Gesundheitssysteme Im Vergleich: Die D-A-C-H-Region at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Was ist die PV?
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- in SGB XI geregelt 
- Pflichtversicherung 
- dient der Absicherung der pflegerischen Grundversorgung 
- folgt der KV
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Was sind die drei Grundprinzipien sozialer Sicherung?

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Vorsorge, Fürsorge, Versorgung

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Was sind HMOs?

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In sogenannten Health Maintainance Organizations werden Ärzte und andere Dienstleister als Kostendämpfungsmaßnahme von den Krankenkassen selbst angestellt.

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Was ist die soziale Sicherung im engeren Sinne?

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Damit ist der Schutz gegen Lebensrisiken durch Alter, Invalidität, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unfall und Pflegebedürftigkeit gemeint.

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Wie sind Selbstständige versichert?

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- müssen inzwischen auch Mitglied einer KV sein

- wenn sie vor der Selbstständigkeit sozialversicherungspflichtig waren, können sie sich (soweit die hierfür erforderliche Vorversicherungszeit erfüllt ist) freiwillig gesetzlich weiterversichern lassen

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Neue Kategorisierung seit 2017 im Rahmen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes
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Pflegegrad 1: geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
Pflegegrad 2: erhebliche B.
Pflegegrad 3: schwere B.
Pflegegrad 4: schwerste B.
Pflegegrad 5: schwerste B. mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung 
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Wie finanziert sich die GPV?
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- Beitragssatz 2019 für AN & AG ( außer Sachsen) auf je 1,525% (insg. 3,05%) 
- für BBG und Versicherungspflichtgrenze wie GKV
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Wann tritt soziale Sicherung ein?

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Die Summe aller Einrichtungen und Maßnahmen, die das Ziel haben, die Bürgher gegen die Risiken zu schützen, die verbunden sind mit:

​- vorübergehenden oder dauernden durch Krankheit, Alter oder Arbeitslosigkeit bedingten Verlust von Arbeitseinkommen 

- Tod des Ernährers (Ehepartner oder Eltern) 

- unplanmäßigen Ausgaben im Falle von Krankheit, Mutterschaft, Unfall oder Tod

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Was versteht man unter "Wirtschaftlichkeitsgebot" von Leistungen?

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Gemäß dem Wirtschaftlichkeitsgebot müssen Leistungen ausreichend, zweckmäßig sowie wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht übersteigen.

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Wer gehört zu den Pflichtversicherten?

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- insb. Arbeiter & Angestellte, deren regelm. Einkommen JAEG nicht übersteigt

- Berufsauszubildende

- Landwirte & ihre mitarbeitenden Familienangehörigen

- Künstler

Publizisten, etc.

- Personen, die in einer Jugendhilfeeinrichtung für eine Erwerbsfähigkeit befähigt werden sollen

regelmäßig auch behinderte Menschen in anerkannten Blinden-/Behindertenwerkstätten

- Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

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Was besteht seit dem 01.01.1996 für alle Versicherten um eine Gleichbehandlung zwischen Arbeitern & Angestellten zu erreichen?

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TESTE DEIN WISSEN

- es besteht das Recht die KK frei zu wählen

- allgemeinses Wahlrecht nach § 173 SGB V

- gewählte Kasse darf Mitgliedschaft nicht ablehnen oder Zugang erschweren

- Versicherter ist mindestens 12 Monate an seine Wahl gebunden

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Was versteht man unter Rezidivprophylaxe?

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Das Vorbeugen gegen Rückfälle und Verschlechterungen.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitssysteme im Vergleich: die D-A-C-H-Region Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist die PV?
A:
- in SGB XI geregelt 
- Pflichtversicherung 
- dient der Absicherung der pflegerischen Grundversorgung 
- folgt der KV
Q:

Was sind die drei Grundprinzipien sozialer Sicherung?

A:

Vorsorge, Fürsorge, Versorgung

Q:

Was sind HMOs?

A:

In sogenannten Health Maintainance Organizations werden Ärzte und andere Dienstleister als Kostendämpfungsmaßnahme von den Krankenkassen selbst angestellt.

Q:

Was ist die soziale Sicherung im engeren Sinne?

A:

Damit ist der Schutz gegen Lebensrisiken durch Alter, Invalidität, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Unfall und Pflegebedürftigkeit gemeint.

Q:

Wie sind Selbstständige versichert?

A:

- müssen inzwischen auch Mitglied einer KV sein

- wenn sie vor der Selbstständigkeit sozialversicherungspflichtig waren, können sie sich (soweit die hierfür erforderliche Vorversicherungszeit erfüllt ist) freiwillig gesetzlich weiterversichern lassen

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Q:
Neue Kategorisierung seit 2017 im Rahmen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes
A:
Pflegegrad 1: geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit
Pflegegrad 2: erhebliche B.
Pflegegrad 3: schwere B.
Pflegegrad 4: schwerste B.
Pflegegrad 5: schwerste B. mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung 
Q:
Wie finanziert sich die GPV?
A:
- Beitragssatz 2019 für AN & AG ( außer Sachsen) auf je 1,525% (insg. 3,05%) 
- für BBG und Versicherungspflichtgrenze wie GKV
Q:

Wann tritt soziale Sicherung ein?

A:

Die Summe aller Einrichtungen und Maßnahmen, die das Ziel haben, die Bürgher gegen die Risiken zu schützen, die verbunden sind mit:

​- vorübergehenden oder dauernden durch Krankheit, Alter oder Arbeitslosigkeit bedingten Verlust von Arbeitseinkommen 

- Tod des Ernährers (Ehepartner oder Eltern) 

- unplanmäßigen Ausgaben im Falle von Krankheit, Mutterschaft, Unfall oder Tod

Q:

Was versteht man unter "Wirtschaftlichkeitsgebot" von Leistungen?

A:

Gemäß dem Wirtschaftlichkeitsgebot müssen Leistungen ausreichend, zweckmäßig sowie wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht übersteigen.

Q:

Wer gehört zu den Pflichtversicherten?

A:

- insb. Arbeiter & Angestellte, deren regelm. Einkommen JAEG nicht übersteigt

- Berufsauszubildende

- Landwirte & ihre mitarbeitenden Familienangehörigen

- Künstler

Publizisten, etc.

- Personen, die in einer Jugendhilfeeinrichtung für eine Erwerbsfähigkeit befähigt werden sollen

regelmäßig auch behinderte Menschen in anerkannten Blinden-/Behindertenwerkstätten

- Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Q:

Was besteht seit dem 01.01.1996 für alle Versicherten um eine Gleichbehandlung zwischen Arbeitern & Angestellten zu erreichen?

A:

- es besteht das Recht die KK frei zu wählen

- allgemeinses Wahlrecht nach § 173 SGB V

- gewählte Kasse darf Mitgliedschaft nicht ablehnen oder Zugang erschweren

- Versicherter ist mindestens 12 Monate an seine Wahl gebunden

Q:

Was versteht man unter Rezidivprophylaxe?

A:

Das Vorbeugen gegen Rückfälle und Verschlechterungen.

Gesundheitssysteme im Vergleich: die D-A-C-H-Region

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