DLBMPS01 at IU Internationale Hochschule | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Simons (Nobelpreisträger) Konzept der begrenzten Rationalität 
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TESTE DEIN WISSEN
  • beschreibt menschliches Verhalten zutreffender 
  • häufige Anwendung von Heuristiken
  • oft Abbruch von Entscheidungsprozessen, sobald zufriedenstellende Alternative gefunden wurde 
  • Satisficing“: Kombi aus „satisying“ (befriedigend) + „suffice“ (genügen)
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TESTE DEIN WISSEN
Definiere „komplexe Entscheidung“
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wenig Zeit für Entscheidung
  • große Menge der Wahlmöglichkeiten + deren Eigenschaften
  • Unsicherheit bzgl. der Ereignisse oder deren Konsequenzen
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TESTE DEIN WISSEN
weites Begriffsverständnis der Wirtschaftspsychologie
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TESTE DEIN WISSEN
Gebiet umfasst 4 Inhaltsbereiche:
  • Arbeitspsychologie
  • Organisationspsychologie
  • Konsumenten- / Marktpsychologie
  • ökonomische Psychologie (Teilbereich der Wirtschaftspsychologie)
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TESTE DEIN WISSEN
Faktor: Geldwerte Objekte
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TESTE DEIN WISSEN
  • alle Güter haben ihren Preis
  • dadurch Tauschgeschäft möglich. + berechenbar
  • Objekte werden auf Markt angeboten bzw. nachgefragt
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TESTE DEIN WISSEN
Optische Täuschungen 
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TESTE DEIN WISSEN
Belegen, dass menschl. Wahrnehmung & Informationsverarbeitung Verzerrungen unterliegen 
-> Beurteilung komplexer Situationen weicht von rationaler Logik ab

Rubinscher Becher
selbe Sache aus 2 Perspektiven sehen

Müller-Lyersche Täuschung & Ebbinghaussche Täuschung: 
Kontexteffekt (2 gleich große Formen wirken unterschiedlich)

Hermannsches Gitter:
suggeriert dunkle Kreuzungspunkte, die nicht existieren 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie zeigen sich die Grenzen der Informationsverarbeitung?
Woran liegt das?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Probleme mit Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • fehlendes Verständnis für exponentielles Wachstum
  • beschränkte Vorstellungskraft

  • bei komplexen Entscheidungssituationen werden vereinfachende Strategien genutzt

-> Informationsverarbeitung meistens gewohnt, von linearen Entwicklungen auszugehen + Ereignisse entsprechend vorherzusagen
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TESTE DEIN WISSEN
Definition ökonomische Psychologie (nach Kirchler)
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TESTE DEIN WISSEN
Ökonomische Psychologie beschäftigt sich mit 
  • Motiven von Wirtschaftstreibenden
  • dem Wohlbefinden von Individuen, Gruppen + gesamten Nationen
  • dem Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Ursachen des Verhaltens
  • Entscheidungen 
  • wirtschaftlichen Handlungen
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TESTE DEIN WISSEN
Wofür steht „Homo oeconomicus“?
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TESTE DEIN WISSEN
  • (prägendes ökonomisches Modell, das menschliches Verhalten beschreibt)
  • Mensch handelt nach Prinzip individueller Nutzenmaximierung / Rationalitätsprinzip
  • wird erreicht durch rationale Entscheidungen (= Entscheidungen werden nach konsistenten, stabilen Präferenzstruktur getroffen)

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TESTE DEIN WISSEN
Maximalprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
  • Mit vorhandenen Mitteln maximalen Erfolg erzielen 
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TESTE DEIN WISSEN
Minimalprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
  • =Sparprinzip
  • optimaler Erfolg bei möglichst sparsamem Ressourceneinsatz
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TESTE DEIN WISSEN
Kritik am idealtypischen Modell Homo oeconomicus 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Individuum wird als wirtschaftlicher Akteur unabhängig von seinem gesellschaftlichen & sozialen Kontext betrachtet
  • tatsächliche Arbeitsweise des menschlichen Gehirns wird nicht ausreichend berücksichtigt
    • begrenzte Kapazität des menschlichen Wahrnehmung + Informationsverarbeitung -> unmöglich, Entscheidungen wie optimaler Nutzenmaximierer zu treffen
    • Mensch nicht in der Lage, immer alle Infos zu finden , aufzunehmen + angemessen zu berücksichtigen -> kann nicht so rationale Urteile fällen, wie es eine Maschine könnte
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TESTE DEIN WISSEN
Entscheidungsystem 1
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TESTE DEIN WISSEN
  • erfahrungsbezogen, affektiv
  • älter
  • kommt durch intuitive Bewertungen zu schnellen, handlungsorientierten Entscheidungen
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Q:
Simons (Nobelpreisträger) Konzept der begrenzten Rationalität 
A:
  • beschreibt menschliches Verhalten zutreffender 
  • häufige Anwendung von Heuristiken
  • oft Abbruch von Entscheidungsprozessen, sobald zufriedenstellende Alternative gefunden wurde 
  • Satisficing“: Kombi aus „satisying“ (befriedigend) + „suffice“ (genügen)
Q:
Definiere „komplexe Entscheidung“
A:
  • Wenig Zeit für Entscheidung
  • große Menge der Wahlmöglichkeiten + deren Eigenschaften
  • Unsicherheit bzgl. der Ereignisse oder deren Konsequenzen
Q:
weites Begriffsverständnis der Wirtschaftspsychologie
A:
Gebiet umfasst 4 Inhaltsbereiche:
  • Arbeitspsychologie
  • Organisationspsychologie
  • Konsumenten- / Marktpsychologie
  • ökonomische Psychologie (Teilbereich der Wirtschaftspsychologie)
Q:
Faktor: Geldwerte Objekte
A:
  • alle Güter haben ihren Preis
  • dadurch Tauschgeschäft möglich. + berechenbar
  • Objekte werden auf Markt angeboten bzw. nachgefragt
Q:
Optische Täuschungen 
A:
Belegen, dass menschl. Wahrnehmung & Informationsverarbeitung Verzerrungen unterliegen 
-> Beurteilung komplexer Situationen weicht von rationaler Logik ab

Rubinscher Becher
selbe Sache aus 2 Perspektiven sehen

Müller-Lyersche Täuschung & Ebbinghaussche Täuschung: 
Kontexteffekt (2 gleich große Formen wirken unterschiedlich)

Hermannsches Gitter:
suggeriert dunkle Kreuzungspunkte, die nicht existieren 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Wie zeigen sich die Grenzen der Informationsverarbeitung?
Woran liegt das?
A:
  • Probleme mit Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • fehlendes Verständnis für exponentielles Wachstum
  • beschränkte Vorstellungskraft

  • bei komplexen Entscheidungssituationen werden vereinfachende Strategien genutzt

-> Informationsverarbeitung meistens gewohnt, von linearen Entwicklungen auszugehen + Ereignisse entsprechend vorherzusagen
Q:
Definition ökonomische Psychologie (nach Kirchler)
A:
Ökonomische Psychologie beschäftigt sich mit 
  • Motiven von Wirtschaftstreibenden
  • dem Wohlbefinden von Individuen, Gruppen + gesamten Nationen
  • dem Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Ursachen des Verhaltens
  • Entscheidungen 
  • wirtschaftlichen Handlungen
Q:
Wofür steht „Homo oeconomicus“?
A:
  • (prägendes ökonomisches Modell, das menschliches Verhalten beschreibt)
  • Mensch handelt nach Prinzip individueller Nutzenmaximierung / Rationalitätsprinzip
  • wird erreicht durch rationale Entscheidungen (= Entscheidungen werden nach konsistenten, stabilen Präferenzstruktur getroffen)

Q:
Maximalprinzip
A:
  • Mit vorhandenen Mitteln maximalen Erfolg erzielen 
Q:
Minimalprinzip
A:
  • =Sparprinzip
  • optimaler Erfolg bei möglichst sparsamem Ressourceneinsatz
Q:
Kritik am idealtypischen Modell Homo oeconomicus 
A:
  • Individuum wird als wirtschaftlicher Akteur unabhängig von seinem gesellschaftlichen & sozialen Kontext betrachtet
  • tatsächliche Arbeitsweise des menschlichen Gehirns wird nicht ausreichend berücksichtigt
    • begrenzte Kapazität des menschlichen Wahrnehmung + Informationsverarbeitung -> unmöglich, Entscheidungen wie optimaler Nutzenmaximierer zu treffen
    • Mensch nicht in der Lage, immer alle Infos zu finden , aufzunehmen + angemessen zu berücksichtigen -> kann nicht so rationale Urteile fällen, wie es eine Maschine könnte
Q:
Entscheidungsystem 1
A:
  • erfahrungsbezogen, affektiv
  • älter
  • kommt durch intuitive Bewertungen zu schnellen, handlungsorientierten Entscheidungen
DLBMPS01

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