Inklusion at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Was versteht man unter „Neurotypisch“?
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Eine Wortneuschöpfung, mit der Menschen  charakterisiert werden, deren neurologische Entwicklung mit dem übereinstimmt, was die meisten Menschen hinsichtlich der sprachlichen Fähigkeiten und Sozialkompetenzen als normal betrachten.
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Was versteht man unter „Brailleschrift“?
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Die „Brailleschrift“ ist eine Schrift für Blinde. Sie wurde 1825 von dem Franzosen Louis Braille entwickelt und besteht aus Punktmustern, die mit den Fingerspitzen als Erhöhung zu ertasten sind.
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Was ist die „UNESCO“?
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Die „UNESCO“ ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Sie wurde am 16. November 1945 gegründet.
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Was versteht man unter dem „Rahmenkodex „Gute Beschäftigung““?
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Ein „Rahmenkodex „Gute Beschäftigung““ stellt eine bundeslandspezifische Vereinbarung über Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen zwischen Arbeitgeber und Personalräten dar und zielt auf eine gesundheitsförderliche und familienfreundliche Gestaltung von Arbeitsplätzen ab.
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Was versteht man unter „Reversibilität“?
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Unter „Reversibilität“ versteht man „Umkehrbarkeit“.
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Was versteht man unter „Intersektionalität“?
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Der Ausdruck „Intersektionalität“ beschreibt die Überschneidung von mehreren Formen von Diskriminierung in einer Person.
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Was versteht man unter „Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma“?
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Der Begriff „Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma“ verweist auf ein fundamentales Spannungsfeld: Auf der einen Seite werden für heilpädagogische Tätigkeiten spezifische Gelder benötigt - auf der anderen Seite heilpädagogische Bedarfe attestiert (z.B.: ein Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen), um diese Gelder zu legitimieren. Solche Attestierungen können jedoch stigmatisierend wirken.
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Was versteht man unter „Supervision“?
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TESTE DEIN WISSEN
Die „Supervision“ ist eine - in der Regel durch eine externe Person angeleitete - Methode zur Bearbeitung von Problemen oder zur Erarbeitung von Zielen innerhalb von Arbeitsteams.
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Was versteht man unter „Master-Status“?
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In der Soziologie ist mit „Master-Status“ ein Merkmal einer Person (z.B. eine körperliche Beschaffenheit oder eine Suchterkrankung) gemeint, das von anderen Personen als dominierend wahrgenommen wird. Das bedeutet, dass dieses Merkmal die Fremd- und Selbstwahrnehmung in Bezug auf diese Person stark prägt.
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschied zwischen pädagogischer und soziologischer Perspektive auf Inklusion?
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TESTE DEIN WISSEN
Pädagogische Perspektive:
Normativer Begriff
Exklusion soll abgeschafft werden

Soziologische Perspektive:
Analytischer Begriff
Inklusion und Exklusion bedingen einander
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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch wurde der soziologische Diskurs geprägt?
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TESTE DEIN WISSEN

Massenarbeitslosigkeit, hohe Einkommensungleichheit, Bedarf an Ausweitung staatlicher sozialer Absicherung.
Es geht ums Sichtbarmachen und verstehen von sozialer Ungleichheit.

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Auf welche Schule gingen Kinder mit Lernbehinderung im 18. Jahrhundert?
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TESTE DEIN WISSEN
Auf die Hilfsschule
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Inklusion Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was versteht man unter „Neurotypisch“?
A:
Eine Wortneuschöpfung, mit der Menschen  charakterisiert werden, deren neurologische Entwicklung mit dem übereinstimmt, was die meisten Menschen hinsichtlich der sprachlichen Fähigkeiten und Sozialkompetenzen als normal betrachten.
Q:
Was versteht man unter „Brailleschrift“?
A:
Die „Brailleschrift“ ist eine Schrift für Blinde. Sie wurde 1825 von dem Franzosen Louis Braille entwickelt und besteht aus Punktmustern, die mit den Fingerspitzen als Erhöhung zu ertasten sind.
Q:
Was ist die „UNESCO“?
A:
Die „UNESCO“ ist die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation. Sie wurde am 16. November 1945 gegründet.
Q:
Was versteht man unter dem „Rahmenkodex „Gute Beschäftigung““?
A:
Ein „Rahmenkodex „Gute Beschäftigung““ stellt eine bundeslandspezifische Vereinbarung über Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen zwischen Arbeitgeber und Personalräten dar und zielt auf eine gesundheitsförderliche und familienfreundliche Gestaltung von Arbeitsplätzen ab.
Q:
Was versteht man unter „Reversibilität“?
A:
Unter „Reversibilität“ versteht man „Umkehrbarkeit“.
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Q:
Was versteht man unter „Intersektionalität“?
A:
Der Ausdruck „Intersektionalität“ beschreibt die Überschneidung von mehreren Formen von Diskriminierung in einer Person.
Q:
Was versteht man unter „Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma“?
A:
Der Begriff „Ressourcen-Etikettierungs-Dilemma“ verweist auf ein fundamentales Spannungsfeld: Auf der einen Seite werden für heilpädagogische Tätigkeiten spezifische Gelder benötigt - auf der anderen Seite heilpädagogische Bedarfe attestiert (z.B.: ein Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen), um diese Gelder zu legitimieren. Solche Attestierungen können jedoch stigmatisierend wirken.
Q:
Was versteht man unter „Supervision“?
A:
Die „Supervision“ ist eine - in der Regel durch eine externe Person angeleitete - Methode zur Bearbeitung von Problemen oder zur Erarbeitung von Zielen innerhalb von Arbeitsteams.
Q:
Was versteht man unter „Master-Status“?
A:
In der Soziologie ist mit „Master-Status“ ein Merkmal einer Person (z.B. eine körperliche Beschaffenheit oder eine Suchterkrankung) gemeint, das von anderen Personen als dominierend wahrgenommen wird. Das bedeutet, dass dieses Merkmal die Fremd- und Selbstwahrnehmung in Bezug auf diese Person stark prägt.
Q:
Unterschied zwischen pädagogischer und soziologischer Perspektive auf Inklusion?
A:
Pädagogische Perspektive:
Normativer Begriff
Exklusion soll abgeschafft werden

Soziologische Perspektive:
Analytischer Begriff
Inklusion und Exklusion bedingen einander
Q:
Wodurch wurde der soziologische Diskurs geprägt?
A:

Massenarbeitslosigkeit, hohe Einkommensungleichheit, Bedarf an Ausweitung staatlicher sozialer Absicherung.
Es geht ums Sichtbarmachen und verstehen von sozialer Ungleichheit.

Q:
Auf welche Schule gingen Kinder mit Lernbehinderung im 18. Jahrhundert?
A:
Auf die Hilfsschule
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