Lektion 1 / Lernen at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Reifung
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TESTE DEIN WISSEN
  • von innen gesteuerter vorwiegend genetischer Wachstumsprozess der über die lebenslange hinweg zu Veränderungen führt
  • körperliche und geistige Entwicklung die der Mensch über die Spanne seines Lebens durchmacht
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TESTE DEIN WISSEN
Explizites Lernen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erfordert Lernbereitschaft 
  • Geplant und mühsam 
  • erfordert kognitive Anstrengung
  • z.B. Schulisches Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Was macht Konditionierung wahrscheinlicher?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kontiguität 
  • Anzahl der Paarung 
  • Intensität des US
  • je stärker der Stimmulus desto stärker Assoziation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Neutraler Stimulus
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TESTE DEIN WISSEN
Reiz der keine besondere Reaktion hervorruft
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Impliziertes Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beiläufig ohne besondere Anstrengung 
  • Automatisch und schnell
  • Lernen am Vorbild und durch Übung 
  • z.B. Fahrradfahren 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Unkonditionierter Stimulus
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TESTE DEIN WISSEN
Stimulus der angeborene unkonditionierte Reaktion hervorruft 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Assoziative Lernprozesse
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TESTE DEIN WISSEN
Lernen durch das gemeinsame Auftreten von Ereignissen
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TESTE DEIN WISSEN
Verstärkerpläne
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TESTE DEIN WISSEN
Quotenpläne: verknüpfen Reaktion und Verstärkung 
Intervallpläne: verknüpfen Zeit und Verstärkung 

  • Variable Quotenpläne (= Verstärkung nach unvorhersehbarer Anzahl von Reaktionen)
  • Feste Quotenpläne (= Verstärkung nach fester Anzahl von Reaktionen)
  • Variable Intervallpläne (= Verstärkung nach unvorhersehbarer Zeit)
  • Feste Intervallpläne (=Verstärkung nach fester Zeit z.B. jeden Montag)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Unterschied Prepotency und preparedness 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Prepotency besagt wie geeignet ein Stimulus ist
  • preparedness besagt wie geeignet Spezies oder Person ist
Beispiel:
Schlagen haben aus phylogenetischer Sicht zwar hohe Prepotency, Menschen können aber unterschiedliche Preparedness aufweisen auf Grund von Kultur oder Lernerfahrung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Folgen der Bestrafung in der Kindererziehung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Verhalten wird nur verdrängt statt verändert
  • aggressives verhalten könnte als Problemlösungsstrategie verstanden werden 
  • Verhalten wird nur in Anwesenheit der strafenden Person unterlassen (= Reizdiskrimination)
  • Depression und Gefühl von Hilflosigkeit werden gefördert
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TESTE DEIN WISSEN
Formen von Verstärkung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wie verstärkt wird wirkt sich auf Persistenz und Erfolg der Konditionierung aus
1. Kontinuierliche Verstärkung = schnell gelernt – schnell gelöscht
2. Partielle \ Intermittierende Verstärkung = diskontinuierliche Verstärkung, langsames Lernen – langsame Löschung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Latentes Lernen 
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TESTE DEIN WISSEN
Wissen was vorhanden ist aber erst dann gezeigt wird wenn Gelegenheit dazu besteht 
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Q:
Reifung
A:
  • von innen gesteuerter vorwiegend genetischer Wachstumsprozess der über die lebenslange hinweg zu Veränderungen führt
  • körperliche und geistige Entwicklung die der Mensch über die Spanne seines Lebens durchmacht
Q:
Explizites Lernen 
A:
  • Erfordert Lernbereitschaft 
  • Geplant und mühsam 
  • erfordert kognitive Anstrengung
  • z.B. Schulisches Lernen
Q:
Was macht Konditionierung wahrscheinlicher?
A:
  • Kontiguität 
  • Anzahl der Paarung 
  • Intensität des US
  • je stärker der Stimmulus desto stärker Assoziation
Q:
Neutraler Stimulus
A:
Reiz der keine besondere Reaktion hervorruft
Q:
Impliziertes Lernen
A:
  • Beiläufig ohne besondere Anstrengung 
  • Automatisch und schnell
  • Lernen am Vorbild und durch Übung 
  • z.B. Fahrradfahren 
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Q:
Unkonditionierter Stimulus
A:
Stimulus der angeborene unkonditionierte Reaktion hervorruft 
Q:
Assoziative Lernprozesse
A:
Lernen durch das gemeinsame Auftreten von Ereignissen
Q:
Verstärkerpläne
A:
Quotenpläne: verknüpfen Reaktion und Verstärkung 
Intervallpläne: verknüpfen Zeit und Verstärkung 

  • Variable Quotenpläne (= Verstärkung nach unvorhersehbarer Anzahl von Reaktionen)
  • Feste Quotenpläne (= Verstärkung nach fester Anzahl von Reaktionen)
  • Variable Intervallpläne (= Verstärkung nach unvorhersehbarer Zeit)
  • Feste Intervallpläne (=Verstärkung nach fester Zeit z.B. jeden Montag)
Q:
Unterschied Prepotency und preparedness 
A:
  • Prepotency besagt wie geeignet ein Stimulus ist
  • preparedness besagt wie geeignet Spezies oder Person ist
Beispiel:
Schlagen haben aus phylogenetischer Sicht zwar hohe Prepotency, Menschen können aber unterschiedliche Preparedness aufweisen auf Grund von Kultur oder Lernerfahrung
Q:
Folgen der Bestrafung in der Kindererziehung
A:
  • Verhalten wird nur verdrängt statt verändert
  • aggressives verhalten könnte als Problemlösungsstrategie verstanden werden 
  • Verhalten wird nur in Anwesenheit der strafenden Person unterlassen (= Reizdiskrimination)
  • Depression und Gefühl von Hilflosigkeit werden gefördert
Q:
Formen von Verstärkung
A:
  • Wie verstärkt wird wirkt sich auf Persistenz und Erfolg der Konditionierung aus
1. Kontinuierliche Verstärkung = schnell gelernt – schnell gelöscht
2. Partielle \ Intermittierende Verstärkung = diskontinuierliche Verstärkung, langsames Lernen – langsame Löschung
Q:
Latentes Lernen 
A:
Wissen was vorhanden ist aber erst dann gezeigt wird wenn Gelegenheit dazu besteht 
Lektion 1 / Lernen

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