Marketing at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Marketing an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Def. Markt 

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Ein Markt ist die „Gesamtheit aller Käufer und Verkäufer, die sich mit dem Handel eines bestimmten Produkts oder einer Produktkategorie beschäftigen“

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TESTE DEIN WISSEN

In Käufermarkt...

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TESTE DEIN WISSEN
  • bildet Nachfrage den Engpass
  • Marketing dient dazu Engpass zu bewältigen, Kunden zu binden (ebenda)
  • Nachfrager steht im Zentrum des zentr. Marketings
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TESTE DEIN WISSEN

Gratifikationsprinzip

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TESTE DEIN WISSEN


  • Der Austausch sollte für beide Seiten vorteilhaft sein, also Nachfrager- und Anbieternutzen maximieren.


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TESTE DEIN WISSEN

Relationship Marketing

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TESTE DEIN WISSEN

Management der langfristigen Kundenbeziehungen ist in gesättigten und wettbewerbsintensiven Märkten von besonderer Bedeutung 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Käufermarkt? 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibt die Marktsituation: sinkende Preise aufgrund von Angebotsüberschuss

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung Marketingbegriff

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TESTE DEIN WISSEN
  • Begriff Marketing löste in 60er den in Deutschland gebräuchlichen Begriff "Absatzwirtschaft" ab
  • Def. Begriff nie einheitlich/konstant, kontinuierlich weiterentwickelt --> an reale Marktverhältnisse/Entwicklungen angepasst
  • entsprechend neu interpretiert 
  • Marketingliteratur immer im Kontext zur Entstehungszeit lesen 
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TESTE DEIN WISSEN

Zufriedenheitsprozess in 3 Phasen

Phase 2 

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TESTE DEIN WISSEN
  • K nimmt Qualität & Leistung von Produkt oder Dienstleistung war, während Nutzung 
  • psychologische Prozesse & Kognitionen finden statt
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TESTE DEIN WISSEN

Die Zahl der zwischengeschalteten Vertriebsstufen wird als ... des Vertriebsweges bezeichnet.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Zahl der zwischengeschalteten Vertriebsstufen wird als die Tiefe des Vertriebsweges bezeichnet. 

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TESTE DEIN WISSEN

Knappheitsprinzip

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TESTE DEIN WISSEN


  • Die Ressourcen, die im Tausch gehandelt werden, sind knapp, also nicht unbegrenzt vorhanden.


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TESTE DEIN WISSEN
Produkttypologisierung

Materialität (Sachgüter vs. Dienstleistungen)

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TESTE DEIN WISSEN
  • kann P physisch berührt werden oder nicht
  • ja: Sachgüter - Bleistift, Auto
  • nein: Dienstleistungen - Haarschnitt, Ölwechsel 
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TESTE DEIN WISSEN


Was ist eine Produktelimination (im Rahmen produktpolitischer Entscheidungen)?

Wann kann sie nötig werden?
Erläutern Sie mithilfe eines selbstgewählten Beispiels.


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TESTE DEIN WISSEN

Das Produkt wird aus dem Angebot entfernt (2 Punkte)

Dies passiert, wenn es den Unternehmenszielen nicht mehr dient. (2 Punkte)

Passendes Beispiel (4 Punkte) : "Auslaufmodelle" bei Autos, Fahrrädern etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Grundnutzen vs Zusatznutzen

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TESTE DEIN WISSEN

Produkt, dass nur Grundnutzen erfüllt, oft nicht akzeptabel

--> Hose bekleidet & wärmt, Erwartung allerdings viel höher, soll:

  1. Sozialer/Geltungsnutzen : Sie soll dem Anlass angemessen sein
  2. Erbauungsnutzen : gut sitzen & der Figur schmeicheln
  3. Marke, emotionaler Nutzen : ein gutes Gefühl geben

--> mögliche Zusatznutzen = sozialer Nutzen/Geltungsnutzen, Erbauungsnutzen, emotionaler Nutzen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Def. Markt 

A:

Ein Markt ist die „Gesamtheit aller Käufer und Verkäufer, die sich mit dem Handel eines bestimmten Produkts oder einer Produktkategorie beschäftigen“

Q:

In Käufermarkt...

A:
  • bildet Nachfrage den Engpass
  • Marketing dient dazu Engpass zu bewältigen, Kunden zu binden (ebenda)
  • Nachfrager steht im Zentrum des zentr. Marketings
Q:

Gratifikationsprinzip

A:


  • Der Austausch sollte für beide Seiten vorteilhaft sein, also Nachfrager- und Anbieternutzen maximieren.


Q:

Relationship Marketing

A:

Management der langfristigen Kundenbeziehungen ist in gesättigten und wettbewerbsintensiven Märkten von besonderer Bedeutung 

Q:

Was ist der Käufermarkt? 

A:

Beschreibt die Marktsituation: sinkende Preise aufgrund von Angebotsüberschuss

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Q:

Entwicklung Marketingbegriff

A:
  • Begriff Marketing löste in 60er den in Deutschland gebräuchlichen Begriff "Absatzwirtschaft" ab
  • Def. Begriff nie einheitlich/konstant, kontinuierlich weiterentwickelt --> an reale Marktverhältnisse/Entwicklungen angepasst
  • entsprechend neu interpretiert 
  • Marketingliteratur immer im Kontext zur Entstehungszeit lesen 
Q:

Zufriedenheitsprozess in 3 Phasen

Phase 2 

A:
  • K nimmt Qualität & Leistung von Produkt oder Dienstleistung war, während Nutzung 
  • psychologische Prozesse & Kognitionen finden statt
Q:

Die Zahl der zwischengeschalteten Vertriebsstufen wird als ... des Vertriebsweges bezeichnet.

A:

Die Zahl der zwischengeschalteten Vertriebsstufen wird als die Tiefe des Vertriebsweges bezeichnet. 

Q:

Knappheitsprinzip

A:


  • Die Ressourcen, die im Tausch gehandelt werden, sind knapp, also nicht unbegrenzt vorhanden.


Q:
Produkttypologisierung

Materialität (Sachgüter vs. Dienstleistungen)

A:
  • kann P physisch berührt werden oder nicht
  • ja: Sachgüter - Bleistift, Auto
  • nein: Dienstleistungen - Haarschnitt, Ölwechsel 
Q:


Was ist eine Produktelimination (im Rahmen produktpolitischer Entscheidungen)?

Wann kann sie nötig werden?
Erläutern Sie mithilfe eines selbstgewählten Beispiels.


A:

Das Produkt wird aus dem Angebot entfernt (2 Punkte)

Dies passiert, wenn es den Unternehmenszielen nicht mehr dient. (2 Punkte)

Passendes Beispiel (4 Punkte) : "Auslaufmodelle" bei Autos, Fahrrädern etc.

Q:

Grundnutzen vs Zusatznutzen

A:

Produkt, dass nur Grundnutzen erfüllt, oft nicht akzeptabel

--> Hose bekleidet & wärmt, Erwartung allerdings viel höher, soll:

  1. Sozialer/Geltungsnutzen : Sie soll dem Anlass angemessen sein
  2. Erbauungsnutzen : gut sitzen & der Figur schmeicheln
  3. Marke, emotionaler Nutzen : ein gutes Gefühl geben

--> mögliche Zusatznutzen = sozialer Nutzen/Geltungsnutzen, Erbauungsnutzen, emotionaler Nutzen

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