Gesundheitsökonomie at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitsökonomie an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Meta-Analyse:

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TESTE DEIN WISSEN

• Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse verschiedener Studien, die sich mit derselben Frage befasst haben

• Ziel: Treffen übergreifender Aussagen

• bedeutender Datenlieferant: Cochrane Collaboration

• Zu beachtende Punkte:

• Publication Bias: Studien mit positiven Ergebnissen werden tendenziell häufiger veröffentlicht als Studien mit negativen Ergebnissen

• Kritisches Hinterfragen der gewonnen Erkenntnisse hinsichtlich ihrer Qualität

• Auswahl der Studien, die in die Meta-Analyse einbezogen werden

• Qualität der einbezogenen Studien

• vergleichbare Ein- und Ausschlusskriterien


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TESTE DEIN WISSEN

Prozessqualität

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TESTE DEIN WISSEN

Qualität der diagnostischen, therapeutischen und verwaltungstechnischen Abläufe

Beispiele:

• Koordination der Versorgungsabläufe (Indikatoren: Existenz von Leitlinien, Verweildauer)

• Compliance des Patienten

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Probleme des Gesundheitswesens

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TESTE DEIN WISSEN

Spannungsfeld zwischen maximalem Nutzen und knappen Ressourcen

Ökonomischer vs. gesundheitlicher Nutzen

Allokation der Mittel

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TESTE DEIN WISSEN

Bismarckmodell in Deutschland

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TESTE DEIN WISSEN

§ Versicherungsprinzip

§ Sozialversicherungsmodell

§ Einführung in Deutschland Ende 19. Jh.

§ Finanzierung über Beiträge der Versicherten und ihrer Arbeitgeber

§ Teilfinanzierung durch Steuern (versicherungsfremde Leistungen)

§ Versicherungspflicht


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TESTE DEIN WISSEN

Evidenzbasierte Medizin

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TESTE DEIN WISSEN

 Patientenversorgung nach besten medizinischen Kenntnissen

 Informationsbeschaffung in Datenbanken (z.B. Cochrane, Medline)

 Beurteilung der Studien (critical appraisal)

 Randomisierte kontrollierte Studie als Goldstandard

 Meta-Analyse

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Hersusforderungen Arztpraxen

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TESTE DEIN WISSEN

• Strukturwandel:

Rückgang niedergelassener Ärzte bei insgesamt zunehmender Anzahl von Ärzten

• Höhere Effektivität der Patientenversorgung:

z. B. durch integrierte Versorgung und damit verbesserte Nachsorge

• Öffnung der Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung:

z. B. Kooperation von Ärzten, Pflegediensten, Reha-Einrichtungen und medizinischen Versorgungszenten

• Verstärkter Wettbewerbsdruck:

Einzelpraxen stehen in Konkurrenz zu medizinischen Versorgungszentren

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TESTE DEIN WISSEN

Herausforderungen an das Gesundheitssystem

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TESTE DEIN WISSEN

Demografischer Wandel

Technischer Fortschritt

Produktivitätsveränderungen Einkommenseffekte

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Gesundheitspolitik

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TESTE DEIN WISSEN

• Entscheidung über die Allokation der knappen Mittel

• Zumeist basierend auf gesundheitsökonomischen Evaluationen

• Setzen der Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens auf nationaler und internationaler

Ebene

Bsp.: Anreize zur Häufigkeit der Inanspruchnahme (Frequentierung) von Gesundheitsleistungen

• Querschnittsbeziehungen zu anderen Politikbereichen („Health in all Policies“), wie z. B. • Bildung,

• Arbeit,

• Wohnen,

• Ernährung, • Verkehr,

• Umwelt,

• Familie,

• Freizeit

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TESTE DEIN WISSEN

Der Gesundheitssektor als „Schwarzes Loch“ der Volkswirtschaft:

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TESTE DEIN WISSEN

• Gesundheitssektor verschlingt immer mehr Ressourcen

• Output steigt aber nicht signifikant an

• steigende Ausgaben für Gesundheit bewirken nicht zwangsweise eine bessere Qualität der

Versorgung

• Beispiel USA:

Im Vergleich zur EU:

• höchster Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt

• aber nicht höchste Lebenserwartung

Mögliche Gründe:

• Spektrum und Güte des Angebots an Gesundheitsleistungen

• Ernährungsverhalten

• Verkehrs- und Arbeitsunfälle

• etc.

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Kosten-Nutzen-Analyse

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TESTE DEIN WISSEN

• Ziel: Vergleich mehrerer Alternativen hinsichtlich Kosten und Nutzen

• Kosten: in monetären Einheiten

• Nutzen: in monetären Einheiten

Ermittlung von Nettoersparnissen bzw. Nettokosten

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TESTE DEIN WISSEN

Einzelwirtschaftliche Sicht:

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TESTE DEIN WISSEN

• zunehmende gesundheitliche Belastungen im Alter

• zunehmende Ausgaben für Gesundheit

• bisheriger Lebensstandard kann u. U. nicht mehr beibehalten werden

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitsökonomie ist:

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TESTE DEIN WISSEN

die wirtschaftswissenschaftliche Analyse des Gesundheitswesens unter Zuhilfenahme von ökonomischen Theorien auf der Mikro-, Meso- oder Makroebene.


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Q:

Meta-Analyse:

A:

• Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse verschiedener Studien, die sich mit derselben Frage befasst haben

• Ziel: Treffen übergreifender Aussagen

• bedeutender Datenlieferant: Cochrane Collaboration

• Zu beachtende Punkte:

• Publication Bias: Studien mit positiven Ergebnissen werden tendenziell häufiger veröffentlicht als Studien mit negativen Ergebnissen

• Kritisches Hinterfragen der gewonnen Erkenntnisse hinsichtlich ihrer Qualität

• Auswahl der Studien, die in die Meta-Analyse einbezogen werden

• Qualität der einbezogenen Studien

• vergleichbare Ein- und Ausschlusskriterien


Q:

Prozessqualität

A:

Qualität der diagnostischen, therapeutischen und verwaltungstechnischen Abläufe

Beispiele:

• Koordination der Versorgungsabläufe (Indikatoren: Existenz von Leitlinien, Verweildauer)

• Compliance des Patienten

Q:

Probleme des Gesundheitswesens

A:

Spannungsfeld zwischen maximalem Nutzen und knappen Ressourcen

Ökonomischer vs. gesundheitlicher Nutzen

Allokation der Mittel

Q:

Bismarckmodell in Deutschland

A:

§ Versicherungsprinzip

§ Sozialversicherungsmodell

§ Einführung in Deutschland Ende 19. Jh.

§ Finanzierung über Beiträge der Versicherten und ihrer Arbeitgeber

§ Teilfinanzierung durch Steuern (versicherungsfremde Leistungen)

§ Versicherungspflicht


Q:

Evidenzbasierte Medizin

A:

 Patientenversorgung nach besten medizinischen Kenntnissen

 Informationsbeschaffung in Datenbanken (z.B. Cochrane, Medline)

 Beurteilung der Studien (critical appraisal)

 Randomisierte kontrollierte Studie als Goldstandard

 Meta-Analyse

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Q:

Hersusforderungen Arztpraxen

A:

• Strukturwandel:

Rückgang niedergelassener Ärzte bei insgesamt zunehmender Anzahl von Ärzten

• Höhere Effektivität der Patientenversorgung:

z. B. durch integrierte Versorgung und damit verbesserte Nachsorge

• Öffnung der Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung:

z. B. Kooperation von Ärzten, Pflegediensten, Reha-Einrichtungen und medizinischen Versorgungszenten

• Verstärkter Wettbewerbsdruck:

Einzelpraxen stehen in Konkurrenz zu medizinischen Versorgungszentren

Q:

Herausforderungen an das Gesundheitssystem

A:

Demografischer Wandel

Technischer Fortschritt

Produktivitätsveränderungen Einkommenseffekte

Q:

Gesundheitspolitik

A:

• Entscheidung über die Allokation der knappen Mittel

• Zumeist basierend auf gesundheitsökonomischen Evaluationen

• Setzen der Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens auf nationaler und internationaler

Ebene

Bsp.: Anreize zur Häufigkeit der Inanspruchnahme (Frequentierung) von Gesundheitsleistungen

• Querschnittsbeziehungen zu anderen Politikbereichen („Health in all Policies“), wie z. B. • Bildung,

• Arbeit,

• Wohnen,

• Ernährung, • Verkehr,

• Umwelt,

• Familie,

• Freizeit

Q:

Der Gesundheitssektor als „Schwarzes Loch“ der Volkswirtschaft:

A:

• Gesundheitssektor verschlingt immer mehr Ressourcen

• Output steigt aber nicht signifikant an

• steigende Ausgaben für Gesundheit bewirken nicht zwangsweise eine bessere Qualität der

Versorgung

• Beispiel USA:

Im Vergleich zur EU:

• höchster Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt

• aber nicht höchste Lebenserwartung

Mögliche Gründe:

• Spektrum und Güte des Angebots an Gesundheitsleistungen

• Ernährungsverhalten

• Verkehrs- und Arbeitsunfälle

• etc.

Q:

Kosten-Nutzen-Analyse

A:

• Ziel: Vergleich mehrerer Alternativen hinsichtlich Kosten und Nutzen

• Kosten: in monetären Einheiten

• Nutzen: in monetären Einheiten

Ermittlung von Nettoersparnissen bzw. Nettokosten

Q:

Einzelwirtschaftliche Sicht:

A:

• zunehmende gesundheitliche Belastungen im Alter

• zunehmende Ausgaben für Gesundheit

• bisheriger Lebensstandard kann u. U. nicht mehr beibehalten werden

Q:

Gesundheitsökonomie ist:

A:

die wirtschaftswissenschaftliche Analyse des Gesundheitswesens unter Zuhilfenahme von ökonomischen Theorien auf der Mikro-, Meso- oder Makroebene.


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