Gesetzliche Grundlagen Pflegeversicherung at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesetzliche Grundlagen Pflegeversicherung an der IU Internationale Hochschule

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Wann trat das Pfegeversicherungsgesetz in Kraft ?
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01.01.1995
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Historische Entwicklung der Pflegeversicherung 
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  • 20 Jahre Diskussion über Notwendigkeit und Finanzierung gingen voraus, nachdem ein Gutachten des Kuratoriums Deutscher Altenhilfe von 1974 auf die problematische Abgrenzung zwischen (versicherter) Krankheit und ( nicht abgesicherter ) Pflegebedürftigkeit hingewiesen hatte. 
  • Da bis 1991 der Leistungskatalog der GKV die pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung nicht umfasste, mussten Pflegebedürftige bzw. deren Angehörige die Kosten ambulanter oder stationärer Langzeitpflege selbst tragen.
  • Daraus erfolgte Erschöpfung der finanziellen Leistungsfähigkeit und folgte dazu, dass Sozialhilfe als letztes soziales Netz für Pflegebedürftige beantragt werden musste.
  • Da immer mehr Menschen häuslich gepflegt werden mussten und vielmehr Heimunterbringungen immer geläufiger wurden,  belastete dies die Kommunen als Träger der Sozialhilfe zunehmend.
  •  1994 gingen etwa ein Drittel ihrer Ausgaben für Pflegebedürftige drauf.
  • Schon damals zeichnete sich der demografische Wandel ab.


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Träger der Pflegeversicherung 
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Die gesetzlichen Pflegekassen sind ebenfalls selbstverwaltende Körperschaften des öffentlichen Rechts und den Krankenkassen angeschlossen. Sie verwenden die selbe Infrastruktur.
Sie dürfen nur mit diesen zusammen neu gegründet, aufgelöst oder mit anderen Kassen vereinigt werden.
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Was bedeutet Hilfe laut § 14 Abs. 3 SGB XI ?
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Unterstützung, teilweise oder vollständiger Übernahme der Verrichtung im Ablauf des täglichen Lebens, Beautsichtigung oder Anleitung mit dem Ziel eigenständigen Übernahme dieser Verrichtung.  
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Voraussetzung des Leistungsbezuges der Pflegeversicherung im Sinne des SGB
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  • Körperpflege 
  • Ernährung
  • Mobilität
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
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Leistungskatalog der Pflegeversicherung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Pflegesachleistung
  • Pflegegeld
  • Häusliche Pflege
  • Pflegehilfsmittel
  • Tages und Nachtpflege
  • Kurzzeitpflege
  • Vollstationäre Pflege
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Was bedeutet Solvabilität ?
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Unter Solvabilität versteht man die Ausstattung eines Versicherers oder eines Kreditinstituts mit Eigenkapital.
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Aufgaben der Pflegeversicherung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Entlastung der Kommunen
  • Verbesserung der Pflegesituation der Betroffenen
  • Absicherung des sozialen Risikos
  • Unterstützung pflegender Angehöriger
  • Förderung familiärer Pflege
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Wie versichern sich PKV Patienten in der Pflegeversicherung ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • PKV Versicherte müssen eine private Pflegeversicherung abschließen.
  • Für private Pflegeversicherungen besteht ein Kontrahierungszwang nach Maßgabe des § 110 SBG XI.
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Nenne die Vorrangsprinzipien der Pflegeversicherung 
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  • Vorrang der häuslichen Pflege
  • Vorrang der teilstationären Kurzzeitpflege 
  • Vorrang von Prävention und medizinischer Rehabilitation 
  • Vorrang der Rehabilitation vor Pflege
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Was gilt als Krankheit gemäß § 14 Absch. 2 SGB XI ?

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  • Verluste, Lähmungen oder andere Funktionsstörungen am Stütz-und Bewegungsapparat.
  • Funktionsstörungen der inneren Organe oder der Sinnesorgane.
  • Störungen des Zentralnervensystems wie Antriebs-, Gedächtnis,- oder Orientierungsstörung sowie endogene Psychosen, Neurosen oder geistige Behinderungen.
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Rechtsform und Aufsicht der Pflegeversicherung
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  • Steht ebenfalls wie die GKV unter Fachaufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit und unter der Rechtsaufsicht des Bundesamtes für Soziale Versicherungen.
  • Die Privaten Pflegeversicherungen unterliegen hingegen, wie die PKV, der Rechts-Wirtschafts- und Finanzaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. 
  • Die Aufsicht durch BAFin umfasst insbesondere die Überwachung des Sicherungsvermögens und der Solvalbilität, also der angemessenen Ausstattung mit Eigenmitteln, außerdem überwacht sie alle Gesetze.
  • PKV müssen aufgrund der hohen Risikointensivität entweder in Form einer Aktiengesellschaft oder des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit betrieben werden.

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Q:
Wann trat das Pfegeversicherungsgesetz in Kraft ?
A:
01.01.1995
Q:
Historische Entwicklung der Pflegeversicherung 
A:
  • 20 Jahre Diskussion über Notwendigkeit und Finanzierung gingen voraus, nachdem ein Gutachten des Kuratoriums Deutscher Altenhilfe von 1974 auf die problematische Abgrenzung zwischen (versicherter) Krankheit und ( nicht abgesicherter ) Pflegebedürftigkeit hingewiesen hatte. 
  • Da bis 1991 der Leistungskatalog der GKV die pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung nicht umfasste, mussten Pflegebedürftige bzw. deren Angehörige die Kosten ambulanter oder stationärer Langzeitpflege selbst tragen.
  • Daraus erfolgte Erschöpfung der finanziellen Leistungsfähigkeit und folgte dazu, dass Sozialhilfe als letztes soziales Netz für Pflegebedürftige beantragt werden musste.
  • Da immer mehr Menschen häuslich gepflegt werden mussten und vielmehr Heimunterbringungen immer geläufiger wurden,  belastete dies die Kommunen als Träger der Sozialhilfe zunehmend.
  •  1994 gingen etwa ein Drittel ihrer Ausgaben für Pflegebedürftige drauf.
  • Schon damals zeichnete sich der demografische Wandel ab.


Q:
Träger der Pflegeversicherung 
A:
Die gesetzlichen Pflegekassen sind ebenfalls selbstverwaltende Körperschaften des öffentlichen Rechts und den Krankenkassen angeschlossen. Sie verwenden die selbe Infrastruktur.
Sie dürfen nur mit diesen zusammen neu gegründet, aufgelöst oder mit anderen Kassen vereinigt werden.
Q:
Was bedeutet Hilfe laut § 14 Abs. 3 SGB XI ?
A:
Unterstützung, teilweise oder vollständiger Übernahme der Verrichtung im Ablauf des täglichen Lebens, Beautsichtigung oder Anleitung mit dem Ziel eigenständigen Übernahme dieser Verrichtung.  
Q:
Voraussetzung des Leistungsbezuges der Pflegeversicherung im Sinne des SGB
A:
  • Körperpflege 
  • Ernährung
  • Mobilität
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
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Leistungskatalog der Pflegeversicherung 
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  • Pflegesachleistung
  • Pflegegeld
  • Häusliche Pflege
  • Pflegehilfsmittel
  • Tages und Nachtpflege
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  • Vollstationäre Pflege
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Was bedeutet Solvabilität ?
A:
Unter Solvabilität versteht man die Ausstattung eines Versicherers oder eines Kreditinstituts mit Eigenkapital.
Q:
Aufgaben der Pflegeversicherung 
A:
  • Entlastung der Kommunen
  • Verbesserung der Pflegesituation der Betroffenen
  • Absicherung des sozialen Risikos
  • Unterstützung pflegender Angehöriger
  • Förderung familiärer Pflege
Q:
Wie versichern sich PKV Patienten in der Pflegeversicherung ?
A:
  • PKV Versicherte müssen eine private Pflegeversicherung abschließen.
  • Für private Pflegeversicherungen besteht ein Kontrahierungszwang nach Maßgabe des § 110 SBG XI.
Q:
Nenne die Vorrangsprinzipien der Pflegeversicherung 
A:
  • Vorrang der häuslichen Pflege
  • Vorrang der teilstationären Kurzzeitpflege 
  • Vorrang von Prävention und medizinischer Rehabilitation 
  • Vorrang der Rehabilitation vor Pflege
Q:
Was gilt als Krankheit gemäß § 14 Absch. 2 SGB XI ?

A:
  • Verluste, Lähmungen oder andere Funktionsstörungen am Stütz-und Bewegungsapparat.
  • Funktionsstörungen der inneren Organe oder der Sinnesorgane.
  • Störungen des Zentralnervensystems wie Antriebs-, Gedächtnis,- oder Orientierungsstörung sowie endogene Psychosen, Neurosen oder geistige Behinderungen.
Q:
Rechtsform und Aufsicht der Pflegeversicherung
A:
  • Steht ebenfalls wie die GKV unter Fachaufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit und unter der Rechtsaufsicht des Bundesamtes für Soziale Versicherungen.
  • Die Privaten Pflegeversicherungen unterliegen hingegen, wie die PKV, der Rechts-Wirtschafts- und Finanzaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. 
  • Die Aufsicht durch BAFin umfasst insbesondere die Überwachung des Sicherungsvermögens und der Solvalbilität, also der angemessenen Ausstattung mit Eigenmitteln, außerdem überwacht sie alle Gesetze.
  • PKV müssen aufgrund der hohen Risikointensivität entweder in Form einer Aktiengesellschaft oder des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit betrieben werden.

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