Psychologie 1 Semester at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Wie bilden sich Einstellungen?
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Einstellungen bilden sich vor allem durch Lernprozesse wie: 
  • Lernen durch Beobachtung, 
  • durch Verstärkung oder Assoziationen, 
  • Lernen durch Schlussfolgerungen, die bei der Selbstbeobachtung des eigenen Verhaltens gezogen werden,
  • durch wiederholte Reizdarbietungen (mere-exposure effect)
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Was ist die Signaldetektionstheorie?
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Bei der Wahrnehmung von Reizen ist die Signalstärke nicht immer die ausschlaggebene Größe. 
Die Theorie geht davon aus, dass es nicht nur von absoluten Schwellen abhängt, sondern ebenfalls auch von Erfahrungen, Erwartungen, Aufmerksamkeit, Motivation und Müdigkeit. Das ist der Grund wieso Eltern das Weinen des Kindes sofort wahrnehmen, aber vom lauten Straßenlärm weiterschlafen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Nichtassoziatives Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Beim nichtassoziativen Lernen wird die Änderung der Verhaltens durch Wiederholung des Reizes bzw. der Reaktionen erreicht.
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Frustations-Aggressions-Hypothese
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Frustation löst aus, d.h., wenn man daran gehindert wird, ein Ziel zu erreichen, kann diese Wut zu Aggressionen führen
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Angeborene Emotionen
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TESTE DEIN WISSEN
Primär- oder Basisemotionen, sind auch kulturübergreifend gleich
  • Ärger
  • Traurigkeit
  • Furcht
  • Ekel
  • Überraschung
  • Freude
Sekundäremotionen sind Mischformen der primären Emotionen und kulturell beeinflusst
  • Stolz
  • Neid
  • Scham
  • Mitleid
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Was sind Heuristiken? 
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Faustregeln

Bei der Problemlösung wenden Menschen oft Heuristiken ein, die bei der Entscheidungsfindung helfen soll, auch wenn sie nicht immer zur richtigen Lösung führen. 
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Was sind Gliazellen?
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Sie sind nicht an der direkten Informationsübermittlung beteiligt, sondern dienen als anatomisches Stützgewebe, schützen Nervenzellen vor giftigen Substanzen und entsorgen tote Zellen bzw. Zelltrümmer.
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Was sind Neuromodulatoren?
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Neuromodulatoren modullieren oder modifizieren die Funktion der postsynaptischen Nervenzelle. 
Bekannte Neuromodulatoren sind die Gruppe der Endorphine, d.h. körpereigene Morphine, die Schmerzempfinden und emotionales Verhalten wie Angst, Anspannung, Furcht und Freude kontrollieren. 
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Was sind Neuronen?
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Eine Nervenzelle, die durch elektrische und chemische Signale miteinander kommunizieren und so die Grundlage der menschlichen Informationsverarbeitung bilden. Allein im Gehirn gibt es zwischen 100 Milliarden und einer Billion Nervenzellen. 
Ein Neuron besteht aus Zellkörper(Soma), Axon(Neurit), Dendriten und Synapsen. 
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Woraus bestehen Synapsen?
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TESTE DEIN WISSEN
1. (Axon-) Endknöpfchen der Senderzelle = Präsynaptische Membran
2. Dedriten der Empfängerzelle = Postsynaptische Membran
3. Spalt dazwischen

Hier erfolgt eine Umwandlung von elektrischer in chemischer Informationen

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TESTE DEIN WISSEN
Was passiert an der Synapse, wenn Nervenzellen miteinander kommunzieren?

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1. Das ankommende Aktionspotenzial sorgt dafür, dass an der präsynaptsichen Membran am Endknöpfchen Neurotransmitter in den synaptischen Spalt freigesetzt werden.

2. Diese gelangen über den synaptischen Spalt zur postsynaptischen Membran der nächsten Nervenzelle. 

3. Hier binden sie an passende Rezeptoren am Folgedriten an, die den Botenstoff aufnehmen. (Schlüssel-Schloss-Prinzip)

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Was macht das Nervensystem?
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Kommunikation durch elektrische und chemische Signale
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Q:
Wie bilden sich Einstellungen?
A:
Einstellungen bilden sich vor allem durch Lernprozesse wie: 
  • Lernen durch Beobachtung, 
  • durch Verstärkung oder Assoziationen, 
  • Lernen durch Schlussfolgerungen, die bei der Selbstbeobachtung des eigenen Verhaltens gezogen werden,
  • durch wiederholte Reizdarbietungen (mere-exposure effect)
Q:
Was ist die Signaldetektionstheorie?
A:
Bei der Wahrnehmung von Reizen ist die Signalstärke nicht immer die ausschlaggebene Größe. 
Die Theorie geht davon aus, dass es nicht nur von absoluten Schwellen abhängt, sondern ebenfalls auch von Erfahrungen, Erwartungen, Aufmerksamkeit, Motivation und Müdigkeit. Das ist der Grund wieso Eltern das Weinen des Kindes sofort wahrnehmen, aber vom lauten Straßenlärm weiterschlafen. 
Q:
Nichtassoziatives Lernen
A:
Beim nichtassoziativen Lernen wird die Änderung der Verhaltens durch Wiederholung des Reizes bzw. der Reaktionen erreicht.
Q:
Frustations-Aggressions-Hypothese
A:
Frustation löst aus, d.h., wenn man daran gehindert wird, ein Ziel zu erreichen, kann diese Wut zu Aggressionen führen
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Angeborene Emotionen
A:
Primär- oder Basisemotionen, sind auch kulturübergreifend gleich
  • Ärger
  • Traurigkeit
  • Furcht
  • Ekel
  • Überraschung
  • Freude
Sekundäremotionen sind Mischformen der primären Emotionen und kulturell beeinflusst
  • Stolz
  • Neid
  • Scham
  • Mitleid
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Q:
Was sind Heuristiken? 
A:
Faustregeln

Bei der Problemlösung wenden Menschen oft Heuristiken ein, die bei der Entscheidungsfindung helfen soll, auch wenn sie nicht immer zur richtigen Lösung führen. 
Q:
Was sind Gliazellen?
A:
Sie sind nicht an der direkten Informationsübermittlung beteiligt, sondern dienen als anatomisches Stützgewebe, schützen Nervenzellen vor giftigen Substanzen und entsorgen tote Zellen bzw. Zelltrümmer.
Q:
Was sind Neuromodulatoren?
A:
Neuromodulatoren modullieren oder modifizieren die Funktion der postsynaptischen Nervenzelle. 
Bekannte Neuromodulatoren sind die Gruppe der Endorphine, d.h. körpereigene Morphine, die Schmerzempfinden und emotionales Verhalten wie Angst, Anspannung, Furcht und Freude kontrollieren. 
Q:
Was sind Neuronen?
A:
Eine Nervenzelle, die durch elektrische und chemische Signale miteinander kommunizieren und so die Grundlage der menschlichen Informationsverarbeitung bilden. Allein im Gehirn gibt es zwischen 100 Milliarden und einer Billion Nervenzellen. 
Ein Neuron besteht aus Zellkörper(Soma), Axon(Neurit), Dendriten und Synapsen. 
Q:
Woraus bestehen Synapsen?
A:
1. (Axon-) Endknöpfchen der Senderzelle = Präsynaptische Membran
2. Dedriten der Empfängerzelle = Postsynaptische Membran
3. Spalt dazwischen

Hier erfolgt eine Umwandlung von elektrischer in chemischer Informationen

Q:
Was passiert an der Synapse, wenn Nervenzellen miteinander kommunzieren?

A:
1. Das ankommende Aktionspotenzial sorgt dafür, dass an der präsynaptsichen Membran am Endknöpfchen Neurotransmitter in den synaptischen Spalt freigesetzt werden.

2. Diese gelangen über den synaptischen Spalt zur postsynaptischen Membran der nächsten Nervenzelle. 

3. Hier binden sie an passende Rezeptoren am Folgedriten an, die den Botenstoff aufnehmen. (Schlüssel-Schloss-Prinzip)

Q:
Was macht das Nervensystem?
A:
Kommunikation durch elektrische und chemische Signale
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