Gesundheitspsychologie at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit in der Antike 

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TESTE DEIN WISSEN

Griechische Gottheiten Asklepios und Hygieia: Gesund, wenn man keine Krankheiten hat und einen vernünftigen Lebenswandel betrieb

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TESTE DEIN WISSEN

Kritik an Self Determination Theory – Selbstbestimmungstheorie 

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TESTE DEIN WISSEN

- Vernachlässigt Aspekte, wie z.B. Hindernisse, die auftreten und die Durchführung bzw. Aufrechterhaltung des Gesundheitsverhaltens verhindern

- Motivation an sich wird in intrinsisch und extrinsisch aufgeschlüsselt, aber Aspekte, wie Ziele und inhaltliche Ausrichtung des motivationalen Geschehens (Interessen), fehlen 

- Intentions-Verhaltens-Lücke 

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TESTE DEIN WISSEN

Andere Aspekte bei der Bedeutung von Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

- Die subjektive Bewertung eines Menschen 

- Seine Funktionstüchtigkeit im Alltag 

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TESTE DEIN WISSEN

Stimuluskontrolle Beispiel Schlafstörung/Insomnie 

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TESTE DEIN WISSEN

Die Stimuluskontrolle besteht hier ausfolgenden Regeln zum Schlaf:
Nach 15 Minuten Wachliegen das Schlafzimmer verlassen und eine ruhige Aktivität ausführen, beispielsweise ein Buch lesen; nur müde ins Bett zurückkehren, wenn man das Gefühl hat, jetzt schlafen zu können. Diesen Vorgang so oft wie nötig wiederholen. Bei diesem Vorgehen soll vermieden werden, dass Schlaf und Bett mit Grübeln und Wachliegen in Verbindung gebracht wird. Stattdessen soll das Bett mit Schlaf und Ruhe verknüpft werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit im Mittelalter

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheits- und Lebensregeln wurden aufgestellt und niedergeschrieben; Krankheit ist eine Strafe Gottes und Heilung liegt in seiner Hand -> Kranke wurden isoliert und ausgeschlossen

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitsbegriff der WHO 1946

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen 

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TESTE DEIN WISSEN

Kompetenzerwartung 

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TESTE DEIN WISSEN

= subjektive Überzeugung, bestimmte Aufgaben oder Anforderungssituationen aufgrund eigener Kompetenzen bewältigen zu können 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition WHO 1984 

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit ist ein positiver funktioneller Gesundheitszustand, der kein starrer Prozess, sondern ein dynamischer Vorgang ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit in der Neuzeit  

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TESTE DEIN WISSEN

- Bedeutung der Naturwissenschaften nimmt zu

- Krankheiten werden mathematisch-statistisch erfasst: der durchschnittliche Mensch wird als Norm betrachtet und Abweichungen von dieser werden als Krankheit definiert. 

-> „Gesundheit ist das Sich-im-statistischen-Mittel-Befinden aller Einzelparameter eines Menschen“

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Prädikationsmodelle?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorhersagemodelle 

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit nach Van Spijk 1991 

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit ist ein Gleichgewicht der Kräfte bzw. Verhältnis im Menschen. Vier-Säfte-Lehre: Blut (Luft), Schleim (Wasser), schwarze Galle (Erde), gelbe Galle (Feuer) -> Ungleichgewicht der Kräfte führt zur Krankheit

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TESTE DEIN WISSEN

Kritik Salutogenese 

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TESTE DEIN WISSEN

- Aufgrund der Komplexität, schwer empirisch zu belegen 

- Komponenten des Kohärenzsinns sind nicht eindeutig und haben Ähnlichkeit mit anderen psychologischen Konstrukten wie z.B. Selbstwirksamkeit 

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  • 502 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitspsychologie Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Gesundheit in der Antike 

A:

Griechische Gottheiten Asklepios und Hygieia: Gesund, wenn man keine Krankheiten hat und einen vernünftigen Lebenswandel betrieb

Q:

Kritik an Self Determination Theory – Selbstbestimmungstheorie 

A:

- Vernachlässigt Aspekte, wie z.B. Hindernisse, die auftreten und die Durchführung bzw. Aufrechterhaltung des Gesundheitsverhaltens verhindern

- Motivation an sich wird in intrinsisch und extrinsisch aufgeschlüsselt, aber Aspekte, wie Ziele und inhaltliche Ausrichtung des motivationalen Geschehens (Interessen), fehlen 

- Intentions-Verhaltens-Lücke 

Q:

Andere Aspekte bei der Bedeutung von Gesundheit

A:

- Die subjektive Bewertung eines Menschen 

- Seine Funktionstüchtigkeit im Alltag 

Q:

Stimuluskontrolle Beispiel Schlafstörung/Insomnie 

A:

Die Stimuluskontrolle besteht hier ausfolgenden Regeln zum Schlaf:
Nach 15 Minuten Wachliegen das Schlafzimmer verlassen und eine ruhige Aktivität ausführen, beispielsweise ein Buch lesen; nur müde ins Bett zurückkehren, wenn man das Gefühl hat, jetzt schlafen zu können. Diesen Vorgang so oft wie nötig wiederholen. Bei diesem Vorgehen soll vermieden werden, dass Schlaf und Bett mit Grübeln und Wachliegen in Verbindung gebracht wird. Stattdessen soll das Bett mit Schlaf und Ruhe verknüpft werden.

Q:

Gesundheit im Mittelalter

A:

Gesundheits- und Lebensregeln wurden aufgestellt und niedergeschrieben; Krankheit ist eine Strafe Gottes und Heilung liegt in seiner Hand -> Kranke wurden isoliert und ausgeschlossen

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Q:

Gesundheitsbegriff der WHO 1946

A:

Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen 

Q:

Kompetenzerwartung 

A:

= subjektive Überzeugung, bestimmte Aufgaben oder Anforderungssituationen aufgrund eigener Kompetenzen bewältigen zu können 

Q:

Definition WHO 1984 

A:

Gesundheit ist ein positiver funktioneller Gesundheitszustand, der kein starrer Prozess, sondern ein dynamischer Vorgang ist.

Q:

Gesundheit in der Neuzeit  

A:

- Bedeutung der Naturwissenschaften nimmt zu

- Krankheiten werden mathematisch-statistisch erfasst: der durchschnittliche Mensch wird als Norm betrachtet und Abweichungen von dieser werden als Krankheit definiert. 

-> „Gesundheit ist das Sich-im-statistischen-Mittel-Befinden aller Einzelparameter eines Menschen“

Q:

Was sind Prädikationsmodelle?

A:

Vorhersagemodelle 

Q:

Gesundheit nach Van Spijk 1991 

A:

Gesundheit ist ein Gleichgewicht der Kräfte bzw. Verhältnis im Menschen. Vier-Säfte-Lehre: Blut (Luft), Schleim (Wasser), schwarze Galle (Erde), gelbe Galle (Feuer) -> Ungleichgewicht der Kräfte führt zur Krankheit

Q:

Kritik Salutogenese 

A:

- Aufgrund der Komplexität, schwer empirisch zu belegen 

- Komponenten des Kohärenzsinns sind nicht eindeutig und haben Ähnlichkeit mit anderen psychologischen Konstrukten wie z.B. Selbstwirksamkeit 

Gesundheitspsychologie

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