Methoden Und Instrumente Der SA II at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Methoden und Instrumente der SA II an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Methoden und Instrumente der SA II Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Rekonstruktive Sozialpädagogik - Definition und Hintergrund

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Definition:

  • einzuordnen in die Biografiearbeit 
  • Methode zur bewussten Reflexion der eigenen Lebensgeschichte
  • Verständnis herstellen für subjektive Wirklichkeitsdeutungen und je individuelle Wahrnehmung und Deutungen der Biografie

Hintergrund:

  • 1970er Jahre: Biografiearbeit erlangt zunehmend Bedeutung
  • Settings: Einzel- und Gruppengespräche
  • Grund: Wunsch, das eigene Leben bewusst zu reflektieren
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Rekonstruktive Sozialpädagogik - Methoden

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  • rekonstruktive Verfahren der Sozialforschung werden in die Praxis der SA übertragen
  • erfolgt in der ethnografischen Biografieforschung:

-Annahme: grundsätzliche Fremdheit einer biografischen Figur, also Eigenschaften und Wirklichkeitswahrnehmungen eines Menschen für Außenstehende

-Hintergrund: Sozialarbeiter kennen Lebenswirklichkeit und Wahrnehmungsweise der Klienten nicht, 

-Ziel: diese in Ansätzen kennenzulernen

-Instrument: narrative Interviews


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Narrative Interviews

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Ziel: Entstehung eines biografischen Textes, der Rückschlüsse auf individuelles Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf Lebensgeschichte erlaubt.


Teilschritte:

  1. Förderung des Erzählflusses durch gezielte Kommentare und Erzählanregungen, keine Bewertung/Argumentation/Nachfragen
  2. Fragen zum Verständnis, wenn Details fehlen, um Sachverhalt zu verstehen
  3. Argumentatives Nachfragen, Warum, Weshalb, Wieso haben Sie dies getan/nicht getan?
  4. Abschluss: Reflexion der Erzählsituation, z.B. konnten Sie alles erzählen, was Ihnen wichtig ist?
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Narrative Interviews - Regeln nach Völzke

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  • gezielte Gesprächsimpulse setzen - helfen, die "Erzählschwelle" überwinden z.B. "Wohnen Sie schon lange hier?"
  • Gesprächspausen aushalten, Blickkontakt halten
  • Erwähntes wieder aufgreifen nach Pausen/Unterbrechungen
  • aktives Zuhören, "Mhm", Kopfnicken, Blickkontakt
  • Verzicht auf eigene Bewertungen/Deutungen, statt "das ist ja schrecklich" eher "wie haben Sie das erlebt?"
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Narrative Gesprächsführung - Bedeutung für die Praxis

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  • grundsätzlich nützlich, verbietet vorschnelle Kategoriesierungen, Ursachenbeschreibungen und Urteile. Betont, dass Klienten Situationen anders wahrnehmen und bewerten können als SA
  • Erarbeitung der praktischen Anwendung rekonstruktiver Sozpäd noch wenig ausgereift, Überlegungen fehlen, in welchen Situationen welche Verfahren nützlich sind. Analyse und Auswertungstechniken fehlen, unklar, was SA mit Texten anfagen sollen
  • Grenzen der Methode: liefert im Rahmen der Anamnese und Diagnose wertvolle Unterstützung und hilft, Grundlage für Auswahl geeigneter Methoden zu schaffen, für konkretes Handeln bedarf es aber weiterer Methoden
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Klientenzentrierte Beratung - Grundlagen

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Gesprächsführungsmethode zur Bearbeitung von psychischen oder zwischenmenschlichen Konflikten

Begründer

  • Carl Rogers in den 1940er Jahren

Humanistisches Menschenbild:

  • Jeder Mensch hat eine "Vervollkommnungstendenz" - jeder ist selbst am besten dazu fähig, seine Probleme zu lösen

Ursprung von Konflikten und psychischen Störungen

  • entstehen lt. Rogers aus einer Inkongruenz (Diskrepanz) zwischen dem Selbstkonzept (Selbstbild) und dem Erleben d. Menschen (AKF)
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Klientenzentrierte Beratung - Aufgaben und Haltung SA

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Aufgaben SA:

durch gezielte Gesprächsführung sollen folgende Entwicklungen gefördert werden: 

  • Selbstakzeptanz
  • Identifizierung von Problemursachen
  • Entdecken von Veränderungspotenzialen
  • Treffen von Entscheidungen

Ziel:

- Beratung soll Reifeprozess der Anpassung von Ideal- und Selbstbild ermöglichen


Haltung SA:

  • Akzeptanz (bedingungslose Wertschätzung, Annahme und Ermutigung)​​​
  • Empathie (verständnisvolles Einfühlen in Gefühle/Wahrnehmungen d. Klienten)
  • Kongruenz (Echtheit - SA agieren nicht nur als Fachkraft, sondern authentisch als Individuum, kann Konfrontationen beinhalten)


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TESTE DEIN WISSEN

Klientenzentrierte Beratung - Problemfindung in Phasen


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TESTE DEIN WISSEN
  • Klient öffnet sich noch nicht, nimmt Konflikt nicht deutlich wahr
  • Konflikt wird erkannt, aber verharmlost
  • Gefühle durch Konflikt werden nicht akzeptiert und verdrängt
  • Gefühle werden zunehmend akzeptiert, starre Konstrukte lockern sich
  • Emotionen treten offen zu Tage
  • Gefühle/Konflikte werden endgütlig akzeptiert, Veränderungsbereitschaft vorhanden
  • Selbstakzeptanz ist nun ausgeprägt, Klienten lassen unbekannte Gefühle
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TESTE DEIN WISSEN

Klientenzentrierte Beratung - nicht-direktive Gesprächsführung nach Rogers

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  • keine Lenkung durch Erklärungen, Belehrungen oder Deutungen in bestimmte Richtung
  • einfühlsame Förderung zur Hilfe zur Selbsthilfe
  • einfühlsame gesprächsanregende Fragen
  • aktives Zuhören
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Arbeitsfeld Krankenhaus

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Tätigkeitsfeld: 

Beratung von kranken Menschen im Sozialdienst im Krankenhaus

Zielgruppe: 

Kranke Menschen jeden Alters und Angehörige

Aufgaben:

  • sozialrechtliche Beratung
  • Hilfe bei Krankheitsbewältigung
  • Krisenintervention
  • Vorbereitung Entlassung (z.B. Orga. Pflegedienst, Anträge Reha)
  • Koordinierung und Durchführung Angebote (Kinder/Jugendliche)
  • Vermittlung an weitere Stellen (Selbsthilfegruppen)

Ziel:

Unterstützung familiäre, persönliche und soziale Probleme, die sich aus der Erkrankung ergeben

Kooperation:

Schulen, Behörden, Beratungsstellen

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Case Management - Allgemein

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Ursprung 1970er Jahre USA, seit 1980er in DE

Definition:

  • Konzept zur Unterstützung von Einzelnen, Familien und Kleingruppen
  • gewährleistet Klärungshilfe, Beratung und Zugang zu notwendigen Dienstleistungen
  • befähigt Klient Unterstützungsleistungen selbstständig zu nutzen bei wenig Eingriff in Lebenswelt
  • Galuske: Rolle Case Manager bedeutet Verschiebung der Aufgaben von SA von Beziehungsarbeit zu Organisation, Vernetzung und Abstimmung von unterschi. Hilfeleistungen

Wichtiges Ziel von Case Management: Effektivität und Effizienz

Zweck:

Zentrale Steuerung von Vernetzung relevanter Hilfen -> klare Aufgabenverteilung und Überwachung von Prozessen / Ergebnisse -> Bearbeitung der Fälle ressourcen- und subjektorientiert, effizient und effektiv


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Arbeitsfeld Seniorenarbeit und Altenhilfe

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Ursprung

seit 1980er Jahren verstärkte Beschäftigung mit Zielgruppe, Auslöser: demografischer Wandel

alte Menschen rücken immer mehr in den Fokus kultureller und sozialer Angebote

Offene Seniorenarbeit:

  • Aufgabe: Gestaltung und Organisation von Freizeit- und Kulturangeboten
  • Zielgruppe und Hintergrund: Beschäftigung und psychische Gesundheit  - ältere Menschen erleben oft Funktions- und Rollenverlust
  • Ziele: Angebote, die einen aktiven Lebenswandel fördern und dabei helfen, die neue Lebensphase positiv und aktiv gestalten und die Freizeit sinnvoll zu nutzen (Entgegenwirken von Gefühlen d. Nutzlosigkeit, Einsamkeit, Leere)
  • Mögliche Angebote: Unterhaltungs- und Bildungsangebote, Beratung, Freizeitangebote, Bücherclubs, Tanz-, Sind-, Musikgruppen


Pflege und Gesundsheitsbereich:

  • Settings: ambulant, stationär, teilstationär
  • Zielgruppe: Klienten, die aufgrund von Krankheiten oder altersbegründeten Einschränkungen pflegerische Hilfe benötigen
  • Aufgaben Sozialarbeiter: Gespräche, Freizeitangebote, Beratung bei sozialrechtlichen Dingen
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  • 1151493 Karteikarten
  • 20825 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Methoden und Instrumente der SA II Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Rekonstruktive Sozialpädagogik - Definition und Hintergrund

A:

Definition:

  • einzuordnen in die Biografiearbeit 
  • Methode zur bewussten Reflexion der eigenen Lebensgeschichte
  • Verständnis herstellen für subjektive Wirklichkeitsdeutungen und je individuelle Wahrnehmung und Deutungen der Biografie

Hintergrund:

  • 1970er Jahre: Biografiearbeit erlangt zunehmend Bedeutung
  • Settings: Einzel- und Gruppengespräche
  • Grund: Wunsch, das eigene Leben bewusst zu reflektieren
Q:

Rekonstruktive Sozialpädagogik - Methoden

A:
  • rekonstruktive Verfahren der Sozialforschung werden in die Praxis der SA übertragen
  • erfolgt in der ethnografischen Biografieforschung:

-Annahme: grundsätzliche Fremdheit einer biografischen Figur, also Eigenschaften und Wirklichkeitswahrnehmungen eines Menschen für Außenstehende

-Hintergrund: Sozialarbeiter kennen Lebenswirklichkeit und Wahrnehmungsweise der Klienten nicht, 

-Ziel: diese in Ansätzen kennenzulernen

-Instrument: narrative Interviews


Q:

Narrative Interviews

A:

Ziel: Entstehung eines biografischen Textes, der Rückschlüsse auf individuelles Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf Lebensgeschichte erlaubt.


Teilschritte:

  1. Förderung des Erzählflusses durch gezielte Kommentare und Erzählanregungen, keine Bewertung/Argumentation/Nachfragen
  2. Fragen zum Verständnis, wenn Details fehlen, um Sachverhalt zu verstehen
  3. Argumentatives Nachfragen, Warum, Weshalb, Wieso haben Sie dies getan/nicht getan?
  4. Abschluss: Reflexion der Erzählsituation, z.B. konnten Sie alles erzählen, was Ihnen wichtig ist?
Q:

Narrative Interviews - Regeln nach Völzke

A:
  • gezielte Gesprächsimpulse setzen - helfen, die "Erzählschwelle" überwinden z.B. "Wohnen Sie schon lange hier?"
  • Gesprächspausen aushalten, Blickkontakt halten
  • Erwähntes wieder aufgreifen nach Pausen/Unterbrechungen
  • aktives Zuhören, "Mhm", Kopfnicken, Blickkontakt
  • Verzicht auf eigene Bewertungen/Deutungen, statt "das ist ja schrecklich" eher "wie haben Sie das erlebt?"
Q:

Narrative Gesprächsführung - Bedeutung für die Praxis

A:
  • grundsätzlich nützlich, verbietet vorschnelle Kategoriesierungen, Ursachenbeschreibungen und Urteile. Betont, dass Klienten Situationen anders wahrnehmen und bewerten können als SA
  • Erarbeitung der praktischen Anwendung rekonstruktiver Sozpäd noch wenig ausgereift, Überlegungen fehlen, in welchen Situationen welche Verfahren nützlich sind. Analyse und Auswertungstechniken fehlen, unklar, was SA mit Texten anfagen sollen
  • Grenzen der Methode: liefert im Rahmen der Anamnese und Diagnose wertvolle Unterstützung und hilft, Grundlage für Auswahl geeigneter Methoden zu schaffen, für konkretes Handeln bedarf es aber weiterer Methoden
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Q:

Klientenzentrierte Beratung - Grundlagen

A:

Gesprächsführungsmethode zur Bearbeitung von psychischen oder zwischenmenschlichen Konflikten

Begründer

  • Carl Rogers in den 1940er Jahren

Humanistisches Menschenbild:

  • Jeder Mensch hat eine "Vervollkommnungstendenz" - jeder ist selbst am besten dazu fähig, seine Probleme zu lösen

Ursprung von Konflikten und psychischen Störungen

  • entstehen lt. Rogers aus einer Inkongruenz (Diskrepanz) zwischen dem Selbstkonzept (Selbstbild) und dem Erleben d. Menschen (AKF)
Q:

Klientenzentrierte Beratung - Aufgaben und Haltung SA

A:

Aufgaben SA:

durch gezielte Gesprächsführung sollen folgende Entwicklungen gefördert werden: 

  • Selbstakzeptanz
  • Identifizierung von Problemursachen
  • Entdecken von Veränderungspotenzialen
  • Treffen von Entscheidungen

Ziel:

- Beratung soll Reifeprozess der Anpassung von Ideal- und Selbstbild ermöglichen


Haltung SA:

  • Akzeptanz (bedingungslose Wertschätzung, Annahme und Ermutigung)​​​
  • Empathie (verständnisvolles Einfühlen in Gefühle/Wahrnehmungen d. Klienten)
  • Kongruenz (Echtheit - SA agieren nicht nur als Fachkraft, sondern authentisch als Individuum, kann Konfrontationen beinhalten)


Q:

Klientenzentrierte Beratung - Problemfindung in Phasen


A:
  • Klient öffnet sich noch nicht, nimmt Konflikt nicht deutlich wahr
  • Konflikt wird erkannt, aber verharmlost
  • Gefühle durch Konflikt werden nicht akzeptiert und verdrängt
  • Gefühle werden zunehmend akzeptiert, starre Konstrukte lockern sich
  • Emotionen treten offen zu Tage
  • Gefühle/Konflikte werden endgütlig akzeptiert, Veränderungsbereitschaft vorhanden
  • Selbstakzeptanz ist nun ausgeprägt, Klienten lassen unbekannte Gefühle
Q:

Klientenzentrierte Beratung - nicht-direktive Gesprächsführung nach Rogers

A:
  • keine Lenkung durch Erklärungen, Belehrungen oder Deutungen in bestimmte Richtung
  • einfühlsame Förderung zur Hilfe zur Selbsthilfe
  • einfühlsame gesprächsanregende Fragen
  • aktives Zuhören
Q:

Arbeitsfeld Krankenhaus

A:

Tätigkeitsfeld: 

Beratung von kranken Menschen im Sozialdienst im Krankenhaus

Zielgruppe: 

Kranke Menschen jeden Alters und Angehörige

Aufgaben:

  • sozialrechtliche Beratung
  • Hilfe bei Krankheitsbewältigung
  • Krisenintervention
  • Vorbereitung Entlassung (z.B. Orga. Pflegedienst, Anträge Reha)
  • Koordinierung und Durchführung Angebote (Kinder/Jugendliche)
  • Vermittlung an weitere Stellen (Selbsthilfegruppen)

Ziel:

Unterstützung familiäre, persönliche und soziale Probleme, die sich aus der Erkrankung ergeben

Kooperation:

Schulen, Behörden, Beratungsstellen

Q:

Case Management - Allgemein

A:

Ursprung 1970er Jahre USA, seit 1980er in DE

Definition:

  • Konzept zur Unterstützung von Einzelnen, Familien und Kleingruppen
  • gewährleistet Klärungshilfe, Beratung und Zugang zu notwendigen Dienstleistungen
  • befähigt Klient Unterstützungsleistungen selbstständig zu nutzen bei wenig Eingriff in Lebenswelt
  • Galuske: Rolle Case Manager bedeutet Verschiebung der Aufgaben von SA von Beziehungsarbeit zu Organisation, Vernetzung und Abstimmung von unterschi. Hilfeleistungen

Wichtiges Ziel von Case Management: Effektivität und Effizienz

Zweck:

Zentrale Steuerung von Vernetzung relevanter Hilfen -> klare Aufgabenverteilung und Überwachung von Prozessen / Ergebnisse -> Bearbeitung der Fälle ressourcen- und subjektorientiert, effizient und effektiv


Q:

Arbeitsfeld Seniorenarbeit und Altenhilfe

A:

Ursprung

seit 1980er Jahren verstärkte Beschäftigung mit Zielgruppe, Auslöser: demografischer Wandel

alte Menschen rücken immer mehr in den Fokus kultureller und sozialer Angebote

Offene Seniorenarbeit:

  • Aufgabe: Gestaltung und Organisation von Freizeit- und Kulturangeboten
  • Zielgruppe und Hintergrund: Beschäftigung und psychische Gesundheit  - ältere Menschen erleben oft Funktions- und Rollenverlust
  • Ziele: Angebote, die einen aktiven Lebenswandel fördern und dabei helfen, die neue Lebensphase positiv und aktiv gestalten und die Freizeit sinnvoll zu nutzen (Entgegenwirken von Gefühlen d. Nutzlosigkeit, Einsamkeit, Leere)
  • Mögliche Angebote: Unterhaltungs- und Bildungsangebote, Beratung, Freizeitangebote, Bücherclubs, Tanz-, Sind-, Musikgruppen


Pflege und Gesundsheitsbereich:

  • Settings: ambulant, stationär, teilstationär
  • Zielgruppe: Klienten, die aufgrund von Krankheiten oder altersbegründeten Einschränkungen pflegerische Hilfe benötigen
  • Aufgaben Sozialarbeiter: Gespräche, Freizeitangebote, Beratung bei sozialrechtlichen Dingen
Methoden und Instrumente der SA II

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