Förderschwerpunkt Sozio-emotionale, Körperliche Und Geistige Entwicklung at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Förderschwerpunkt sozio-emotionale, körperliche und geistige Entwicklung an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Förderschwerpunkt sozio-emotionale, körperliche und geistige Entwicklung Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Wie erfolgt die Diagnose bei ADHS? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Verhaltensbeobachtungen + Befragungen der Eltern spielen eine Rolle
  • Beginn der Leitsymptomatik muss vor 6. Lebensjahr sein
  • (aber: Vor 4. Lebensjahr kann keine Diagnose gestellt werden)
  • Bei Kindern im Vorschulalter: Diagnose nur bei starker Intensität der Symptome, da Abgrenzung zum Normalverhalten schwierig ist
  • Häufigkeit, Intensität, Veränderungen des auffälligen Verhaltens werden je nach Lebensumfeld abgefragt + Umfeld des Kindes berücksichtigt
  • Internistische, neurologische Untersuchungen, Hör- und Sehtests —> Andere Krankheiten ausschließen
  • Neuropsychologische Verfahren allein nicht zur Diagnosestellung ausreichend
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TESTE DEIN WISSEN
Wie ist die Prävelenz von Autismus-Spektrum-Störungen? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Angaben schwanken von 30 von 10.000 bis 110 von 10.000 für Europa
  • Insgesamt wird Prävelenz von 0,9-1,1% angenommen
  • Häufig komorbide Störungen wie Angststörungen, ADHS, Epilepsie, motorische Störungen, auch Intelligenzminderungen
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TESTE DEIN WISSEN
Was zeichnet Störungen des Sozialeverhaltens aus? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Etwa 36-46% weisen eine weitere psychische Erkrankung auf, z.B. ADHS oder Angststörungen
  • Symptome unterscheiden sich je nach Geschlecht
  • Jungen: Eher direktes aggressives + dissoziales Verhalten
  • Mädchen: Eher indirekte Formen von Aggression
  • Verlauf der Störung ist eher ungünstig, vor allem bei frühem Eintreten + keiner / zu später Intervention/ Förderung
  • Ca. 50% auch im Erwachsenenalter dissoziale Auffälligkeiten
  • Kann in eine antisoziale Persönlichkeitsstörung im Erwachsenenalter übergehen
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Woraus entsteht ein sonderpädagogischer Förderbedarf?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychologische, medizinische Diagnostik + sonder- und heilpädagogisches Gutachten—>Förderbedarf


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Wie erfolgt heilpädagogische Förderung bei ADHS? 
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  • Therapie meist auf mehreren Ebenen
  • 75-80% der Kinder profitieren von einer medikamentösen Behandlung der Kernsymptomatik
  • Häufig Voraussetzung für Erfolg weiterer Therapieansätze
  • Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
    • Auf spontan auftretende Verhaltensweisen folgt eine Belohnung bzw. Verstärkung
      • Elterntrainings
      • Strukturierung des Alltag
      • Negative Interaktionsmuster auflösen
    • Ziel des Elterntrainings: Verständnis für Störung entwickeln, Erziehungsverhalten optimieren, Beeinträchtigung abmildern
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Welche AUffälligkeiten sind in der Reizverarbeitung bei Menschen mit ASS zu bemerken? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Neigen z.B. dazu, Informationen aus Nahsinnen (Tasten+Bewegen) gegenüber anderen Sinnen zu bevorzugen
  • Zeitl. Geordnete Informationen wie Sprache oder Zeitgefühl scheinen schwer zu fallen
  • Gute Verarbeitung v. Bildern + räumlichen Informationen
  • Informationen werden tendenziell als Gesamteindruck ohne verbindende Elemente o. detaillierte unzusammenhängende Teilelemente wahrgenommen
  • Regeln + Beziehungen können daher weniger gut erkannt werden
  • Störung der sozialen Kohärenz (Nachvollziehbarkeit des Denkens)
  • Schwierig: Komplizierte Muster, glitzernde visuelle Reize
  • Handlungsplanung kann durch die Schwierigkeiten beeinträchtigt sein
  • Abläufe werden nur erschwert geplant + durchgeführt
  • Gelerntes kann nur schwer auf neue Situationen übertragen werden
  • Menschen verhalten sich oft starr + halten an Routinen fest, beharren auf einem gefundenem Lösungsweg
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Was ist Vulnerabilität? 
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Anfälligkeit eines Individuums für das Auftreten einer psychischen Störung
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Welche Komorbiditäten weist ADHS auf? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei 87% eine weitere psychische Störung, 67% erfüllen Kriterien für zwei oder mehrere psychische Störungen
  • Häufig aggressive Verhaltensstörungen, Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Ängste, depressive Verstimmungen, soziale Kontaktschwierigkeiten
  • Haben Einfluss auf Schweregrad der Beeinträchtigung + auf die Prognose
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Was sind Ursachen für ADHS? 
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  • Starke genetische Disposition
  • Zusammenhang mit dem Stoffwechsel v. Neurotransmittern
  • Störung des Neurotransmitterstoffwechsels kann Störung der Selbstregulation bewirken
  • Vor allem exekutive Funktionen betroffen, wie das Arbeitsgedächtnis, die Emotionsregulation, kognitive und motorische Verhaltenskontrolle
  • Prä-,peri-, und postnatale Komplikationene + Einflüsse (z.B. Teratogene) oder Sauerstoffmangel bei Geburt —> großen Einfluss auf AUftretenswahrscheinlich von ADHS
  • Negative Interaktionsmuster mit der Umwelt (welche durch biologisch bedingte Verhaltensauffälligkeiten entstehen) können Störungsbild verstärken
  • z.B. inkonsequentes Verhalten der Bezugspersonen schwankend zw. Der Auffassung, ob das Kind krank ist oder „sich zusammenreißen kann“ —> abwechselnd
  • akzeptierend / ablehnend reagieren
  • Symptomatik kann sich verschärfen
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Was zeichnet Kinder mit Verhaltensstörungen aus?
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  • Verzerrte Informationsverarbeitung
  • Schätzen nicht eindeutige Informationen tendentiell als feindlich oder provokativ ein
  • Defizite in Emotions- und Verhaltensregulation
  • Geringe soziale Fertigkeiten + Impulsivität
  • Führen zu aggressivem Verhalten
  • Bei einigen auch Förderbedarf in Sprachentwicklung, welche sich ebenso negativ im Sozialkontakt auswirken kann
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Was sind die 6 Störungstypen nach Remschmidt+Schmidt?
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1. Varianten des Verhaltens -> es liegt noch keine Störung vor, Normabweichung spielt aber im Hinblick auf präventive Maßnahmen eine Rolle
2. Früh beginnende Störungen mit überdauernder Beeinträchtigung der Entwicklung —> Störungen beginnen in früher oder mittlerer Kindheit + haben Folgen bis ins mittlere Erwachsenenalter oder lebenslang
3. Früh beginnende erwachsenentypische Störungen —> Störungen beginnen im Jugendalter + setzen sich im Erwachsenenalter fort, typisch für Erwachsene
4. Altersspezifisch beginnende Störungen -> Treten in einen bestimmten Alter auf + haben unterschiedliche Verläufe
5. Entwicklungsabhängige Störungen -> Störungen stehen in Bezug zu Entwicklungs- und Reifeprozessen, meist in der frühen bis mittleren Kindheit
6. Entwicklungsabhängige Interaktionsstörungen -> Resultieren aus der Interaktion mit Bezugspersonen, Entstehen in bestimmten Alters- und Entwicklungsstufen
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Welche 4 Angststörungen gibt es nach ICD-10-GM im Kindes- und Jugendalter? 
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1. Emotionale Störung mit Trennungsangst (vor 6. Lebensjahr Angst vor oder bei Trennung v. Bezugspersonen/Eltern)
2. Phobische Störung (Angstreaktion gegenüber Situationen, Objekten oder Tieren, von denen keine reale Gefahr ausgeht)
3. Störung mit sozialer Ängstlichkeit (Vor dem 6. Lebensjahr Angst in sozialen Situationen mit fremden Erwachsenen oder Gleichaltrigen oder Angst in Bezug auf das eigene Verhalten gegenüber Fremden)
4. Generalisierte Angststörung (Vor 18. Lebensjahr auftretende Ängste oder Sorgen über verschiedene Situationen + Lebensbereiche) 
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  • 1239519 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Förderschwerpunkt sozio-emotionale, körperliche und geistige Entwicklung Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie erfolgt die Diagnose bei ADHS? 
A:
  • Verhaltensbeobachtungen + Befragungen der Eltern spielen eine Rolle
  • Beginn der Leitsymptomatik muss vor 6. Lebensjahr sein
  • (aber: Vor 4. Lebensjahr kann keine Diagnose gestellt werden)
  • Bei Kindern im Vorschulalter: Diagnose nur bei starker Intensität der Symptome, da Abgrenzung zum Normalverhalten schwierig ist
  • Häufigkeit, Intensität, Veränderungen des auffälligen Verhaltens werden je nach Lebensumfeld abgefragt + Umfeld des Kindes berücksichtigt
  • Internistische, neurologische Untersuchungen, Hör- und Sehtests —> Andere Krankheiten ausschließen
  • Neuropsychologische Verfahren allein nicht zur Diagnosestellung ausreichend
Q:
Wie ist die Prävelenz von Autismus-Spektrum-Störungen? 
A:
  • Angaben schwanken von 30 von 10.000 bis 110 von 10.000 für Europa
  • Insgesamt wird Prävelenz von 0,9-1,1% angenommen
  • Häufig komorbide Störungen wie Angststörungen, ADHS, Epilepsie, motorische Störungen, auch Intelligenzminderungen
Q:
Was zeichnet Störungen des Sozialeverhaltens aus? 
A:
  • Etwa 36-46% weisen eine weitere psychische Erkrankung auf, z.B. ADHS oder Angststörungen
  • Symptome unterscheiden sich je nach Geschlecht
  • Jungen: Eher direktes aggressives + dissoziales Verhalten
  • Mädchen: Eher indirekte Formen von Aggression
  • Verlauf der Störung ist eher ungünstig, vor allem bei frühem Eintreten + keiner / zu später Intervention/ Förderung
  • Ca. 50% auch im Erwachsenenalter dissoziale Auffälligkeiten
  • Kann in eine antisoziale Persönlichkeitsstörung im Erwachsenenalter übergehen
Q:
Woraus entsteht ein sonderpädagogischer Förderbedarf?
A:
  • Psychologische, medizinische Diagnostik + sonder- und heilpädagogisches Gutachten—>Förderbedarf


Q:
Wie erfolgt heilpädagogische Förderung bei ADHS? 
A:
  • Therapie meist auf mehreren Ebenen
  • 75-80% der Kinder profitieren von einer medikamentösen Behandlung der Kernsymptomatik
  • Häufig Voraussetzung für Erfolg weiterer Therapieansätze
  • Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
    • Auf spontan auftretende Verhaltensweisen folgt eine Belohnung bzw. Verstärkung
      • Elterntrainings
      • Strukturierung des Alltag
      • Negative Interaktionsmuster auflösen
    • Ziel des Elterntrainings: Verständnis für Störung entwickeln, Erziehungsverhalten optimieren, Beeinträchtigung abmildern
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Q:
Welche AUffälligkeiten sind in der Reizverarbeitung bei Menschen mit ASS zu bemerken? 
A:
  • Neigen z.B. dazu, Informationen aus Nahsinnen (Tasten+Bewegen) gegenüber anderen Sinnen zu bevorzugen
  • Zeitl. Geordnete Informationen wie Sprache oder Zeitgefühl scheinen schwer zu fallen
  • Gute Verarbeitung v. Bildern + räumlichen Informationen
  • Informationen werden tendenziell als Gesamteindruck ohne verbindende Elemente o. detaillierte unzusammenhängende Teilelemente wahrgenommen
  • Regeln + Beziehungen können daher weniger gut erkannt werden
  • Störung der sozialen Kohärenz (Nachvollziehbarkeit des Denkens)
  • Schwierig: Komplizierte Muster, glitzernde visuelle Reize
  • Handlungsplanung kann durch die Schwierigkeiten beeinträchtigt sein
  • Abläufe werden nur erschwert geplant + durchgeführt
  • Gelerntes kann nur schwer auf neue Situationen übertragen werden
  • Menschen verhalten sich oft starr + halten an Routinen fest, beharren auf einem gefundenem Lösungsweg
Q:
Was ist Vulnerabilität? 
A:
Anfälligkeit eines Individuums für das Auftreten einer psychischen Störung
Q:
Welche Komorbiditäten weist ADHS auf? 
A:
  • Bei 87% eine weitere psychische Störung, 67% erfüllen Kriterien für zwei oder mehrere psychische Störungen
  • Häufig aggressive Verhaltensstörungen, Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Ängste, depressive Verstimmungen, soziale Kontaktschwierigkeiten
  • Haben Einfluss auf Schweregrad der Beeinträchtigung + auf die Prognose
Q:
Was sind Ursachen für ADHS? 
A:
  • Starke genetische Disposition
  • Zusammenhang mit dem Stoffwechsel v. Neurotransmittern
  • Störung des Neurotransmitterstoffwechsels kann Störung der Selbstregulation bewirken
  • Vor allem exekutive Funktionen betroffen, wie das Arbeitsgedächtnis, die Emotionsregulation, kognitive und motorische Verhaltenskontrolle
  • Prä-,peri-, und postnatale Komplikationene + Einflüsse (z.B. Teratogene) oder Sauerstoffmangel bei Geburt —> großen Einfluss auf AUftretenswahrscheinlich von ADHS
  • Negative Interaktionsmuster mit der Umwelt (welche durch biologisch bedingte Verhaltensauffälligkeiten entstehen) können Störungsbild verstärken
  • z.B. inkonsequentes Verhalten der Bezugspersonen schwankend zw. Der Auffassung, ob das Kind krank ist oder „sich zusammenreißen kann“ —> abwechselnd
  • akzeptierend / ablehnend reagieren
  • Symptomatik kann sich verschärfen
Q:
Was zeichnet Kinder mit Verhaltensstörungen aus?
A:
  • Verzerrte Informationsverarbeitung
  • Schätzen nicht eindeutige Informationen tendentiell als feindlich oder provokativ ein
  • Defizite in Emotions- und Verhaltensregulation
  • Geringe soziale Fertigkeiten + Impulsivität
  • Führen zu aggressivem Verhalten
  • Bei einigen auch Förderbedarf in Sprachentwicklung, welche sich ebenso negativ im Sozialkontakt auswirken kann
Q:
Was sind die 6 Störungstypen nach Remschmidt+Schmidt?
A:
1. Varianten des Verhaltens -> es liegt noch keine Störung vor, Normabweichung spielt aber im Hinblick auf präventive Maßnahmen eine Rolle
2. Früh beginnende Störungen mit überdauernder Beeinträchtigung der Entwicklung —> Störungen beginnen in früher oder mittlerer Kindheit + haben Folgen bis ins mittlere Erwachsenenalter oder lebenslang
3. Früh beginnende erwachsenentypische Störungen —> Störungen beginnen im Jugendalter + setzen sich im Erwachsenenalter fort, typisch für Erwachsene
4. Altersspezifisch beginnende Störungen -> Treten in einen bestimmten Alter auf + haben unterschiedliche Verläufe
5. Entwicklungsabhängige Störungen -> Störungen stehen in Bezug zu Entwicklungs- und Reifeprozessen, meist in der frühen bis mittleren Kindheit
6. Entwicklungsabhängige Interaktionsstörungen -> Resultieren aus der Interaktion mit Bezugspersonen, Entstehen in bestimmten Alters- und Entwicklungsstufen
Q:
Welche 4 Angststörungen gibt es nach ICD-10-GM im Kindes- und Jugendalter? 
A:
1. Emotionale Störung mit Trennungsangst (vor 6. Lebensjahr Angst vor oder bei Trennung v. Bezugspersonen/Eltern)
2. Phobische Störung (Angstreaktion gegenüber Situationen, Objekten oder Tieren, von denen keine reale Gefahr ausgeht)
3. Störung mit sozialer Ängstlichkeit (Vor dem 6. Lebensjahr Angst in sozialen Situationen mit fremden Erwachsenen oder Gleichaltrigen oder Angst in Bezug auf das eigene Verhalten gegenüber Fremden)
4. Generalisierte Angststörung (Vor 18. Lebensjahr auftretende Ängste oder Sorgen über verschiedene Situationen + Lebensbereiche) 
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