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Lernmaterialien für Medienpsychologie an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Medienpsychologie Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist Medienpsychologie?

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Medienpsychologie strebt die Beschreibung, Erklärung und Prognose des Erlebens und Verhaltens an, das mit Medien verknüpft ist.

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Wie lautet die allgemeine Definition von Wissen?

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Die Speicherung, Integration und Organisation von Informationen im Gedächtnis ist die allgemeine Definition von Wissen.

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Wobei handelt es sich nicht um ein klassisches Medium?

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Internet

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Aus welchen vier Bereichen besteht das Gehirn?

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• Großhirn,
• Kleinhirn,
• Zwischenhirn (Thalamus, Hypothalamus und Hypophyse),
• Stammhirn (Mittelhirn, Brücke, verlängertes Mark).

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Was steuern die unten liegenden Teile des Gehirns?

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grundlegende Lebensfunktionen wie die Atmung, Schlucken, Herzschlag (verlängertes Mark); elementare Triebe (Hypothalamus) sowie motorische Koordination und willkürliche Bewegung (Kleinhirn).

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Welche zwei Thesen gibt es in Bezug auf die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Medien und Politik?

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Die Dependenzhypothese besagt, dass Medien nicht mehr nur die Rolle des neutralen
Berichterstatters einnehmen, sondern eigenen Interessen folgen und zunehmend
selbst Politik machen. Politische Akteure müssen sich daher den Spielregeln des Medi-
enbetriebs unterwerfen (Maier 2007).
Die Instrumentalisierungsthese geht vom Gegenteil aus, nicht die Politik, sondern die
Medien seien in Abhängigkeit geraten. Die Politik reguliere zunehmend das Mediensys-
tem, platziere ihre Vertreter in den Entscheidungsgremien der Medienbetriebe (Rund-
funkrat) und verwende die Medien als Vehikel für ihre Interessen

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Aus welchen drei Teilen besteht unser Hörorgan?

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  • dem sichtbaren Außenohr, welches für die Schallaufnahme und Weiterleitung zuständig ist. Der Schall wird aufgenommen
    und versetzt das Trommelfell 
  • des Mittelohrs in Schwingungen, die mithilfe der Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel an 
  • das Innenohr weitergegeben werden. Das Innenohr schließlich wandelt diese Schwingungen in neuronale Signale um, die vom Hörnerv in das Hörzentrum des Gehirns weitergeleitet werden. Ebenso hat das
    Gleichgewichtsorgan seinen Sitz im Innenohr.
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Was bedeutet Kognition?

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Dieser Begriff bezeichnet die Gesamtheit aller Prozesse, die mit dem Wahrnehmen und Erkennen zusammenhängen.

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Welche Kriterien gibt es zur Kennzeichnung von Massenkommunikation nach Kunczik und Zipfel?

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„Die Kommunikation von (1) Inhalten, (2) die kontinuierlich und regelmäßig mit Hilfe
von (3) Medien (4) in der Regel gleichzeitig einer Vielzahl von Personen übermittelt
wird. Diese ist (5) öffentlich und ohne Zugangsberechtigung, (6) einseitig und ohne dass
Kommunikator und Rezipient die Rollen tauschen können sowie (7) ohne Rückkoppe-
lung von dem Rezipienten an den Kommunikator“ (Kunczik/Zipfel 2005, S. 10).

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In welche zwei Bereiche wird die Medienpsychologie geteilt?

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TESTE DEIN WISSEN

• Zum einen in den Bereich der kognitiven Psychologie, einem Herzstück der Psychologie, der sich u. a. mit den Fragen der visuellen (und auditiven) Wahrnehmung, der
Funktionsweise des Gehirns, den Prozessen des „Denkens“ sowie der Aufmerksamkeitssteuerung beschäftigt;
• zum anderen in den Bereich der Mediennutzung und wie die Mediennutzung sich in
unserem Erleben und Verhalten niederschlägt

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Was sind klassische und was sind neue Medien?

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Zu den klassischen Medien zählen Radio und Fernsehen, also Funkmedien, Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, also Printmedien, sowie Kino, Filme, Videos, DVDs und CDs, also Bild- und Tonmedien. Computervermittelte Übertragungskanäle wie z. B. das Internet zählen zu den neuen Medien.

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Wie lautet die Definition für Medienpsychologie?

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Medienpsychologie hat gemäß der allgemeinen Definition die Aufgabe, Prozesse und Ergebnisse von Massenkommunikation und medialer Individualkommunikation unter psychologischen Aspekten zu analysieren, zu erklären und zu prognostizieren.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienpsychologie Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Medienpsychologie?

A:

Medienpsychologie strebt die Beschreibung, Erklärung und Prognose des Erlebens und Verhaltens an, das mit Medien verknüpft ist.

Q:

Wie lautet die allgemeine Definition von Wissen?

A:

Die Speicherung, Integration und Organisation von Informationen im Gedächtnis ist die allgemeine Definition von Wissen.

Q:

Wobei handelt es sich nicht um ein klassisches Medium?

A:

Internet

Q:

Aus welchen vier Bereichen besteht das Gehirn?

A:

• Großhirn,
• Kleinhirn,
• Zwischenhirn (Thalamus, Hypothalamus und Hypophyse),
• Stammhirn (Mittelhirn, Brücke, verlängertes Mark).

Q:

Was steuern die unten liegenden Teile des Gehirns?

A:

grundlegende Lebensfunktionen wie die Atmung, Schlucken, Herzschlag (verlängertes Mark); elementare Triebe (Hypothalamus) sowie motorische Koordination und willkürliche Bewegung (Kleinhirn).

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Q:

Welche zwei Thesen gibt es in Bezug auf die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Medien und Politik?

A:

Die Dependenzhypothese besagt, dass Medien nicht mehr nur die Rolle des neutralen
Berichterstatters einnehmen, sondern eigenen Interessen folgen und zunehmend
selbst Politik machen. Politische Akteure müssen sich daher den Spielregeln des Medi-
enbetriebs unterwerfen (Maier 2007).
Die Instrumentalisierungsthese geht vom Gegenteil aus, nicht die Politik, sondern die
Medien seien in Abhängigkeit geraten. Die Politik reguliere zunehmend das Mediensys-
tem, platziere ihre Vertreter in den Entscheidungsgremien der Medienbetriebe (Rund-
funkrat) und verwende die Medien als Vehikel für ihre Interessen

Q:

Aus welchen drei Teilen besteht unser Hörorgan?

A:
  • dem sichtbaren Außenohr, welches für die Schallaufnahme und Weiterleitung zuständig ist. Der Schall wird aufgenommen
    und versetzt das Trommelfell 
  • des Mittelohrs in Schwingungen, die mithilfe der Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel an 
  • das Innenohr weitergegeben werden. Das Innenohr schließlich wandelt diese Schwingungen in neuronale Signale um, die vom Hörnerv in das Hörzentrum des Gehirns weitergeleitet werden. Ebenso hat das
    Gleichgewichtsorgan seinen Sitz im Innenohr.
Q:

Was bedeutet Kognition?

A:

Dieser Begriff bezeichnet die Gesamtheit aller Prozesse, die mit dem Wahrnehmen und Erkennen zusammenhängen.

Q:

Welche Kriterien gibt es zur Kennzeichnung von Massenkommunikation nach Kunczik und Zipfel?

A:

„Die Kommunikation von (1) Inhalten, (2) die kontinuierlich und regelmäßig mit Hilfe
von (3) Medien (4) in der Regel gleichzeitig einer Vielzahl von Personen übermittelt
wird. Diese ist (5) öffentlich und ohne Zugangsberechtigung, (6) einseitig und ohne dass
Kommunikator und Rezipient die Rollen tauschen können sowie (7) ohne Rückkoppe-
lung von dem Rezipienten an den Kommunikator“ (Kunczik/Zipfel 2005, S. 10).

Q:

In welche zwei Bereiche wird die Medienpsychologie geteilt?

A:

• Zum einen in den Bereich der kognitiven Psychologie, einem Herzstück der Psychologie, der sich u. a. mit den Fragen der visuellen (und auditiven) Wahrnehmung, der
Funktionsweise des Gehirns, den Prozessen des „Denkens“ sowie der Aufmerksamkeitssteuerung beschäftigt;
• zum anderen in den Bereich der Mediennutzung und wie die Mediennutzung sich in
unserem Erleben und Verhalten niederschlägt

Q:

Was sind klassische und was sind neue Medien?

A:

Zu den klassischen Medien zählen Radio und Fernsehen, also Funkmedien, Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, also Printmedien, sowie Kino, Filme, Videos, DVDs und CDs, also Bild- und Tonmedien. Computervermittelte Übertragungskanäle wie z. B. das Internet zählen zu den neuen Medien.

Q:

Wie lautet die Definition für Medienpsychologie?

A:

Medienpsychologie hat gemäß der allgemeinen Definition die Aufgabe, Prozesse und Ergebnisse von Massenkommunikation und medialer Individualkommunikation unter psychologischen Aspekten zu analysieren, zu erklären und zu prognostizieren.

Medienpsychologie

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