Lektion 1 (Funktionen Und Grundsätze Des RW) at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Lektion 1 (Funktionen und Grundsätze des RW) an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Buchführung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ist nicht   Identisch mit dem Rechnungswesen!
  • nur ein Teilbereich des RW
  • spezielle Aufgabe: Geschäftsvorfälle erfassen + Zahlenwerte aufbereiten
  • -> schafft Grundlage für weitergehende Auswertung der einzelnen Teilgebiete des RW
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Was ist ein Kleingewerbe?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kaufmannseigenschaft nicht vorhanden, da Gewerbe keinen Geschäftsbetriebt benötigt
  • Beispiel: ebay-Kleinanzeigen
  • Kein Kaufmann im Sinne §1 HGB
  • können sich freiwillig ins Handelsregister eintragen um Kaufmannseigenschaft zu erlangen
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GoB Dokumentation (5 Stück)

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Sicherung der Aufzeichnungen aller buchführungspflichtigen Geschäftsvorfälle

Materielle:

  • Vollständigkeit:
    • Buchführung muss alle Geschäftsvorfälle enthalten
  • Richtigkeit:
    • keine Manipulation z.B. durch Verbuchung unwahrer Tatsachen
  • Begründetheit:
    • Beleg als Grundlage für Buchführung

Formelle:

  • Klarheit:
    • klare und übersichtliche Buchführung, z.B. durch Nummerierung von Unterlagen, Verweise, sachgerechte Kontierung
  • Sicherheit: 
    • Aufzeichnungen erleichtern sicheren Einblick in Buchführung, entsprechen den Buchungen
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Was ist das Steuerecht und wo ist es geregelt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten sind in der Abgabenordnung (AO) geregelt (§§140 und 141 AO)
  • wer durch andere Gesetze zur Buchführung verpflichtet ist, ist dies auch für steuerliche Zwecke (§140 AO)
  • Buchführungspflichten für Nichtkaufleute, Gewerbetreibende und Land- und Forstwirte, die die Werte (600.000/60.0000) überschreiten
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GoB Inventur ( 4 Stück)

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TESTE DEIN WISSEN

sachgerechte Erfassung der Vermögensgegenstände und Schulden

  • Vollständigkeit
    • vollständige Aufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden
  • Richtigkeit und Willkürfreiheit
    • fehlerfrei und willkürfreie Festlegung von Mengen und Werten
  • Nachprüfbarkeit und Dokumentation
    • klare Aufzeichnungen, die Überprüfung möglich machen
    • Wie wurde die Inventur durchgeführt?
  • Einzelerfassung und Einzelbewertung
    • Vermögensgegenstände und Schulden einzeln erfassen und bewerten
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Kontrollfunktion? (RW)

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TESTE DEIN WISSEN
  • mithilfe von Zahlen wird geprüft ob das geplante Ziel erreicht wurde
  • Soll-ist-Vergleich 
  • ggf. Verbesserungsmaßnahmen
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Wer ist ein Kaufmann und was ist ein Handelsgewerbe?

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TESTE DEIN WISSEN
  • §1-3 HGB
    • §1 Abs. 1 HGB: wer eine Handelsgewerbe betreibt
  • Handelsgewerbe: jeder Geschäftsbetrieb, der nach Art und Umfang ein in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb benötigt
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Was ist der handelsrechtliche Jahresabschluss?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kaufleute: besteht aus Bilanz und einer GuV Rechnung = Jahresabschluss
  • §242 Abs. 1-3 HGB
  • Kapitalgeselllschaften (§264 Abs. 1 HGB): Jahresabschluss + Anhang + Lagebericht
  • kleine Kapitallgesellschaften (§264 Abs. 1 S.4) : Lagebericht nicht notwendig
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Was und wer sind Stakeholder?

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TESTE DEIN WISSEN

RW ist für alle Anspruchsberechtige relevant:

  • Kunden ( wirt. Lage)
  • Lieferanten ( wirt. Lage prüfen, bevor langfristige Verträge abgeschlossen werden)
  • potenzielle Arbeitnehmer (sicherer Arbeitsplatz? wirt. stabiler Arbeitgeber?)
  • Konkurrenzunternehmen
  • Staat ( Steuern)
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Was ist die Befreiungsmöglichkeit und wen betrifft sie?

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TESTE DEIN WISSEN

Kaufleute, die an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 600.000€ Umsatzerlöse und 60.000€ Jahresüberschuss aufweisen sind befreit Buch zu führen.

  • Fall Neugründung: nicht möglich auf die beiden zurückliegenden Jahren zu verweisen
    • Befreiungsmöglichkeit sofort wirksam, solange die Werte (600.000€ und 60.000€ )nicht überschritten werden)
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet Rechnungswesen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle Verfahren zur zahlenmäßigen Abbildung  betrieblicher Prozesse
  • quantitatives Spiegelbild des realen Betriebsgeschehens darstellen
  • international accounting 
  • Aufbereitung und Gewinnung von Daten
  • alle Rechenwerke in einem UN: betriebliche Prozesse und Abläufe zahlenmäßig erfassen, auswerten, steuern und überwachen
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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt das Stichtagsprinzip?

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Immer zu einem Bilanzstichtag (meist Ende des GJs) 

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Q:
Was ist Buchführung?

A:
  • Ist nicht   Identisch mit dem Rechnungswesen!
  • nur ein Teilbereich des RW
  • spezielle Aufgabe: Geschäftsvorfälle erfassen + Zahlenwerte aufbereiten
  • -> schafft Grundlage für weitergehende Auswertung der einzelnen Teilgebiete des RW
Q:

Was ist ein Kleingewerbe?

A:
  • Kaufmannseigenschaft nicht vorhanden, da Gewerbe keinen Geschäftsbetriebt benötigt
  • Beispiel: ebay-Kleinanzeigen
  • Kein Kaufmann im Sinne §1 HGB
  • können sich freiwillig ins Handelsregister eintragen um Kaufmannseigenschaft zu erlangen
Q:

GoB Dokumentation (5 Stück)

A:

Sicherung der Aufzeichnungen aller buchführungspflichtigen Geschäftsvorfälle

Materielle:

  • Vollständigkeit:
    • Buchführung muss alle Geschäftsvorfälle enthalten
  • Richtigkeit:
    • keine Manipulation z.B. durch Verbuchung unwahrer Tatsachen
  • Begründetheit:
    • Beleg als Grundlage für Buchführung

Formelle:

  • Klarheit:
    • klare und übersichtliche Buchführung, z.B. durch Nummerierung von Unterlagen, Verweise, sachgerechte Kontierung
  • Sicherheit: 
    • Aufzeichnungen erleichtern sicheren Einblick in Buchführung, entsprechen den Buchungen
Q:

Was ist das Steuerecht und wo ist es geregelt?

A:
  • Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten sind in der Abgabenordnung (AO) geregelt (§§140 und 141 AO)
  • wer durch andere Gesetze zur Buchführung verpflichtet ist, ist dies auch für steuerliche Zwecke (§140 AO)
  • Buchführungspflichten für Nichtkaufleute, Gewerbetreibende und Land- und Forstwirte, die die Werte (600.000/60.0000) überschreiten
Q:

GoB Inventur ( 4 Stück)

A:

sachgerechte Erfassung der Vermögensgegenstände und Schulden

  • Vollständigkeit
    • vollständige Aufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden
  • Richtigkeit und Willkürfreiheit
    • fehlerfrei und willkürfreie Festlegung von Mengen und Werten
  • Nachprüfbarkeit und Dokumentation
    • klare Aufzeichnungen, die Überprüfung möglich machen
    • Wie wurde die Inventur durchgeführt?
  • Einzelerfassung und Einzelbewertung
    • Vermögensgegenstände und Schulden einzeln erfassen und bewerten
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Q:

Was ist die Kontrollfunktion? (RW)

A:
  • mithilfe von Zahlen wird geprüft ob das geplante Ziel erreicht wurde
  • Soll-ist-Vergleich 
  • ggf. Verbesserungsmaßnahmen
Q:

Wer ist ein Kaufmann und was ist ein Handelsgewerbe?

A:
  • §1-3 HGB
    • §1 Abs. 1 HGB: wer eine Handelsgewerbe betreibt
  • Handelsgewerbe: jeder Geschäftsbetrieb, der nach Art und Umfang ein in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb benötigt
Q:

Was ist der handelsrechtliche Jahresabschluss?

A:
  • Kaufleute: besteht aus Bilanz und einer GuV Rechnung = Jahresabschluss
  • §242 Abs. 1-3 HGB
  • Kapitalgeselllschaften (§264 Abs. 1 HGB): Jahresabschluss + Anhang + Lagebericht
  • kleine Kapitallgesellschaften (§264 Abs. 1 S.4) : Lagebericht nicht notwendig
Q:

Was und wer sind Stakeholder?

A:

RW ist für alle Anspruchsberechtige relevant:

  • Kunden ( wirt. Lage)
  • Lieferanten ( wirt. Lage prüfen, bevor langfristige Verträge abgeschlossen werden)
  • potenzielle Arbeitnehmer (sicherer Arbeitsplatz? wirt. stabiler Arbeitgeber?)
  • Konkurrenzunternehmen
  • Staat ( Steuern)
Q:

Was ist die Befreiungsmöglichkeit und wen betrifft sie?

A:

Kaufleute, die an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 600.000€ Umsatzerlöse und 60.000€ Jahresüberschuss aufweisen sind befreit Buch zu führen.

  • Fall Neugründung: nicht möglich auf die beiden zurückliegenden Jahren zu verweisen
    • Befreiungsmöglichkeit sofort wirksam, solange die Werte (600.000€ und 60.000€ )nicht überschritten werden)
Q:
Was bedeutet Rechnungswesen?
A:
  • Alle Verfahren zur zahlenmäßigen Abbildung  betrieblicher Prozesse
  • quantitatives Spiegelbild des realen Betriebsgeschehens darstellen
  • international accounting 
  • Aufbereitung und Gewinnung von Daten
  • alle Rechenwerke in einem UN: betriebliche Prozesse und Abläufe zahlenmäßig erfassen, auswerten, steuern und überwachen
Q:

Was besagt das Stichtagsprinzip?

A:

Immer zu einem Bilanzstichtag (meist Ende des GJs) 

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