • Identität → Wissen darüber wer man ist, wie man in Gesellschaft passt, welche soziale Rolle
  • Wenn keine Identitätsfindung → Identitätsdiffusion oder Rollendiffusion (Zustand fehlender Ich-Identität mit
    instabilen Vorstellungen von eigener Person und deren sozialen Rolle
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Kritische Phase

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TESTE DEIN WISSEN

bestimmte Zeiträume mit bestimmen Verhaltensmustern, die dauerhaft festgelegt werden

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Stufe 2 des Entwicklungsmodells nach Erikson 

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Autonomie vs. Scham und Zweifel 

  • 2.+3. Lebensjahr
  • Autonomie, Unabhängigkeit, Erziehung zur Reinlichkeit durch Eltern
  • Voraussetzung: Vertrauen in Bezugspersonen und in sich selbst (erfolgreiche Bewältigung der ersten
    Lebensstufen
  • Phase der Exploration → Umwelt erforschen und Fehler machen
  • Wenn Explorationsbedürfnis unterdrückt oder eingeschränkt → negative Besetzung und Bewertung der eigenen
    Bedürfnisseen und Wünsche → Scham
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Model der Entwicklungspsychologie nach Platon  

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TESTE DEIN WISSEN

Kinder kommen zur Welt mit zu fördernden Begabungen

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Stufe 8 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

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Ich-Integrität vs. Verzweiflung 


  • Hohes Erwachsenenalter
  • Rückblick aufs bisherige Leben im Angesicht des Todes
  • Vorherige psychosoziale Krise angemessen überwunden
  • Bisheriges Leben als sinnvoll in Zufriedenheit akzeptieren
  • Persönliche Integrität („mit sich ins Reine kommen“)
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Q:

Hauptaufgabe der Entwicklungspsychologie 

A:

Menschliche Entwicklung beschreiben + Entwicklungsmodelle erstellen


Ursache, Einflüsse und Bedingungen untersucht, die Entwicklungsprozesse initiieren, aufrechterhalten + Erleben und Verhalten
eines Menschen verändert


Gesetzmäßigkeiten und Theorien erklärt


Hauptbedeutung: Erforschung der Einflussgrößen der menschlichen Entwicklung


Antizipation von Veränderungen im Erleben und Verhalten + Entwicklungsstörungen

Q:

Model der Entwicklungspsychologie nach Aristoteles 

A:

: Erfahrung als Mittelpunkt der kindlichen Entwicklung

Q:

erste Stufe des Entwicklungsmodells nach Erikson 

A:

Urvertrauen und Urmisstrauen


  • Erstes Lebensjahr
  • Befriedigung der elementaren Grundbedürfnissen eines Säuglings + emotionale Zuwendung + liebevolle
    Geborgenheit + Verlässlichkeit durch primäre Bezugspersonen
  • „sich-verlassen-Dürfens“ im Bezug auf die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit anderer und seiner selbst
  • Wenn keine Bedürfnissbefriedigung → Unsicherheit und Angst → hilflose Auslieferung gegenüber der Umwelt
  • Ohne Urvertrauen: argwöhnisch, unsicher und wenig interessiert
Q:

Stufe 7 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

A:

Generativität vs. Stagnation 


  • Mittleres Erwachsenenalter
  • Interesse an nächster Generation in Form von Zeugung und Erziehung einer Nachkommenschaft
  • Auch Wissen und Erfahrung an nächste Generation weitergeben
  • Stagnation als Gegenteil der Generativität → nur um sich selbst kümmern, zwischenmenschlichen Bereich
    verarmen zu lassen (sozial defizitärer Egoist)
Q:

Selbststeuerung des Menschen

A:

Alle Kräfte mit denen aktiv, von sich aus, Entwicklungsprozesse initiiert & Einfluss auf seine Entwicklung nimmt
(Kleinkind aktiv mit Umwelt auseinandersetzend)
• Wichtig für individuelle Persönlichkeitsbildung
• Durch Handeln zu Gestalter seiner Entwicklung


Selbststeuerung abhängig von Veranlagung und Umwelteinflüssen
Selbstregulation kann Wirkung von genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen verstärken

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Q:

Stufe 6 des Entwicklungsmodels nach Erikson 

A:

Intimität vs. Isolierung 


  • Frühes Erwachsenenalter
  • Dauerhafte, tragfeste Beziehungen mit anderen Menschen
  • Voraussetzung: Selbstsicherheit, gefestigte Identität
  • Je sicherer in sich selbst desto mehr Freundschaften, Gefolgschaften oder Liebe
Q:

Stufe 4 Entwicklungsmodell von Erikson 

A:

Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl 


  • 6. Lebensjahr – Pubertät
  • Werksinn → Bestreben an Welt der Erwachsenen teilzuhaben
  • Tätigkeiten der Erwachsenen Nacheifern
  • Imitieren der Aufgaben der Erwachsenen → wenn als überflüssig abgestempelt erleben sich die Kinder
    minderwertig und unzulänglich
  • Überstrapazieren des Werksinns (Überschätzung der Fähigkeiten durch Eltern oder Kind) auch minderwertig und
    unzulänglich
Q:

Stufe 5 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

A:

Identität vs. Identitätsdiffusion 


  • Jugendalter
  • Eigene Identität entwickeln
  • Durch Ausprobieren
  • Identität → Wissen darüber wer man ist, wie man in Gesellschaft passt, welche soziale Rolle
  • Wenn keine Identitätsfindung → Identitätsdiffusion oder Rollendiffusion (Zustand fehlender Ich-Identität mit
    instabilen Vorstellungen von eigener Person und deren sozialen Rolle
Q:

Kritische Phase

A:

bestimmte Zeiträume mit bestimmen Verhaltensmustern, die dauerhaft festgelegt werden

Q:

Stufe 2 des Entwicklungsmodells nach Erikson 

A:

Autonomie vs. Scham und Zweifel 

  • 2.+3. Lebensjahr
  • Autonomie, Unabhängigkeit, Erziehung zur Reinlichkeit durch Eltern
  • Voraussetzung: Vertrauen in Bezugspersonen und in sich selbst (erfolgreiche Bewältigung der ersten
    Lebensstufen
  • Phase der Exploration → Umwelt erforschen und Fehler machen
  • Wenn Explorationsbedürfnis unterdrückt oder eingeschränkt → negative Besetzung und Bewertung der eigenen
    Bedürfnisseen und Wünsche → Scham
Q:

Model der Entwicklungspsychologie nach Platon  

A:

Kinder kommen zur Welt mit zu fördernden Begabungen

Q:

Stufe 8 des Entwicklungsmodell nach Erikson 

A:

Ich-Integrität vs. Verzweiflung 


  • Hohes Erwachsenenalter
  • Rückblick aufs bisherige Leben im Angesicht des Todes
  • Vorherige psychosoziale Krise angemessen überwunden
  • Bisheriges Leben als sinnvoll in Zufriedenheit akzeptieren
  • Persönliche Integrität („mit sich ins Reine kommen“)
psychologische grundlagenund neurobuologie

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