Förderschwerpunkt Sprache at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für förderschwerpunkt sprache an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Beispiel Sprachscreening im Bereich Sprachverständnis und Merkfähigkeit (Diagnostik)
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Nacherzählung einer Geschichte: Dem Kind wird die folgende Geschichte vorgelesen und es erhält die Aufgabe, danach alles zu erzählen, was es sich gemerkt hat. Das Kind erhält ein „+“, wenn es mindestens drei Hauptaspekte der Erzählung nacher- zählen kann, ansonsten ein „-“.Im Bereich Sprachverständnis und Merkfähigkeit werden zudem die folgenden Metho- den angewendet: Vers nachsprechen, Verstehen und Behalten von Anweisungen sowie Verstehen verbaler Beschreibungen
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Artikulation und Wortschatz (Diagnostik )
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In diesem Bereich werden dem Kind Bildkarten vorgelegt. Die Kinder sollen sagen, was sich auf diesen Bildern befindet und der Heilpädagoge notiert bei fehlerhafter Aus- sprache, ob der Laut ...
falsch ausgesprochen wird (z. B. Lispeln bei einem „s“), durch andere Laute ersetzt wird (z. B. „Tis“ statt „Tisch“) oder ausgelassen wird (z. B. „onne“ statt „Sonne“).
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Was sind Sprachstörungen 
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Sprechstörungen können sich in Form von Artikulationsschwierigkeiten widerspiegeln. Ursachen können beispielsweise motorische Beeinträchtigungen sein, z. B., weil eine spezifische Muskulatur, die zum Sprechen benötigt wird, genetisch bedingt schwach ausgeprägt ist.
Ein weiterer Grund für diese Form von Sprechstörungen kann eine gestörte Rückkopp- lung der sprechmotorischen Wahrnehmung sein. Sprechstörungen dieser Art haben kaum Konsequenzen für die Qualität von Lernprozessen.
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Was ist eine Rhinophonie
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Bei Rhinophonien ist der Stimmklang gestört, und zwar durch ein zu geringes („geschlossenes Näseln“) oder überdurchschnittliches („offenes Näseln“) Nutzen des nasalen Klangraumes. Rhinophonien sind organische Störungen, etwa bei Lähmungser- scheinungen des Gaumensegels oder bei Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten. Durch die veränderte Luftstromführung (z. B. Nasalität) kann auch die Artikulation beeinträchtigt sein.
Rhinophonien können somit dazu führen, dass die mündlichen Äußerungen der Betrof- fenen schlecht verstanden werden. Dies kann unter Umständen zu psychischen Auswir- kungen führen.
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Auditive Wahrnehmung und Merkfähigkeit(Diagnostik)
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Nonsenssilben nachsprechen: Bei dieser Methode haben die Kinder die Aufgabe, Unsinnwörter nachzusprechen. Dazu werden Silben, die zusammengesetzt keinen Inhalt ergeben, langsam und flüssig vorgelesen. Das Kind steht dabei ca. fünf Schritte weit weg und dem Heilpädagogen mit dem Rücken zuge- wandt. Wichtig ist es, dass Störgeräusche möglichst ausgeschlossen werden. Kinder der ersten Schulklasse sollten von acht solcher Silbenaneinanderreihungen fünf sicher behalten und nachsprechen können. Diese Aufgabe zielt darauf ab, mehrere Fähigkei- ten zu erfassen: die auditive Merkfähigkeit (Sprachgedächtnis), die auditive Diskrimina- tion (Unterscheidung von Sprachlauten) sowie Fähigkeiten zur Lautbildung.
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Störungssyndromunabhängig in der Heilpädagogik  heißt:
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Bei der heilpädagogischen Förderung im Bereich Sprache geht es weniger um spezifische Klassifikationen oder um Kategorisierung von Störungen, sondern sie setzt an den konkreten sprachlich-kommunikativen Kompeten- zen und Schwierigkeiten an.
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Institutionenunabhängig in der Heilpädagogik heißt:
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Heilpädagogische Förderung im Bereich Sprache ist nicht von den Institutionen her zu denken, sondern von ihrem professionellen Tätig- keitsbereich sowie von den Tätigkeitsfeldern her.
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Die folgenden Symptome können bei Sprachentwicklungsstörungen im Schulalter auftreten
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Symptome auf der Ebene der phonologischen Störungen: In dieser Dimension der Probleme in der lautlichen Bedeutungsunterscheidung kann es zu Ersetzungen, Auslassungen, Umstellungen und Ergänzungen („Papra“ statt Papa) kommen. Dieses Phänomen tritt auf, obwohl die einzelnen Laute isoliert voneinander korrekt ausgesprochen werden können.
• Symptome auf der Ebene der morphologisch-syntaktischen Störungen:
In dieser Dimension unterscheidet sich die Aneignung von Wortmarkierungsregeln durch die betroffenen Kinder von derjenigen der Gleichaltrigen („Er gehst“). Ebenso betroffen ist der Erwerb von Satzstellungsregeln („Ich schnell dahin gehst.“).
• Symptome auf der Ebene der semantisch-lexikalischen Störungen:
In dieser Dimension ist das Erwerben, Speichern oder Abrufen von Wörtern erschwert. Das kann sich beispielsweise darin äußern, dass in einer Konversation Begriffe verwendet werden, die nicht treffend sind.
• Symptome auf der Ebene der pragmatischen Störungen: Diese Dimension betrifft vor allem den Aspekt der Kommunikation. Betroffene zei- gen auffälliges Verhalten im Kontext von Kontaktaufnahme und Gesprächsführung, bei der Verwendung spezifischer verbaler und nonverbaler Mittel oder im Umgang mit dem Gesprächspartner
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Die typischen Eigenschaften von Sprachentwicklungstörungen sind ?
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Der Sprachbeginn findet verspätet statt. Gesprochene Wörter sind geprägt von einfa- chen Silbenstrukturen, einer geringen Variation von Lauten sowie von gleich klingen- den Wörtern (Homophone). Das hat zur Folge, dass die Wörter häufig recht schlecht zu verstehen sind:
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Was ist eine Stimmstörung 
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Zu den Stimmstörungen gehören Dysphonien und Rhinophonien. Dysphonien gehen auf Erkrankungen oder Funktionsstörungen des Kehlkopfs oder des Ansatzrohres zurück. Dadurch kommt es zu veränderten Stimmleistungen, die sich beispielsweise in Heiserkeit, in extremen Ausprägungen in Bezug auf die Lautstärke , die Tonhöhe, den Stimmumfang und die Stimmkondition erkennen lassen.
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Die Funktionen von sprachen 
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Sprache hat eine kommunikative Funktion, da sie ein Mittel zur Verständigung ist, also ein Mittel, sich mitzuteilen und somit in zwischenmenschliche Beziehungen und Kooperationen eintreten zu können.
• Sprache hat eine bildende Funktion, denn Wissen, Normen, Werte usw. werden mit- hilfe von Sprache weitergegeben, beispielsweise von Generation zu Generation zur Weitergabe von kulturellen Aspekten.
• Sprache hat eine kognitive Funktion, denn Sprache trägt zu strukturiertem Denken bei. Sowohl in Bezug auf die eigenen Gedanken als auch in Bezug auf gemeinsames Denken stellt Sprache das strukturierende Element dar.
• Sprache hat eine regulative Funktion, da sie zur Handlungssteuerung dient. Sprache unterstützt demnach dabei, spezifische Handlungen ausführen zu können.
• Sprache hat eine persönlichkeitsbildende Funktion, da sie z. B. die Identitätsent- wicklung und -findung maßgeblich beeinflussen kann.
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Grammatik (Diagnostik)

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Bei dieser Übung haben die Kinder die Aufgabe, aus einzelnen, durcheinandergeworfenen Wörtern wieder einen richtigen Satz zu konstruieren.
Kazianka-Schübel (2013, S. 30) führt die folgenden Sätze in ihrer Materialsammlung an:
1. Max/Limo/trinkt,
2. Kuchen/Mama/bäckt,
3. Fußball/Luis/und/Ronja/spielen, 4. Opa/mit/tanzt/Opa.
Die Aufgabe gilt als bestanden, wenn mindestens zwei Sätze richtig zusammengestellt werden. Nicht alle Kinder haben bei Schulbeginn bereits eine Vorstellung davon, was „Satz“ bedeutet. Dennoch stellen sie in der Regel die Wörter ausgehend von ihrem Sprachgefühl um oder sie formulieren eine grammatikalisch richtige Fragestellung. Mehrsprachig aufwachsenden Kindern fällt diese Aufgabe sehr schwer. Dies muss nicht unbedingt auf eine Sprachentwicklungsstörung hindeuten.
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Q:
Beispiel Sprachscreening im Bereich Sprachverständnis und Merkfähigkeit (Diagnostik)
A:
Nacherzählung einer Geschichte: Dem Kind wird die folgende Geschichte vorgelesen und es erhält die Aufgabe, danach alles zu erzählen, was es sich gemerkt hat. Das Kind erhält ein „+“, wenn es mindestens drei Hauptaspekte der Erzählung nacher- zählen kann, ansonsten ein „-“.Im Bereich Sprachverständnis und Merkfähigkeit werden zudem die folgenden Metho- den angewendet: Vers nachsprechen, Verstehen und Behalten von Anweisungen sowie Verstehen verbaler Beschreibungen
Q:
Artikulation und Wortschatz (Diagnostik )
A:
In diesem Bereich werden dem Kind Bildkarten vorgelegt. Die Kinder sollen sagen, was sich auf diesen Bildern befindet und der Heilpädagoge notiert bei fehlerhafter Aus- sprache, ob der Laut ...
falsch ausgesprochen wird (z. B. Lispeln bei einem „s“), durch andere Laute ersetzt wird (z. B. „Tis“ statt „Tisch“) oder ausgelassen wird (z. B. „onne“ statt „Sonne“).
Q:
Was sind Sprachstörungen 
A:
Sprechstörungen können sich in Form von Artikulationsschwierigkeiten widerspiegeln. Ursachen können beispielsweise motorische Beeinträchtigungen sein, z. B., weil eine spezifische Muskulatur, die zum Sprechen benötigt wird, genetisch bedingt schwach ausgeprägt ist.
Ein weiterer Grund für diese Form von Sprechstörungen kann eine gestörte Rückkopp- lung der sprechmotorischen Wahrnehmung sein. Sprechstörungen dieser Art haben kaum Konsequenzen für die Qualität von Lernprozessen.
Q:
Was ist eine Rhinophonie
A:
Bei Rhinophonien ist der Stimmklang gestört, und zwar durch ein zu geringes („geschlossenes Näseln“) oder überdurchschnittliches („offenes Näseln“) Nutzen des nasalen Klangraumes. Rhinophonien sind organische Störungen, etwa bei Lähmungser- scheinungen des Gaumensegels oder bei Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten. Durch die veränderte Luftstromführung (z. B. Nasalität) kann auch die Artikulation beeinträchtigt sein.
Rhinophonien können somit dazu führen, dass die mündlichen Äußerungen der Betrof- fenen schlecht verstanden werden. Dies kann unter Umständen zu psychischen Auswir- kungen führen.
Q:
Auditive Wahrnehmung und Merkfähigkeit(Diagnostik)
A:
Nonsenssilben nachsprechen: Bei dieser Methode haben die Kinder die Aufgabe, Unsinnwörter nachzusprechen. Dazu werden Silben, die zusammengesetzt keinen Inhalt ergeben, langsam und flüssig vorgelesen. Das Kind steht dabei ca. fünf Schritte weit weg und dem Heilpädagogen mit dem Rücken zuge- wandt. Wichtig ist es, dass Störgeräusche möglichst ausgeschlossen werden. Kinder der ersten Schulklasse sollten von acht solcher Silbenaneinanderreihungen fünf sicher behalten und nachsprechen können. Diese Aufgabe zielt darauf ab, mehrere Fähigkei- ten zu erfassen: die auditive Merkfähigkeit (Sprachgedächtnis), die auditive Diskrimina- tion (Unterscheidung von Sprachlauten) sowie Fähigkeiten zur Lautbildung.
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Q:
Störungssyndromunabhängig in der Heilpädagogik  heißt:
A:
Bei der heilpädagogischen Förderung im Bereich Sprache geht es weniger um spezifische Klassifikationen oder um Kategorisierung von Störungen, sondern sie setzt an den konkreten sprachlich-kommunikativen Kompeten- zen und Schwierigkeiten an.
Q:
Institutionenunabhängig in der Heilpädagogik heißt:
A:
Heilpädagogische Förderung im Bereich Sprache ist nicht von den Institutionen her zu denken, sondern von ihrem professionellen Tätig- keitsbereich sowie von den Tätigkeitsfeldern her.
Q:
Die folgenden Symptome können bei Sprachentwicklungsstörungen im Schulalter auftreten
A:
Symptome auf der Ebene der phonologischen Störungen: In dieser Dimension der Probleme in der lautlichen Bedeutungsunterscheidung kann es zu Ersetzungen, Auslassungen, Umstellungen und Ergänzungen („Papra“ statt Papa) kommen. Dieses Phänomen tritt auf, obwohl die einzelnen Laute isoliert voneinander korrekt ausgesprochen werden können.
• Symptome auf der Ebene der morphologisch-syntaktischen Störungen:
In dieser Dimension unterscheidet sich die Aneignung von Wortmarkierungsregeln durch die betroffenen Kinder von derjenigen der Gleichaltrigen („Er gehst“). Ebenso betroffen ist der Erwerb von Satzstellungsregeln („Ich schnell dahin gehst.“).
• Symptome auf der Ebene der semantisch-lexikalischen Störungen:
In dieser Dimension ist das Erwerben, Speichern oder Abrufen von Wörtern erschwert. Das kann sich beispielsweise darin äußern, dass in einer Konversation Begriffe verwendet werden, die nicht treffend sind.
• Symptome auf der Ebene der pragmatischen Störungen: Diese Dimension betrifft vor allem den Aspekt der Kommunikation. Betroffene zei- gen auffälliges Verhalten im Kontext von Kontaktaufnahme und Gesprächsführung, bei der Verwendung spezifischer verbaler und nonverbaler Mittel oder im Umgang mit dem Gesprächspartner
Q:
Die typischen Eigenschaften von Sprachentwicklungstörungen sind ?
A:
Der Sprachbeginn findet verspätet statt. Gesprochene Wörter sind geprägt von einfa- chen Silbenstrukturen, einer geringen Variation von Lauten sowie von gleich klingen- den Wörtern (Homophone). Das hat zur Folge, dass die Wörter häufig recht schlecht zu verstehen sind:
Q:
Was ist eine Stimmstörung 
A:
Zu den Stimmstörungen gehören Dysphonien und Rhinophonien. Dysphonien gehen auf Erkrankungen oder Funktionsstörungen des Kehlkopfs oder des Ansatzrohres zurück. Dadurch kommt es zu veränderten Stimmleistungen, die sich beispielsweise in Heiserkeit, in extremen Ausprägungen in Bezug auf die Lautstärke , die Tonhöhe, den Stimmumfang und die Stimmkondition erkennen lassen.
Q:
Die Funktionen von sprachen 
A:
Sprache hat eine kommunikative Funktion, da sie ein Mittel zur Verständigung ist, also ein Mittel, sich mitzuteilen und somit in zwischenmenschliche Beziehungen und Kooperationen eintreten zu können.
• Sprache hat eine bildende Funktion, denn Wissen, Normen, Werte usw. werden mit- hilfe von Sprache weitergegeben, beispielsweise von Generation zu Generation zur Weitergabe von kulturellen Aspekten.
• Sprache hat eine kognitive Funktion, denn Sprache trägt zu strukturiertem Denken bei. Sowohl in Bezug auf die eigenen Gedanken als auch in Bezug auf gemeinsames Denken stellt Sprache das strukturierende Element dar.
• Sprache hat eine regulative Funktion, da sie zur Handlungssteuerung dient. Sprache unterstützt demnach dabei, spezifische Handlungen ausführen zu können.
• Sprache hat eine persönlichkeitsbildende Funktion, da sie z. B. die Identitätsent- wicklung und -findung maßgeblich beeinflussen kann.
Q:
Grammatik (Diagnostik)

A:
Bei dieser Übung haben die Kinder die Aufgabe, aus einzelnen, durcheinandergeworfenen Wörtern wieder einen richtigen Satz zu konstruieren.
Kazianka-Schübel (2013, S. 30) führt die folgenden Sätze in ihrer Materialsammlung an:
1. Max/Limo/trinkt,
2. Kuchen/Mama/bäckt,
3. Fußball/Luis/und/Ronja/spielen, 4. Opa/mit/tanzt/Opa.
Die Aufgabe gilt als bestanden, wenn mindestens zwei Sätze richtig zusammengestellt werden. Nicht alle Kinder haben bei Schulbeginn bereits eine Vorstellung davon, was „Satz“ bedeutet. Dennoch stellen sie in der Regel die Wörter ausgehend von ihrem Sprachgefühl um oder sie formulieren eine grammatikalisch richtige Fragestellung. Mehrsprachig aufwachsenden Kindern fällt diese Aufgabe sehr schwer. Dies muss nicht unbedingt auf eine Sprachentwicklungsstörung hindeuten.
förderschwerpunkt sprache

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