Klinische - Störungslehre at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Klinische - Störungslehre an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür sind biologische Erklärungsansätze psychischer Störungen relevant?

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TESTE DEIN WISSEN
  • für den Einsatz von Behandlungsmethoden (Medikamenten)
  • Eine Reihe von Besonderheiten auf biologischer Ebene, u. a. in der Stressachse und dem Immunsystem, werden heute mit psychischen Störungen in Verbindung gebracht
  • Es ist jedoch zu beachten, dass psychische Prozesse hochkomplex sind und nicht auf biologische Abläufe reduziert werden sollten
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Operante Konditionierung

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  • jene Art des Lernens, welche auf Basis der Konsequenzen der eigenen Handlung entsteht
  • So wird bspw. ein Kind, das für das pünktliche Zubettgehen von der Mutter eine Geschichte vorgelesen bekommt, die es sehr mag, höchstwahrscheinlich auch an den folgenden Tagen zur verabredeten Uhrzeit im Bett liegen
  • Vorlesen der gute Nacht-Geschichte = positive Verstärkung
  • Auch das Wegfallen einer negativen Konsequenz kann die Auftretenswahrscheinlichkeit einer Handlung erhöhen
  • z.B wenn das Kind kein Handy-Verbot bekommt, wenn es pünktlich zu Bett geht
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Grundbegriff: Prävalenzrate (Epidemiologie)

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  • der Prozentsatz aller Krankheitsfälle z.B depressive Erkrankung
  • in einer definierten Bevölkerung z.B Personen in den USA ab 18 Jahren
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Welche Neurotransmitter spielen eine relevante Rolle bei psychischen Störungen?

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  • Noradrenalin
  • Serotonin
  • Dopamin
  • Gamma-Aminobuttersäure (GABA)
  • Bedeutung von Dopamin konnte im Zusammenhang mit der Schizophrenie gezeigt werden
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Wovon gehen Therapien aus, denen ein humanistischer Ansatz zur Grunde liegt?

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  • dass das Bewusstwerden problematischen Erlebens und Verhaltens das zentrale Element in der Änderung des Patienten darstellt
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Welche 3 Lernprozesse sind für die psychotherapeutische Richtung der Verhaltenstherapie noch immer von großer Bedeutung?

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  1. Klassische Konditionierung
  2. Operante Konditionierung
  3. Modellernen
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Was kennzeichnet die Klinische Psychologie als Fachbereich der Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

beschäftigt sich mit:

  • psychischen Störungen
  • deren Häufigkeit
  • Ursachen
  • Aufrechterhaltung
  • Behandlung


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Grundbegriff: Prävalenz (Epidemiologie)

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TESTE DEIN WISSEN
  • bezeichnet die Häufigkeit einer Erkrankung
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TESTE DEIN WISSEN

Morbidität

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TESTE DEIN WISSEN

Häufigung einer Erkrankung

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TESTE DEIN WISSEN

Das Neuron, als Grundeinheit des Nervensystems

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  • besteht aus Zellkörper inkl. Nucleus, Dendriten, Axon, dessen Verzweigungen und Endknöpfen
  • Zwischen den Neuronen können über bestimmte chemische Substanzen, die sog. Neurotransmitter, Informationen ausgetauscht und weitergeleitet werden
  • Dazu verlassen die Neurotransmitter das entsprechende Neuron am Endknopf und gelangen in den synaptischen Spalt
  • Von dort aus können die Neurotransmitter über eine passende Rezeptorstelle an den Zellkörper des nachfolgenden (postsynaptischen) Neurons andocken und an dieser Stelle ihre Wirkung entfalten 
  • z.B weitere biochemische Prozesse aktivieren/hemmen
  • Nach Weiterleitung des biochemischen Signals werden Neurotransmitter, die sich noch im synaptischen Spalt befinden, entweder abgebaut oder wieder in den präsynaptischen Endknopf aufgenommen 
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psychodynamische Paradigma

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TESTE DEIN WISSEN

Ursache für die Entwicklung einer psychischer Sörung:

  • unbewusste Konflikte
  • Störungen in der Entwicklung (v.a in der Kindheit)
  • Sigmund Freud als bekanntester Vertreter
  • Laut ihm besteht die menschliche Psyche aus drei Teilen ES,ICH,ÜBER-ICH
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Ätiologie


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  • ist die Lehre von Ursachen (v.a bezogen auf Krankheiten)
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Q:

Wofür sind biologische Erklärungsansätze psychischer Störungen relevant?

A:
  • für den Einsatz von Behandlungsmethoden (Medikamenten)
  • Eine Reihe von Besonderheiten auf biologischer Ebene, u. a. in der Stressachse und dem Immunsystem, werden heute mit psychischen Störungen in Verbindung gebracht
  • Es ist jedoch zu beachten, dass psychische Prozesse hochkomplex sind und nicht auf biologische Abläufe reduziert werden sollten
Q:

Operante Konditionierung

A:
  • jene Art des Lernens, welche auf Basis der Konsequenzen der eigenen Handlung entsteht
  • So wird bspw. ein Kind, das für das pünktliche Zubettgehen von der Mutter eine Geschichte vorgelesen bekommt, die es sehr mag, höchstwahrscheinlich auch an den folgenden Tagen zur verabredeten Uhrzeit im Bett liegen
  • Vorlesen der gute Nacht-Geschichte = positive Verstärkung
  • Auch das Wegfallen einer negativen Konsequenz kann die Auftretenswahrscheinlichkeit einer Handlung erhöhen
  • z.B wenn das Kind kein Handy-Verbot bekommt, wenn es pünktlich zu Bett geht
Q:

Grundbegriff: Prävalenzrate (Epidemiologie)

A:
  • der Prozentsatz aller Krankheitsfälle z.B depressive Erkrankung
  • in einer definierten Bevölkerung z.B Personen in den USA ab 18 Jahren
Q:

Welche Neurotransmitter spielen eine relevante Rolle bei psychischen Störungen?

A:
  • Noradrenalin
  • Serotonin
  • Dopamin
  • Gamma-Aminobuttersäure (GABA)
  • Bedeutung von Dopamin konnte im Zusammenhang mit der Schizophrenie gezeigt werden
Q:

Wovon gehen Therapien aus, denen ein humanistischer Ansatz zur Grunde liegt?

A:
  • dass das Bewusstwerden problematischen Erlebens und Verhaltens das zentrale Element in der Änderung des Patienten darstellt
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Q:

Welche 3 Lernprozesse sind für die psychotherapeutische Richtung der Verhaltenstherapie noch immer von großer Bedeutung?

A:
  1. Klassische Konditionierung
  2. Operante Konditionierung
  3. Modellernen
Q:

Was kennzeichnet die Klinische Psychologie als Fachbereich der Psychologie?

A:

beschäftigt sich mit:

  • psychischen Störungen
  • deren Häufigkeit
  • Ursachen
  • Aufrechterhaltung
  • Behandlung


Q:

Grundbegriff: Prävalenz (Epidemiologie)

A:
  • bezeichnet die Häufigkeit einer Erkrankung
Q:

Morbidität

A:

Häufigung einer Erkrankung

Q:

Das Neuron, als Grundeinheit des Nervensystems

A:
  • besteht aus Zellkörper inkl. Nucleus, Dendriten, Axon, dessen Verzweigungen und Endknöpfen
  • Zwischen den Neuronen können über bestimmte chemische Substanzen, die sog. Neurotransmitter, Informationen ausgetauscht und weitergeleitet werden
  • Dazu verlassen die Neurotransmitter das entsprechende Neuron am Endknopf und gelangen in den synaptischen Spalt
  • Von dort aus können die Neurotransmitter über eine passende Rezeptorstelle an den Zellkörper des nachfolgenden (postsynaptischen) Neurons andocken und an dieser Stelle ihre Wirkung entfalten 
  • z.B weitere biochemische Prozesse aktivieren/hemmen
  • Nach Weiterleitung des biochemischen Signals werden Neurotransmitter, die sich noch im synaptischen Spalt befinden, entweder abgebaut oder wieder in den präsynaptischen Endknopf aufgenommen 
Q:

psychodynamische Paradigma

A:

Ursache für die Entwicklung einer psychischer Sörung:

  • unbewusste Konflikte
  • Störungen in der Entwicklung (v.a in der Kindheit)
  • Sigmund Freud als bekanntester Vertreter
  • Laut ihm besteht die menschliche Psyche aus drei Teilen ES,ICH,ÜBER-ICH
Q:

Ätiologie


A:
  • ist die Lehre von Ursachen (v.a bezogen auf Krankheiten)
Klinische - Störungslehre

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