Klausurfragen at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die vier Modelle von Freud.

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Das dynamische Modell, Strukturmodell, topografische Modell, Entwicklungsmodell

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Nenne Freuds Modelle und seine Schüler.

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  • Jung, Adler, Erikson und Murray 
  • Dynamisches Modell, Strukturmodell, Topografisches Modell, Entwicklungsmodell
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Erkläre den Begriff Persönlichkeit anhand von vier Merkmalen.

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Nach Asendorpf ist Persönlichkeit „die Gesamtheit aller individuellen Besonderheiten, in denen sich jemand von anderen unterscheidet“. Sie will das Individuelle, Besondere an einem Menschen erfassen und Persönlichkeit ist mehr als das Verhalten in einer Situation, muss also etwas sein, das über die Tagesverfassung hinausgeht. Merkmale: Konstrukt/Nicht direkt wahrnehmbar, zeitliche & situative Stabilität, mehr als die Tagesverfassung, will individuelles Verhalten erfassen

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Nenne zwei Vertreter der Bedürfnis- und Motivationstheorien.

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Henry A. Murray, Abraham Maslow, Carl Rogers

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Nenne zwei Kernmerkmale von Rogers Gesprächstherapie.

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1. Bedingungslose Wertschätzung des Therapeuten für den Klienten als Person, in Rogers Worten: „The therapist feels his client to be a person of unconditional self-worth; of value no matter what his condition, his behavior, or his feelings.“ 2. Therapieziel in der humanistischen Therapie ist die Entwicklung der „fully functioning person“.

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Erkläre den Begriff Variable anhand eines Beispiels.

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Eine Variable ist eine veränderliche Größe, also eine Eigenschaft, die verschiedene Ausprägungsgrade annehmen kann. Beispiele hierfür wären etwa die Körpergröße oder das Gewicht.

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Nenne zwei Einflüsse der Differentiellen Psychologie in der Antike.

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Chinesischen Kaiserreich um 1100 v. Chr.: Unter den Bewerbern wurden für eine Beamtenlaufbahn Tests in Musizieren, Bogenschießen, Reiten, Schreiben und Rechnen durchgeführt, um die geeignetsten herauszufinden. Im Judentum finden sich im Alten Testament Hinweise auf eine Vorauswahl. Der Feldherr Gideon rief seine Soldaten zuerst mit dem Spruch „Wer blöde und verzagt ist, der kehre um“ zur Selbstprüfung auf. Dies alleine führte schon zum Ausscheiden der Mehrzahl der Soldaten: Nur 10.000 von ursprünglich 32.000 blieben übrig. Diese wurden nun dabei beobachtet, wie sie mit Entbehrungen, etwa Durst, umgehen, und alle, die zum Trinken niederknieten oder wie Hunde vom Wasser leckten, wurden aussortiert, bis nur noch 300 Soldaten übrig waren.

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Beschreibe die phänomenologische Perspektive und die dazugehörigen Forschungsmethoden.

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Würde und Einzigartigkeit des einzelnen Menschen, um authentische Beziehungen, um die Betonung des freien Willens und die Möglichkeit, sich selbst neu zu entscheiden und die Vergangenheit hinter sich zu lassen Fokus: Mensch als Wesen, das wandlungs- und entwicklungsfähig ist 🡪 Möchte den Menschen von innen her verstehen Forschungsmethoden: Selbstberichte, biografische Analysen

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Die Erzieherin sagt: „Das Kind hat eine Disposition zur Aggressivität.“ Was meint sie damit?

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Eine Disposition ist eine Neigung zu einem bestimmten Verhalten und macht dieses Verhalten wahrscheinlicher. Verhaltensmerkmale wiederum sind die beobachtbaren Verhaltensweisen, die als Indikatoren für eine bestimmte Disposition dienen können. Beispielsweise könnte ein Kind, das anderen Kindern schon in jungen Jahren weh getan hat, auch später körperliche Gewalt an Lehrern oder Eltern ausübt (→ Verhaltensmerkmale) eine Disposition zur Gewalt/Aggressivität aufweisen.

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Wie kann das topografische Modell von Freud auch genannt werden?

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Eisbergmodell

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Was kritisierte Stern an Binet und wie entwickelte er seine Methode weiter?

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Binet-Test rechnet nur den Unterschied zwischen realem Alter und Intelligenzalter in Jahren aus, setzt die beiden allerdings nicht in Bezug Stern erfand 1911 den Intelligenzquotienten, damals noch tatsächlicher Quotient und setzte Intelligenzalter zum Lebensalter in Bezug

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Wie heißt der Schüler von Freud und wie heißen seine Modelle?

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Carl Gustav Jung entwickelte Freuds Theorien weiter und seine Modelle sind zum einen Jungs Persönlichkeitsmodell, er entwickelte das topografische Modell weiter, indem er es um die Ebene des Kollektiven erweiterte.

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Q:

Nenne die vier Modelle von Freud.

A:

Das dynamische Modell, Strukturmodell, topografische Modell, Entwicklungsmodell

Q:

Nenne Freuds Modelle und seine Schüler.

A:
  • Jung, Adler, Erikson und Murray 
  • Dynamisches Modell, Strukturmodell, Topografisches Modell, Entwicklungsmodell
Q:

Erkläre den Begriff Persönlichkeit anhand von vier Merkmalen.

A:

Nach Asendorpf ist Persönlichkeit „die Gesamtheit aller individuellen Besonderheiten, in denen sich jemand von anderen unterscheidet“. Sie will das Individuelle, Besondere an einem Menschen erfassen und Persönlichkeit ist mehr als das Verhalten in einer Situation, muss also etwas sein, das über die Tagesverfassung hinausgeht. Merkmale: Konstrukt/Nicht direkt wahrnehmbar, zeitliche & situative Stabilität, mehr als die Tagesverfassung, will individuelles Verhalten erfassen

Q:

Nenne zwei Vertreter der Bedürfnis- und Motivationstheorien.

A:

Henry A. Murray, Abraham Maslow, Carl Rogers

Q:

Nenne zwei Kernmerkmale von Rogers Gesprächstherapie.

A:

1. Bedingungslose Wertschätzung des Therapeuten für den Klienten als Person, in Rogers Worten: „The therapist feels his client to be a person of unconditional self-worth; of value no matter what his condition, his behavior, or his feelings.“ 2. Therapieziel in der humanistischen Therapie ist die Entwicklung der „fully functioning person“.

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Q:

Erkläre den Begriff Variable anhand eines Beispiels.

A:

Eine Variable ist eine veränderliche Größe, also eine Eigenschaft, die verschiedene Ausprägungsgrade annehmen kann. Beispiele hierfür wären etwa die Körpergröße oder das Gewicht.

Q:

Nenne zwei Einflüsse der Differentiellen Psychologie in der Antike.

A:

Chinesischen Kaiserreich um 1100 v. Chr.: Unter den Bewerbern wurden für eine Beamtenlaufbahn Tests in Musizieren, Bogenschießen, Reiten, Schreiben und Rechnen durchgeführt, um die geeignetsten herauszufinden. Im Judentum finden sich im Alten Testament Hinweise auf eine Vorauswahl. Der Feldherr Gideon rief seine Soldaten zuerst mit dem Spruch „Wer blöde und verzagt ist, der kehre um“ zur Selbstprüfung auf. Dies alleine führte schon zum Ausscheiden der Mehrzahl der Soldaten: Nur 10.000 von ursprünglich 32.000 blieben übrig. Diese wurden nun dabei beobachtet, wie sie mit Entbehrungen, etwa Durst, umgehen, und alle, die zum Trinken niederknieten oder wie Hunde vom Wasser leckten, wurden aussortiert, bis nur noch 300 Soldaten übrig waren.

Q:

Beschreibe die phänomenologische Perspektive und die dazugehörigen Forschungsmethoden.

A:

Würde und Einzigartigkeit des einzelnen Menschen, um authentische Beziehungen, um die Betonung des freien Willens und die Möglichkeit, sich selbst neu zu entscheiden und die Vergangenheit hinter sich zu lassen Fokus: Mensch als Wesen, das wandlungs- und entwicklungsfähig ist 🡪 Möchte den Menschen von innen her verstehen Forschungsmethoden: Selbstberichte, biografische Analysen

Q:

Die Erzieherin sagt: „Das Kind hat eine Disposition zur Aggressivität.“ Was meint sie damit?

A:

Eine Disposition ist eine Neigung zu einem bestimmten Verhalten und macht dieses Verhalten wahrscheinlicher. Verhaltensmerkmale wiederum sind die beobachtbaren Verhaltensweisen, die als Indikatoren für eine bestimmte Disposition dienen können. Beispielsweise könnte ein Kind, das anderen Kindern schon in jungen Jahren weh getan hat, auch später körperliche Gewalt an Lehrern oder Eltern ausübt (→ Verhaltensmerkmale) eine Disposition zur Gewalt/Aggressivität aufweisen.

Q:

Wie kann das topografische Modell von Freud auch genannt werden?

A:

Eisbergmodell

Q:

Was kritisierte Stern an Binet und wie entwickelte er seine Methode weiter?

A:

Binet-Test rechnet nur den Unterschied zwischen realem Alter und Intelligenzalter in Jahren aus, setzt die beiden allerdings nicht in Bezug Stern erfand 1911 den Intelligenzquotienten, damals noch tatsächlicher Quotient und setzte Intelligenzalter zum Lebensalter in Bezug

Q:

Wie heißt der Schüler von Freud und wie heißen seine Modelle?

A:

Carl Gustav Jung entwickelte Freuds Theorien weiter und seine Modelle sind zum einen Jungs Persönlichkeitsmodell, er entwickelte das topografische Modell weiter, indem er es um die Ebene des Kollektiven erweiterte.

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