Lektion 2 - Persönlichkeitstheorien at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Bedürfnis- und Motivationstheorien (Aufzählung)

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  • Konzept der Personologie (Henry A. Murray)
    • Ideal-Ich, Needs, Presses
  • Bedürfnissystem (Maslow)
    • Defizit- und Wachstumsbedürfnisse
  • Humanistische Psychotherapie (Carl Rogers)
    • Wachstums- und Entwicklungsfähigkeiten, Selbstaktualisierung
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Beispiel:

Soziale Lerntheorie der Persönlichkeit (Julian B. Rotters)

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Zum Beispiel würde nach dieser Theorie ein Mann seiner Freundin zu ihrem Geburtstag (Situation) eher Blumen kaufen (Verhalten), wenn er damit rechnet (Wahrscheinlichkeit), dass sie sich darüber freut und dann gute Laune hat (Verstärkung) und wenn die gute Laune seiner Freundin für ihn einen hohen Wert hat (Wert der Verstärkung).


Situation -> Verhalten -> Wahrscheinlichkeit das Verhalten erwünschte Konsequenz (Verstärkung) hat -> Verstärkung (Konsequenz) -> Wert der Verstärkung

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Lerntheorien (Aufzählung)

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  • Klassisches Konditionieren (Pawlow)
  • Operantes Konditionieren (Skinner)
  • Lernen am Modell (Bandura)
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Beispiel:

Theorie der Selbstwirksamkeitserwartungen (Bandura) - Niedrige Selbstwirksamkeitserwartung

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Ein Beispiel dafür wäre etwa der 19-jährige Martin, der gerade eine Lehre zum Tischler begonnen hat und in seinen ersten Monaten erlebt, dass es ihm nicht so recht gelingen mag, das Holz so zu bearbeiten, dass sein Lehrmeister mit der Qualität der Werkstücke zufrieden ist. Hat Martin eine niedrige Selbstwirksamkeitserwartung, so wird er sich als wenig kompetent erleben, meinen, daran nichts ändern zu können und geneigt sein, die Lehre abzubrechen mit der Überzeugung: „Tischler sein, das ist nichts für mich“.

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Archetypen C. G. Jung
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Schatten
Sich selbst kritisch begegnen

Anima/Animus
Den gegengeschlechtlichen Anteil in sich integrieren (und falsche Erwartungen vermeiden)
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Psychodynamische Theorien (Aufzählung)

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Sigmund Freud:

  • Dynamisches Modell (Grundtriebe Eros, Thanatos)
  • Strukturmodell (Ich, Es, Über-Ich)
  • Topografisches Modell (bewusst, vorbewusst, unbewusst)
  • Entwicklungsmodell (psychosexuelle Entwicklungsstufen)


Carl Gustav Jung

  • Ergänzung Freuds Strukturmodells um das "kollektive Unbewusste"
  • Persönlichkeitsmodell (4 Grundfunktionen von Einstellungen)
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Kollektives Unbewusstes

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  • Erweiterung Freuds Strukturmodells
  • Das kollektive Unbewusste geht über das persönliche Unbewusste hinaus und bezieht die Erfahrungen der gesamten Menschheitsgeschichte mit ein.
  • Archetypen: kulturell übergreifende Symbole (aus Märchen, Geschichten, Religion und Mystik). Menschen machen Individuation durch. Dabei begegnen ihnen verschiedene Archetypen und sie werden aufgefordert, sich mit den damit verbundenen Themen auseinanderzusetzen und daran zu reifen
    --> Dem eigenen Schatten begegnen und sich dadurch selbst kritisch im Spiegel betrachten und
         mit sich selbst auseinanderzusetzen.
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Humanistische Psychotherapie (Carl Rogers)

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  • Glaube an die Wachstums- und Entwicklungsfähigkeiten des individuellen Menschen. 
  • Es wird davon ausgegangen, dass Menschen Bedürfnis zur Selbstaktualisierung haben, also bestrebt sind, die eigenen Potenziale zu entwickeln
  • Diese Aktualisierungstendenz kann in Konflikt zu den Werten und Normen stehen, die einer Person durch die Umwelt vermittelt werden --> mangelnde Selbstkongruenz
    Diskrepanz zwischen realem Selbst (wie Person tatsächlich ist) und idealem Selbst (geprägt durch gesellschaftliche Idealvorstellungen)
  • Therapieziel: Entwicklung der "fully funktional Person" (--> Selbstverwirklichung), dabei bedingungslose Wertschätzung des Patienten
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Theorie der persönlichen Konstrukte (George A. Kelly)

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  • Bedeutung der persönlichen Interpretation der Ereignisse, die Menschen zustoßen. 
  • Menschen betätigen sich als Alltagswissenschaftler
    • Aufbauend auf ihren persönlichen Konstrukten entwickeln sie Theorien über die Welt und testen diese an ihren Erfahrungen. 
    • Dabei sind sie auch in der Lage, ihre bisherigen Konstrukte durch neue zu ersetzen, wenn sie sich nicht mit ihren Erfahrungen decken sollten
  • Persönliches Verstehen eines anderen Menschen setzt voraus, dass man sich in dessen Konstrukte einfühlen kann. Das gelingt leichter, je mehr verschiedene Konstrukte man kennt
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Beispiel:

Lernen am Modell (Bandura)

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Lernen am Modell könnte auch helfen zu erklären, warum Jasmin zur Geburtstagsfeier von Tante Gerti geht, ihre beiden Geschwister aber nicht. Jasmin hat sich als Jugendliche bei den Pfadfindern engagiert, bei denen sie gelernt hat, wie wichtig soziales Verhalten für den gesellschaftlichen Zusammenhang ist. Im Sinne von „Jeden Tag eine gute Tat“ hat sie dort eine prosoziale Einstellung entwickelt. Ihre Geschwister Alex und Marina waren nicht bei den Pfadfindern, die Pfadfinder waren also Teil der Umwelt, die nicht von allen drei Geschwistern geteilt wird. Die beiden hatten somit weniger Rollenmodelle für soziales Verhalten auch auf Kosten des eigenen unmittelbaren Lustgewinns.

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Konzept des Belohnungsaufschubes (Mischel)

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  • Marshmellowexperimente zum Belohnungsaufschub
  • Belohnungsaufschub ist sowohl Situations- als auch Persönlichkeitsvariable
  • situationsübergreifende Stabilität des Belohnungsaufschubs bei Menschen


Dieser „Marshmallow“-Test wurde von Walter Mischel in den 1960er/70er-Jahre konzipiert, um die Selbstkontrolle und den Belohnungsaufschub von Kindern zu untersuchen. Hierbei wird dem Kind eine Süßigkeit, meist ein Marshmallow, vorgelegt. Es kann dieses sofort essen oder warten bis der Versuchsleiter wieder zurückkommt (wie lange, das weiß das Kind nicht), dann bekommt es noch einen zweiten. 

Diejenigen Kinder, die länger auf ihre Belohnung warten können, erzielen u.a. im weiteren Leben bessere Noten (sind also leistungsorientierter) und legen ein besseres Verhalten an den Tag (sind also konformer).

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Soziale Lerntheorie der Persönlichkeit (Julian B. Rotter)

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  • Aus sozialer Lerntheorie: gemäß dem Prinzip der Verstärkung gibt es unterschiedliche Handlungen, Zustände und Ereignisse, die das Verhalten einer Person beeinflussen. Je nachdem, ob diese positiv oder negativ sind, kommt es zu einer Förderung oder Hemmung des Verhaltens.
  • Das Verhaltenspotenzial hängt also davon ab, als wie wahrscheinlich es eingeschätzt wird, dass ein bestimmtes Verhalten in einer bestimmten Situation zu einer bestimmten Verstärkung führt und welchen Wert diese Verstärkung für die betreffende Person hat


Kontrollüberzeugungen:

  • internale Kontrollüberzeugung:  Mensch geht davon aus, dass er mit seinem Verhalten überhaupt irgendetwas beeinflussen kann, dieses also kalkulierbare und beherrschbare Konsequenzen hat
  • externale Kontrollüberzeugung: Ursachen einer Handlung werdendem Zufall, Glück oder höheren Mächten zugeschrieben
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Q:

Bedürfnis- und Motivationstheorien (Aufzählung)

A:
  • Konzept der Personologie (Henry A. Murray)
    • Ideal-Ich, Needs, Presses
  • Bedürfnissystem (Maslow)
    • Defizit- und Wachstumsbedürfnisse
  • Humanistische Psychotherapie (Carl Rogers)
    • Wachstums- und Entwicklungsfähigkeiten, Selbstaktualisierung
Q:

Beispiel:

Soziale Lerntheorie der Persönlichkeit (Julian B. Rotters)

A:

Zum Beispiel würde nach dieser Theorie ein Mann seiner Freundin zu ihrem Geburtstag (Situation) eher Blumen kaufen (Verhalten), wenn er damit rechnet (Wahrscheinlichkeit), dass sie sich darüber freut und dann gute Laune hat (Verstärkung) und wenn die gute Laune seiner Freundin für ihn einen hohen Wert hat (Wert der Verstärkung).


Situation -> Verhalten -> Wahrscheinlichkeit das Verhalten erwünschte Konsequenz (Verstärkung) hat -> Verstärkung (Konsequenz) -> Wert der Verstärkung

Q:

Lerntheorien (Aufzählung)

A:
  • Klassisches Konditionieren (Pawlow)
  • Operantes Konditionieren (Skinner)
  • Lernen am Modell (Bandura)
Q:

Beispiel:

Theorie der Selbstwirksamkeitserwartungen (Bandura) - Niedrige Selbstwirksamkeitserwartung

A:

Ein Beispiel dafür wäre etwa der 19-jährige Martin, der gerade eine Lehre zum Tischler begonnen hat und in seinen ersten Monaten erlebt, dass es ihm nicht so recht gelingen mag, das Holz so zu bearbeiten, dass sein Lehrmeister mit der Qualität der Werkstücke zufrieden ist. Hat Martin eine niedrige Selbstwirksamkeitserwartung, so wird er sich als wenig kompetent erleben, meinen, daran nichts ändern zu können und geneigt sein, die Lehre abzubrechen mit der Überzeugung: „Tischler sein, das ist nichts für mich“.

Q:
Archetypen C. G. Jung
A:
Schatten
Sich selbst kritisch begegnen

Anima/Animus
Den gegengeschlechtlichen Anteil in sich integrieren (und falsche Erwartungen vermeiden)
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Q:

Psychodynamische Theorien (Aufzählung)

A:

Sigmund Freud:

  • Dynamisches Modell (Grundtriebe Eros, Thanatos)
  • Strukturmodell (Ich, Es, Über-Ich)
  • Topografisches Modell (bewusst, vorbewusst, unbewusst)
  • Entwicklungsmodell (psychosexuelle Entwicklungsstufen)


Carl Gustav Jung

  • Ergänzung Freuds Strukturmodells um das "kollektive Unbewusste"
  • Persönlichkeitsmodell (4 Grundfunktionen von Einstellungen)
Q:

Kollektives Unbewusstes

A:
  • Erweiterung Freuds Strukturmodells
  • Das kollektive Unbewusste geht über das persönliche Unbewusste hinaus und bezieht die Erfahrungen der gesamten Menschheitsgeschichte mit ein.
  • Archetypen: kulturell übergreifende Symbole (aus Märchen, Geschichten, Religion und Mystik). Menschen machen Individuation durch. Dabei begegnen ihnen verschiedene Archetypen und sie werden aufgefordert, sich mit den damit verbundenen Themen auseinanderzusetzen und daran zu reifen
    --> Dem eigenen Schatten begegnen und sich dadurch selbst kritisch im Spiegel betrachten und
         mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Q:

Humanistische Psychotherapie (Carl Rogers)

A:
  • Glaube an die Wachstums- und Entwicklungsfähigkeiten des individuellen Menschen. 
  • Es wird davon ausgegangen, dass Menschen Bedürfnis zur Selbstaktualisierung haben, also bestrebt sind, die eigenen Potenziale zu entwickeln
  • Diese Aktualisierungstendenz kann in Konflikt zu den Werten und Normen stehen, die einer Person durch die Umwelt vermittelt werden --> mangelnde Selbstkongruenz
    Diskrepanz zwischen realem Selbst (wie Person tatsächlich ist) und idealem Selbst (geprägt durch gesellschaftliche Idealvorstellungen)
  • Therapieziel: Entwicklung der "fully funktional Person" (--> Selbstverwirklichung), dabei bedingungslose Wertschätzung des Patienten
Q:

Theorie der persönlichen Konstrukte (George A. Kelly)

A:
  • Bedeutung der persönlichen Interpretation der Ereignisse, die Menschen zustoßen. 
  • Menschen betätigen sich als Alltagswissenschaftler
    • Aufbauend auf ihren persönlichen Konstrukten entwickeln sie Theorien über die Welt und testen diese an ihren Erfahrungen. 
    • Dabei sind sie auch in der Lage, ihre bisherigen Konstrukte durch neue zu ersetzen, wenn sie sich nicht mit ihren Erfahrungen decken sollten
  • Persönliches Verstehen eines anderen Menschen setzt voraus, dass man sich in dessen Konstrukte einfühlen kann. Das gelingt leichter, je mehr verschiedene Konstrukte man kennt
Q:

Beispiel:

Lernen am Modell (Bandura)

A:

Lernen am Modell könnte auch helfen zu erklären, warum Jasmin zur Geburtstagsfeier von Tante Gerti geht, ihre beiden Geschwister aber nicht. Jasmin hat sich als Jugendliche bei den Pfadfindern engagiert, bei denen sie gelernt hat, wie wichtig soziales Verhalten für den gesellschaftlichen Zusammenhang ist. Im Sinne von „Jeden Tag eine gute Tat“ hat sie dort eine prosoziale Einstellung entwickelt. Ihre Geschwister Alex und Marina waren nicht bei den Pfadfindern, die Pfadfinder waren also Teil der Umwelt, die nicht von allen drei Geschwistern geteilt wird. Die beiden hatten somit weniger Rollenmodelle für soziales Verhalten auch auf Kosten des eigenen unmittelbaren Lustgewinns.

Q:

Konzept des Belohnungsaufschubes (Mischel)

A:
  • Marshmellowexperimente zum Belohnungsaufschub
  • Belohnungsaufschub ist sowohl Situations- als auch Persönlichkeitsvariable
  • situationsübergreifende Stabilität des Belohnungsaufschubs bei Menschen


Dieser „Marshmallow“-Test wurde von Walter Mischel in den 1960er/70er-Jahre konzipiert, um die Selbstkontrolle und den Belohnungsaufschub von Kindern zu untersuchen. Hierbei wird dem Kind eine Süßigkeit, meist ein Marshmallow, vorgelegt. Es kann dieses sofort essen oder warten bis der Versuchsleiter wieder zurückkommt (wie lange, das weiß das Kind nicht), dann bekommt es noch einen zweiten. 

Diejenigen Kinder, die länger auf ihre Belohnung warten können, erzielen u.a. im weiteren Leben bessere Noten (sind also leistungsorientierter) und legen ein besseres Verhalten an den Tag (sind also konformer).

Q:

Soziale Lerntheorie der Persönlichkeit (Julian B. Rotter)

A:


  • Aus sozialer Lerntheorie: gemäß dem Prinzip der Verstärkung gibt es unterschiedliche Handlungen, Zustände und Ereignisse, die das Verhalten einer Person beeinflussen. Je nachdem, ob diese positiv oder negativ sind, kommt es zu einer Förderung oder Hemmung des Verhaltens.
  • Das Verhaltenspotenzial hängt also davon ab, als wie wahrscheinlich es eingeschätzt wird, dass ein bestimmtes Verhalten in einer bestimmten Situation zu einer bestimmten Verstärkung führt und welchen Wert diese Verstärkung für die betreffende Person hat


Kontrollüberzeugungen:

  • internale Kontrollüberzeugung:  Mensch geht davon aus, dass er mit seinem Verhalten überhaupt irgendetwas beeinflussen kann, dieses also kalkulierbare und beherrschbare Konsequenzen hat
  • externale Kontrollüberzeugung: Ursachen einer Handlung werdendem Zufall, Glück oder höheren Mächten zugeschrieben
Lektion 2 - Persönlichkeitstheorien

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