Methoden II Offene AKF at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Bei welchem Ansatz- Begrifflichkeit- sagt SA, Klient könne sich selbst am besten helfen ?
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  • Vervollkommnungstendenz 
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Sozialarbeiter ruft beim Arbeitsamt an und vermittelt für Klient, welche Rolle als Case Manager?
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  • Broker
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Beobachtungen sind subjektiv. Warum ist das narrative Interview sinnvoll?
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  • Beim narrativen Interview wird von der Fremdheit der biographischen Figur ausgegangen, d.h. man geht davon aus, dass der Interviewer die jeweilige Lebenswirklichkeit und Wahrnehmungsweise des Klienten nicht kennt und diese erst durch das Interview kennen lernt. Durch das narrative Interview soll ein biographischer Text entstehen, der Rückschlüsse auf das individuelle Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf seine Lebensgeschichte gibt. D.h. man versucht bewusst den Blickwinkel des Interviewten in den Vordergrund zu stellen und die Subjektivität der Beobachtung so zu reduzieren 
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TESTE DEIN WISSEN
Rogers spricht von einer Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Erläutern sie 
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  • Laut Rogers entstehen Konflikte und psychischen Störungen aus einer Inkongruenz (Diskrepanz) zwischen dem Selbstkonzept (Selbstbild) und dem Erleben eines Menschen 
  • Das Selbstkonzept ist das Bild, das jeder Mensch von sich selber hat. Es entsteht durch die Erfahrungen, die jeder Mensch mit sich selber und mit der Interaktion seiner Umwelt macht. Das Selbst ist nichts festes sondern ein Prozess: es ändert sich mehr oder weniger stark durch die Erfahrungen die der Mensch macht. D.h. Die Persönlichkeit ist nie gleich. Einstellungen, Bedürfnisse, Interessen, Gefühle etc. ändern sich im Laufe des Lebens. 
  • Stimmt das Selbst einer Person mit dessen Erleben überein, d.h. Werden die gesammelten Erfahrungen zugelassen und ins Selbst integriert, so spricht man von Kongruenz. Von Inkongruenz spricht Rogers wenn das Selbst und die Erfahrungen nicht miteinander übereinstimmen. Subjektiv erlebt sie Person, dass mit ihr etwas Anderes vorgeht als sie will. 

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Was ist die Hauptaufgabe von SA im KH?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beratung von kranken Menschen im Sozialdienst 
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TESTE DEIN WISSEN
Bei einem narrativen Interview möchte der Interviewer die stockende Erzählung wieder in Gang bringen. Zuletzt hatte die interviewte Person von einem Erfolgserlebnis erzählt. Was wäre eine passende Bemerkung, um die Erzählung wieder anzuregen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • “Sie haben also die Prüfung bestanden. Wie haben sie das empfunden?” 
  • “Bitte sprechen sie weiter.”
  • “Da haben sie aber wirklich bewiesen, dass sie leistungsfähig sind. Wirklich toll.”
  • “Ich an ihrer Stelle hätte mich sehr über diesen Erfolg gefreut.”
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TESTE DEIN WISSEN
Für welche Zwecke ist rekonstruktive Sozialpädagogik hilfreich?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Diagnose und Anamnese 
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Sozialarbeiterin hat eine ausführliche Fallbesprechung hinter sich. Macht es Sinn ein narratives Interview zu führen ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Da beim narrativen Interview von der Fremdheit der biographischen Figur ausgegangen wird, macht dies nach einer ausführlichen Fallbesprechung aus meiner Sicht keinen Sinn. Da ja bereits über den Fall gesprochen wurde und damit wahrscheinlich schon eine wertende/ deutende Grundhaltung der SA vorhanden ist, was beim narrativen Interview vermieden werden soll 
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TESTE DEIN WISSEN
Was gehört zur biographischen narrativen Gesprächsführung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Aktives Zuhören 
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TESTE DEIN WISSEN
SA macht Freizeitangebot für Senioren. Wie heißt diese Arbeit?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Offene Altenarbeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Beim narrativen Interview soll Erzählung in Gang gebracht werden! Was wäre eine passende Bemerkung zu einem positiven Ereignis?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sie haben erwähnt/erzählt, dass… Das haben sie gut gemacht 
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TESTE DEIN WISSEN
Die Effizienz spielt eine große Rolle im Case Management. Erkläre an einem Beispiel 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die für den jeweiligen Fall erforderlichen Hilfen sollen zentral gesteuert und miteinander vernetzt sein, so dass Aufgabenverteilungen klar definiert und Prozesse und Ergebnisse überwacht werden. Fälle sollen dadurch subjektiv und ressourcenorientiert, effizient und effektiv bearbeitet werden 
  • Beispiel Planning: case Manager muss anhand der Ziele, die am besten geeigneten Maßnahmen zur Zielerreichung herausfinden. Das tut er durch regelgemäßiges überprüfen 
  • Z.b. einen Suchtkranken statt einer 10. Entgiftung zu einer Langzeittherapie zu verhelfen. Case Manager hat Kontakt zu den jeweiligen Stellen und kann sogar die günstigste und am besten geeignetste heraussuchen 
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Q:
Bei welchem Ansatz- Begrifflichkeit- sagt SA, Klient könne sich selbst am besten helfen ?
A:
  • Vervollkommnungstendenz 
Q:
Sozialarbeiter ruft beim Arbeitsamt an und vermittelt für Klient, welche Rolle als Case Manager?
A:
  • Broker
Q:
Beobachtungen sind subjektiv. Warum ist das narrative Interview sinnvoll?
A:
  • Beim narrativen Interview wird von der Fremdheit der biographischen Figur ausgegangen, d.h. man geht davon aus, dass der Interviewer die jeweilige Lebenswirklichkeit und Wahrnehmungsweise des Klienten nicht kennt und diese erst durch das Interview kennen lernt. Durch das narrative Interview soll ein biographischer Text entstehen, der Rückschlüsse auf das individuelle Wirklichkeitserleben des Interviewten und seinen Blick auf seine Lebensgeschichte gibt. D.h. man versucht bewusst den Blickwinkel des Interviewten in den Vordergrund zu stellen und die Subjektivität der Beobachtung so zu reduzieren 
Q:
Rogers spricht von einer Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Erläutern sie 
A:
  • Laut Rogers entstehen Konflikte und psychischen Störungen aus einer Inkongruenz (Diskrepanz) zwischen dem Selbstkonzept (Selbstbild) und dem Erleben eines Menschen 
  • Das Selbstkonzept ist das Bild, das jeder Mensch von sich selber hat. Es entsteht durch die Erfahrungen, die jeder Mensch mit sich selber und mit der Interaktion seiner Umwelt macht. Das Selbst ist nichts festes sondern ein Prozess: es ändert sich mehr oder weniger stark durch die Erfahrungen die der Mensch macht. D.h. Die Persönlichkeit ist nie gleich. Einstellungen, Bedürfnisse, Interessen, Gefühle etc. ändern sich im Laufe des Lebens. 
  • Stimmt das Selbst einer Person mit dessen Erleben überein, d.h. Werden die gesammelten Erfahrungen zugelassen und ins Selbst integriert, so spricht man von Kongruenz. Von Inkongruenz spricht Rogers wenn das Selbst und die Erfahrungen nicht miteinander übereinstimmen. Subjektiv erlebt sie Person, dass mit ihr etwas Anderes vorgeht als sie will. 

Q:
Was ist die Hauptaufgabe von SA im KH?
A:
  • Beratung von kranken Menschen im Sozialdienst 
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Q:
Bei einem narrativen Interview möchte der Interviewer die stockende Erzählung wieder in Gang bringen. Zuletzt hatte die interviewte Person von einem Erfolgserlebnis erzählt. Was wäre eine passende Bemerkung, um die Erzählung wieder anzuregen?
A:
  • “Sie haben also die Prüfung bestanden. Wie haben sie das empfunden?” 
  • “Bitte sprechen sie weiter.”
  • “Da haben sie aber wirklich bewiesen, dass sie leistungsfähig sind. Wirklich toll.”
  • “Ich an ihrer Stelle hätte mich sehr über diesen Erfolg gefreut.”
Q:
Für welche Zwecke ist rekonstruktive Sozialpädagogik hilfreich?
A:
  • Diagnose und Anamnese 
Q:
Eine Sozialarbeiterin hat eine ausführliche Fallbesprechung hinter sich. Macht es Sinn ein narratives Interview zu führen ?
A:
  • Da beim narrativen Interview von der Fremdheit der biographischen Figur ausgegangen wird, macht dies nach einer ausführlichen Fallbesprechung aus meiner Sicht keinen Sinn. Da ja bereits über den Fall gesprochen wurde und damit wahrscheinlich schon eine wertende/ deutende Grundhaltung der SA vorhanden ist, was beim narrativen Interview vermieden werden soll 
Q:
Was gehört zur biographischen narrativen Gesprächsführung?
A:
  • Aktives Zuhören 
Q:
SA macht Freizeitangebot für Senioren. Wie heißt diese Arbeit?
A:
  • Offene Altenarbeit 
Q:
Beim narrativen Interview soll Erzählung in Gang gebracht werden! Was wäre eine passende Bemerkung zu einem positiven Ereignis?
A:
  • Sie haben erwähnt/erzählt, dass… Das haben sie gut gemacht 
Q:
Die Effizienz spielt eine große Rolle im Case Management. Erkläre an einem Beispiel 
A:
  • Die für den jeweiligen Fall erforderlichen Hilfen sollen zentral gesteuert und miteinander vernetzt sein, so dass Aufgabenverteilungen klar definiert und Prozesse und Ergebnisse überwacht werden. Fälle sollen dadurch subjektiv und ressourcenorientiert, effizient und effektiv bearbeitet werden 
  • Beispiel Planning: case Manager muss anhand der Ziele, die am besten geeigneten Maßnahmen zur Zielerreichung herausfinden. Das tut er durch regelgemäßiges überprüfen 
  • Z.b. einen Suchtkranken statt einer 10. Entgiftung zu einer Langzeittherapie zu verhelfen. Case Manager hat Kontakt zu den jeweiligen Stellen und kann sogar die günstigste und am besten geeignetste heraussuchen 
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