Innovationen Im SCM at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Innovationen im SCM an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Innovationen im SCM Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

1.4. Wirtschaftliche Trends

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TESTE DEIN WISSEN

Kürzere Innovationszyklen:

  • PLZ und Innovationszyklen werden kürzer
  • Entwicklungszeiten kürzen, mehr Varianten in kürzerer Zeit
  • Kosten steigen durch kürzere PLZ


Reduzierung von Lieferzeiten:

  • SC muss effizient und agil sein
  • Echtzeitfähigkeit und kürzere Vorlaufzeiten sind wichtige Aspekte
  • JIS und JIT


Mass Customization und Einzelfertigung:

  • Losgröße 1: Damit ist die Herstellung von Einzelstücken gemeint, die aber mit denselben Maschinen und Methoden stattfindet wie eine Massenproduktion 
  • Änderungen in Maschinenparks, Software und Logistik
  • Reaktionsgeschwindigkeit der SC ist wichtig bei Losgröße 1


Neue Geschäftsmodelle:

  • messen der Wertschöpfung aus Daten eine große Bedeutung zu
  • neue Technologien werden integriert, um Kundennutzen zu steigern
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In welche Abschnitte wird der Hype Cycle aufgeteilt?

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TESTE DEIN WISSEN

1. technologischer Anstoß: initialer Auslöser; Durchbruch oder Projektbeginn; löst Beachtung aus und Trittbrettfahrer


2. Gipfel der überhöhten Erwartungen: Berichte überstürzen sich; unrealistische Erwartungen; Kinderkrankheiten


3. Talsohle der Enttäuschungen: Technologie erreicht Erwartungstiefpunkt; verliert an Aktualität


4. Pfad der Erkenntnis: realistische Einschätzungen holen es wieder aus Talsohle heraus; Vorteile werden in der praktischen Umsetzung deutlich; Nachbessern von Kinderkrankheiten


5.  Plateau der Produktivität: wird erreicht, wenn Vor- und Nachteile einer Technologie anerkannt sind; Technologie entwickelt sich Schrittweise weiter

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Was sind relevante Forschungsfelder für die Produktion von morgen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Energiemanagement: zielt auf einen effizienten Energieeinsatz in der Produktion ab

• Logistik: reicht von autonomen innerbetrieblichen Logistiklösungen bis hin zur selbstoptimierenden Planung und Steuerung von logistischen Prozessen

  • Production on demand: Innovative Verfahren, z. B. die additive Fertigung, ermöglichen eine individuelle Produktion „auf Knopfdruck“.

• Produktionsmaschinen: Im Fokus stehen Werkzeugmaschinen als wichtige Komponenten in der Produktion 4.0.

• Produktionsplanung und -steuerung (PPS): Cyber-physische Systeme werden zur Planung und Steuerung der Produktion eingesetzt.

• Wartung und Instandhaltung: Digitale Technologien ermöglichen eine vorausschauende Wartung und Instandhaltung (Predictive Maintenance).


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Erklärung der S-Kurve

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TESTE DEIN WISSEN

1. Phase: Entstehung (progressiv); bei kleinen Aufwendungen wird überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit erzielt

2. Phase: Höchstes Wachstum (linear); zusätzliche Aufwendungen stehen in konstantem Verhältnis zur Leistungssteigerung

3. Phase: Reife (degressiv): zusätzliche Aufwendungen führen zu immer geringeren Erhöhungen der Leistungsfähigkeit 

--> optimaler Substitutionszeitpunkt: wenn lineare Phase verlassen wird muss Technologiesprung sein

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Definition Innovation

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TESTE DEIN WISSEN

Die erstmalige wirtschaftliche Verwertung neuer Produkte, Systeme, Prozesse oder Dienstleistungen wird als Innovation bezeichnet. Sie bringt dem Nutzer oder Anwender erhebliche Vorteile. 

--> Erfolgreiche Markteinführung

--> Innovation ist Chance für Unternehmen




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Wie ist der Ablauf einer Innovation?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Innovationskonzept: Produkt- und Konzeptentwicklung wird in Angriff genommen
  • Aufbau Produktionskapazitäten und parallel Markteinführung
  • Markteinführung ist abgeschlossen, wenn Produkt in den Vertrieb integriert ist
  • Dauer ca. 3-5 oder 8-12 Jahre
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Begriffsverständnis von PLM

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TESTE DEIN WISSEN

• PLM ist ein Konzept. Es sollte nicht (nur) als reines IT-System aufgefasst werden,

denn PLM ist keine (in sich abgeschlossene) Lösung

• Zur Realisierung von PLM-Konzepten wird eine Reihe von Lösungskomponenten

benötigt. Damit sind im Normalfall Softwaretools gemeint. Hierzu zählen beispielsweise

Werkzeuge für das Computer-Aided-Design (CAD)

• Schnittstellen zu anderen Anwendungsbereichen sind ebenfalls Komponenten eines

PLM-Konzepts. Dazu gehören z. B. Enterprise Resource Planning (ERP) oder Supply

Chain Management (SCM)


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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Strategie?

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TESTE DEIN WISSEN

• … ein langfristig ausgerichtetes planvolles Anstreben eines vorteilhaften Zieles.

• … einen Orientierungsrahmen für zukünftiges Handeln.

• … eine in sich stimmige Ausrichtung von Aktivitäten.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Merkmale von Strategien?

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TESTE DEIN WISSEN

- steuernde Funktion zur Erreichung der Unternehmensziele

- soll kein starres Konzept sein, sondern flexibel

- identifiziert Chancen und Risiken

- Sicherstellung des Unternehmenserfolgs

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Eigenschaften von Strategien?

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TESTE DEIN WISSEN

• Kontinuität

• Langfristigkeit

• bewusste Planung und Gestaltung der angestrebten Ziele

• Abstimmung von Maßnahmenbündeln 

• Schwerpunktbildung und Fokussierung

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Strategieebenen gibt es für Innovationen?

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TESTE DEIN WISSEN

• innovationsrelevante Grundsätze und Vorgaben der Unternehmensstrategie (erste

Ebene)

• strategische Ausrichtung der Innovationssuche (zweite Ebene)

• strategische Optionen für Aufgaben im Rahmen der Innovationsrealisierung (dritte

Ebene)

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 1.3. Gesellschaftliche Trends 

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Wissenskultur:

  • Wissensgenerierung läuft permanent auf Hochtouren, dezentral und digital
  • Wissen ist transparent nicht mehr exklusiv, Soft Skills rücken daher in Fokus
  • systemisches Denken, Empathie und Digital Leadership wird wichtiger


Datensicherheit:

  • Innovationen wie Blockchain und KI schaffen neue Möglichkeiten
  • Risiko auf potenzielle Angriffe
  • IT ist auf der Suche nach neuen Tools, die ihnen helfen


Informationsgesellschaft:

  • Darunter kann man eine Gesellschaft verstehen, in der die Schaffung, Verteilung, Nutzung, Integration und Manipulation von Informationen eine bedeutende wirtschaftliche, politische und kulturelle Komponente darstellen


Lebenslanges Lernen:

  • Lebenslanges Lernen ist das fortlaufende, freiwillige und selbst motivierte Streben nach Wissen aus persönlichen oder beruflichen Gründen
  • fördert soziale Integration als auch Chancen am Arbeitsmarkt
  • Bildungsangebote werden digital
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  • 1464451 Karteikarten
  • 23790 Studierende
  • 577 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Innovationen im SCM Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1.4. Wirtschaftliche Trends

A:

Kürzere Innovationszyklen:

  • PLZ und Innovationszyklen werden kürzer
  • Entwicklungszeiten kürzen, mehr Varianten in kürzerer Zeit
  • Kosten steigen durch kürzere PLZ


Reduzierung von Lieferzeiten:

  • SC muss effizient und agil sein
  • Echtzeitfähigkeit und kürzere Vorlaufzeiten sind wichtige Aspekte
  • JIS und JIT


Mass Customization und Einzelfertigung:

  • Losgröße 1: Damit ist die Herstellung von Einzelstücken gemeint, die aber mit denselben Maschinen und Methoden stattfindet wie eine Massenproduktion 
  • Änderungen in Maschinenparks, Software und Logistik
  • Reaktionsgeschwindigkeit der SC ist wichtig bei Losgröße 1


Neue Geschäftsmodelle:

  • messen der Wertschöpfung aus Daten eine große Bedeutung zu
  • neue Technologien werden integriert, um Kundennutzen zu steigern
Q:

In welche Abschnitte wird der Hype Cycle aufgeteilt?

A:

1. technologischer Anstoß: initialer Auslöser; Durchbruch oder Projektbeginn; löst Beachtung aus und Trittbrettfahrer


2. Gipfel der überhöhten Erwartungen: Berichte überstürzen sich; unrealistische Erwartungen; Kinderkrankheiten


3. Talsohle der Enttäuschungen: Technologie erreicht Erwartungstiefpunkt; verliert an Aktualität


4. Pfad der Erkenntnis: realistische Einschätzungen holen es wieder aus Talsohle heraus; Vorteile werden in der praktischen Umsetzung deutlich; Nachbessern von Kinderkrankheiten


5.  Plateau der Produktivität: wird erreicht, wenn Vor- und Nachteile einer Technologie anerkannt sind; Technologie entwickelt sich Schrittweise weiter

Q:

Was sind relevante Forschungsfelder für die Produktion von morgen?

A:

• Energiemanagement: zielt auf einen effizienten Energieeinsatz in der Produktion ab

• Logistik: reicht von autonomen innerbetrieblichen Logistiklösungen bis hin zur selbstoptimierenden Planung und Steuerung von logistischen Prozessen

  • Production on demand: Innovative Verfahren, z. B. die additive Fertigung, ermöglichen eine individuelle Produktion „auf Knopfdruck“.

• Produktionsmaschinen: Im Fokus stehen Werkzeugmaschinen als wichtige Komponenten in der Produktion 4.0.

• Produktionsplanung und -steuerung (PPS): Cyber-physische Systeme werden zur Planung und Steuerung der Produktion eingesetzt.

• Wartung und Instandhaltung: Digitale Technologien ermöglichen eine vorausschauende Wartung und Instandhaltung (Predictive Maintenance).


Q:

Erklärung der S-Kurve

A:

1. Phase: Entstehung (progressiv); bei kleinen Aufwendungen wird überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit erzielt

2. Phase: Höchstes Wachstum (linear); zusätzliche Aufwendungen stehen in konstantem Verhältnis zur Leistungssteigerung

3. Phase: Reife (degressiv): zusätzliche Aufwendungen führen zu immer geringeren Erhöhungen der Leistungsfähigkeit 

--> optimaler Substitutionszeitpunkt: wenn lineare Phase verlassen wird muss Technologiesprung sein

Q:

Definition Innovation

A:

Die erstmalige wirtschaftliche Verwertung neuer Produkte, Systeme, Prozesse oder Dienstleistungen wird als Innovation bezeichnet. Sie bringt dem Nutzer oder Anwender erhebliche Vorteile. 

--> Erfolgreiche Markteinführung

--> Innovation ist Chance für Unternehmen




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Q:

Wie ist der Ablauf einer Innovation?

A:
  • Innovationskonzept: Produkt- und Konzeptentwicklung wird in Angriff genommen
  • Aufbau Produktionskapazitäten und parallel Markteinführung
  • Markteinführung ist abgeschlossen, wenn Produkt in den Vertrieb integriert ist
  • Dauer ca. 3-5 oder 8-12 Jahre
Q:

Begriffsverständnis von PLM

A:

• PLM ist ein Konzept. Es sollte nicht (nur) als reines IT-System aufgefasst werden,

denn PLM ist keine (in sich abgeschlossene) Lösung

• Zur Realisierung von PLM-Konzepten wird eine Reihe von Lösungskomponenten

benötigt. Damit sind im Normalfall Softwaretools gemeint. Hierzu zählen beispielsweise

Werkzeuge für das Computer-Aided-Design (CAD)

• Schnittstellen zu anderen Anwendungsbereichen sind ebenfalls Komponenten eines

PLM-Konzepts. Dazu gehören z. B. Enterprise Resource Planning (ERP) oder Supply

Chain Management (SCM)


Q:

Was versteht man unter Strategie?

A:

• … ein langfristig ausgerichtetes planvolles Anstreben eines vorteilhaften Zieles.

• … einen Orientierungsrahmen für zukünftiges Handeln.

• … eine in sich stimmige Ausrichtung von Aktivitäten.

Q:

Was sind die Merkmale von Strategien?

A:

- steuernde Funktion zur Erreichung der Unternehmensziele

- soll kein starres Konzept sein, sondern flexibel

- identifiziert Chancen und Risiken

- Sicherstellung des Unternehmenserfolgs

Q:

Was sind die Eigenschaften von Strategien?

A:

• Kontinuität

• Langfristigkeit

• bewusste Planung und Gestaltung der angestrebten Ziele

• Abstimmung von Maßnahmenbündeln 

• Schwerpunktbildung und Fokussierung

Q:

Welche Strategieebenen gibt es für Innovationen?

A:

• innovationsrelevante Grundsätze und Vorgaben der Unternehmensstrategie (erste

Ebene)

• strategische Ausrichtung der Innovationssuche (zweite Ebene)

• strategische Optionen für Aufgaben im Rahmen der Innovationsrealisierung (dritte

Ebene)

Q:

 1.3. Gesellschaftliche Trends 

A:

Wissenskultur:

  • Wissensgenerierung läuft permanent auf Hochtouren, dezentral und digital
  • Wissen ist transparent nicht mehr exklusiv, Soft Skills rücken daher in Fokus
  • systemisches Denken, Empathie und Digital Leadership wird wichtiger


Datensicherheit:

  • Innovationen wie Blockchain und KI schaffen neue Möglichkeiten
  • Risiko auf potenzielle Angriffe
  • IT ist auf der Suche nach neuen Tools, die ihnen helfen


Informationsgesellschaft:

  • Darunter kann man eine Gesellschaft verstehen, in der die Schaffung, Verteilung, Nutzung, Integration und Manipulation von Informationen eine bedeutende wirtschaftliche, politische und kulturelle Komponente darstellen


Lebenslanges Lernen:

  • Lebenslanges Lernen ist das fortlaufende, freiwillige und selbst motivierte Streben nach Wissen aus persönlichen oder beruflichen Gründen
  • fördert soziale Integration als auch Chancen am Arbeitsmarkt
  • Bildungsangebote werden digital
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