Lektion 8 Die Praktische Relevanz Der Soziologie at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Was für eine wichtige Rolle spielt die Soziologie?

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  • wichtig zur professionalisierung d sozialen arbeit
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Welche Kompetenzen hat die Soziologie?

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  1. reflexion alatagswissen
  2. vermeintliche gewissheit hinterfragen 
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Wie werden die Untergebiete der Soziologie genannt?

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  1. Bindestrich-Soziologie
  2. wie:
  • Familiensoziologie
  • Geder-Studies
  • Gesundheitssoziologie
  • Rechtssoziologie
  • Wirtschafstsoziologie
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Was beinhaltet die Familiensoziologie?

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  1. familie = kern jeder gesll. + erfüllt zentrale aufgaben
  2. Rosemarie Nave-Herz spricht von:
  • sozialisationsfunktion
  • platzierungsfunktion
  • spannungs-ausgleichs-funktion

3. junge menschne werden sozialisiert 

4. grundlegende Funkiton d Fam. für gesell.: Bildung + erhalten von Humanvermögen 

5. wenn d nicht gelingt= Probleme 

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Mit welchen Herausforderungen ist die Familie konfrontiert?

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  • laut Karin Jurczyk
  1. Doppelte Entgrenzung v Ewerbs- u Familienleben:
    - geschlechterrolle gewandelt= klare aufgabenverteilung löst sich auf
    - trennung zw arbeits u familien zeit löst sich auch auf
    - geschlechtsspez. abgrenzung verschwimmt
    - Arbeit nicht langfristig planbar= flexibilisierung d arbeit= existenzbedrohung
    - psychische + psychosom. krank. steigen
    - kaum spontanität: arbeutszeit, familienzeit alles wird geplant
  2. immer höheren bildungsbezogenen Anforderungen an Familien:
    - bildungsort d bildungsvorteile sichern soll
    - optimierungsdruck= alles besser machen wollen = kinder optimal aufwachsen
    - kinder optimieren
  3. steigenden brüchig gewordenen familien Netzwerken:
    - großeltern können nciht immer kinder betreuen
    - vorbilder fehlen v dene man was abschauen kann
    - heute untersch. arten  wie man als familien leben kann
    - existieren keine tragende gemiensch. noch identität stiftende strukt.
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Definition Entgrenzung:

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  1. Auflösung bzw. d Durchlässigwerden von Grenzen
  2. Arbeits- u Familienleben haben keine strikte Trennung mehr
  3. Arbeit reicht in d Familienleben hinein u umgekehrt
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Was bedeutet Doing-Family?

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  1. Doing-Family= familien stehen vor der herausforderung sich slebt als gemeinsame Herstelungsleistung zu verstehen
  2. im zentrum steht d konkrete tun wobei es nicht unbedingt ein natürliches familienhandeln ist
  3. aber bewusst entscheidungen treffen gemeinsam zeit zu verbringen
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Welche zwei große Aufgaben der Familie  bezeichnet Jurczyk heute?

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  1. vereinbarkeit zw familie + beruf
  2. konstruktion v gemeinschaften

-> familie= identitätsorientierte Konstruktion + muss folgende Fragen beantworten:

  1. wie ensteht soziale bindung in d familie, wer gehört warumm in d familie + wie wird diese zugehörigkeit hergestellt? (grenz-Management)
  2. wie ensteht in d familie wir-gefühl? (we-ness)
  3. wie wird familie nach innen + außen als prozess einer teilweise inszenatorischen selbstvergewisserung gezeigt? (Display Family)
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Was versteht man unter Care-Krise?

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  1. Jurcyk u Szymenderski
  2. care-arbeit: arbeit rund um fürsorgen, erziehung, betreuung, pflege..andere menschen
  3. care -arbeit = unverzichtbar in gesell. + unbezahlt
  4. professionelle Care-arbeit: kitas, pflegeeinrichtungen= auch meist unbezahlt
  5. familien care wird zur knappen ressource weil anforderungen arbeit + familie gelichzeitig nicht mehr geht
  6. familie + erwersarbeit = Konkurenten um zeit, energie + aufmerksamkeit
  7. d initiative care.macht.mehr: macht aufmerksam auf Care-Krise in allen Facetten + sie soll geschlechtergerecht finanziert werden
  8. Retraditionalisierung= alte rollenvorstellungen mit klaren aufgabenverteilung werden wider gelebt
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Was sind Sozialräume?

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  1. Wanderungsbewgung in d Stadt durch push u pull Faktoren angetrieben
  2. push: in stadt hinein getrieben hat d hohe soziale kotrolle auf d land + armut dort u anstregende arbeit
  3. pull: anziehend waren aussichten auf bessere arbeitsangebote + hoher lohn + freizeitangebite
  4. in DE passiert das 19 Jahrhundert v 4,8 auf 21,3% wuchs bevöl. in stadt
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Wie sieht der Lebensraum des Großstadtkindes aus?

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  1. Martha Muchow
  2. beschriebt lebenswelt d kinder in Haburg
  3. Dreischritt analyse 
  • erst raum in d d kinder leben + geschlechterunterschiede: jungen sind expansiver, mädchen heimatnah
  • zweiter schritt untersucht sie Raum d das kind erlebt, das kinder räume ander warnehmen + nutzen als erwachsene
  • letzter schritt kommt sie zum schluss d kinder schlecht eingepasst sind
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Was ist die Gentrifizierung der Städte?

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  1. die verdrängung gerinverdienender aus d innenständten
  2. Gentrifizierung läft in 4 phasen ab:
  • erst besindeln pioniere ärmere + billigere wohnviertel, sie haben keine ökonomisches aber kulturelle kapital und beleben die umgebung
  • weitere pioniere + familien mit kinder + menschen mit höherer bildung + berufen ziehen auch d hin: immobilenemarkler werden auf wohnviertel aufmerksamer  
  • es werden modernisierungen gemacht + preise steigensomit erste konflikte mit alteingesessene, sie verlassen zunähmend vierte weil sie miete nciht bezahlen können
  • in letze phase kommen hier einkommenstarke + investoren weil die immobielen als anlage gelten, es wird gekauft aber nicht dort gewohnt
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Q:

Was für eine wichtige Rolle spielt die Soziologie?

A:
  • wichtig zur professionalisierung d sozialen arbeit
Q:

Welche Kompetenzen hat die Soziologie?

A:
  1. reflexion alatagswissen
  2. vermeintliche gewissheit hinterfragen 
Q:

Wie werden die Untergebiete der Soziologie genannt?

A:
  1. Bindestrich-Soziologie
  2. wie:
  • Familiensoziologie
  • Geder-Studies
  • Gesundheitssoziologie
  • Rechtssoziologie
  • Wirtschafstsoziologie
Q:

Was beinhaltet die Familiensoziologie?

A:
  1. familie = kern jeder gesll. + erfüllt zentrale aufgaben
  2. Rosemarie Nave-Herz spricht von:
  • sozialisationsfunktion
  • platzierungsfunktion
  • spannungs-ausgleichs-funktion

3. junge menschne werden sozialisiert 

4. grundlegende Funkiton d Fam. für gesell.: Bildung + erhalten von Humanvermögen 

5. wenn d nicht gelingt= Probleme 

Q:

Mit welchen Herausforderungen ist die Familie konfrontiert?

A:
  • laut Karin Jurczyk
  1. Doppelte Entgrenzung v Ewerbs- u Familienleben:
    - geschlechterrolle gewandelt= klare aufgabenverteilung löst sich auf
    - trennung zw arbeits u familien zeit löst sich auch auf
    - geschlechtsspez. abgrenzung verschwimmt
    - Arbeit nicht langfristig planbar= flexibilisierung d arbeit= existenzbedrohung
    - psychische + psychosom. krank. steigen
    - kaum spontanität: arbeutszeit, familienzeit alles wird geplant
  2. immer höheren bildungsbezogenen Anforderungen an Familien:
    - bildungsort d bildungsvorteile sichern soll
    - optimierungsdruck= alles besser machen wollen = kinder optimal aufwachsen
    - kinder optimieren
  3. steigenden brüchig gewordenen familien Netzwerken:
    - großeltern können nciht immer kinder betreuen
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    - heute untersch. arten  wie man als familien leben kann
    - existieren keine tragende gemiensch. noch identität stiftende strukt.
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Q:

Definition Entgrenzung:

A:
  1. Auflösung bzw. d Durchlässigwerden von Grenzen
  2. Arbeits- u Familienleben haben keine strikte Trennung mehr
  3. Arbeit reicht in d Familienleben hinein u umgekehrt
Q:

Was bedeutet Doing-Family?

A:
  1. Doing-Family= familien stehen vor der herausforderung sich slebt als gemeinsame Herstelungsleistung zu verstehen
  2. im zentrum steht d konkrete tun wobei es nicht unbedingt ein natürliches familienhandeln ist
  3. aber bewusst entscheidungen treffen gemeinsam zeit zu verbringen
Q:

Welche zwei große Aufgaben der Familie  bezeichnet Jurczyk heute?

A:
  1. vereinbarkeit zw familie + beruf
  2. konstruktion v gemeinschaften

-> familie= identitätsorientierte Konstruktion + muss folgende Fragen beantworten:

  1. wie ensteht soziale bindung in d familie, wer gehört warumm in d familie + wie wird diese zugehörigkeit hergestellt? (grenz-Management)
  2. wie ensteht in d familie wir-gefühl? (we-ness)
  3. wie wird familie nach innen + außen als prozess einer teilweise inszenatorischen selbstvergewisserung gezeigt? (Display Family)
Q:

Was versteht man unter Care-Krise?

A:
  1. Jurcyk u Szymenderski
  2. care-arbeit: arbeit rund um fürsorgen, erziehung, betreuung, pflege..andere menschen
  3. care -arbeit = unverzichtbar in gesell. + unbezahlt
  4. professionelle Care-arbeit: kitas, pflegeeinrichtungen= auch meist unbezahlt
  5. familien care wird zur knappen ressource weil anforderungen arbeit + familie gelichzeitig nicht mehr geht
  6. familie + erwersarbeit = Konkurenten um zeit, energie + aufmerksamkeit
  7. d initiative care.macht.mehr: macht aufmerksam auf Care-Krise in allen Facetten + sie soll geschlechtergerecht finanziert werden
  8. Retraditionalisierung= alte rollenvorstellungen mit klaren aufgabenverteilung werden wider gelebt
Q:

Was sind Sozialräume?

A:
  1. Wanderungsbewgung in d Stadt durch push u pull Faktoren angetrieben
  2. push: in stadt hinein getrieben hat d hohe soziale kotrolle auf d land + armut dort u anstregende arbeit
  3. pull: anziehend waren aussichten auf bessere arbeitsangebote + hoher lohn + freizeitangebite
  4. in DE passiert das 19 Jahrhundert v 4,8 auf 21,3% wuchs bevöl. in stadt
Q:

Wie sieht der Lebensraum des Großstadtkindes aus?

A:
  1. Martha Muchow
  2. beschriebt lebenswelt d kinder in Haburg
  3. Dreischritt analyse 
  • erst raum in d d kinder leben + geschlechterunterschiede: jungen sind expansiver, mädchen heimatnah
  • zweiter schritt untersucht sie Raum d das kind erlebt, das kinder räume ander warnehmen + nutzen als erwachsene
  • letzter schritt kommt sie zum schluss d kinder schlecht eingepasst sind
Q:

Was ist die Gentrifizierung der Städte?

A:
  1. die verdrängung gerinverdienender aus d innenständten
  2. Gentrifizierung läft in 4 phasen ab:
  • erst besindeln pioniere ärmere + billigere wohnviertel, sie haben keine ökonomisches aber kulturelle kapital und beleben die umgebung
  • weitere pioniere + familien mit kinder + menschen mit höherer bildung + berufen ziehen auch d hin: immobilenemarkler werden auf wohnviertel aufmerksamer  
  • es werden modernisierungen gemacht + preise steigensomit erste konflikte mit alteingesessene, sie verlassen zunähmend vierte weil sie miete nciht bezahlen können
  • in letze phase kommen hier einkommenstarke + investoren weil die immobielen als anlage gelten, es wird gekauft aber nicht dort gewohnt
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