Persönlichkeitspsychologie IU at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Persönlichkeitspsychologie IU an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN


Theorie der Individuation
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TESTE DEIN WISSEN

(Jung)

Persönlichkeit entwickelt sich natürlich, spontan und kontinuierlich weiter, um sich zu entfalten. Stufenweise, jeweils mit bestimmten Entwicklungsaufgaben verbunden, bei deren Bewältigung verschiedene Prinzipien und Archetypen wichtig sind

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TESTE DEIN WISSEN

Klassische Konditionierung (Pawlow)


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TESTE DEIN WISSEN

unkontrollierter Stimulus US (Fleisch) => unkonditionierte Reaktion UR (Speichelfluss)

US wird immer mit Tonsignal präsentiert => Tonsignal allein löst Speichelfluss aus => Tonsignal wird konditionierter Reiz CS

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitsdimensionen

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften sind nicht qualitative Einheiten, sondern ihnen wird eine quantitative Ausdehnung zugeschrieben. 

Wird auch zur Kategorisierung von Merkmalen genutzt

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TESTE DEIN WISSEN

Jungs Ansatz


Selbst

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TESTE DEIN WISSEN

Es fungiert als Zentrum der Persönlichkeit, das psychische Vorgänge integriert und deshalb stabilisierend wirkt

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstaktualisierungstendenz


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TESTE DEIN WISSEN

Nach Rogers das wesentliche Motiv des Menschen nach der Entwicklung seiner Potenziale zu streben. Einziger Trieb und Motivator des Menschen

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TESTE DEIN WISSEN

Psychoanalytischer Ansatz nach Freud


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TESTE DEIN WISSEN

pessimistisch

Erleben, Denken und Handeln werden von unbewussten psychischen Kräften und Dynamiken beeinflusst. 

"Drei-Instanzen-Modell": Ich, Es, Über-Ich

topografisch, bildet verschiedene Bewusstseinsebenen ab

Spannung zwischen den Trieben => will der Mensch reduzieren 

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TESTE DEIN WISSEN

Drei-Instanzen-Modell

ES

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TESTE DEIN WISSEN

sexuelle/aggressive Triebe und instinktive Bedürfnisse => unbewusst

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TESTE DEIN WISSEN

Drei-Instanzen-Modell


ICH


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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung, Denken, Steuerung - Vermittlerinstanz zwischen Ansprüchen der Umwelt, dem Es und dem Über-Ich

=> bewusst und vorbeugst

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TESTE DEIN WISSEN

Neo-analytische Ansätze:

psychodynamische Theorien


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TESTE DEIN WISSEN
  • Jungs Ansatz (Carl Gustav Jung)
  • Adlers Ansatz (Alfred Adler)
  • Eriksons Ansatz (Erik H. Erikson)
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TESTE DEIN WISSEN


Jungs Ansatz
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TESTE DEIN WISSEN

Hielt an der Bedeutung des Unbewussten fest, differenzierte aber in persönliches und kollektives Unbewusstes

Aspekte der Persönlichkeit: Psyche, Selbst, Persona, Archetypen, Schatten

=> Theorie der Individuation

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TESTE DEIN WISSEN

Humanistischer Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

1940er-1950er

Carl Rogers und Abraham Maslow

Geht im Gegensatz zur Psychoanalyse nicht von einer destruktiven, triebhaften Natur des Menschen aus, sondern von einem optimistischen, ganzheitlichen Menschenbild

Klienten statt Patienten

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TESTE DEIN WISSEN

Sensitivierung

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht-assoziatives Lernen


Bei wiederholter Reizdarbietung steigt die Empfänglichkeit für einen Reiz durch Veränderung der Transmitterausschüttung

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Q:


Theorie der Individuation
A:

(Jung)

Persönlichkeit entwickelt sich natürlich, spontan und kontinuierlich weiter, um sich zu entfalten. Stufenweise, jeweils mit bestimmten Entwicklungsaufgaben verbunden, bei deren Bewältigung verschiedene Prinzipien und Archetypen wichtig sind

Q:

Klassische Konditionierung (Pawlow)


A:

unkontrollierter Stimulus US (Fleisch) => unkonditionierte Reaktion UR (Speichelfluss)

US wird immer mit Tonsignal präsentiert => Tonsignal allein löst Speichelfluss aus => Tonsignal wird konditionierter Reiz CS

Q:

Persönlichkeitsdimensionen

A:

Eigenschaften sind nicht qualitative Einheiten, sondern ihnen wird eine quantitative Ausdehnung zugeschrieben. 

Wird auch zur Kategorisierung von Merkmalen genutzt

Q:

Jungs Ansatz


Selbst

A:

Es fungiert als Zentrum der Persönlichkeit, das psychische Vorgänge integriert und deshalb stabilisierend wirkt

Q:

Selbstaktualisierungstendenz


A:

Nach Rogers das wesentliche Motiv des Menschen nach der Entwicklung seiner Potenziale zu streben. Einziger Trieb und Motivator des Menschen

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Q:

Psychoanalytischer Ansatz nach Freud


A:

pessimistisch

Erleben, Denken und Handeln werden von unbewussten psychischen Kräften und Dynamiken beeinflusst. 

"Drei-Instanzen-Modell": Ich, Es, Über-Ich

topografisch, bildet verschiedene Bewusstseinsebenen ab

Spannung zwischen den Trieben => will der Mensch reduzieren 

Q:

Drei-Instanzen-Modell

ES

A:

sexuelle/aggressive Triebe und instinktive Bedürfnisse => unbewusst

Q:

Drei-Instanzen-Modell


ICH


A:

Wahrnehmung, Denken, Steuerung - Vermittlerinstanz zwischen Ansprüchen der Umwelt, dem Es und dem Über-Ich

=> bewusst und vorbeugst

Q:

Neo-analytische Ansätze:

psychodynamische Theorien


A:
  • Jungs Ansatz (Carl Gustav Jung)
  • Adlers Ansatz (Alfred Adler)
  • Eriksons Ansatz (Erik H. Erikson)
Q:


Jungs Ansatz
A:

Hielt an der Bedeutung des Unbewussten fest, differenzierte aber in persönliches und kollektives Unbewusstes

Aspekte der Persönlichkeit: Psyche, Selbst, Persona, Archetypen, Schatten

=> Theorie der Individuation

Q:

Humanistischer Ansatz

A:

1940er-1950er

Carl Rogers und Abraham Maslow

Geht im Gegensatz zur Psychoanalyse nicht von einer destruktiven, triebhaften Natur des Menschen aus, sondern von einem optimistischen, ganzheitlichen Menschenbild

Klienten statt Patienten

Q:

Sensitivierung

A:

Nicht-assoziatives Lernen


Bei wiederholter Reizdarbietung steigt die Empfänglichkeit für einen Reiz durch Veränderung der Transmitterausschüttung

Persönlichkeitspsychologie IU

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