Gesundheitsförderung at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Gesundheitsförderung an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Behinderung Definition 
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Menschen sind behindert wenn ihre körperlich, seelische und geistige Funktion, länger als 6 Monate eingeschränkt ist. Für das Lebensalter untypisch und die Teilhabe am Leben ist eingeschränkt.
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Pflegebedürftigkeit Definition 
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Sind Personen die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeit aufweisen und deshalb auf die Hilfe anderer angewiesen sind 
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Rehabilitation 
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Allgemeine wieder Eingliederung und Maßnahmen zur medizinischen Wiederherstellung, beruflichen wieder Befähigung und sozialen wieder Eingliederung
Ziel: Alltagsleben wieder normalisieren, verbessern, wiederherstellen
wer?: Arzt, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft
was: stationär oder ambulant
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Gesundheitsförderung Definition 
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Maßnahmen und Strategien, mit denen die Stärkung der Gesundheits Ressourcen im Sinne der Salutogeneseund Potenziale der Menschen erreicht werden sollen (hinterlegt in Ottawa-Charta 1986 z.B Ergonomie)
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Prävention vs. Gesundheitsförderung
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Die Gesundheitsförderung befasst sich nicht mit konkreten Krankheits Risiken, sondern mit allgemeinen Voraussetzungen für Erhaltung der Gesundheit
gemeinsames Ziel: Förderung und Erhaltung der Gesundheit
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Prävention Definition 
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Maßnahmen um Risiken für Krankheiten verhindern und zu vermindern
Vermeidung von Gesundheitsrisiken im Sinne der Phatogenese
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Stufen der Prävention
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Primäre:
Erhalt der Gesundheit bzw. Vorbeugung von Krankheiten
zum Beispiel:Schutzimpfung, Vorsorgeuntersuchung, gesunde Ernährung, Sport, Copings 

sekundär: 
Maßnahmen die bei Erkrankungen in einem frühen Stadium ansetzen und unterstützen, Erkrankung zu vermeiden oder Verlauf zu mildern
zum Beispiel: Maßnahmen bei Risiko Faktoren, Minimierung von Risikofaktoren, Früherkennung von Krankheiten

tertiär:
Wiederherstellung der Gesundheit, Ziel ist Verhinderung von: Rückfall, Chronifizierung, Folge Schäden
zum Beispiel: Heilgymnastik, Heilmassage, Rehabilitation
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Handlungsfelder der Gesundheitsförderung laut WHO
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1. Entwicklung einer gesundheitsförderndene  Gesamtpolitik
zum Beispiel: Corona Schutzmaßnahmen, Masernschutzimpfung

2. Gesundheitsfördernde LebensWelten schaffen

3. Gesundheitsbezogenen Gemeinschafts Aktionen unterstützen

4. persönliche Kompetenzen entwickeln
z.B. 3 Komponenten Kohrörgenzgefühl

5.Gesundheitsdienste neu orientieren
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Salutogenese Definition
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„Salus“ > lat. Gesundheit, Heil
“Genesis“ > gr. werden, entstehen

Erfinder: Aaron Antonovsky 

• Theorie der Gesundheit 
• Ressourcen orientiert 
• Gesundheit und Krankheit bilden einen fließenden Übergang
•KohärenzSinn und Wiederstandsquellen bilden wichtigen Bestandteil, jestärker, desto besser kann man die Gesundheit erhalten
• Der Mensch trägt immer gesunde und Kranke Anteile in sich
Konzentration auf:
- die ganze Person mit ihren Befindlichkeiten und Fähigkeiten die bei der Krankheitsbewältigung verhelfen können
- die Lebensgeschichte Biografie der Person
- die Suche nach Bedingungen, Möglichkeiten die zur gesund Erhaltung beitragen können
zentrale Frage:“ Wie entsteht Gesundheit“ „Warum bleiben Menschen gesund?“
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Kohärenzsinn
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Kohärenzsinn beschreibt das Gefühl
• Von Verstehbarkeit, D.H. Die Fähigkeit, Reize zu verarbeiten und ein ordnen zu können
• Von Bewältigtbarkeit, D. H. Die Fähigkeit, Probleme lösen zu können
• Von Sinnhaftigkeit, D. H. Die Fähigkeit, das Leben an sich als sinnvoll und Gestaltbar empfinden zu können
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Wiederstandquellen
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• Wiederstandsquellen sind Ressourcen mit denen gesunde Menschen Probleme, Spannungen und Stresssituationen bewältigen können 
• individuell, Kultur abhängig
• erworben im Kindes- und Jugendalter

Zentrale Aussage des Salutogenese Modell: je stärker Kohärenzgefühl und Wiederstandquellen gebildet werden können, desto besser kann eine Person ihre Gesundheit erhalten
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Kernaussagen/ Kernfrage Salutogenese
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TESTE DEIN WISSEN
„Warum bleiben Menschen trotz gesundheitsgefährdend Einflüsse gesund?“
„Wie schaffen Sie es, sich vor Erkrankung zu halten?“
„Was ist das Besondere an Menschen, die trotz extremer Belastung nicht krank werden?“
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Q:
Behinderung Definition 
A:
Menschen sind behindert wenn ihre körperlich, seelische und geistige Funktion, länger als 6 Monate eingeschränkt ist. Für das Lebensalter untypisch und die Teilhabe am Leben ist eingeschränkt.
Q:
Pflegebedürftigkeit Definition 
A:
Sind Personen die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeit aufweisen und deshalb auf die Hilfe anderer angewiesen sind 
Q:
Rehabilitation 
A:
Allgemeine wieder Eingliederung und Maßnahmen zur medizinischen Wiederherstellung, beruflichen wieder Befähigung und sozialen wieder Eingliederung
Ziel: Alltagsleben wieder normalisieren, verbessern, wiederherstellen
wer?: Arzt, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft
was: stationär oder ambulant
Q:
Gesundheitsförderung Definition 
A:
Maßnahmen und Strategien, mit denen die Stärkung der Gesundheits Ressourcen im Sinne der Salutogeneseund Potenziale der Menschen erreicht werden sollen (hinterlegt in Ottawa-Charta 1986 z.B Ergonomie)
Q:
Prävention vs. Gesundheitsförderung
A:
Die Gesundheitsförderung befasst sich nicht mit konkreten Krankheits Risiken, sondern mit allgemeinen Voraussetzungen für Erhaltung der Gesundheit
gemeinsames Ziel: Förderung und Erhaltung der Gesundheit
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Q:
Prävention Definition 
A:
Maßnahmen um Risiken für Krankheiten verhindern und zu vermindern
Vermeidung von Gesundheitsrisiken im Sinne der Phatogenese
Q:
Stufen der Prävention
A:
Primäre:
Erhalt der Gesundheit bzw. Vorbeugung von Krankheiten
zum Beispiel:Schutzimpfung, Vorsorgeuntersuchung, gesunde Ernährung, Sport, Copings 

sekundär: 
Maßnahmen die bei Erkrankungen in einem frühen Stadium ansetzen und unterstützen, Erkrankung zu vermeiden oder Verlauf zu mildern
zum Beispiel: Maßnahmen bei Risiko Faktoren, Minimierung von Risikofaktoren, Früherkennung von Krankheiten

tertiär:
Wiederherstellung der Gesundheit, Ziel ist Verhinderung von: Rückfall, Chronifizierung, Folge Schäden
zum Beispiel: Heilgymnastik, Heilmassage, Rehabilitation
Q:
Handlungsfelder der Gesundheitsförderung laut WHO
A:
1. Entwicklung einer gesundheitsförderndene  Gesamtpolitik
zum Beispiel: Corona Schutzmaßnahmen, Masernschutzimpfung

2. Gesundheitsfördernde LebensWelten schaffen

3. Gesundheitsbezogenen Gemeinschafts Aktionen unterstützen

4. persönliche Kompetenzen entwickeln
z.B. 3 Komponenten Kohrörgenzgefühl

5.Gesundheitsdienste neu orientieren
Q:
Salutogenese Definition
A:
„Salus“ > lat. Gesundheit, Heil
“Genesis“ > gr. werden, entstehen

Erfinder: Aaron Antonovsky 

• Theorie der Gesundheit 
• Ressourcen orientiert 
• Gesundheit und Krankheit bilden einen fließenden Übergang
•KohärenzSinn und Wiederstandsquellen bilden wichtigen Bestandteil, jestärker, desto besser kann man die Gesundheit erhalten
• Der Mensch trägt immer gesunde und Kranke Anteile in sich
Konzentration auf:
- die ganze Person mit ihren Befindlichkeiten und Fähigkeiten die bei der Krankheitsbewältigung verhelfen können
- die Lebensgeschichte Biografie der Person
- die Suche nach Bedingungen, Möglichkeiten die zur gesund Erhaltung beitragen können
zentrale Frage:“ Wie entsteht Gesundheit“ „Warum bleiben Menschen gesund?“
Q:
Kohärenzsinn
A:
Kohärenzsinn beschreibt das Gefühl
• Von Verstehbarkeit, D.H. Die Fähigkeit, Reize zu verarbeiten und ein ordnen zu können
• Von Bewältigtbarkeit, D. H. Die Fähigkeit, Probleme lösen zu können
• Von Sinnhaftigkeit, D. H. Die Fähigkeit, das Leben an sich als sinnvoll und Gestaltbar empfinden zu können
Q:
Wiederstandquellen
A:
• Wiederstandsquellen sind Ressourcen mit denen gesunde Menschen Probleme, Spannungen und Stresssituationen bewältigen können 
• individuell, Kultur abhängig
• erworben im Kindes- und Jugendalter

Zentrale Aussage des Salutogenese Modell: je stärker Kohärenzgefühl und Wiederstandquellen gebildet werden können, desto besser kann eine Person ihre Gesundheit erhalten
Q:
Kernaussagen/ Kernfrage Salutogenese
A:
„Warum bleiben Menschen trotz gesundheitsgefährdend Einflüsse gesund?“
„Wie schaffen Sie es, sich vor Erkrankung zu halten?“
„Was ist das Besondere an Menschen, die trotz extremer Belastung nicht krank werden?“
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